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A guardian just for me

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
OC (Own Character) Sami Osala
30.01.2021
02.03.2021
31
43.765
20
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23.02.2021 1.710
 
Sami zog Saskia fest an sich.
Sie seufzte leise im Schlaf, während ihm vor dem Gedanken graute, dass er in ein paar Stunden Abschied nehmen musste, weil ihre Tour startete.
Es war so angenehm gewesen, als sie ihn begleitet hatte, zu den Shows in Finnland, Schweden und Dänemark.
Aber nun stand ein langer Abschnitt bevor.
Er würde Saskia vermissen, das wusste er genau. Und ja, er würde sich Sorgen machen, ob er sie nicht verlieren könnte. Der Gedanke, dass jemand anderer sie ihm stehlen könnte, ließ sein Herz kochen.
Sie hatte über seine Eifersucht geschmunzelt. „Sami, du musst dir keine Gedanken machen. Es gibt nur einen Mann, den ich will und das bist du.“
„Du sollst mich nicht auslachen.“, hatte er geseufzt.
Saskia hatte den Kopf geschüttelt. „Das tue ich doch gar nicht. – Ich liebe dich. Und deine Eifersucht zeigt mir, dass du etwas für mich empfindest.“
Sami hatte sie stürmisch geküsst. „Ja, ich liebe dich nämlich.“
„Schatz, du drückst mich ein bisschen zu fest.“, riss Saskia ihn in diesem Moment aus seinen Gedanken.
„Entschuldige. Ich möchte ja am liebsten hier bei dir bleiben.“
Sie drehte sich zu ihm um. „Das geht leider nicht, es ist schließlich dein Job. – Ich werde dich ganz arg vermissen und hoffe schon jetzt, dass die Zeit ganz schnell vergeht.“, flüsterte sie.
Sami nickte, während er sie ein wenig höher zog und schließlich seine Lippen sanft auf ihre legte. „Ich liebe dich, vergiss das nur nicht.“
Saskia lächelte und drückte ihn auf den Rücken. Sie sah ihm in die Augen, während sie ihre Hände über seine Brust gleiten ließ.
Er stöhnte leise auf, als sie auf seiner Mitte herumrutschte. „Sasi.“
Sie grinste, während sie ihr Top abstreifte, was Sami seufzen ließ.
Sanft legte er seine Hände um ihren Busen. Er strich mit den Daumen über die Warzen, was sie direkt hart werden ließ.
Saskia schloss die Augen, während Sami fester zupackte. Sie lehnte sich zu ihm und küsste Sami voller Leidenschaft, ließ ihn ihre Lust spüren.
Er drehte sie in einer schnellen Bewegung auf den Rücken und streifte ihr das Höschen ab, bevor er seine Shorts ablegte. „Wie gern würde ich diesen Anblick in meine Gedanken einbrennen.“
Saskia schnaubte und lockte ihn zu sich. „Liebe mich, Sami.“, hauchte sie dabei.
Sami lächelte sanft, während er ihre warme Haut streichelte. „Rakastan sinua, Sasi.“

„Sami.“ Saskia seufzte laut auf, als Sami zart über ihre Schenkel strich und ihre Beine für sich spreizte. Sie legte sofort ihre Beine um seine Hüften, während er sich in Position brachte.
„Langsam. Wir haben Zeit, Kulta. Ich möchte es gern als Erinnerung mitnehmen.“, flüsterte er.
Sie schmunzelte. „Für unsere Träume?“
Sami nickte, während er langsam in sie drang. Er liebte sie so zärtlich und im langsamen Rhythmus, dass Saskia sich schon in kürzester Zeit unter ihm wand.
„Sami.“ Ihr Blick, so verhangen vor Lust, fing seinen ein.
Er steigerte sein Tempo, kraftvoll und tief stieß er in sie.
Saskia stöhnte leise auf und Sami spürte, wie sie ihre Beine fester um ihn legte.
Lächeln senkte er seine Lippen auf ihre.
Sie erwiderte seinen Kuss voller Leidenschaft. Saskia hielt seine Unterlippe für einen kurzen Moment zwischen ihren Zähnen.
Der leichte Schmerz ließ Sami aufstöhnen, während er etwas fester, als geplant, in sie stieß.
Saskia stöhnte laut auf. „Bitte, Sami.“, flüsterte sie atemlos.
Sami nickte, spürte er sie doch förmlich vibrieren, unter sich. Er stützte sich neben ihrem Kopf ab, drückte so ihre Schenkel etwas näher zu ihr hin, bevor er das Tempo nochmal steigerte.
Saskia spannte sich an, sie krallte ihre Finger ins Laken. Sie hob Sami ihr Becken entgegen, passte sich seinem Rhythmus an.
Sami sah ihr in die Augen, bevor er sie küsste. „Ich liebe dich, Sasi. Am liebsten würde ich dich einfach mitnehmen.“, hauchte er zwischen zwei Küssen.
Saskia strich ihm über die Wange.
Sami nickte, als er die Liebe in ihrem Blick las. „Ich weiß.“, flüsterte er.
Sie hielt seinen Blick fest, während sie losließ und so den Gipfel übersprang. Ihr Höhepunkt ließ Sami ebenfalls heftig kommen.

Atemlos zog er Saskia in seine Arme.
Sie schloss ihre Augen und drückte ihre Lippen auf seinen Arm.
Sami lächelte sanft. „Ich würde gern noch ein bisschen bei dir liegen bleiben. Aber die Jungs holen mich in einer Stunde ab, ich sollte lieber duschen gehen.“
Saskia seufzte. „Na dann, ab unter die Dusche, Schatz.“
„Kommst du mit?“, fragte er flüsternd.
„So viel Zeit haben wir doch nicht.“
Sami grinste. „Ach, das würde ich so nicht sagen.“, rief er und zog Saskia hinter sich her.

Die Clubtour hatten sie ganz gut überstanden, waren doch auch ein paar Tage Pause eingeplant gewesen.
Nach dieser kleinen Tour, war Sami zwei volle Tage nicht erreichbar gewesen.
Er hatte nicht nur sein Handy abgeschaltet, sondern auch die Haustürklingel.
Samu versuchte es schließlich auf Saskias Handy. „Hei, könnte ich Sami kurz sprechen?“, fragte er nur.
„Keine Chance, Samu. Die nächsten zwei Tage gehört Sami nur mir.“, flüsterte Saskia und strich Sami durchs Haar.
Er war mit dem Kopf auf ihrem Bauch eingeschlafen.
„Dann sag ihm nur, er kann drei Tage daraus machen. Der Termin wurde um vierundzwanzig Stunden verschoben.“
„Okay, mache ich.“
„Tut mir leid, dass ich ihn dir immer wieder wegnehme.“, murmelte er.
„Es ist nun mal sein Job. Ich muss nur noch lernen, damit klarzukommen.“
„Okay, danke fürs Rangehen.“
Saskia legte auf und schob das Handy unter ihr Kissen.
Sami seufzte leise. „Wer hat gestört?“, fragte er und legte seine Arme um sie.
„Samu, der Termin wurde um einen Tag verschoben.“
„Schön.“, flüsterte er und ließ zart seine Hände über ihren Körper gleiten.
„Auf der nächsten Tour musst du mich besuchen, ja? Ich kann nicht so lange ohne dich sein.“
Saskia nickte, bevor sie sich seiner Hand entgegen drückte und genießerisch die Augen schloss.

„Ach herje, was hat euch denn nach draußen getrieben? – Laut Samu, sollten wir nicht vor Donnerstag mit dir rechnen.“, rief Raul lachend und klopfte Sami auf den Rücken.
„Der Kühlschrank muss aufgefüllt werden.“, murmelte Sami. „Wenn man von Luft und Liebe leben könnte, hätte ich das Haus nicht verlassen. – Vor allem, nicht nach diesem Weckruf.“, flüsterte er Saskia ins Ohr.
„Also habe ich es richtig gemacht?“
„Perfekt.“
„Es war eine Premiere für mich.“
Sami seufzte. „Das macht es noch perfekter.“, flüsterte er und küsste sie sanft.
„Es gibt keine Steigerung zu Perfekt.“, wisperte sie.
„Doch, dich.“
Raul schüttelte grinsend den Kopf, die beiden schienen in ihrer eigenen Welt zu sein. „Wir sehen uns dann am Donnerstag.“, rief er, bei Samis abgedriftetem Blick.
Sami schlug die Augen auf. Er brauchte einen Moment, um sich zu orientieren. Zögernd hob er die Bettdecke an, aus Sorge, dass es sich doch nur als Traum entpuppte.
Saskia sah lächelnd zu ihm hoch.
Sami schluckte trocken, als sie ihre Lippen wieder um seine Eichel legte. Er schloss die Augen, als sie ihre Zunge spielen ließ und sie kurz auf die Spitze seines Penis drückte.
Sie nahm ihn tiefer auf, saugte kurz an ihm, was Sami ein Stöhnen entlockte.
Sanft strich er ihr durchs Haar, während sie sich an ihm bewegte.
Ihre Zähne kratzten leicht über die empfindliche Haut.
Sami schauderte vor Erregung.
Saskia gab ihn frei. Sie fuhr im nächsten Moment mit ihrer Zunge über den Schaft hinunter und wieder hinauf und mit leichtem Druck über die Eichel, bevor sie ihn wieder in ihrem Mund aufnahm.
Sami konnte nichts dagegen tun, ganz automatisch fing sein Becken an, sich zu bewegen. Er sah zu Saskia hinunter. „Was machst du mit mir?“, fragte er atemlos.
Der Druck ihrer Zunge an seinem Schaft, das Streichen ihrer Lippen.
Er seufzte tief auf. „Sasi.“
Ihr Blick war forschend zu ihm raufgerichtet.
Sami nickte. Ja, er war gleich soweit. Er sah, wie sie die Augen schloss und dann steigerte sie doch wirklich das Tempo. Sami schloss ebenfalls die Augen, als er realisierte, dass sie es wohl bis zum Schluss durchziehen wollte. Oh, er hatte bereits Oralverkehr gehabt, aber bisher hatte er es nie bis zum Ende erleben dürfen. Sonst war es irgendwann zum Sex übergegangen. Er griff Saskia ins Haar. „Gott, Sasi.“, flüsterte er und ließ sich fallen. Sami kam mit einem lauten Aufstöhnen und entlud sich in kurzen Schüben in Saskias Mund.
Sie sah zu ihm hoch, bevor sie seinen Penis freigab. Saskia lächelte sanft, bevor sie auch noch den letzten Rest Sperma von seiner Eichel leckte.
Sami sah sie mit glänzenden Augen an, als sie sich zu ihm legte. „Das war der Wahnsinn, Kulta.“, flüsterte er. „Ich habe es nie vorher bis zum Ende erleben dürfen und noch dazu…“ Erst jetzt realisierte er, dass Saskia sein Sperma nicht ausgespuckt hatte. Er griff vorsichtig nach ihrem Kinn. „Hast du…?“ Sami schluckte trocken, als Saskia lächelte.
„Ist doch nur Eiweiß. Außerdem schmeckst du ganz okay.“
Er grinste. „Ach wirklich?“, fragte er und zog sie an sich. „Ich liebe dich, Saskia.“
Sie seufzte an seinen Lippen
.

Sami griff behutsam nach Saskias Hand, während sie durch den Supermarkt streiften. „Das heute Morgen war wirklich toll. Aber weißt du was, Kulta? Ich liebe jede Art von Sex mit dir.“
Saskia schnaubte. „Aha deshalb.“
„Deshalb, was…?“, fragte er irritiert.
Sie grinste. „Naja, wir sind jetzt über ein Jahr zusammen. Ich habe mal gehört, dass es mit der Zeit weniger wird, aber bei uns lässt es bisher nicht nach. Was aber nicht heißen soll, dass ich nicht jedes einzelne Mal genieße.“
Sami sah sie forschend an. „Wird es dir zu viel?“
„Nein. Ich liebe es doch, dich so nah zu spüren, wenn du mich zu ungeahnten Höhen treibst. – Solltest du mich mal überfordern, dann sage ich es dir, ja?“
Er grinste. „Ich hoffe, dass es nie dazu kommt. – Ich brauch dich nämlich nur anschauen, dann will ich dich auch schon berühren.“
Saskia strich ihm über die Wange. „Also, wenn ich alt und hässlich werde, dann lässt es nach?“
Sami schüttelte den Kopf. „So hässlich kannst du gar nicht werden, denn in dir drin, da wirst du immer schön bleiben.“, flüsterte er, während er ihr tief in die Augen sah.
Saskia blinzelte. „So etwas Schönes hat mir noch keiner gesagt, so zwischen Müsli und Keksen.“
Sami kniff sie leicht in den Po.
Saskia lacht. „Nein ehrlich, du bist ein prima Kerl und du sagst tolle Sachen.“
Er lächelte kopfschüttelnd, bevor er ihr einen sanften Kuss auf die Lippen hauchte.
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