Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

The Midnight Sky of Exegol!

von Kruemel90
GeschichteAllgemein / P12 / MaleSlash
General Hux OC (Own Character) Sheev Palpatine / Darth Sidious
27.01.2021
01.03.2021
15
31.636
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
23.02.2021 1.949
 
Am nächsten Morgen sprang die Steadfast plötzlich aus dem Hyperraum. Ehrengeneral Pryde mit dem jungen General Hux im Schlepptau, sahen sich verdutzt an. „Wo sind wir? Was ist los? Warum springt die Steadfast früher als erwartet aus dem Hyperraum? Haben wir uns verflogen?!“,tobte da der Oberste Anführer Kylo Ren plötzlich hinter ihnen. General Pryde und General Hux stürzten beinahe in der Mannschaftsgrube. „Himmel der Galaxis! Ihr habt mich erschreckt, Oberster Anführer“, sagte Pryde und rieb sich den Fuß. „Aus dem Weg, Sie beide?! Geben Sie die Koordinaten von Exegol erneut ein?! Wir müssen umdrehen?!“,blaffte Ren. Grrrr…
Schon wieder!
Doch plötzlich waren sie alle geschockt!
Sie guckten alle zum Aussichtsfenster der Steadfast!
Der Ring von Kafrene!
„Ist das wunderschön“,seufzten mehrere Sturmtruppler im Hintergrund.
Viele Wolken und Sterne waren zu sehen.
Große und kleine Sterne.
„Gefällt mir, hier will ich bleiben“,lächelte Pryde.
„Und die Gletscherkolonie von Sinta? Fliegen wir da auch mal hin?“,fragte Hux.
Bestimmt wenn wir die Schlacht von Exegol hinter uns haben und verheiratet sind…dachte Pryde verliebt.
Doch der Oberste Anführer Kylo Ren tobte wie ein Stier.
„Hört auf Trübsal zu blasen, sonst haue ich euch mit meinem Lichtschwert eins auf die Rübe?!“, schimpfte da Ren und alles auf der Brücke zuckte fürchterlich zusammen.
„Ja, Oberster Anführer“,schmunzelte Pryde hinter seinem Rücken.
Doch sie waren alle so fasziniert von den Ring von Kafrene, dass sich selbst Pryde und der junge General Hux verliebten.
„Das wäre doch mal was für unsere Flitterwochen“,scherzte Pryde und sah nur den jungen General Hux an.
„Ja, die Gletscherkolonie von Sinta nicht zu vergessen“,meinte Hux.
Wie süß!
Doch keine Zeit zum träumen.
Ihre Arbeit musste erledigt werden.
Und so hetzte man von Konsole zu Konsole, um zu helfen.
Natürlich quatschte man auch gerne.
„Sir. Die Koordinaten von Exegol sind wieder eingegeben“,rief Commander Trach.
„Sehr gut, Commander“,lächelte Pryde, wie immer sein Militärstock hinten verschränkt.
„Ich glaube, es hat sein gutes, dass wir uns verflogen haben“,lächelte Hux.
„Konzertiere dich, mein Schatz“,raunte ihm Pryde zu.
Hux wurde rot.
Stimmt ja, da war ja was!
Also flitzte der junge General von einer Konsole zur nächsten und half so gut er konnte.
Doch der Ehrengeneral Pryde wurde immer nervöser.
„Ihre Flitterwochen, Sir?“,grinste General Griss.
„Nur so ein Gefühl, General“, lächelte Pryde glücklich.
In der Nähe standen neugierige Sturmtruppler und Flottenoffiziere. Sie kicherten.
Jetzt wurde Pryde rot im Gesicht.
„Einfach nicht beachten…“, murmelte Pryde leise vor sich hin.
Nun verlief alles reibungslos und man wollte sich ja schließlich an Bord der Steadfast wohlfühlen.
Prydes Mundwinkel zuckten. Leider kam auch der Oberste Anführer Kylo Ren und seine dämlichen Ritter von Ren. „Bereiten Sie mein Schiff vor?! Ich jage die Schrottsammlerin selber?! Sie machen sich auf dem Weg nach Exegol“,schnauzte Ren durch die gesamte Brücke.
Oh nein!
Und Pryde sehnte sich nach den guten alten Zeiten des Imperiums zurück.
Er seufzte.
„Werter General…Atmen Sie tief ein und aus“,das war der junge General Hux, der gerade Commander Trach geholfen hatte.
„Uh?“,machte General Pryde verdutzt.
„Der Ring von Kafrene…“, murmelte Hux verliebt.
Am liebsten würde Pryde ihn vor versammelter Mannschaft küssen, doch das ging leider nicht.
Er wünschte sich, er wäre mutiger.
Mit neugierigen Mienen glotzten mehrere Sturmtruppler und Flottenoffiziere ihnen hinterher.
Also blieb ihm nichts anderes übrig, als sich zurück zu halten.
Schade.
Irgendwann bringe ich ihn dazu, mutiger zu werden…dachte der junge General Hux.
Pryde schwieg.
Mit dem Militärstock hinter dem Rücken verschränkt, überlegte er.
„Werter General, was ist denn?“,fragte Hux.
„Ach gar nichts“,antwortete Pryde und lächelte.
Später im frühen Nachtzyklus der Steadfast stand der junge General Hux vor dem Aussichtsfenster. Er konnte nicht schlafen.
Pryde war noch leiser als er.
„Dich bedrückt etwas. Ich sehe es dir an“,murmelte Pryde an der Schulter des jungen General Hux.
Pryde umarmte ihn von hinten.
Der Ring von Kafrene hat was faszinierendes, findest du nicht auch?“,lächelte Hux. Pryde sah ihn fragend an.
„Die Schlacht von Exegol…das Kommando über den Start der bekloppten Sith-Flotte…“,seufzte Hux.
„Ach das…ich habe dir oft genug gesagt, dass du dir keine Sorgen machen brauchst“,räumte Pryde ein.
„Oh!“,machte Hux nur.
Sollten sie nicht schlafen gehen?
„Komm wieder in unser Bett“,bat Pryde.
Er legte seinen Arm um die schlanke Taille vom jungen General Hux.
„Na gut. Hör mal: es tut mir leid, dass ich mir Sorgen mache“,murmelte Hux.
Pryde nickte.
Es war alles geklärt.
Während Pryde im Schlaf, auf dem Bauch lag, rollte sich der junge General Hux neben ihm wie eine Katze ein.
Schlafen konnte er gar nicht.
Sondern blickte zum Aussichtsfenster ihres Schlafzimmers. Sterne. Wunderschöne Weiten der Galaxis.
Hux lächelte und dachte, was der Oberste Anführer Kylo Ren wohl sagen würde, dass Allegiant General Pryde und General Hux irgendwann mal heiraten werden.
Wahrscheinlich sie beide mit dem Lichtschwert zerschmettern, wie damals der ehemalige Oberste Anführer Snoke, der sich nach Exegol zurückgezogen hatte, um Sheev Palpatine beizustehen.…dachte Hux belustigt. Der junge General spürte einen Arm um seine schlanke Taille.
General Pryde!
Da Pryde nun mal gerne auf dem Bauch lag und Hux diesmal auf dem Rücken, störte es ihn nicht.
Hux lächelte in sich hinein.
Den restlichen Nachtzyklus schwebte die Steadfast um den Ring von Kafrene rum. Es dauerte nicht mehr lange, da sprang der Sternenzerstörer in den Hyperraum.…
Der nächste Morgen begann mit einem kleinen Frühstück. Pryde suchte die ganze Zeit über nach seinen Militärstock, den er offenbar verlegt hatte.
„Guck mal im Badezimmer“,lächelte Hux mit einem Brötchen mit Käse und Schinken in der Hand. Pryde wuselte wie ein Irrer durch das Quartier. Sein Militärstock lag im Badezimmer auf der Ablage. „Oh, da ist er ja! Merk dir eins, mein Schatz: Ohne Militärstock gehe ich nicht aus dem Quartier“,meinte der Ehrengeneral scherzhaft. Er gab dem jungen General Hux einen Küsschen auf die Wange. „Heee…was ist denn los mit dir? Hat dir der Ring von Kafrene schon den Verstand vernebelt?“,quiekte Hux.
„Irgendwie schon…und wenn du weiter so frech bist, mein lieber Junge, dann gibt’s mit dem Militärstock was auf die Rübe“,meinte Pryde belustigt und setzte sich am Tisch.
Oh! Das nun wieder!
Pryde pellte gerade ein Ei, als es plötzlich an der Quartiertür klingelte.
Oh, wer bei den Sternen konnte das wohl sein?
Hux ging zur Tür und öffnete, das war einer der bekloppten Quartiernachbarn! „Würden Sie in Zukunft Nachts bitte nicht mehr so laut sein?“,sagte der Flottenoffizier. Hux knallte ihm die Tür vor der Nase zu. Der junge General drehte sich um und ging in die Küche. „Was ist los, Schatz?“, fragte Pryde und biss in sein hart gekochtes Ei. „Unsere dämlichen Quartiernachbarn meinten, wir wären gestern Abend zu laut gewesen“,antwortete Hux frustriert.
„Ach die schon wieder. Lass die reden, sie sind bei ihrem Liebesspiel auch nicht leiser, als wir“,grinste Pryde.
Wieder errötete Hux heftig.
„Vielleicht hatte der Ring von Kafrene doch etwas“,kicherte Hux und setzte sich auf dem Stuhl.
Pryde staunte.
„Muss ich mir Sorgen machen, Schatz?“,wollte Pryde wissen.
„Nein“,lächelte Hux verliebt.
Er nahm die Kanne mit herben Tarine-Tee und schüttete sich eine Tasse ein.
Okey.
Pryde schluckte.
Vielleicht sollten sie doch mit ihrem Liebesspiel etwas zurückhaltender werden.
Ups!
Pryde nahm sein Militärstock in der Hand.
Er war ein bisschen nervös.
Beide sahen auf die Uhr.
So langsam mussten sie zur Brücke.
Dort redeten alle über den Ring von Kafrene.
„Sir, sehen Sie sich das an. Wunderschön…nicht wahr?“,lächelte Admiral Griss.
Pryde stand einfach nur da, während General Hux die Schönheit dieser Galaxis bewunderte, auch wenn sie manchmal bekloppt war.
Leider zerstörten der Oberste Anführer Kylo Ren und seine bescheuerten Ritter von Ren diesen Moment mal wieder.
„Hey, ihr Schlafmützen?! Der Imperator hat sich gerade bei mir gemeldet?! Er fragt sich, wo wir so lange stecken?! General Pryde, von Ihnen hätte ich mehr Einsatz erwartet?!“,donnerte da Ren.
Grrrr…
Schon wieder ein Tag auf der Brücke der Steadfast versaut!
Doch Pryde würde nur dem Imperator unterstellt sein.
Und dagegen konnte der Oberste Anführer Kylo Ren nichts machen!
Pryde fühlte eine Hand in seiner.
Der junge General Hux!
Sein Partner und die Liebe seines Lebens!
„Lass dich nicht vom Obersten Anführer ärgern“,lächelte Hux liebevoll.
Pryde glotzte wie ein verliebter Geier!
Oh!
„Nicht träumen, Werter General“,kam es trocken von Hux.
Ja…aber klar doch!
Die Arbeit rief doch!
Was war Pryde so nervös und aufgedreht?
Der ältere General wuselte davon.
General Hux lächelte kokett.
Anschließend folgte Hux den Ehrengeneral. Ein einziger Blick noch zum Aussichtsfenster der Brücke der Steadfast, diese wunderschöne Galaxis, Sterne…Wolken…
So jetzt aber flott zur Arbeit!
Leider beschwerte sich der Oberste Anführer Kylo Ren gerade bei General Pryde, warum sie sich verflogen hatten!
„Das gefällt mir gar nicht, dass wir uns verflogen haben?!“,blaffte Ren.
„Es gibt Neuigkeiten, Sir. Wir befinden uns mitten im Hyperraum“,berichtete Pryde.
„Der dann noch weitere vier Wochen dauert, oder wie?! Diese verflixte Schrottsammlerin?!“, schimpfte Ren.
Oh das klang gar nicht gut!
Das war eher furchtbar!
An diesem Abend kochte gerade der junge General Hux gemütlich Abendessen ihres gemeinsamen Quartiers, als der Ehrengeneral Pryde völlig erschöpft nach Hause kam. „Hey, Werter General“,begrüßte ihn Hux und gab ihm ein Küsschen auf die Wange.
„Ich habe es aufgegeben, mich über den Obersten Anführer zu beschweren“,stöhnte Pryde und setzte sich auf dem Stuhl. Der Tisch war schon gedeckt.
„Du kennst ihn doch“,meinte Hux nur.
„Ich weiß, aber langsam nervt es“,brummte Pryde.
Hux kochte leckeres Abendessen, es gab Frikadellen mit Reibekuchen.
„Jetzt habe ich Riesenhunger, mein Schatz“, sagte Pryde. Und so machten sie sich über das Abendessen her.
„Der Oberste Anführer hat nur gemeckert, und das nur weil wir uns verflogen haben“, sagte Pryde.
„Das kann doch mal passieren“,sagte Hux.
Er biss in seine Frikadelle.
„Ich wünschte, dass wäre so. Sobald wir aus dem Hyperraum gesprungen sind, geht’s nach Exegol“,meinte Pryde nur.
Hoffentlich…dachte Hux.
Und wenn das alles vorbei sein sollte, dann wird geheiratet…
„Du träumst, mein lieber Junge“,stellte Pryde fest.
„Oh!“,erschrak sich Hux.
Doch Pryde fand dies überhaupt nicht schlimm.
„Ich…war nur in Gedanken…“,seufzte Hux.
So schnell würden beide den Ring von Kafrene nicht mehr vergessen.
Vielleicht sollten sie wirklich in den Flitterwochen zum Ring von Kafrene und die Gletscherkolonie von Sinta fliegen.
Nach dem gemeinsamen Abendessen räumten sie den Tisch ab. Das war schnell erledigt und Hux wollte duschen gehen.
Pryde saß im Wohnzimmer und streamte seine Lieblingsserie auf Netflix.
Nach 20 Minuten kam Hux frisch geduscht und in Uniform eines Generals der Ersten Ordnung, setzte er sich neben Pryde.
Pryde mochte die Serie „Star Wars-the Mandalorian“ gerne.
Hux schnappte sich sein Datapad und arbeitete ein bisschen.
Er tappte sich durch die Kameras, einen Moment lang, wollte er die bekloppten Quartiernachbarn auskundschaften, wie um nachzusehen, ob sie irgendwelchen Unsinn anstellten.
Hux lächelte in sich hinein.
Als es nichts neues über die Arbeit gab, legte Hux das Datapad weg und schaute mit Pryde zusammen die Serie auf Netflix.
Irgendwann um halb elf schaltete Pryde den Fernseher aus und beide Generäle gingen ins Bett.
Der Nachtzyklus legte sich über sie.
Leider war der am schlimmsten.
Die bekloppten Quartiernachbarn meinten, sie müssten nebenan eine laute Party veranstalten mit ihrer Rapmusik.
Pryde schlief sofort auf dem Bauch liegend ein.
Hux hatte wieder Probleme beim Einschlafen.
Also blieb er noch ein bisschen wach.
Mit dem Gesicht zu Pryde, der immer noch auf dem Bauch lag.
Hux kicherte, er dachte daran, wie Ren reagiert hatte, als sie sich verflogen hatten.
Und der Ring von Kafrene!
Toll!
Herrlich!
Schade, er wäre gerne noch geblieben, wenn da nicht die Schlacht von Exegol wäre.
Und so ging ein weiterer bekloppter Tag zu Ende.
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast