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Unsere Bestimmung - Sakura & Sasuke (Part 3)

von JuliTales
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Het
Naruto Uzumaki Sakura Haruno Sarada Uchiha Sasuke Uchiha
29.01.2021
12.02.2022
43
192.131
31
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
27.12.2021 2.802
 
Sakura Pov

༻❀༺



In den folgenden zwei Monaten verbrachte Sakura überaus viel Zeit damit, ihrem Bauch beim Wachsen zuzusehen. Endlich. Sie sorgte sich bereits um das Kind, denn eine lange Zeit über passierte recht wenig. Aber dann, ab einem bestimmten Zeitpunkt, schien ihr Kind sich kaum noch halten zu wollen. Seit jenem Tag schien Sakuras Bauch jeden weiteren Tag ein Stückchen größer zu werden.

Fast täglich überprüfte sie zudem das kleine Leben, den immer größer werdenden Strudel, den sie in sich trug. Und immer brachte dieser sie zum Lächeln. Er drehte und wendete sich, als wüsste er ganz genau, dass Sakura ihn in diesem Moment beobachtete.

Die Bedrohung war außer Reichweite, und es sah nicht so aus, als würde man die kleine Familie noch verfolgen. Ob das nun Sasuke zu verdanken war, der großen Wert darauf legte, im Verborgenen zu bleiben, oder ob Mangetsu gerade einfach nicht nach ihnen suchte, ließ sich nicht abschließend klären. Sakura vermutete, dass es eine Mischung aus beidem sein würde. Seit der Auflösung des Genjutsus, welches ihr heute noch einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ, ging es allen wesentlich besser. Nur ungern erinnerte sie sich daran zurück, wie es sich angefühlt hatte, wenn dieser widerliche Kerl ihre Träume aushorchte.

Jedenfalls ließen die Umstände es nun endlich zu, dass Sakura sich voll und ganz auf ihren Körper konzentrieren konnte. Und obgleich Sasuke allezeit so aufmerksam war wie noch nie, wirkte er gleichzeitig gelassener. Sakura war froh darum, denn sie alle hatten Ruhe nötig. Kleinere Städte und Dörfer suchten sie nur auf, wenn ihre Vorräte zu Neige gingen, und mittlerweile kaufte Sasuke, gegen seinen eigentlichen Instinkt, sogar gerne ein wenig mehr, um für den Fall der Fälle mehr Vorräte bei sich zu tragen.

Die Wege von Ryugo, Juli und Mikau, die Shinobi aus Kirigakure, sowie Sakura und Sasuke, hatten sich bereits kurz nach dem Auflösen des Jutsus getrennt. Dafür gab es zweierlei Gründe, auch, wenn Sakura gerne noch ein wenig Zeit mit allen verbracht hätte: Zum einen wollte Sasuke lieber alleine weiterreisen, denn noch immer hielt er an der These fest, alleine wären sie unauffälliger, zum anderen benötigte Juli unbedingt medizinische Hilfe, die sie nur in einem Krankenhaus bekommen würde. Letzteres war unumgänglich und so trennten sich ihre Wege.

Als sie sich voneinander verabschiedet hatten, hatte Ryugo Sasuke die Hand gereicht. Sakura hatte mit weit geöffnetem Mund dagestanden, als Sasuke nach einem kurzen Zögern die Geste erwiderte. Und als Ryugo ihn als Freund bezeichnete, verkniff Sasuke sich sogar seine Widerworte.

„Ich danke dir", hatte er schließlich fest geantwortet.

Was ein Anblick.

Häufig erinnerte sich Sakura seither unglaublich gern an Ryugo zurück. Letztlich hatte auch er nun sein passendes Gegenstück gefunden, und hoffentlich würden sie sich eines Tages wiedersehen, um gemeinsam miteinander lachen und trinken zu können.

Die Erinnerung an Ryugo hob Sakuras Laune schlagartig, denn heute hatte sie mal wieder mit diesen Stimmungsschwankungen ihrer Schwangerschaft zu kämpfen. Sasuke hielt diese stets wacker aus, so empfand es Sakura, und er bemühte sich wirklich, die Bedürfnisse seiner Ehefrau so gut es nur ging zu befriedigen. Diese Gegebenheit erkannte sie jedoch meist erst im Nachhinein, denn während er eine ihrer Launen aushalten musste, da hatte nur sie recht. Wie sollte es auch sonst sein?

Blitzartig gut gelaunt schob sie das rot- und orangefarbene Laub mit den Füßen vor sich her und freute sich, wenn ihre Augen eine Eichel oder eine Haselnuss erhaschen konnten. Dabei fühlte sie sich in ihre Kindheitstage zurückversetzt.

Es war tiefster Herbst. Und was für einer. Ein goldener. Heute war es wärmer als in den letzten Tagen, und die Sonne schien schon seit den frühen Morgenstunden an einem makellosen blauen Himmel.

Ein Stück hinter Sakura folgte Sasuke ihr wortlos. Lediglich Sakuras schlurfender Gang, das Zwitschern der kleinen Vögel sowie das Rascheln der letzten trockenen Blätter an den Bäumen war zu hören. In einem schwebenden Sinkflug standen die Blätter förmlich über ihren Köpfen, als wirbelte der seichte Wind diese immer wieder in die Höhe, als würde er den Moment für die beide einfrieren wollen.

Es war verboten schön. Märchenhaft. Selbst Sasuke schien beeindruckt von diesem Anblick. Einmal kreuzte ein junger roter Fuchs ihren Weg. Erschrocken hatte er die beiden nur angestarrt und war dann schnell geflüchtet.

Als sie kurz darauf eine kleine Rast einlegten, beobachteten sie ein Eichhörnchen, welches eine Haselnuss im Mund bei sich trug. Sein Schwanz sah so verdammt flauschig aus, sodass es Sakura geradezu in den Fingern juckte, diesen anfassen zu wollen. Einfach nur um zu wissen, wie er sich anfühlte.

Die Anwesenheit der beiden Menschen schien dem Tier nicht entgangen zu sein, denn es sah sich häufig nach ihnen um. Trotz alledem ließ es sich nicht von seinem Vorhaben abbringen.

In der warmen Sonne sitzend beobachteten sie beide nun, wie das zarte Tier hastig das Laub mit seinen kleinen Pfötchen beiseiteschob und Löcher in die Erde grub. Aber entgegen allen Erwartungen behielt es die Nuss ständig bei sich, anstatt sie in das Loch zu werfen. Eilig, als fehlte ihm Zeit, schüttete es das Loch wieder zu und verteilte die Blätter darüber, um die Stelle zu tarnen. Danach wiederholte es das Vorgehen an einer anderen Stelle.

Während Sakura genau wusste, was das niedliche haselnussbraune Eichhörnchen damit bezwecken wollte, sah sie Sasukes Fragezeichen im Gesicht immer größer werden. Schmunzelnd wartete sie ab, bis er so irritiert war, dass er den Kopf leicht schüttelte. Amüsiert über diese sichtliche Irritation lachte Sakura auf.

„Hast du das etwa noch nie während einer deiner Reisen beobachtet?", fragte sie glucksend und konnte es kaum glauben.

Sasuke schüttelte den Kopf, während er das Tier weiterhin beobachtete. „Warum gräbt es Löcher, ohne die Nuss darin zu verstecken? Das ist doch reine Energieverschwendung."

Sakura grinste und tippte ihm zweimal auf die Brust und passte ihrem Satz dem Tipprhythmus an. „Es sieht dich. Als Futterdieb an."

Verwirrt sah er die direkt an. „Wie kommst du darauf?"

Sakura zuckte mit den Schultern und unterdrückte ein Grinsen. „Ich habe genau gesehen, wie es dich angestarrt hat. Mit diesem Blick. Ist dir das nicht aufgefallen?", log sie und setzte eine gespielt erste Miene auf.

Sasukes Augen wurden jetzt schmal, als er erneut das Eichhörnchen in den Fokus nahm. „Weil du eben so bedrohlich aussiehst", ergänzte sie in voller Hoffnung, er würde ihr die Geschichte abkaufen.

„Hn", machte er unbeeindruckt. „So ein Unsinn."

Sakura schüttelte schnell den Kopf. Nicht alles war gelogen. Sie hob den Zeigefinger und lächelte: „Fühlen sich Eichhörnchen durch potenzielle Futterdiebe beobachtet, bauen sie Attrappen, um ihre Feinde zu täuschen." Das hatte sie erst kürzlich in einem dieser Wissenschaftsmagazine gelesen.

„Ein guter Shinobi wäre das Eichhörnchen aber nicht", stellte er nach einigen Minuten schließlich fest.

Sakura lachte. „Wie kommst du denn jetzt darauf?"

„Wenn es mich schon täuschen will, dann sollte es anders vorgehen. Ich habe doch gesehen, dass es die Nuss nicht in die Löcher gelegt hat."

Zugegeben. Da hatte er recht. Aber bei Tieren reichte das wohl aus.

Sakura räusperte sich, um sich das Lachen zu verkneifen, welches ihr so brennend auf der Zunge lag. Sasuke nahm das Thema unerwarteterweise ziemlich ernst und so fuhr sie fort: „Vielleicht ist ja genau das der Trick."

Wieder sah Sasuke blinzelnd auf. Dann seufzte er leise und streckte den Arm in die Luft, um sich zu strecken. „Das Eichhörnchen sollte energieeffizienter denken. Vielleicht sollte es seine Strategie ändern."

Sakura biss sich auf die Zunge. „Ein Eichhörnchen ... sollte seine Strategie ändern", wiederholte sie halb glucksend und Sasuke nickte nur ernst. Vielleicht sollte er das Eichhörnchen trainieren, einen Shinobi daraus machen.

Kurz darauf beschlossen sie, ihre Reise fortzusetzen.

Als Sakura ihre Wasserflasche wieder verstaute und den Rucksack schulterte, fiel ihr Sasuke aus dem Augenwinkel auf. Er bohrte mit der Fußspitze im Boden; genau dort, wo das Tier eines seiner Löcher gegraben hatte. Dann ging er sogar zum nächsten. Rasch drehte sie sich von ihm ab, damit er ihr breites Grinsen nicht bemerken konnte. Natürlich fand er nichts, denn auch sie hatte deutlich beobachten können, dass das Eichhörnchen die Nuss wieder mitgenommen hatte. 1:0 für das Eichhörnchen, dachte Sakura und lächelte innerlich zufrieden.

Auch am nächsten Tag blieb das Wetter so traumhaft, genau wie am Tag zuvor. Als Sakura beim Gehen die Karte entfaltete, stellte sie fest, dass sie, würden sie die Richtung ihrer Route strikt beibehalten, am frühen Abend ein größeres Dorf am Rande des großen Waldes erreichen würden.

Sie zögerte, bevor sie Sasuke auf ihre Bitte aufmerksam machte, diesem einen Besuch abzustatten. Aber ihre Vorräte gingen langsam zur Neige, und so würde es sich sowieso anbieten. Außerdem drückten ihr seit Tagen die Schuhe. Seit einigen Wochen hatte sie zunehmend mit Wassereinlagerungen in den Gliedmaßen zu kämpfen, und so schwollen auch ihre Hände und Füße zu gegebener Zeit an. Würde es so weitergehen, dann würden die Schuhe in wenigen Tagen bis Wochen zu eng sein. Und barfuß würde sie wohl kaum bei den kühlen Temperaturen herumlaufen können.

„Sasuke", begann sie vorsichtig und deutete mit dem Finger auf die Karte. „Können ... wir ...?"

Pfeilartig schoss sein Kopf über ihre Schulter, sodass Sakura zusammenzuckte. Er überlegte kurz, brummte dann aber zustimmend.

Erleichtert lächelte Sakura ihn an. „Danke."

Eine ganze Weile später, und nur etwa eine halbe Stunde vom Dorf entfernt, traten sie aus dem Gebüsch auf eine Lichtung, die die Szenerie dieses märchenhaften Waldes urplötzlich in den Schatten stellte. Dass dies überhaupt möglich war.

„Wow", stieß Sakura hervor. „Spiegel. Überall hängen Spiegel in den Bäumen verteilt."

Und so war es. Die Sonne stand bereits tief und hüllte die ohnehin warm wirkende Umgebung in ein güldenes Licht. Die Spiegel, die Sakura ringsherum erblickte, hingen an seidenen Fäden, für das menschliche Auge kaum erkennbar. In den halbnackten Bäumen fand man sie überall verteilt hängen. Die Spiegel wiesen allesamt unterschiedliche und völlig eigene, teilweise auch eigenartige Formen auf. Sakura entdeckte sternartige Formen, Monde und auch Sonnen. Kein Spiegel glich dabei dem anderen. Bei einigen schien es sich zudem um kleinere und größere Bruchstücke zu handeln. Während der eine perfekt aussah, wirkte der nächste gekrümmt und brach das Licht auf eine ganz ungewöhnliche Art und Weise. Und das goldene Licht der tiefstehenden Sonne, es verfing sich in jedem ach so klein wirkendem Splitter. Ein heiteres Klimpern drang an Sakuras Ohr, ließ der Wind die Spiegel sanft mit seinem Nachbarn anstoßen. Und unter alldem beschriebenem zeugte das Gesamtbild ein atemberaubendes Lichtspektakel, welches im Takt des Windes tanzte und hüpfte. Es schien beinahe so, als wäre die Umgebung und das Licht lebendig, denn die Reflexionen standen niemals still. Ein einzigartiges Schauspiel. Wow! Sehr epische Vorstellung! :o

Es vergingen einige endlos wirkende Minuten, in denen sie beide einfach nur nebeneinanderstanden und sich umsahen.

„Was ist das?", murmelte Sakura schließlich mehr zu sich selbst, Sasuke schien sich jedoch angesprochen zu fühlen.

„Das Dorf ist nicht weit. Vielleicht feiern sie eine Art Fest?"

„Möglich. Aber niemand außer uns scheint hier zu sein." Sakura trat in die Mitte der Lichtung und drehte sich völlig fasziniert zu allen Seiten. „Können wir einen Moment bleiben?", fragte sie dann hauchend.

„Natürlich."

Mitten auf der Lichtung ragte ein kleiner Fels aus dem Boden, gerade groß genug, dass sie beide darauf Platz finden würden, rückten sie nah zusammen. Sakura setzte sich, und als Sasuke nähertrat, rutschte sie bis an die Kante, um ihm Platz zu machen. Er kam ihrer Aufforderung nach und ließ sich nieder.

Geistesabwesend lehnte sich ihr Kopf an seine Schulter an. Dann schlossen sich ihre Augen und ihre ganze Aufmerksamkeit richtete sich an die letzten milden warmen Sonnenstrahlen des Tages und das beruhigende Klimpern der Bäume.

Sasuke berührte irgendwann flüchtig ihren Bauch, woraufhin sie die Lider wieder aufschlug.

„Ein Blatt", erklärte er und hielt es ihr vor die Nase, bevor er zu Boden fallen ließ.

„Sag, Sasuke", murmelte Sakura schließlich, linste dabei zu seinem Gesicht hinauf und legte die Hand auf ihre kleine Kugel ab. „Hast du dir schon mal darüber Gedanken gemacht, ob unser Kind ein Junge oder ein Mädchen sein wird?"

Grüblerisch verzog Sasuke den Mundwinkel. „Was wäre dir denn lieber?"

Überrascht blinzelte Sakura. War das ein Nein? Auf eine solche Gegenfrage war sie nicht gefasst gewesen. Eigentlich hatte sie es doch von ihm wissen wollen.

„Eigentlich ist es doch egal, oder?", sagte sie schließlich, während sie mit einer fahrigen Bewegung über ihren Bauch strich.

„Ja?" Er senkte den Blick, um sie besser ansehen zu können.

„Solange er oder sie gesund ist. Oder nicht?" Den letzten Satz fügte sie mit einer gewissen Unsicherheit hinzu. Wieso war das so? Nachdenklich starrte sie auf die tanzenden Reflexionen auf den Bäumen. So genau hatte sie über die Sache noch gar nicht nachgedacht. Könnte das Geschlecht etwa gewisse Vorteile mit sich ziehen? Konnte man darüber so urteilen?

„Also ... ich weiß nicht. Ein Junge wäre vielleicht...", murmelte Sasuke, brach den Satz dann aber abrupt ab.

„Stärker?" Sakura nahm ihren Kopf von seinem Oberarm und sah ihn vorwurfsvoll an. Dann aber fiel ihr auf, dass sie diesem Gedanken, tief in ihrem Inneren, gar nicht so abgeneigt zu sein schien. Irgendwie. Vielleicht würde er mit dem Schicksal der Uchiha besser umgehen können, als es ein Mädchen tun könnte? Unentschlossen seufzte sie und ließ den Kopf wieder an seine Schulter sinken.

„Nein. So war das nicht gemeint", erwiderte Sasuke plötzlich nervös. Sakura berührte seine Hand und führte sie zu ihrem Bauch.

„Es ist doch schwachsinnig, oder?". Bitter lächelte sie. „Dass man sich über so etwas Sorgen macht? Es ist doch völlig egal, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird." Während sie sprach, spürte sie Sasukes ernsten Blick auf sich ruhen. „Ein Mädchen kann doch genauso erfolgreich und stark werden wie ein Junge", fuhr sie, ohne ihn anzusehen, fort. „Ich sollte mich nicht an alberne Stigmata klammern."

Sasuke nickte. „Du zerbrichst dir mal wieder zu sehr den Kopf. Wie sollte dein Kind jemals schwach sein können?" Seine Stimme klang bestimmt.

Sakuras Augen weiteten sich, als sie zu ihm aufsah.

„Natürlich wird es Zeit brauchen, aber es wird doch niemals allein sein", ergänzte er seine Aussage.

Über Sasukes aufbauende Worte musste Sakura lächeln. Obwohl ihr Ehemann in vielerlei Hinsicht als so wortkarg galt, so hatte er dennoch häufig die richtigen Worte parat, kam es darauf an.

Ein Stück weit zufriedener schloss Sakura die Augen und atmete tief ein. Sie beide würden ja da sein. Und es brachte wenig, die Dangos zu kochen, wenn der Teig noch nicht gerührt war.

„Hast du Hunger?", fragte Sasuke nach einer Weile. Die Sonne stand jetzt bereits so tief, dass die Bäume mittlerweile endlos lange Schatten warfen.

„Hm?" Hatte er ihre Gedanken gelesen? „Äh. Ja", antwortete Sakura perplex.

„Dann lass uns ins Dorf gehen. Vielleicht verkaufen sie dort Eis mit Früchten."

„Woher weiß du ...?" Irritiert darüber, dass er ein solches Detail aus ihrer Kindheit noch zu wissen schien, klappte ihr der Mund auf.

Sasuke lächelte genügsam und schloss die Augen. „Das hast du mir doch mal erzählt. Weißt du das etwa nicht mehr? Aber ich habe mich auch erst letztens daran erinnert. Oder ...", er hielt inne. „Magst du das gar nicht mehr?"

„Wie? Doch, doch. Ich liebe Eis mit Früchten", rief sie empört über die Behauptung und sprang auf. „Lass uns schnell gehen, bevor wir nichts mehr bekommen." Dann lief sie soforteiligen Schrittes los und Sasuke hatte Mühe, seiner hoch motivierten Ehefrau zu folgen. Bekam sie diese Emotionsschübe, so war sie einfach nicht mehr zu bremsen. Jetzt konnte er nur noch hoffen, dass sie in dem Dorf auch wirklich Eis mir Früchten verkauften. Sonst würde es ihm wohlmöglich nicht gut ergehen

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Hallöchen, meine lieben Freunde der Sonne ,

ich melde mich zurück!!! Besser später als nie :) Leider hatte ich absolut keine Zeit, um mit Gedanken um meine Geschichte zu machen :( Und es gibt heute nur Gutes zu berichten, ihr Süßen! Ich habe die Geschichte in einer ersten Version fertigstellen können. Natürlich muss ich noch viel Arbeit hineinstecken, aber die grobe Arbeit, das viele Nachdenken und das Kombinieren all meiner Ideen ist bereits erfolgt.

Und wie ich es euch versprochen habe, werde ich diese Geschichte selbstverständlich zu Ende bringen. Um jeden Preis. Das stand ja schon immer fest (: Ich freue mich sehr, mit euch die letzten Schritte bis zum Ende dieser Reise gehen zu können.

Ich werde erst wieder mit dem wöchentlichen Rhythmus starten. Diesen Samstag beginne ich also, und somit habt ihr in dieser Woche sogar zwei Kapitel zum lesen. Voraussichtliches Ende ist Kapitel 40 ... falls mir nicht noch spontan noch was neues einfällt ^^

Liebsten Dank an meine Jenny, die meine Texte immer so motiviert liest, sich um lustige Kommentare bemüht und mir mit ihrem Senf unglaublich hilft

Wie lesen uns am Samstag, amigos!

Eure Juli, die kein Spanisch sprechen kann.
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