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Zwei Dämonen, zwei Drachen.

GeschichteAbenteuer / P12 / Gen
Astrid Hofferson Hicks der Hüne Ohnezahn Sturmpfeil Valka
28.01.2021
31.07.2021
27
24.393
9
Alle Kapitel
35 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
17.04.2021 1.100
 
Hallo,
ich hoffe ihr hattet schöne Ostern. Dieses Kapitel hat so lange gedauert, weil ich mich schwergetan habe es zu schreiben. Ich war so, viele Gedankengänge oder mehrere Dialoge. Wut oder Freude. Pommes oder Pizza. Warte, gehört ja gar nicht hier her... Ich will jetzt nicht die Stimmung verderben, aber ich will mich bedanken für die schon 5 Empfehlungen und 25 Favoriten.
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Die Wolken wurden immer Dunkler und Hicks lehnte an der Außenwand des Nestes und überlegte. Wie konnte er sich an seinem Vater rächen? Das Oberhaupt von Berk hat seine Mutter fast Umgebracht, viele Drachen mit seinen Leuten verletzt und sogar ein paar Getötet! Jetzt fiel ihn noch etwas ein, was das Fass zum Überlaufen brachte. Sein Vater hat ihn nur Ignoriert. Und das etwa 15 Jahre lang!
Und jetzt ist er nur 2 Monate bei seiner Mutter, bei der er viel besser behandelt wurde!
Ihn hielt nichts mehr und er schrie los. So laut das ein paar Schreckliche Schrecken, die in der Nähe waren, aufgeschreckt wurden. Wahrscheinlich hätte ihn sogar ein Donnertrommler gehört.

Auch Astrid hatte den Schrei mitbekommen stieg auf Sturmpfeil und flog los. Als sie bei ihm ankam saß er auf dem Steinhartem Stein. Astrid erkannte sofort an seiner Miene das er angestrengt nachdachte. Sie landete mit Sturmpfeil und setzte sich zu ihm. Sie setzte sich still neben ihn. Nach ein paar Minuten des Schweigens, ergriff Astrid das Wort: „Worüber denkst du gerade nach?“ Sie konnte sich es schon denken, fragte aber nach, damit Hicks hoffentlich ein bisschen Last von den Schulter fällt. „Wie ich mich an Haudrauf rächen kann“ sagte er. „Wieso nennst du ihn denn jetzt Haudrauf?“ fragte Astrid. „Weil er nicht mein Vater sein soll“ sagte er ohne mit der Wimper zu zucken. Astrid sah ihn kurz schockiert an, verstand es aber. Sie nickte und sah zu Boden, dabei fragte sie: „Weil er viele Drachen verletzt und getötet hat?“ „Nicht nur deswegen, er hat auch meine Mutter fast Umgebracht“ sagte Hicks. „Und zu meiner eigentlichen frage: Wie willst du dich denn an ihm Rächen?“ fragte sie. Hicks antwortete darauf: „Ich hab keine Ahnung.“ „Ich gehe wieder rein, hier ist es hart, kommst du mit?“ fragte sie. „Komm gleich nach, gehe du schon mal los“ antworte er. „Gut“ sagte Astrid und stieg wieder auf Sturmpfeil.

Sehr weit weg fing schon das Gewitter an. Hicks wollte gerade los gehen, als ein ganz heller Blitz die Wolken durchströmte. Dann donnerte es heftig und ein Drache landete vor Hicks. Er war an seinen Flügeln und Rücken Lila, hatte vorne an jedem Flügel eine Kralle und am Rücken Stacheln die mit Blitzen überzogen wurden. Sein Bauch war weiß und er hatte sehr viele Zähne.
Hicks konnte seinen Augen nicht Trauen und plötzlich durchfuhr ihn ein Geistesblitz. In ihm Baute sich ein Plan auf wie er sich an Haudrauf rächen könnte. „Dann müsste ich nur noch“ murmelte Hicks und sah den Drachen nun nochmals an und erschrak. Der Drache lud seine Blitze auf und fixierte Hicks. Im Richtigen Moment feuerte der Skrill. Hicks konnte ihm gerade noch ausweichen.
„Was ist den mit dem los?“ fragte sich Hicks, doch Zeit zum Nachdenken hatte er nicht viel, denn der Drache lud ein weiteren Blitz auf, zielte und schoss!

Doch bevor der Blitz Hicks treffen konnte, explodierte der Blitz durch eine Plasmakugel! Ohnezahn war aufgetaucht und sprang nun vor Hicks, bevor die Druckwelle des Zusammenstoßes den Menschen erreichen konnte. Ohnezahn brüllte den Skrill an, dieser zurück. Jetzt lud Ohnezahn ein Plasmablitz auf, doch Hicks hielt ihn zurück „Ohnezahn, Stopp!“ Doch Ohnezahn konnte den Blitz nicht mehr abhalten, schaffte es aber gerade noch, neben den Skrill zu schießen. Der Skrill brüllte nochmals auf und holte sich aus den Wolken den nächsten Blitz. Hicks wollte ging langsam auf den Drachen zu, doch Ohnezahn zog ihm am Ärmel. Durch den überraschten Ruck verlor Hicks das Gleichgewicht und fiel zu Boden. Als der Skrill Hicks eiserne Prothese sah, die gerade mal ein Meter vor seinen Nüstern lag, stoppte er den Angriff. Hicks war Überrascht. Er stand auf und ging ein Schritt zurück. Und der Skrill folgte ihm, sein Blick auf die Prothese gerichtet.
„Was findest du besonders an der Prothese?“ flüsterte Hicks fragend. Er nahm sie ab und hielt es dem Drachen vor die Nase. Hicks überlegte. Wieso folgt der Skrill meiner eiserner Prothese?
Vielleicht kann ich dich so zähmen. Er nahm die Prothese in seine Rechte Hand und streckte die linke aus. Er drehte seinen Kopf weg und schloss die Augen. „Bitte beiße mir nicht die Hand ab“ flehte er im Stillen. Eine Weile geschah gar nichts. Doch nach ein paar Sekunden des nichts tun spürte Hicks eine raue Haut an seiner linken Hand. Langsam öffnete er seine Augen und drehte sein Kopf zu dem Drachen. Er machte seine Prothese an und streichelte den Skrill mit beiden Händen. „Mal sehen ob ich dich mit nehmen kann“ murmelte Hicks. Er ging langsam zu Ohnezahn und stieg auf. Er machte die Prothese in die richtige Position und flog langsam los. Und… Der Skrill folgte.

Hicks flog jetzt in das innere des Nestes, darauf bedacht, das der große Drache ihm folgte. Als sie im Zentrum ankamen, landete Hicks mit Ohnezahn vor dem See des Großen Überwilden. Er stieg ab und verbeugte ab, Ohnezahn ebenfalls. Als der Alpha den Skrill entdeckte nahm er mit ihm Kontakt auf. Nach mehreren Drachenlauten und Drachengebrüll verbeugte sich der Skrill ebenfalls vor dem Alpha. Als Hicks es für Richtig empfand, stieg er auf Ohnezahn und flog los. Der Skrill folgte. Sie flogen in die Haupthöhle und landete. Astrid saß am Tisch und schärfte ihre Axt und Valka war an der Küche. Als Astrid den Skrill sah sprang sie auf und zückte ihre Axt.
„Stopp Astrid, er macht nichts“ sagte Hicks schnell, weil er hörte das der Skrill knurrte. Valka kam jetzt auch zu den beiden Menschen, sowie Drachen.
„Hicks wie hast du ihn gefunden?“ fragte Valka. Hicks erzählte wie er den Skrill gefunden hatte. Valka sah sich währenddessen den Skrill genauer an. Ein Skrill aus der Nähe hatte sie noch nie gesehen. Sie hatte mal einen Skrill aus der Ferne gesehen, aber das war dann auch schon alles. Als Hicks geendet hatte herrschte Stille.
„Ok, der Skrill sollte sich jetzt einen schönen Platz zum Ausruhen suchen“ sagte Hicks. Er streichelte den Drachen und dieser Flog aus der Höhle. Hicks hatte dem Drachen eine Höhle in der Nähe von ihnen gezeigt.
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Mir würde eure Meinung zu dem Kapitel freuen.
Was würdet ihr eigentlich tun? Euch an Haudrauf rächen oder es sein lassen (oder eine ganz andere Lösung). Ich Freue mich über jedes Review.
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