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Unsere Bestimmung - Sakura & Sasuke (Part 3)

von JuliTales
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Het
Naruto Uzumaki Sakura Haruno Sarada Uchiha Sasuke Uchiha
29.01.2021
12.02.2022
43
192.131
32
Alle Kapitel
59 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
26.05.2021 2.814
 
Dieses Kapitel enthält Lemon (: Inhaltlich verpasst du nichts, wenn du dieses Kapitel einfach überspringst!


Sakura Pov

༻❀༺


Binnen eines Wimpernschlags hatte Sasuke seine Ehefrau zu sich auf den Strohballen hinabgezogen. Auf den Knien hockend befand sie sich jetzt zwischen seinen Beinen, klammerte sich mit der einen Hand notdürftig an seiner Schulter fest, die andere fasste in die Luft. Sasuke hatte seinen Mund so eilig und fest auf ihren gepresst, öffnete jetzt langsam seine Lippen und drückte ihre bestimmend auseinander. Im ersten Moment war Sakura irritiert; gerade eben hatte sie doch noch über die Prothese und das weitere Vorgehen nachgedacht.

Als Sasukes Zunge zu ihr vorstieß, drehte sich schlagartig alles, und der Gedanke an den Feind war, von jetzt auf gleich, wie weggeblasen. Seine Finger führten unterdessen fahrige Bewegungen unter ihrem Oberteil aus, welche eine Spur von prickelnder Gänsehaut mit sich zogen. Langsam strich er an ihrer Taille entlang, berührte dabei immer wieder den Ansatz ihrer Brüste, und versetzte Sakura in ein Wechselspiel ihrer Wahrnehmung und Gefühle. Abwechselnd wurde ihr Körper von Hitze und Kälte durchfahren; ihr Herz raste in einem sich ständig ändernden Rhythmus, was sie wieder mal arg daran zweifeln ließ, ob ihr Körper unter diesen Strapazen überhaupt mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden konnte. Unter seinen Küssen und Berührungen brannte ihre Haut ungehalten, als wäre er eine einzige hitzige Flamme, welche Sakura samt Haut und Haar verschlingen wollte.

„Sasuke", hauchte Sakura atemlos, blinzelte und versuchte sich halbherzig von ihm zu lösen - aber er hielt sie fest. Was wäre, wenn jemand hineinkäme? Sie befanden sich doch noch in der Scheune. Und die Tür stand auch noch sperrangelweit offen. „W-was machst du?", fragte sie deshalb verunsichert.

Nur flüchtig zuckte sein Blick zu ihrem. Leidenschaft und Lust blitzten darin auf, und stellten ihn fernab von dem dar, was er stets vor allen anderen verkörperte – Ruhe und Gelassenheit.

Gänsehaut. Schnappatmung. Ohnmacht. Das war es, was er jetzt augenblicklich in Sakura auslöste. Eine Antwort nannte er zunächst nicht, und anstatt sie freizugeben, legte er also demonstrativ seine Lippen an ihren Hals. Sakura sog scharf Luft ein, als er sanft daran zu saugen begann, woraufhin sie willentlich den Kopf nach hinten lehnte.

Kurz darauf zog er sie blitzschnell mit sich in die Höhe, und ehe sie auch nur an etwas anderes zu denken vermochte, umfasste er ihre Hüfte und drängte sie bis an die gegenüberliegende Wand. Hätte er sie nicht festgehalten, wäre sie wohl in ihrer Ohnmacht über ihre eigenen Beine gestolpert. Sein heißer Atem kitzelte an ihrer Wange, als Sakura jetzt mit dem Rücken gegen die Holzwand stieß und Sasuke seinen Körper an ihren drückte. Der leichte Aufprall drückte etwas Luft aus ihrer Lunge, welche sie abrupt anhielt, als seine Finger wieder den Kontakt zu ihrer nackten Haut suchten. Mal wieder war sie hoffnungslos gefangen in ihrer eigenen Besinnungslosigkeit, welche Sasuke mit einer solchen Leichtigkeit in ihr hervorzurufen vermochte.

Leicht neigte Sakura den Kopf zur Seite und blinzelte konzentriert, bis das Bild wieder klarer wurde. Die Tür. Sie befand sich direkt neben ihnen.

„Sasuke", presste sie völlig außer Atem hervor, um ihn darauf aufmerksam zu machen. „Die Tür."

Wieder küsste er sie. Hatte er sie nicht gehört?

Sakuras Lippen fühlten sich bereits nach kürzester Zeit so heiß und geschwollen an, als würde Sasuke diese schon eine halbe Ewigkeit liebkosen. Er ließ ihr kaum einen Moment, um nach Luft zu ringen; so sehr nahm er sie ein. Als er dann kurzzeitig innehielt, und eine Fingerbreite Abstand zwischen ihre Lippen brachte, schnappte Sakura hörbar nach Sauerstoff. Endlich huschte Sasukes Blick zur Tür, und im nächsten Moment schlug er diese auch schon mit einem gekonnten Fußtritt zu.

In Sakuras Bauch breitete sich blitzartig ein aufregendes und fieberhaftes Gefühl aus, als sie die Tür schwungvoll ins Schloss fallen hörte. Während sie beobachtete, wie er daraufhin nach dem Balken neben der Tür griff, um diese von innen zu verriegeln, floss dieses Gefühl rasant in jeden einzelnen Bereich ihres Körpers. Jetzt konnte Sakura es nicht mehr leugnen; die Situation zog durchaus etwas Aufregendes mit sich.

Sie schluckte, als Sasuke wieder bei ihr war und sie seinen heißen Atem an ihren Lippen spürte. Endlich gelang es ihr, die Arme zu heben und sich in seinem Oberteil festzukrallen. Der Stoff war warm und weich. Unter seinem intensiven Blick wurden Sakuras Knie unglaublich weich. Er verdrehte ihr mal wieder völlig den Kopf; vernebelte ihre Sinne und verhinderte das Fassen eines jeglichen logischen Gedankens.

„W-wieso hast d-u ...?" Sakura senkte den Blick. Ihre Stimme stockte ungewollt.

Sasukes Mundwinkel zuckte verschmitzt in die Höhe, als sie ihn nun wieder ansah. Gleichzeitig fuhr er genüsslich an dem Saum ihres Ausschnitts entlang, hielt die Lider gesenkt und streifte anschließend diskret ihre Brüste. Wie ein Stromschlag durchfuhr es Sakura ausgehend von dieser Berührung. Ihr Körper bebte innerlich, ihre Finger krallten sich tiefer in den Stoff hinein. Sie schloss die Augen. Es fühlte sich urplötzlich so an, als würde sie förmlich überlaufen vor lauter Lust und Emotionen. Sasuke hielt seinen Mundwinkel noch immer gehoben, als Sakura ihn nun ansah. Sie stutzte innerlich, denn es schien ihn regelrecht zu amüsieren, welche Reaktionen er bei ihr in der Lage war, hervorzurufen. Wollte er es wirklich in dieser Scheune machen? Oder wollte er sie womöglich nur aufziehen? Sakuras Blick zuckte unsicher zur Seite. Andererseits waren sie hier wirklich alleine. Die Scheune befand sich recht abseits vom Gasthaus und sie würden es spüren, wenn jemand käme.

Er senkte jetzt seinen Kopf und führte seine Lippen zu ihrem linken Ohr. Der Hauch seines Flüsterns ließ Sakura leicht zusammenzucken. „So stört niemand", antwortete er nun doch noch auf die Frage.

Sakura hämmerte das Herz hörbar gegen die Brust. Er hatte völlig recht.

Sasuke vergrub jetzt seine Hand tief in ihrem Haar, als er sie wieder küsste. Angetrieben von diesem aufregenden Gefühl, welches sich von ihrem Bauch aus ausbreitete, schlang sie die Arme fester um seinen Nacken und zog sich ein Stückchen zu ihm hinauf. Sasukes Oberschenkel presste sich augenblicklich gegen ihre glühende Mitte und Sakura stieß unverhofft Luft aus. Dann stockte ihr kurz der Atem. Seine Erregung – sie bohrte sich förmlich in ihren Oberschenkel. Abermals durchfuhr es sie. Dieses Gefühl, dieses Ziehen zwischen ihren Beinen. Verdammt. Dabei hatte er sie doch noch kaum berührt.

Seiner Erregung und der Gier nach Berührungen nach zu urteilen, war es offensichtlich nicht nur Sakura, die sich in den letzten Tagen so nach einem innigen Kontakt gesehnt hatte.

Eilig presste sie sich deshalb noch enger an Sasukes Körper. Beide schienen sie so derart hungrig aufeinander zu sein; beinahe so, als hätten sie sich seit Jahren nicht mehr gesehen und in völliger Unschuld gelebt. Sakura fühlte nur ihn. Sie wollte nur ihn, alles andere war völlig bedeutungslos.

Die Küsse wurden erst hektisch und schnell, während vor lauter Hochgefühl ihre Zähne aneinanderstießen. Dann wurde es plötzlich langsamer, inniger und unglaublich leidenschaftlich.

Sasukes Hand fuhr zielsicher unter ihrem Oberteil zu ihren Brüsten, schob den Stoff ihres BHs zu Seite und verschwand darunter. Sakuras Brustkorb hob sich hektisch; sie war dort so empfindlich.

Heute zog sich Sakuras glühende Mitte so viel schneller zusammen, als sie es bisher gewohnt war. Und als es wieder unerträglich heiß zwischen ihren Beinen wurde, presste sie ihre glühende und ziehende Mitte verzweifelt gegen seinen Oberschenkel. Wenn sie ehrlich war, dann ging ihr das Ganze hier gerade sogar ein wenig zu langsam. Aus diesem Grund tasteten ihre Hände blind nach dem Saum seines Oberteils und Sasuke hob sofort bereitwillig den Arm in die Höhe. Sakura hingegen hatte kaum die Zeit, ihre zu heben, so schnell hatte er ihr das Oberteil entfernt. Keine Sekunde später löste er bereits den Verschluss ihres BHs, welchen er zu Boden fallen ließ. Sasuke nahm sie nun wieder bei der Hüfte, wirbelte sie, in einer halben Umdrehung, um die eigene Achse, und navigierte seine Frau im Rückwärtsschritt zu dem Strohballen zurück. Mit einer Umsicht, die Sakura gänzlich überraschte, legte er sie darauf ab und betrachtete sie für den Bruchteil einer Sekunde. Sie musste innerlich aufseufzen, als sie seinen muskulösen Oberkörper musterte. Da war das kratzige Stroh, welches sich in ihren Rücken bohrte, doch vollkommen zweitrangig. Kurz bevor Sasuke sich über seine Frau beugte, huschte Sakuras Blick zu der Ausstülpung in seiner Hose, die seine Erregung abzeichnete. Wieder zog es zwischen ihren Beinen, beinahe schon unangenehm.

Sanft küsste Sasuke ihren Bauchnabel, bahnte sich einen Weg nach oben und legte ihre Brustwarze zwischen seine Lippen. Sakura drückte ihm ruckartig die Hüfte entgegen und legte den Kopf in den Nacken, als er diese sanft mit der Zunge und mit den Zähnen stimulierte. Das war unglaublich. Sie seufzte wohlig und tief. Augenblicklich fühlte sich das Ganze so erregend an, als stünde sie unmittelbar davor, auszulaufen.

Gerade wollte Sakura ihm in die Haare greifen, da fuhr er hinab und zog in einem Rutsch ihren Rock und das Höschen hinab.

Auf dem Strohballen lag Sakura nun vollkommen entblößt vor ihrem Ehemann. Sasuke zögerte nicht und entledigte sich auch seiner Hose. Sein Glied, welches er zum Vorschein brachte, stand vor lauter Lust so steif, als wetteiferte es mit dem Himmel um die Höhe. Dann legte er sich neben seine Frau und drückte sie sogleich an sich. Sasukes Haut fühlte sich auf Sakuras so unglaublich heiß an, seine Brust war hart und sein Griff so geborgen und leidenschaftlich. Innig küssten sie sich, dann fuhr er mit seiner Hand über ihre Brüste, verweilte dort für einen Augenblick und suchte dann den Weg weiter an ihr hinab. Auch Sakuras Hände lagen nicht still; hektisch fuhren diese auf und ab, erkundeten jeden Teil seines Körpers und umfassten schlussendlich seine mächtige Erregung, was ihn tief Luft holen ließ.

Als er sie daraufhin zwischen den Beinen berührte, sah er zunächst überrascht auf. Sakura konnte zwar nur vermuten, was ihn so verwunderte, aber gewiss hatte er nicht erwartet, dass ihre glühende Mitte so erregt von ihm sein könnte.

Als er jetzt ihren Innenschenkel streichelte, zog es wieder. Nahezu bettelnd schlang sie ein Bein um seine Hüfte, um ihm zu verständigen, dass er es bitte tun sollte - in sie eindringen. Sein warmes Glied rieb nun direkt an ihrer Mitte, was Sakura fast verrückt werden ließ.

„Sasuke", japste sie verzweifelt. „Bitte. Ich kann nicht mehr." Flehend sah sie ihn an.

Wieder sah er sie an, fuhr mit seinem Gesicht nah ihres, schnaufte dezent und verzog seine Lippen so, als amüsierte ihn Sakuras Bitte ein wenig. Empört darüber schob sie Augenbrauen zusammen und schürzte die Lippen. Dass er sich, trotz seiner unverkennbaren Lust, noch so beherrschen konnte, verwunderte sie doch sehr. Schief lächelnd und noch während Sakura sich innerlich ärgerte, fuhr er mit der Hand an die Stelle, welche zwischen ihren Beinen so sehr brannte. Langsam begann er diese wunderbaren Bewegungen auszuführen, unter denen Sakura leise aufstöhnte. Sofort war ihre Wut verflogen; sie senkte die Lider, verdrehte die Augen und riss unkontrolliert den Kopf nach hinten.

Ganz plötzlich spürte sie seinen Atem an ihrem Ohr. Sie zuckte erst zusammen, als er etwas hauchte, runzelte dann aber die Stirn. Die Worte, welche er gesprochen hatte, waren nicht mal ansatzweise zu verstehen gewesen. Aber ehe sie sich länger darüber den Kopf zerbrechen konnte, führte Sasuke seine Hüfte zwischen die Oberschenkel seiner Frau.

Ungeduldig hob sie ihm die Hüfte entgegen, in lauter Vorfreude darüber, was sie gleich fühlen würde. Fast widerstandslos gelang es Sasuke, seine Erregung einzuführen. Ein Gefühl von Erleichterung durchfuhr Sakura, als er ihre innere Mitte sofort bis zum Anschlag ausfüllte. Endlich spürte sie ihn. Sakura lächelte.

Langsam führte Sasuke seine Hüfte nach hinten und stieß ruckartig zurück. Sakura entfuhr ein kleines Stöhnen und Sasuke biss sich energisch auf die Unterlippe, während sich ihre Blicke trafen.

Sakuras Becken hob und senkte sich jetzt mit seinem, als bewegten sie sich im selben Takt einer lautlosen Musik, die lediglich für ihre Sinne bestimmt war. Immer wenn er zustieß, durchfuhr sie dieses unglaubliche und beflügelnde Gefühl, und auch Sasuke keuchte in regelmäßigen Abständen. Manchmal sah er nach oben, senkte seine Lider und zog die Augenbrauen zusammen, so, als konzentrierte er sich intensiv auf das, was sie beide fühlten.

Sakura hob irgendwann die Hände und ließ unbewusst die trockenen Halme durch ihre Finger gleiten.

Als Sasuke jedoch plötzlich innehielt, durchfuhr Sakura einen kleinen Augenblick lang die Befürchtung, dass es bereits zu Ende sein könnte. Er zog seine Erregung hinaus, woraufhin sie verwirrt hinabsah. Im nächsten Augenblick packte er sie aber bei der Hüfte.

„Dreh dich", erklärte er knapp.

Erst blinzelte Sakura, folgte dann aber seiner Anweisung. Noch nie hatten sie eine andere Stellung ausprobiert, weshalb sie eine gewisse Unsicherheit durchfuhr.

Sasuke strich mit der Hand über ihren Po, legte dann seine Hand an ihre Hüfte und blickte abwartend in Sakuras Gesicht, die sich nach hinten umgesehen hatte. Sie kniete rücklings vor ihm und hielt gespannt den Atem an. Die Ungeduld und die Neugierde danach, wie es sich anfühlen mochte, überwogen jetzt vor ihrer Unsicherheit. Sie lächelte also schwach und versicherte ihm damit, dass sie bereit war, und gleichauf drang er von hinten in sie ein.

Sakuras Hände krampften, als er ihre innere Mitte von einem anderen Winkel aus traf. Das Gefühl war anders, intensiver. Überrascht schnappte sie laut nach Luft. Gleichzeitig formte ihr Körper ein Hohlkreuz, und sie presste vor lauter Lust ihren Po gegen sein Becken, woraufhin sein Glied an ihre Grenze stieß. Zur selben Zeit vernahm sie Sasuke ebenfalls scharf Luft einatmen. Als nun das Geräusch von aneinander klatschender Haut die Scheune durchdrang, wurde Sakura vor lauter Wahrnehmung schwindelig. Alles drehte sich. Sie schloss also die Augen, lauschte Sasukes zunehmendem Keuchen und konzentrierte sich voll und ganz auf dieses unbeschreibliche Gefühl, welches Sasuke zu verschulden hatte. Es nahm immer weiter zu. Dieses Gefühl des sinnbildlichen Fadens, der sich so sehr spannte, bis er kurz vor dem Zerreißen stand. Er umschlang sich mehrfach, bildete einen Knoten und zog sich erdrückend schnell zusammen. Mittlerweile kannte Sakura dieses Gefühl. Unersättlich presste sie ihren Po energisch gegen sein Becken, in der Hoffnung, gänzlich in diesem Gefühl versinken zu können. In diesem Moment würde sie fast alles dafür geben, um augenblicklich darin ertrinken zu können.

Sasuke stand ebenfalls kurz vor dem Ende. Seine Stöße wurden zunehmend schneller und kürzer, und Sakura vernahm sein pulsierendes Glied in sich, welches kurz vor dem Erguss stand. Der Gedanke daran löste urplötzlich die angestaute Erregung, woraufhin sie endlich von diesem langersehnten und erbebenden Gefühl durchfahren wurde. Ihre Lippen fuhren auseinander, gaben ein kehliges und unkontrolliertes Stöhnen frei; unterdessen stieß ihre Hüfte unkoordiniert nach vorne. Schlagartig spürte sie auch Sasukes Erregung, die ihren Höhepunkt erreichte. Er stöhnte tief, seufzte und füllte sie bis zum Anschlag aus, während er sich in ihr ergoss.

Erschöpft ließ Sakura schließlich den Kopf auf das Stroh sinken. Ihre Brust hob und senkte sich hektisch, ihr Herz raste. Als sie sich nach Sasuke umsah, hielt er noch für einen Moment die Augen geschlossen. Der dünne Schweißfilm, welcher sich auf seinem Körper gebildet hatte, schimmerte dezent im Licht des aufgehenden Mondes. Als sich jetzt jedoch ihre Blicke trafen, sahen sie beide plötzlich verlegen zur Seite. Vom einen zum nächsten Moment war die Lust in Verlegenheit umgeschlagen. Sakuras Gesicht lief plötzlich purpurrot an, als Sasuke sein Becken von ihr trennte und sie daran zurückdachte, wie sehr sie unter der Penetration seiner Erregung aufgestöhnt hatte. Aber auch auf seinen Wangen hatte sie durchaus einen verlegenen Schimmer erhaschen können.

Bisher war es doch jedes Mal dasselbe: Während des Akts verspürten sie beide kaum einen Anflug von Hemmungen; aber danach, ja danach wichen sie dem Blick des anderen verlegen aus. Aber nur für den ersten Moment.

Nachdem sie eilig ihre Kleidungsstücke aufgesammelt und angezogen hatten, war der Anflug der Peinlichkeit schon fast wieder vorbei. Sakura setzte sich neben Sasuke, der auf dem Strohballen saß, und lehnte den Kopf an seine Schulter. Irgendwann legte sie ihre Hand auf seine und Sasuke verschränkte sogleich ihre Finger miteinander. Aus den Augenwinkeln erkannte sie, dass er abwesend auf ihre Hände starrte.

„Weißt du noch? Damals in Kirigakure?", fragte Sakura nach einigen Minuten. „Da haben wir in einer Scheune übernachtet."

„Ja". Sasuke nickte.

„Das war schön", säuselte sie und linste wieder zu ihm hinauf. Er hielt die Augen wieder geschlossen.

„Ja", antwortete er und schmunzelte so, als erinnerte er sich gerne daran zurück.

༻❀༺
©JuliTales



Freunde der Lemon-Sonne,

ich habe mich abermals an diesem "Genre" versucht ;) Ich finde, es ist mir ein wenig besser gelungen. Wobei das "erste Mal" der beiden ja auch gar nicht so spektakulär sein sollte. Berichten kann ich aber nun, dass mir dieses neue Kapitel einfacher von der Hand ging.

Durchaus ist es aufregend ein solches Kapitel zu verfassen, dennoch werden diese eher eine Ausnahme in meiner "Schreibkarriere" bilden. Denke ich (:

Wir hören dann in ein paar Wochen voneinander ;) Falls ihr den Grund meiner Pause überlesen haben solltet, schaut in das vorherige Kapitel; da hab ich es ganz unten erläutert.

Bleibt gesund und motiviert!

Eure Juli
<3
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