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In Sickness and in Health [1. Teil]

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Historisch / P18 / MaleSlash
30.01.2021
23.10.2021
35
89.786
24
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Dieses Kapitel
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13.05.2021 2.335
 
CHAPTER 12:

"Men marry because they are tired, Women because they are curious- both are disappointed" (Oscar Wilde)

Grayson keuchte erschrocken auf, als er auf den harten Asphaltboden geschleudert wurde und für einen kurzen Moment stockte ihm sogar der Atem. Sein Kopf brummte, als er mit dem Hinterkopf auf die keineswegs weiche Straße geknallt war und die Sicht verschwamm für Sekunden vor seinen Augen.
„Grayson… Oh Gott!“, vernahm der blonde Krankenpfleger die aufgeregte und erschrockene Stimme Harrys und das feine Gesicht des Medizinstudenten schob sich vor sein Blickfeld. Als Grayson seine Augen öffnete, hatte sich der künftige Arzt schon über ihn gebeugt und tastete seinen Körper oberflächlich nach möglichen Verletzungen ab.
„Was ist… ist denn passiert?“, stöhnte Grayson und hielt sich seinen dröhnenden Kopf. Gwen und Charlie waren erschrocken nähergekommen und musterten den schmal gebauten Krankenpfleger besorgt, über dem immer noch Harry kniete und sanft Grayson mit seinem Körper vor weiteren Schaulustigen abschirmte.
In dieser Sekunde kapierte Grayson, dass er vor einem schlimmen Unfall bewahrt worden war.
Wenn Harry ihn in letzter Sekunde von der vielbefahrenen Hauptstraße weggezogen hätte, dann wäre er wohl mit großer Wahrscheinlich von diesem vierköpfigen Pferdegespann überrollt worden. Der künftige Duke hatte ihn wohl wieder einmal aus einer misslichen Lage gerettet, dies musste sich der schmächtige Krankenpfleger in diesem Augenblick wohl eingestehen.
„Geht es dir gut, Grayson?... Tut dir etwas weh?“, bombardierte Harry ihn mit zahlreichen Fragen, als der Krankenpfleger für einen Moment geschwiegen hatte und ihm nicht geantwortet hatte.
Besorgnis und Furcht spiegelten sich in seinen strahlend grünen Augen wider und noch immer kniete er besorgt über Grayson. Dieser winkte mit einer Handbewegung ab und versuchte sich zittrig aufzusetzen, jedoch hielt ihn der Medizinstudent energisch zurück.
„Warte, Grayson…Bleib besser noch für einen Moment sitzen… Das ist besser für deinen Kreislauf…“, meinte Harry und strich ihm sanft durch seine dunkelblonden Strähnen, was Graysons Herz zum Rasen brachte.
Wieso musste sich der junge Adelige auch immer um ihn sorgen und wie ein kleines, hilfloses Mädchen aus solchen prekären Situationen befreien?
„Danke…“, murmelte der blonde Krankenpfleger kaum hörbar, aber Harry hatte ihn schon verstanden. Ein sanftes Lächeln erschien auf seinem makellosen Gesicht und er seufzte kurz auf: „Ist dir wirklich nichts passiert? Ist dir schlecht? Oder hast du Kopfschmerzen, Grayson?“
Voller Sorge inspizierte der zukünftige Arzt die leichten, rötlich gefärbten Schrammen auf Graysons Unterarm, welche er sich durch den heftigen Sturz auf das harte Pflaster zugezogen hatte.
„Nein… Ich denke nicht…“, versicherte Grayson mit wackeliger Stimme dem immer noch besorgten Medizinstudenten. Harry lächelte ihm noch einmal zu, bevor er erleichtert aufseufzte und den jungen Krankenpfleger dann stützte, um ihm von der Straße aufzuhelfen.
„Hast du dir etwas getan?“, rief nun auch Charlie erschrocken und fiel ihrem älteren Bruder nun aufgelöst in die Arme.
„Mir geht es gut, kleine Nervensäge…“, antwortete Grayson ihr und fuhr beruhigend über ihre blonden Locken.
„Harry hat dich zum Glück gerettet…“, flüsterte Charlie leise und der Krankenpfleger nickte auf die Erkenntnis seiner kleinen Schwester.
Wieso hatte der junge Adelige dies getan?
„Ja, das hat er…“, entgegnete Grayson und während er seine jüngere Schwester noch immer in seinen Armen hielt und diese ihn gar nicht loslassen wollte, räusperte sich sein Kollege und deutete unauffällig auf die verletzte Miss Smith. Diese war merklich blass um die Nase und sie hielt ein feines, besticktes Stofftaschentuch auf ihre blutende Kopfwunde, welches durch die Menge an Blut schon rötlich verfärbt war.
„Ich freue mich ja, dass dir glücklicherweise nichts passiert ist, Grayson…“, meinte der muskulöse Krankenpfleger dann, „Aber wir sollten uns schleunigst wieder ins St. Thomas zurückbegeben…“
Grayson nickte zustimmend: „Das sollten wir dringend… Bevor diese Veranstaltung in noch mehr Tumulte ausartet…“
„Komm, ich helfe dir“, sagte Harry dann und wollte dem jungen Krankenpfleger stützend einen Arm um die Schultern legen. Dieser jedoch entzog sich dem unterstützenden Griff des hilfsbereiten Studenten und er meinte: „Es wäre wohl besser, wenn du Miss Smith hilfst… Sie ist sichtlich schwach auf den Beinen…“
„Aber deine Verletzungen, Grayson…“, warf Harry als Einwand ein, aber der junge Krankenpfleger winkte mit einer Handbewegung ab: „Ach, das sind doch nur harmlose Schrammen…“
Gwen stellte sich nun als Unterstützung neben Grayson und sie versicherte ihrem jüngeren Bruder: „Ich passe schon auf ihn auf… Falls Grayson sich irgendwann zu schwach auf seinen Beinen fühlen sollte…“
„Danke, Gwen…“, nickte der Medizinstudent ernst und die beiden Geschwister tauschten einen in Graysons Augen merkwürdigen Blick… Worüber dachten die beiden denn?

Die Truppe machte sich nun im nächsten Moment wieder auf den Weg zurück ins St. Thomas Hospitals. Als endlich die steinernen, massiven Mauern des alten Krankenhausgebäudes vor ihnen auftauchten, atmete Grayson erleichtert auf. Obwohl er sich durch den unfreiwilligen Sturz nur oberflächliche Schrammen zugezogen hatte, pochte sein Kopf… Könnte es eventuell doch sein, dass er seinen Kopf durch den Aufprall auf das harte Pflaster verletzt hatte?
Bevor sich Grayson aber weiterhin den Kopf darüber zerbrechen konnte, tauchte bereits in der Eingangshalle die bullige Oberschwester vor ihnen auf.
„Oh nein…“, dachte sich der junge Krankenpfleger in Gedanken, als sich Schwester Margaret mit verschränkten Armen vor ihnen aufbaute.
„Ach, das ist ja schön, dass ihr wieder da seid…“, meckerte die stämmige Oberschwester ihn und Liam an, „Es ist ja wirklich berauschend zu sehen, dass plötzlich pünktlich zur Nachmittagsschicht gleich zwei meiner Angestellten wie vom Erdboden verschluckt sind…“
„Margaret“, begann Grayson, „Ich weiß, dass wir dir Bescheid geben hätten sollen… Es war aber ein dringender Notfall!“
„Auf diese sinnlose Veranstaltung der Suffragetten in Convent Garden zu verschwinden ist nun wahrhaftig ein äußerst wichtiger Notfall!“, herrschte Schwester Margaret den schmächtigen Krankenpfleger an, sodass dieser gleich verstummte.
Grayson wusste nach dem vergangenen letzten Monat, welchen er schon im St. Thomas gearbeitet hatte, dass man der brummigen Oberschwester niemals widersprechen sollte. Und dass ihnen wohl eine gehörige Standpauke der Oberschwester blühen würde… Da sie sich einfach, ohne ihr Bescheid zu geben, einfach so verflüchtigt und ihren Arbeitsplatz verlassen hatten.
„Das ist alles meine Schuld, Margaret…“, mischte sich nun Gwendolyn in das Gespräch ein und versuchte die stämmige Oberschwester beruhigend anzulächeln. Jedoch war Schwester Margaret gegen das charmante Lächeln der Edwards Geschwister vollkommen immun.
„Margaret…“, erhob nun auf einmal Liam seine Stimme und er verstärkte seinen Griff um Annabeths schmale Taille.
„Miss Smith benötigt dringend Hilfe…“
Die brummige Oberschwester verstummte sogleich und beendete ihre angesetzte Standpauke, als sie die verletzte Frau sah.
Nun erweichte sich Margarets zorniger Gesichtsausdruck ein wenig und sie seufzte auf. Sie kam näher an die junge Frau heran und inspizierte die blutende Verletzung mit einem geübten Blick: „Wie um Himmelswillen ist das denn passiert?“
„Sie wurde mit einer Flasche verletzt…“, erklärte Harry schnell und die bullige Oberschwester meinte seufzend: „Na gut… Dann bringen wir Miss Smith mal in den Krankenflügel… Die Wunde muss dringend gesäubert und verbunden werden.“
Die Anwesenden nickten und Harry und Liam trugen die geschwächte Frau in Richtung des linken Krankenflügels.
Als sich Grayson mit gesenktem Blick an Schwester Margaret vorbeischieben wollte, packte diese ihm am Oberarm.
Erschrocken blickte der junge Krankenpfleger die resolute Oberschwester mit großen, hellblauen Augen an und hielt erschrocken inne.
„Was hast du denn da gemacht?“, wollte Margaret von ihm wissen und deutete auf die großflächigen Schürfwunden.
„Bin…ähm… Ich bin hingefallen…“, murmelte Grayson, da er vor der Oberschwester nicht unbedingt zugeben wollte, dass Harry ihm mal wieder aus einem ungünstigen Schlamassel befreit hatte. Schwester Margaret seufzte abermals auf und stemmte die Hände in ihre fülligen Hüften.
„Wir reden später, Grayson…“, meinte sie dann und der Angesprochene schluckte tief. Denn er war sich im Klaren, dass ihm einige Stunden später wohl noch ein Donnerwetter von Margaret blühen würde… Aber erst einmal war wichtig, dass sie Annabeth Smith schnell helfen könnten.
Im Anschluss daran konnte er sich darüber Gedanken machen, wie er der bulligen Krankenschwester ihren kleinen „Ausweg“ am besten erklären könnte.
„Eleanor soll dir das schnell verbinden…“, sagte Schwester Margaret zu Grayson und der blonde Krankenpfleger nickte ergeben.
„Und jemand muss schnell Professor Hamilton Bescheid geben…“
„Das kann ich gerne machen, Margaret“, rief Gwen und die stämmige Oberschwester nickte nur zustimmend. Zusammen mit Charlie und Grayson machte sich die bullige Krankenschwester nun ebenfalls auf den Weg in den Krankenflügel, während sich Harrys Schwester in Richtung des Laboratoriums verabschiedete, um nach Professor Hamilton Ausschau zu halten.

                               ***

„Jetzt halt doch gefälligst still!“, herrschte Eleanor ihren Kollegen an, als dieser kurz zusammenzuckte, nachdem sie die Schürfwunde auf seinem rechten Arm mit Jod gesäubert hatte.
Der beißende Geruch der Flüssigkeit stieg ihm in die Nase und Grayson biss schnell die Zähne zusammen. Als Eleanor endlich mit ihrer Tätigkeit fertig war, keuchte der blonde Krankenpfleger erleichtert auf.
„Du hältst aber auch gar nichts aus, Grayson…“, schmunzelte Eleanor spöttisch und wickelte mit geübten Handgriffen einen sauberen Verband um Graysons kleine Verletzungen.
„Es tut mir leid, dass du dich unsretwegen einem Verhör von Margaret unterziehen musstest…“, meinte Grayson leise und zu seiner Verwunderung lachte seine Arbeitskollegin auf.
„Ach…“, winkte Eleanor ab und schraubte schnell wieder den Verschluss auf die große Glasflasche, „Das bin ich doch von Margaret schon gewöhnt… Eine Interrogation von Scotland Yard ist wahrscheinlich nichts dagegen…“
„Danke Eleanor“, bedankte sich Grayson bei der hübschen Krankenschwester und er stand von der Liege auf.
„Keine Ursache, Grayson…“, war daraufhin Eleanors Antwort und sie sammelte die verbliebenen Fetzen der Leinenbinde zusammen, damit sich Schwester Margaret nicht auch noch über die Unordnung aufregen konnte.
„Zum Glück wurde außer Miss Smith niemand verletzt…“, meinte Graysons Kollegin dann und der junge Krankenpfleger nickte zustimmend.
Nachdem Grayson noch einen kurzen Abstecher zu Charlies Krankenbett gemacht hatte, machten sich er und Eleanor auf den Weg in den westlichen Krankenflügel der Frauen.
In einem schmalen Bett am Fenster lag die hübsche Miss Smith und schien tief und fest zu schlafen. Um ihre zerzausten, blonden Locken war ein blütenweißer Verband gebunden worden und Liam hatte auf einem kleinen Schemel neben dem Bett der Kranken Platz genommen.
Grayson klopfte leise mit zwei Fingern an den Türrahmen, um ihr Kommen anzukündigen. Doch der Mitarbeiter des St. Thomas schien Grayson und Eleanor gar nicht zu bemerken.
Liam hielt die schmale Hand der jungen Frau in einer Hand und strich immer wieder sanft über ihren Handrücken, während er mit der anderen Hand durch ihre hellblonden Locken fuhr.
Eleanor betrachtete seufzend das ungleiche Paar und sie meinte in einem bedauerlichen Unterton zu Grayson: „Er ist ja vollkommen verschossen in sie… Leider hat es mit Sicherheit keine Zukunft… Das ist wirklich sehr schade, denn die beiden würden super zusammenpassen.“
„Aber…“, entgegnete Grayson ihr flüsternd, „Vielleicht lenkt Mister Smith doch noch ein und gibt den beiden seinen Segen…“
Eleanor schüttelte traurig ihren Kopf: „Ich denke nicht, dass Ernest Smith sich mit einem einfachen Krankenpfleger als zukünftigen Schwiegersohn zufrieden geben wird… Dieser raffgierige Mann strebt nach etwas viel größerem.“
„Und das wäre?“
Eleanor blickte ihren Kollegen tief in die Augen und erklärte ihm dann: „Grayson, die Aristokratie Londons ist nicht mehr das, was sie einst gewesen ist… Viele adelige Familien haben finanzielle Sorgen… Und da hilft ihnen leider ihre jahrhundertelange Familiengeschichte sowie ihr angstammter Sitz im House of Lords auch nicht gerade weiter…“
Grayson runzelte verwirrt die Stirn: „Und was wäre dann Mister Smiths ehrgeiziger Plan?“
Eleanor seufzte nochmals tief auf und sagte dann zu ihrem Kollegen: „Das Bürgertum hat in den letzten fünfzig Jahren immer an Macht gewonnen… Und Mister Smiths ist einer von Londons größten Industriellen… Er besitzt zahlreiche Fabriken, sowohl London als auch in Manchester und Birmingham… Er wird seinem Töchterchen bestimmt mit einer großzügigen Mitgift ausstatten…“
„Das heißt, er wird sie, wenn möglich, mit einem Adeligen verheiraten?“, fragte Grayson leicht entsetzt nach.
Eleanor nickte ernst: „Das wird sicher sein Plan sein… So lösen sich die finanziellen Sorgen mancher Adeligen in Luft auf und Mister Smith ist plötzlich mit einer sehr bekannten Familie aus der Oberschicht verwandt…Kein schlechter Deal, wenn du mich fragst…“
Grayson legte schnell die mitgebrachten, sauberen Leinentücher auf einem kleinen Nachttisch eines freien Bettes ab, da seine Hände auf einmal zitterten.
„Meinst du…“, murmelte der blondhaarige Krankenpfleger und zupfte am Ärmel seiner weißen Uniform herum, „Meinst du, dass dieser Mr. Smith schon jemanden für seine Tochter im Auge hat?“
Eleanor rollte mit den Augen und warf in einem Schwung ihre kastanienbraunen Locken über die Schulter, die sie sich heute wohl in der Aufregung noch nicht hochgesteckt hatte.
„Wen denkst du denn? Er würde sein liebstes Töchterchen mit Sicherheit gerne an den künftigen Duke of Richmond verheiraten… Mit wem denn sonst?“
„Denkst du das wirklich, Eleanor?“, fragte Grayson noch einmal nach und die hübsche Krankenschwester nickte nochmals mit dem Kopf, während sie ein paar Decken der nicht belegten Decken neu aufschüttelte.
„Ich habe ihn und Professor Hamilton mal bei einem Gespräch belauscht…“
„Unfreiwillig, Grayson!“, betonte Eleanor nochmals, als ihr Kollege sie streng gemustert hatte.
„Harry ist gebildet, freundlich, intelligent, gutaussehen…“, sagte die junge Krankenschwester dann, „Und er stammt aus einer altehrwürdigen, adeligen Familie… Deren Stammbaum sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen lässt.“
„Aber das ist ja zum Glück nicht unser Problem, Grayson…“, meinte Eleanor und ihre blauen Augen blitzten den blondhaarigen Krankenpfleger vergnügt an.
„Ja… glücklicherweise…“, murmelte Grayson kaum hörbar und wenn ihn Eleanor nicht zum Weiterarbeiten gescheut hätte, dann hätte er sich wohl in diesem Augenblick am liebsten setzen müssen.

War der Mann etwa, in den er sich heimlich die letzten Wochen über verliebt hatte, bald verlobt? Grayson wäre es in dem Moment wohl lieber gewesen, wenn er doch von einer Kutsche überrollt worden wäre...

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Der gute Harry hat Grayson wohl mal wieder gerettet... Wie wird es wohl mit den beiden weitergehen? Ich kann euch versprechen, dass der erste Kuss zwischen den beiden nicht lange auf sich warten lässt :)
Im nächsten Kapitel lernen wir auch den großzügigen Gönner des St. Thomas Hospitals kennen, Mr. Smith... Ihr dürft gespannt sein
Herzlichen Dank auch an die drei Reviewschreiber! :)) Das freut mich wirklich, dass ihr mir so ausführliches Feedback zur Story schreibt!
Vielen Dank auch an die neuen Leser, die meine Story favorisiert haben :) Wenn sie euch gefällt, könnt ihr mir gerne eine kurze Rückmeldung geben!
Viel Spaß beim Lesen,
LG Laura
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