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that was unexpected.

von TenCount
OneshotErotik / P18 / MaleSlash
Itachi Uchiha Shikamaru Nara
27.01.2021
27.01.2021
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2.496
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Dieses Kapitel
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Info: Die Geschichte spielt nicht im Naruto-Universum. Lediglich die Charaktere wurden übernommen.

Disclaimer: I do not own Naruto.

~

Stumm saß Shikamaru auf seinem Stuhl und fragte sich, was zur Hölle er hier eigentlich tat. Er sah zu dem blonden Sonnenschein, der vergnügt lachte und seine Hand auf dem Oberschenkel seines Freundes ruhen hatte. Seines FESTEN Freundes. Auch wenn er immer so tat, als würde er nur freundschaftlich für den Uzumaki empfinden, wollte er derjenige an seiner Seite sein und nicht dieser arrogante Arsch, der ihm schon so unsäglich weh getan hatte. Und jetzt feierten sie das neue Aufblühen ihrer Beziehung. Endlich hatten sie sich gefunden.

„Du starrst meinen Bruder an, als würdest du ihm gleich den Kopf abreißen wollen“, erklang eine Stimme an seinem Ohr und ein Schauer lief ihm den Rücken entlang.
Sein Kopf drehte sich zu der Stimme und blickte in ein Paar schwarze Augen, wobei das der falsche Begriff war. Sie hatten auch einen bräunlichen Schimmer. Irgendwie faszinierend, musste er feststellen.
Als er nichts sagte, stellte sich sein Gegenüber mit einem Schmunzeln vor.

„Ich bin Itachi Uchiha“, sprach er mit einer angenehmen, dunklen Stimme und streckte ihm die Hand entgegen.
„Ich weiß. Die ‚Vorstellungsrunde’ war doch gleich am Anfang. Aber förmlichkeitshalber gerne nochmal: Shikamaru Nara“, zögerlich erwiderte er den Händedruck.
„Und? Braut oder Bräutigam?“ witzelte Itachi, wobei ihm eigentlich klar war, dass sein Nebenmann eifersüchtig auf seinen kleinen Bruder war. Er wollte ihn lediglich ein wenig ärgern.
Shikamaru gab ein grummelndes Geräusch von sich.
„Witzig… ich glaube, ich sollte jetzt dann gehen“, meinte er nur.
„Das wäre aber sehr schade“, erwiderte Itachi und sah tief in die braunen Augen, die ihn nun fragend ansahen. „Ich mag deine Gesellschaft“.

Unwillkürlich musterte Shikamaru den anderen. Das schmale Gesicht mit der feinen Nase wurde von ein paar schwarzen Strähnen eingerahmt, die wie Seide schimmerten. Den Rest seiner Haare hatte er zu einem Zopf im Nacken gebunden. Am meisten jedoch stachen seine mandelförmigen Augen hervor, die in dieser besonderen Augenfarbe glänzten.
Zu seiner Statur konnte er nicht viel sagen, da er saß, aber er wirkte durchaus muskulös unter seinem schwarzen Hemd.
Er war ein wahrlich schöner Mann, musste sich Shikamaru eingestehen.

„Und gefällt dir was du siehst?“, raunte Itachi ihm schmunzelnd zu, dem Shikamarus Starren keineswegs entgangen war.
„Durchaus“, erwiderte er keck und konnte sich ein schmutziges Grinsen nicht verkneifen.
„Also welche Rolle spielst du bei dem Ganzen hier? Du hast die ganze Zeit schon den Eindruck gemacht, dass dir das gegen den Strich geht. Wieso bist du hier?“, hakte Itachi nach.
Shikamaru, überrascht von der Scharfsinnigkeit seines Gesprächspartners, wusste nicht sofort was er sagen sollte. Er dachte, er hätte seine Maskerade des „guten Freunden, der sich für den anderen freut“ erfolgreich aufrechterhalten.

„Ich bin der Freund, bei dem sich ausgeheult wurde, während sich dein Bruder wie der letzte Arsch verhalten hat“, platzte es aus ihm heraus.  
Statt ihn zu beleidigen, wie es Shikamaru erwartet hätte – war er doch selbst schockiert über seine Aussage – lachte Itachi. Und so wie er lachte, konnte er nur miteinstimmen.
Was für eine abstruse Situation, schoss es ihm durch den Kopf. Vielleicht hatte er auch das ein oder andere Glas Wein zu viel, aber er musste sich diesen Abend einfach ein wenig schön trinken.
Hätte er allerdings gewusst, wie charmant sein Sitznachbar war, hätte er lieber diesem seine Aufmerksamkeit geschenkt, statt dem Weinglas.

„Vermutlich sollte ich dir jetzt eine Standpauke halten, wie du es wagen kannst, meinen Bruder zu beleidigen, aber erstens mag ich deine Ehrlichkeit und zweitens ist mein Bruderkomplex dafür zu klein. Und Unrecht hast du ja auch nicht“, erklärte sich der Uchiha schließlich, „es gibt zwar Gründe für sein Verhalten, aber die entschuldigen es noch lange nicht“.
„Ja ja… die ominösen ‚Gründe‘. Das musste ich mir von Naruto auch schon anhören lassen“, murrte Shikamaru.
„Was weißt du denn darüber?“, fragte Itachi neugierig. Er wollte nicht, dass Sasukes Geheimnisse an jeden x-beliebigen weitergetratscht wurden.
„Nichts, ich zitiere ‚das ist etwas sehr privates‘. Damit musste ich mich zufriedengeben. Keine Sorge, eure Familiengeheimnisse wurden gewahrt“, antwortete Shikamaru verbittert.
Itachi seufzte und ließ den Kopf hängen.
„Es tut mir Leid, dass du so abgespeist wurdest. Ich werde dir darüber auch nichts erzählen. Nur so viel: Sasuke und ich haben seit vielen Jahren keine Eltern mehr“.

Fassungslos starrte Shikamaru Itachi an, während er nach den richtigen Worten suchte.
„Ich- Oh Gott… Es tut mir aufrichtig Leid. Jetzt komm ich mir richtig dumm vor. Vielleicht sollte ich jetzt wirklich gehen“.
Doch er wurde am Handgelenk gepackt, noch bevor er richtig aufstehen konnte.
„Na na, schön hiergeblieben. Das konntest du doch nicht wissen“. Lächelnd blickte Itachi ihn an.
Zaghaft wurde das Lächeln erwidert, als er sich wieder auf seinem Stuhl niederließ.

In dem kurzen Moment, als sie sich berührten, spürten beide wie es zwischen ihnen knisterte.
Die onyxfarbenen Augen konnten den Blick nicht von Shikamaru abwenden.
Itachi wollte den Zopfgummi lösen und die Finger durch das dunkelbraune Haar gleiten lassen. Wollte wissen, ob es sich so weich anfühlte, wie es aussah. Wollte die markanten Gesichtszüge nachfahren und den ernsten Ausdruck aus seinem Gesicht wischen, ihn durch einen lustverzerrten ersetzen. Wollte diese einladenden Lippen erobern und ihn zur Besinnungslosigkeit küssen. Wollte erkunden, was sich unter dem dunkelgrünen Shirt verbirgt.
Er musste sich sehr zusammennehmen, um nicht hier und jetzt über ihn herzufallen.

Shikamaru entging die Musterung durch Itachi nicht und wie die eh schon fast schwarzen Augen immer dunkler wurden. Er konnte auch nicht leugnen, dass ihn das kalt ließ. Im Gegenteil. Er hatte das Gefühl, die Luft um sie herum wurde immer heißer. Keiner der beiden sagte ein Wort, sie fixierten einander nur mit ihren Blicken. Aber wie heißt es so schön? Blicke sagen mehr als tausend Worte. Und genau so fühlte sich das gerade an.

„Itachi…“, kam es schließlich flüsternd aus dem Mund Shikamarus. Er wollte nicht mehr bleiben. Er wollte ihn. Und er war sich relativ sicher, dass es auf Gegenseitigkeit beruhte. Doch bevor Itachi etwas erwidern konnte, schob sich ein Blondschopf in sein Sichtfeld.
„Na ihr scheint euch ja gut zu verstehen“, grinste Naruto die beiden an.

Beide räusperten sich und mussten sich einen Moment sammeln, da sie so plötzlich aus ihrer eigenen kleinen Welt gerissen wurden, was von Naruto mit einem fragenden Blick quittiert wurde.
Schließlich ergriff Itachi das Wort.
„Ja, wir verstehen uns hervorragend. Nicht wahr?“, antwortete er Naruto und zwinkerte Shikamaru verschwörerisch zu.
„Mhm“, war das Einzige was der Braunhaarige herausbrachte.
„Das freut mich. Ich dachte schon, das wird heute komisch für euch…“, äußerte Naruto seinen Verdacht.
„Keine Sorge. Ich befinde mich in bester Gesellschaft“, meinte dann Shikamaru mit einem zufriedenen Lächeln und Itachi nickte ihm zustimmend zu.

Narutos Mund klappte auf in der Andeutung etwas sagen zu wollen, doch dann schlangen sich zwei Arme um ihn, die ihm verführerisch „darf ich dich kurz entführen, Baby?“ ins Ohr flüsterten.
„Ich wünsch euch noch viel Spaß“, kam es noch schnell von Naruto und er wurde von Sasuke mitgezogen. Wohin auch immer.

Itachi lehnte sich zu Shikamaru, platzierte eine Hand auf seinem Oberschenkel und hauchte ihm „darf ich dich auch entführen, Baby?“ ins Ohr.
Shikamaru, dem die Worte von Sasuke an Naruto natürlich auch nicht entgangen waren und er aufgrund der Wortwohl von Itachi ein wenig lachen musste, bekam am ganzen Körper Gänsehaut.
Er nahm die Hand von seinem Oberschenkel und verschränkte die Finger ineinander.
„Ich bitte darum“, antwortete er ihm so leise, dass nur die beiden es verstanden.

Dann standen sie auf und verabschiedeten sich von allen, außer von den Hauptakteuren Naruto und Sasuke – die vergnügten sich gerade sonst wo. Dass die beiden Händchen hielten brachte ihnen zwar fragende Blicke, wurde aber ansonsten ignoriert.

Schweigend gingen sie zu Itachis Auto – ein in die Jahre gekommener VW Golf. „Es ist nichts Besonderes, aber es fährt“, merkte Itachi an.
„Darauf lege ich keinen Wert“, war die schlichte Reaktion von Shikamaru und er schenkte Itachi einen liebevollen Blick.
Nach zehn Minuten kamen sie bei Itachis Wohnung an und beiden schlug das Herz bis zum Hals.
Kurzzeitig überlegten sie, ob es wirklich eine gute Idee war, das hier zu tun.

Aber als sie sich noch im Auto in die Augen sahen, waren alle Zweifel wie weggefegt.
Das Knistern von vorhin war präsent wie nie und fast zeitgleich stürzten sie sich aufeinander. Die Hand von Itachi wanderte an Shikamarus Wange, während Shikamarus Hand den Weg in den Nacken des Uchihas fand.
Ihre Lippen kollidierten miteinander und ihre Zungen fochten einen Kampf und Dominanz aus, den keiner der beiden gewann.
Schweratmend lösten sie sich wieder voneinander und tauschten einen kurzen Blick aus, ehe Itachi das Wort erhob.

„Sollen wir nach oben gehen?“
Shikamaru nickte nur und folgte Itachi, der ihm die Hand entgegenstreckte, die dankend angenommen wurde.

Kaum hatten sie die Türe geschlossen, wurde Shikamaru von Itachi gegen diese gepresst und spürte zugleich ein Bein, was sich aufreizend an seinem Schritt rieb.
Ein lustvolles Seufzen entkam ihm, wurde aber durch die Lippen Itachis erstickt.
Geschickt verwickelte er ihn in einen leidenschaftlichen Kuss, während er ihn in sein Schlafzimmer dirigierte. Dabei verloren beide bereits das ein oder andere Kleidungsstück.

Sachte beförderte Itachi Shikamaru auf sein Bett und bestaunte den mittlerweile oberkörperfreien Mann vor ihm. Die Bauchmuskeln, die sich bei jedem angestrengten Atemzug ein wenig anspannten und der lustverschleierte Blick…

„Fertig mit starren?“, neckte Shikamaru ihn und zog ihn zu sich herab, um ihre Lippen wieder zu vereinen. Doch auch Shikamaru musste sich eingestehen, dass er den anderen noch eine Weile hätte betrachten können. Wie vermutet war er gut gebaut und die helle Haut im Kontrast mit den dunklen Haaren und Augen bildete einen wahrlich anmutigen Kontrast. Doch er wollte nicht mehr länger auf diese sinnlichen Lippen verzichten. Er wollte diese samtige Haut berühren und jeden Fleck davon erkunden.

Shikamaru küsste sich seinen Weg vom Kiefer, über den Hals bis zu den wunderschön geschwungenen Schlüsselbeinen und ließ währenddessen seine Hände an Itachis Wirbelsäule entlanggleiten.
Er wurde dafür mit einem leisen Stöhnen belohnt und nun schickte auch Itachi seine Hände auf Wanderschaft.
Seine Hände glitten an Shikamarus Seiten entlang, ehe sie bei seinen Brustwarzen verweilten. Er fuhr sachte mit seinen Fingerspitzen darüber, ehe er seine Zähne hinzuzog und sanft hineinbiss.

Ein lautes Stöhnen hallte durch den Raum und Shikamaru drückte sein Becken Itachi entgegen.
„So ungeduldig, mh?“, raunte Itachi.
„Wart’s nur ab“, knurrte Shikamaru, ehe er ihn mit einer geschickten Bewegung unter sich brachte.
Überrascht blinzelte Itachi ein paar Mal und sah dann in verschmitzte, braune Augen.

Noch bevor er zum Protest ansetzten konnte, wurden seine Lippen wieder mit denen von Shikamaru verschlossen.
Langsam zeichnete er Itachis Bauchmuskeln mit seinen Fingerspitzen nach, ehe er am Hosenbund stoppte und seine Hose öffnete.
Shikamaru löste den Kuss und sah Itachi an, der ihm mit einem Nicken zu verstehen gab, weiterzumachen.
So zog er ihn und auch gleich sich aus und arbeitete sich mit federleichten Küssen an seinen Oberschenkelinnenseiten zu Itachis Erektion hinauf, die er dann mit seiner Hand umschloss.
Seine Zunge ließ er spielerisch um die Eichel kreisen, ehe er ihn ganz in sich aufnahm.
Vorsichtig bewegte er seinen Kopf auf und ab, bis er eine Hand in seinen Haaren spürte, die seinen Zopfgummi lösten, sich dort festkrallten und ihn animierten schneller zu werden.

Itachi ließ sich von dem Gefühl, dass Shikamaru ihm bereitete treiben und seine Finger fuhren immer wieder durch das weiche, wellige braune Haar.
„Mhhh… Mehr… Shika- aah…“, stöhnte er und sein Griff verfestigte sich.
Auch wenn Itachi normalerweise den aktiven Part übernahm, bei Shikamaru spielte das keine Rolle. Bei ihm ließ er sich gerne fallen und überließ ihm die Führung. Es fühlte sich einfach richtig an, wie es war. Der Mann mit dem ernsten Gesichtsausdruck hatte es ihm angetan und durfte mit ihm machen, was er wollte.

Der Körper unter ihm bebte und es verlangte einiges an Shikamarus Selbstbeherrschung ihn nicht sofort zu nehmen. Stattdessen unterbrach er sein Tun, was ihm einen unzufriedenen Laut von Itachi einbrachte und fragte nach Gleitgel und Kondom.
Als Itachi auf die Nachttischschublade deutete, öffnete er diese und staunte im ersten Moment nicht schlecht. Neben dem Gesuchten befand sich dort auch das ein oder andere Sexspielzeug und er machte sich eine geistige Notiz diese zu testen, sollte er nochmal in den Genuss kommen mit dem Uchiha eine gemeinsame Nacht zu verbringen.

In diesem Moment wollte er ihn aber ohne großen Schnickschnack. Voller Verlangen küsste er ihn, strich mit der Zunge den schlanken Hals entlang, biss sanft hinein, saugte sich fest.
Itachi bemerkte gar nicht, wie Shikamaru seine Finger in ihm versenkte, so abgelenkt war er von den Liebkosungen an seinem Hals und seinen Lippen.
Erst als er seinen besonderen Punkt traf und ihn somit laut aufstöhnen ließ, wurde ihm bewusst, was Shikamaru gerade mit ihm anstellte.

„Willst du mehr?“, hauchte er Itachi ins Ohr und biss ihm spielerisch ins Ohrläppchen.
Mehr als ein schwaches „Ja“ brachte er nicht heraus und versuchte ein Wimmern zu unterdrücken, als Shikamaru seine Finger entzog.
Lediglich das Rascheln der Kondomverpackung und schwerer Atem erfüllte den Raum, ehe sich lautes Stöhnen dazu mischte, als Shikamaru vorsichtig in Itachi eindrang.

Er wollte behutsam vorgehen, aber Itachi schlang ein Bein um die Hüfte des Nara und so stieß er fest in ihn.
„Verdammt Itachi“, entkam es Shikamaru, der von der plötzlichen Enge und Hitze total überrumpelt war.
„Fick mich endlich!“, bettelte Itachi, was sich Shikamaru nicht zweimal sagen ließ.
Er packte ihn bei der Hüfte, zog sich nochmal komplett aus ihm zurück, nur um sich danach mit einem festen Stoß in ihm zu versenken. Ein paar Mal wiederholte er dieses Spiel, veränderte dabei den Winkel, bis Itachi laut aufschrie und seinen Kopf in den Nacken schmiss.
„Gefunden“, schmunzelte Shikamaru und begann sich nun schneller zu bewegen.

Der Uchiha unter ihm krallte sich ins Bettlaken, stöhnte und keuchte unkontrolliert.
Als noch sein Glied im Takt der Stöße stimuliert wurde, war es um ihn geschehen und er kam in der Hand Shikamarus.  Diesen überrollte jedoch auch bereits ein paar Momente später ebenfalls der Orgasmus und er ließ sich erschöpft neben Itachi auf das Bett fallen.

„Das war… Wow“, meinte schließlich Itachi, als sich ihre Atmung wieder beruhigt hatte.
„Ja allerdings. Und danke“, stimmte ihm Shikamaru mit einem Schmunzeln zu.
„Wir sollten das wiederholen“.
„Gute Idee“, stimmte Shikamaru ihm zu.

„Um diese Peinlichkeitsfrage aus dem Weg zu räumen: du darfst gerne über Nacht bleiben, wenn du willst. Ich bin dir aber auch nicht böse, wenn dir das unangenehm ist und du jetzt gehst“.
„Ich mag deine direkte Art. Und ich würde gerne bleiben, danke“, lächelte Shikamaru ihn an.
Itachi gab ihm einen Kuss auf die Schläfe, ehe er sich auf den Weg ins Bad machte.
„Ich geh duschen. Kommst du mit?“
Mit einem Nicken setzte sich auch der Nara in Bewegung.

Nach einer ausgiebigen Dusche – bei der es natürlich nicht geblieben war – kuschelten sie sich wieder ins Bett, Itachis Kopf auf Shikamarus Brust und Shikamaru ließ seine Finger durch das feuchte, schwarze Haar gleiten.

„Ich würde dich wirklich gerne mehr kennen lernen, Shikamaru“.
„Ich dich auch, Itachi“.
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