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Desperation

OneshotFantasy / P12 / Gen
Azriel Cassian Rhysand
30.01.2021
30.01.2021
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Er war geflohen.

Sobald Tamlin, der neue High Lord des Frühlingshof, seine krallenbesetzte Klaue in das Herz von Rhysands Vater gestoßen hatte, dieser seinen letzten Atemzug machte und die Macht von ihm auf Rhysand übergegangen war, war er geflohen. Er war, nach einem letzten Blick auf den nun golden schimmernden Tamlin, seinem ehemaligen Freund, gerannt. So schnell er konnte hatte er die Mauern des Hauses verlassen, in dem nun ein neuer High Lord wohnte.

Draußen vor den Toren hatte er dann den Wind geteilt. Mit seinen neuen Kräften war es eine Leichtigkeit, so einfach wie atmen, in das Camp zu gelangen, aus dem er und sein Vater zuvor aufgebrochen waren. Er landete in ihrer Hütte, in der noch immer die Kiste mit den abgetrennten Köpfen seiner Mutter und Schwester stand. Ein Blick darauf reichte und eine Welle des Schmerzes überfiel Rhysand. Er kippte vorn über, landete auf den Knien vor der Kiste, den Blick starr auf die vertrauten und doch so anders aussehenden Gesichter gerichtet. Leise hörte er das Blut aus der Kiste auf den Boden tropfen. Kleine Spritzer aus der Pfütze vor seinen Knien landeten auf seiner Kampfkleidung. Diese war selbst über und über mit Blut befleckt. Blut von einer anderen Familie, die nun auch nur noch aus einer Person bestand. Blut von zwei Söhnen eines High Lord, die er selbst auf eine grausame Art und Weise getötet hatte. Er hatte ihren Geist festgehalten, sie alles fühlen lassen, ohne, dass sie sich auch nur einen Hauch bewegen konnten. In ihren Körpern gefangen mussten sie erleben, wie er sie langsam und und doch mit akribischer Gründlichkeit tötete. Er hatte sie gefoltert, ihnen einen Knochen nach dem anderen gebrochen, ihnen langsam die Haut aufgeschlitzt und sie ausbluten lassen. Ihm war es egal gewesen, wie sehr sie litten, hatte er doch vorher in ihren Gedanken gesehen wie auch seine Familie gelitten hatte. Die Brüder hatten zusammen mit ihrem Vater seiner Mutter und Schwester bei nach einem Kampf geschwächtem aber lebendigem Leibe die Flügel abgeschnitten, ihre wunderschönen starken Flügel. Sie hatten gelacht als die beiden schrien, es genossen. Deshalb hatte auch Rhysand ihre Schreie in ihren Gedanken genossen als sie merkten, dass sie keine Chance hatten und das Leben aus ihren entstellten Körpern wich. Anschließend war er seinem Vater in den Palast des Frühlingshofs gefolgt. Im Obergeschoss fand er ihn, über die Leiche des High Lords gebeugt. Das Messer, mit dem er das Herz durchstoßen hatte, tropfte vor Blut während er es aus dem leblosen Körper zog. Rhysand empfand eine Art Genugtuung als er das sah, aber gleichzeitig war ihm auch ein Schrecken durch den Körper gezogen. Sein Vater hatte versprochen die Lady des Frühlingshofs nicht anzurühren und doch musste er nun sehen, dass auch ihr totenbleicher Körper in dem Raum lag. Sein Vater hatte sein Versprechen gebrochen, wahnsinnig von seinem Verlust. Er verstand es in gewisser Weise und doch hatte er gedacht, dass sein Vater anders war als diejenigen, die ihnen das angetan hatten. Als sein Vater sich aufrichtete und mit einem grausamen Lächeln an ihm vorbeigehen wollte, hatte Rhysand die Hand auf die Schulter seines älteren Ebenbildes gelegt, um ihn abzuhalten auch noch seinen ehemaligen Freund zu töten. Der High Lord des Nachthofes hatte sich aber nicht aufhalten lassen und war zielgerichtet auf Tamlins Raum zumarschiert. Kurz nachdem dieser die Tür von innen geöffnet hatte, war sein Vater auch schon tot gewesen. Und Rhysand war gerannt.

Zu dem Schmerz, der Rhysands Körper zu verschlingen versuchte, mischte sich nun Wut. Wut auf Tamlins Familie, Wut auf seinen Vater, der ihn nun auch noch verlassen hatte. Die Wut verstärkte seine Kräfte, lies die neu gewonnene Nacht nur so aus ihm herausbrechen als er zu brüllen begann. Er brüllte vor Schmerz und Wut, riss sich an den Haaren. Rhysand stand auf. Klauen befanden sich jetzt dort wo vorher seine Hände gewesen waren. Diese Klauen griffen nun nach dem Stuhl neben ihm. Er warf ihn von sich, mit einer Stärke, die er von sich nicht vermutet hatte. Zusätzlich zur Magie schien sich auch seine körperliche Kraft immens gesteigert zu haben. Der Stuhl zerbrach in tausend Teile als er auf die gegenüberliegende Wand traf. Es tat gut diese Kraft, diese unendliche Wut rauszulassen, also griff er zu nächsten Stuhl und zum nächsten. Alle zerbrachen widerstandslos an der Wand.
Rhysand brüllte weiter, wohlwissend, dass das gesamte Camp es mitbekommen würde. Ihm war es egal. Völlig egal. Er war so unendlich wütend auf die Welt, dass er keine Kontrolle über sich hatte. Er wollte auch gar keine Kontrolle haben. Er wollte loslassen, alles aus ihm rauslassen bis nicht mehr von ihm übrig war. Die dunklen Schwaden seiner Finsternis umschlangen ihn, hielten ihn zusammen, während er weiter tobte und alles was ihm in die Hände fiel an der Wand gegenüber zerschmetterte, so wie auch sein Innerstes zerschmettert worden war. Er nahm ihre Hütte komplett auseinander...nein nicht IHRE Hütte. SEINE Hütte. Er war vollkommen allein...es gab keine Familie mehr, die mit ihm hier wohnte. Alle waren fort und er war allein.

Beim nächsten Brüllen bebte die Erde des Camps unter der Macht ihres neuen High Lords.

Draußen spürte Cassian das Beben. Er blickte zu Azriel, der besorgt zu ihm zurück sah. Beide standen vor der in Nacht gehüllten Hütte in dem leergefegten Camp. Es schien, als wären alle geflohen, als hätten sie Angst vor dem was da in der Hütte war. Cassian und Azriel waren so schnell sie konnten hierher gekommen, sobald sie die Nachricht vom Tod der beiden Frauen erhalten hatten. Sie waren Familie für sie gewesen. Eine Schwester, mit der sie allen möglichen Unsinn treiben konnten. Eine Mutter, die sie aufgenommen hatte vor so vielen Jahren und die sie sanft aber bestimmen zurechtwies wenn sie es mal wieder übertrieben. Beide waren nun fort. Die Nachricht hatte sich wie ein Lauffeuer am gesamten Hof verbreitet und Cassian war mit Azriel sofort aufgebrochen als die Nachricht das Camp in dem sie waren erreichte. Unterwegs hatten sie bereits ein Beben der Macht gespürt. Sie wussten direkt, was das zu bedeuten hatte. Sie wussten, dass Rhysand und sein Vater zum Frühlingshof aufgebrochen waren. Sie wussten, dass dieses Beben nur eines bedeuten konnte. Der alte High Lord war tot und seine Machte hatte sich auf ihren Freund, ihren Bruder übertragen. Wären sie nur früher dort gewesen und hätten versucht sie davon abzuhalten oder zumindest darum gebeten mitzukommen.

Nun standen sie da, unsicher was sie in der Hütte erwarten würde. Sie hörten das Brüllen, sie hörten das Zerschmettern von Gegenständen. Sie hörten einen Rhysand, der ihnen komplett fremd vorkam. Sie kannten ihn normal in und auswendig. Er war immer kontrolliert, darauf bedacht seine Magie im Zaum zu halten, immer ruhig, außer es wurde anders von ihm verlangt. Dieser unkontrollierte Ausbruch machte Cassian und Azriel beinahe Angst. Doch sie wussten, so wütend Rhysand auch wurde, er würde sie nie verletzten, zumindest nicht mit Absicht. Und wenn es doch dazu kam, würde er in seinen Schuldgefühlen untergehen.

Vorsichtig traten beide in die alles umfassende Finsternis, die von innen nach draußen drang. Cassian kannte die Hütte wie seine Westentasche, sodass er auch in völliger Dunkelheit den Türgriff fand. Die Tür schwang auf und das Brüllen und das Geräusch von brechendem Holz drang lauter zu ihnen.

„Rhys?“, fragte Cassian vorsichtig in den Raum nachdem beide im Türrahmen stehen geblieben waren. Sofort zog sich die Dunkelheit zurück. Die dunklen Ranken zogen sich über den Boden und konzentrierten sich auf ihren Bruder, der mitten im Raum, mitten in einem Trümmerhaufen, stand. Eine blutige Kiste stand als einziges unberührt zu seinen Füßen. Cassian beobachtete wie die Nachtschwaden in seinen Bruder eindrangen, der schwer atmend vor ihnen stand. Das Brüllen war verstummt.

Azriel schloss die Tür hinter sich, welche sie für einen möglichen notwendigen Rückzug offen gelassen hatten. „Rhys?“, fragte nun auch er als keine Antwort kam. Ihr Bruder drehte sich zu ihnen um. Beide mussten sich zusammenreißen um nicht zusammen zu zucken. Wer da vor ihnen stand war definitiv nicht der Rhysand, den sie kannten. Ein vor Wut und Schmerz verzerrtes Gesicht blickte ihnen entgegen, Krallen schienen aus seinen Händen zu fahren und wieder hinein, völlig unkontrolliert. In den tiefvioletten Augen tanzte ein Sturm.

Cassian trat dennoch einen Schritt vor. Er streckte eine Hand aus, um den Arm seines Bruders zu greifen. Dieser trat einen Schritt zurück, tief atmend, um Kontrolle ringend. „Du wirst mir nichts tun, Rhys.“, sagte Cassian sanft, der den inneren Kampf seines Bruders sah. Wieder machte er einen Schritt auf ihn zu und Rhysand schien es dieses Mal zuzulassen.
Azriel ging ebenfalls weiter in den Raum hinein, den Blick stur auf seinen Bruder gerichtet. Er wollte nicht zu der Kiste sehen, die immer noch auf dem Boden zu ihren Füßen stand. Er wollte nicht in die bleichen Gesichter sehen, die ihm so viel Gutes geschenkt hatten und jetzt nicht mehr waren. Er musste sich auf Rhysand konzentrieren, auf seinen neuen High Lord, der innerlich komplett zu zerbrechen schien.

Als Cassian Rhysand am Arm berührte, wechselte dessen Gesichtsausdruck. Die Wut verschwand und Trauer und Schmerz übernahmen Besitz von ihm. Seine Beine knickten ein und er wäre fast auf die Kiste gefallen, hätten Cassian und Azriel nicht beide sofort reagiert und nach ihrem Bruder gegriffen. Sie fingen ihn auf bevor er auf dem Boden aufschlagen konnte. Die Krallen waren nun komplett verschwunden und Rhysand hing in ihren Armen. Sie schauten sich an, dann ein kurzer Blick zur Kiste und sie entschieden, ihn zu einer Ecke, weit weg von den toten Gesichtern ihrer Familie, zu bringen.
Sie setzten Rhysand an eine Wand, die Einschnitte von Krallen zeigte. Tiefe Risse zogen sie mehrmals über die Steinwand an der ihr Bruder nun lehnte. War er das gewesen?

Rhysand starrte vor sich auf den Boden, völlig versunken in seinem Schmerz, der seine Augen in ein tiefes Loch voller Verzweiflung verwandelt hatte. Azriel musste zugeben, dass dieser Anblick ihm mehr Angst machte als das Monster, welches zuvor vor ihnen gestanden und den Raum verwüstet hatte. Sein Bruder war normalerweise immer aufmerksam, beobachtete die Welt mit offenen Augen, die nur so vor Lebenslust sprühten. Selbst in den dunkelsten Zeiten, in Zeiten des Krieges und Kummers, war da immer ein Funke Hoffnung gewesen, der alle anderen dazu brachte an das Beste zu glauben und weiter zu kämpfen.

Dieser Funke schien erloschen. Da war nichts außer einem tiefen Loch, das Rhysand zu verschlingen versuchte. Azriel wusste, dass sie das nicht zulassen durften. Rhysand war nun ihr High Lord und es wurde Stärke von ihm verlangt, egal wie es ihm selbst gehen sollte. Er durfte sich dieser Verzweiflung nicht hingeben, denn wenn er das tat, so wusste Azriel, würde er nie wieder daraus auftauchen und er und Cassian würden ihren Bruder verlieren.

Ihr Bruder hatte bisher immer noch nicht gesprochen und auch Cassian bekam es mit der Angst zu tun als er diese Hülle an der Wand gelehnt sitzen sah. „Rhys?“, versuchte er es noch einmal und ging vor ihm in die Hocke. Sein Bruder schaute zu ihm auf. Die leeren Augen schienen aber kein Ziel zu finden. „Rhys?“ Auch Azriel hockte sich nun hin. Die tiefvioletten Augen wanderten ziellos zwischen den beiden hin und her. Als Azriel seinen Bruder am Bein berührte, schien er seinen Fokus wieder zu finden und guckte nun geradewegs in die Augen des Schattensängers. Dieser hielt dem Blick stand, versuchte Rhysand so einen Halt zu geben, den er im Moment so leicht verlieren konnte. „Sie sind fort.“, hauchte Rhysand mit einer tonlosen Stimme, die vom Brüllen ganz rau geworden war. Die Augen, die Azriels Blick immer noch hielten, formten diesen Satz zu einer Frage um. Sie schienen nach einer Bestätigung zu suchen für das was so offensichtlich war. „Ja.“, sagte Azriel schlicht und griff gleichzeitig nach Rhysands Hand. Er versuchte ihn dadurch zu stützen, ihn im hier und jetzt zu halten. Rhysand nickte.

Es war eine einfache Geste, die Cassian mitten ins Herz traf. Seinen Bruder so zu sehen, so anders, so verzweifelt und leer. Er konnte es fast nicht ertragen. „Es ist meine Schuld.“ Rhysand sah jetzt zwischen den beiden hindurch zu der Kiste in der Mitte des Raumes. „Nein. Nichts ist deine Schuld, Rhys.“, versuchte Cassian sanft den Fokus wieder auf sich zu lenken, in der Befürchtung der Anblick der roten, blutdurchdrängten Kiste, könnte Rhysand wieder von ihnen fortschwemmen. „Ich war zu spät.“ Rhysands Blick fixierte die Blutspritzer auf seiner Hose. „Vater sagt, es ist alles meine Schuld.“ Cassian schluckte, unfähig etwas zu entgegnen. „Er hat Recht. Ich hab sie umgebracht.“ „Nein. Nein, hast du nicht, Rhys.“, erwiderte Azriel. Er hob die Hand und legte sie an Rhysands Schulter, um ihn ein Stück nach hinten zu schieben. Wie erhofft, löste sich dessen Blick von den Blutspritzern. Azriel wusste nicht von wem sie waren, aber es war besser, wenn er ihm in die Augen sah und nicht dort hin, wo sich Trauer, Wut und Schmerz in seine Kleidung gebrannt hatten. „Es waren die vom Frühlingshof. Nicht du.“ „Aber ich hab sie verraten, Az.“, entgegnete ihm sein Bruder kraftlos. „Nicht du hast sie verraten, sondern Tamlin. Du konntest es nicht wissen. Du konntest nicht wissen, dass er es seinem Vater und seinen Brüdern sagen würde.“ Cassian hatte seine Sprache wiedergefunden. „Ich konnte es nicht wissen.“ Rhysand sah Cassian in die Augen, nach Bestätigung suchend. „Nein, konntest du nicht.“ Wieder nickte Rhysand. Ob er wirklich verstand, was Cassian ihm sagte, wusste dieser nicht. „Du bist nicht Schuld. Egal, was dein Vater gesagt hat.“, bestätigte Azriel. Ein erneutes Nicken ihres Bruders folgte.

„Ich bin jetzt High Lord.“, fuhr Rhysand leise fort. Dieses Mal nickten Cassian und Azriel. Sie wussten nicht woher der Themenwechsel kam, aber so lange Rhysand sprach, verschwand er nicht wieder in diesem tiefen Loch, das in seinen Augen lauerte.
„Was mache ich jetzt? Ich bin ganz allein.“ „Nein, Rhys. Du bist nicht allein. Niemals. Verstehst du das?“ Cassian packte die Hände seines Bruders, die sich langsam wieder in Nachtschwaden legten. Das tiefe Loch, das Rhysand verschlingen wollte, gewann an Stärke. „Ganz allein.“ Rhysand drohte wieder zu verschwinden. Seine finsteren Ranken krochen wieder aus seinem Körper hervor und seine Hände verschwammen in Cassians Griff. Er musste handeln.
„Rhys!“, sprach Cassian energisch als er sah wie die Krallen erneut zum Vorschein kamen. Rhysands Blick wurde wieder klarer, aber er war noch nicht ganz bei ihm. „Du bist NICHT allein. WIR sind immer bei dir. Für immer. Ist das klar?“ „Ich bin nicht allein? Ihr bleibt bei mir?“, fragte Rhysand darauf mit gebrochener Stimme, die aus einer weit entfernten Ecke seiner Selbst zu kommen schien. Beide nickten wieder. „Versprecht es.“ „Wir bleiben bei dir Rhys, versprochen.“, bestätigte Cassian. „Für immer, Bruder.“, ergänzte Azriel. „Danke.“, flüsterte Rhysand.

Eine Träne lief Rhysand über das Gesicht, aber er war wieder da. Er verschwamm nicht mehr in Dunkelheit und auch die Krallen waren komplett verschwunden. Nur dieses Loch der Verzweiflung blieb in seinen Augen bestehen. Diese Augen, die immer Hoffnung trugen, hatten ihren Glanz verloren, aber den Fokus in der echten Welt wieder gefunden.
Azriel und Cassian wussten, dass sie, fürs Erste zumindest, ihren Bruder wieder hatten. Nicht ganz, aber er war da. Sie wussten, dass er nie wieder derselbe sein würde, nie wieder diesen gleichen Glanz in den Augen tragen würde, wie sie ihn seit Kindertagen bei ihm kannten. Aber sie wussten auch, dass er dank ihres Versprechens nicht wieder zu verschwinden drohen würde. Sie waren seine Fixpunkte. Sie waren diejenigen, die ihn erdeten, ihn nie alleine lassen würden. Sie waren seine Brüder, seine Familie. Sie zusammen waren die einzige Familie, die ihnen allen geblieben war. Und sie würden eine Familie bleiben, für immer.
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