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Unerhoffte Muttergefühle

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P6 / Gen
27.01.2021
27.01.2021
3
2.867
 
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27.01.2021 1.161
 
Ich vermisse meine Mutter sehr. Obwohl mein Brüderchen und Vater alles tun, dass ich glücklich bin, fehlt sie mir. Mutter ging, ohne etwas zu sagen.
05.03


Vater überraschte mich wirklich. Er schenkte mir Kleid, dessen Mutters ähnlich war. Er sagte, dass er ein ähnliches Kleid ihr geschenkt habe. Mutter musste sich wohl auch so gefreut haben wie ich.
27.03


Brüderchen meinte, ich soll nicht immer an Mutter denken. Sie ist weg und kommt nicht mehr zurück. Jedoch glaube ich daran, dass sie wieder kommt. Brüderchen hat doch keine Ahnung!
11.04


Heute waren wir in der Stadt. Vater wollte uns wohl etwas ablenken. Ich freute mich sehr. Hatte uns sogar ein leckeres Eis gekauft. Ich nahm ein Eis mit vielen farbigen Zuckerstreuseln darauf. Brüderchen nahm eines mit einem kleinen Keks. Vater freute sich wohl, dass wir glücklich waren.
20.04


Heute war Vater sehr wütend. Ich war heute in der Schule. Hatte eine Prüfung nicht gut geschrieben. Er schimpfte sehr mit mir. Ich weinte und ging in mein Zimmer. Vater war sehr böse. Vergrub in mein Bett. Die Decke über meinen Kopf. Ich hoffte, dass meine Mutter wieder zurückkommt.
29.04


Brüderchen und ich sassen auf der Blumenwiese. Plötzlich flog ein kleiner Schmetterling vorbei. Da wussten wir, morgen wird ein sonniger Tag. Ich freute mich schon darauf.
08.05


In der Schule war es toll. Wir waren draussen auf Schatzsuche. Der Schatz war eine Krone und der Finder durfte auswählen, wohin man nächste Woche hingehen kann.
Die Suche ging lange. Ich hatte Glück und fad ihn. Ich wusste jedoch nicht, wohin wir gehen sollten.
15.05


Die Reise ging zu einem Zoo. Ich wollte die Tiere sehen. Meine Schule hatte auch Spass. Ich bekam sogar ein grosses Eis und eine Packung Süsses. Da freute ich mich.
Freudig teilte ich die Packung mit meinen Brüderchen und Vater. Sie freuten sich auch.
21.05


Vater erlaubte, dass Brüderchen und ich die Sterne beobachten durften. Vater erzählte uns, dass Mutter der hellste Stern ist, den wir sehen.
07.06


Heute hatten wir früher in der Schule aus. Wegen Umschulung oder so was. Jedoch bekamen wir viele Hausaufgaben. Die Lehrer meinten, wir hätten ja Zeit für diese. Zum Glück konnten Vater und Brüderchen mir helfen.
15.06


Vater hatte ein neues Buch gekauft. Extra für unsere Gute Nacht-Geschichten. Das war so schön. Wenn ich mal eine Familie habe, mache ich das auch.
17.06


Brüderchen und ich stritten uns. Vater musste schlichten. Schimpfte mit uns.
21.06


Diese Nacht war sehr warm. Ich konnte nicht schlafen. Öffnete das Fenster und sah die Sterne an. Ich wusste, Mutter war dort oben. Jedoch bin ich sicher, dass sie wieder zurückkommt.
29.06


Die Schule wollte eine Aufführung machen, doch niemand wusste, was wir machen. Es müsste etwas Tolles sein.
08.07


Vater kaufte mir ein hübsches Kleid. Auch für Brüderchen kaufte er eine Hose und Hemd. Das freute uns.
11.07


Ich hatte eine Idee zur Aufführung. Die Lehrer nahmen sie auf. Andere Schüler gaben auch Ideen mit.
15.07


Der Sport in der Schule war anstrengend. Aber nach dem Sport gab es eine schöne Abkühlung.
Zuhause gingen wir sogar zu einem See um zu Schwimmen. Das war sehr toll.
19.07


Meine Idee wurde angenommen. Zwar etwas mit den anderen Ideen zusammengemischt, jedoch meine Idee ist im Mittelpunkt. Ich darf sogar eine Hauptrolle spielen. Das hat mich wirklich sehr überrascht.
24.07


Brüderchen nahm das letzte Eis weg. War ich wütend auf ihn. Er hat nicht gefragt oder entschuldigt. Nächstes Mal nehme ich ihm das Eis weg.
26.07


Die Lehrer waren ganz aufgeregt. Heute hätten wir eigentlich proben wollen. Jedoch ist etwas passiert. Die Proben sind ausgefallen. Die Lehrer versprachen, dass wir das nachholen. Ich frage mich, was passiert ist.
27.07


Wir konnten nicht mehr proben. Die Lehrer sagten, dass wir die Aufführung verschieben müssen. Nach den tollen Ferien geht es weiter. Wir bekamen keine Hausaufgaben, die Lehrer wünschten sich aber, wir lernen etwas für die Aufführung.
30.07


Ich habe einen Blumenstrauss mit den Blumen gemacht. Die Blümchen waren einfach sehr schön. Obwohl Brüderchen meinte, es wäre sehr kitschig. Vater freute sich aber.
09.08


Heute sass ich auf einen Felsen und übte den Text der Aufführung. Ich hörte einige Vögel. Ihnen schien es zu gefallen.
14.08


Brüderchen wollte in die Stadt. Freunde besuchen. Vater erlaubte es aber nicht. Brüderchen war den ganzen Tagt sauer und störte mich bei meinen Aufgaben. Es nervte mich sehr.
16.08


Morgen geht es wieder zur Schule. Obwohl ich weiter das gute Wetter geniessen möchte. Vater sagt aber immer, eine gute Schulbildung ist wichtig und Mutter möchte das auch.
21.08


Die Proben gingen gut. Niemand fehlte und alle haben brav geübt. Die Lehrer freuten sich. Sogar einen Platz zum Aufführen haben sie gefunden.
03.09


Vater hat mir ein Kleid von Mutter gegeben für die Aufführung. Es ist mir zwar gross, aber mit etwas Hilfe nähten wir es um. Ich fühle mich jetzt wirklich wie die Hauptrolle der Geschichte. Eine Adlige, die Mutter von einsamen Kindern ist.
12.09


Heute führten wir das Stück auf. Alle hatten Spass. Sogar die Zuschauer waren sehr begeistert. Auch wenn es jetzt wieder heisst, dass die Schule ernster wird.
17.09


Die Tage wurden kälter und dunkler. Ich mag diese Jahreszeit nicht. Dann können wir nicht mehr lange draussen spielen.
25.09


Heute wehte ein starker Wind. Vater holte den alten Drachen heraus und gab ihn uns. Brüderchen und ich freuten uns. Drachensteigen macht immer wieder Spass.
03.10


Heute machte die Schule mit uns einen Ausflug in den Wald. Die bunten Blätter waren sehr schön. Es war ein schöner Tag und wir haben im Wald sogar gepicknickt.
08.10


Das Wetter gefällt mir nicht. Der Regen hört seit Tagen nicht mehr auf. Niemand mag solches Wetter.
19.10


Die Schule war sehr nervig heute. Wir mussten die ganze Zeit Test schreiben. Dann waren die noch so schwierig. Ich hoffe, ich habe gute Sachen hingeschrieben.
24.10


Vater fühlte sich heute nicht gut. Ich hoffe nur, er wird nicht krank.
27.10


Vater ging seit einigen Tagen nicht gut. Ich glaube, er hat eine Grippe. Hoffentlich geht es ihm bald besser.
04.11


Brüderchen und ich kochten eine Suppe für Vater. Er freute sich sehr, dass wir so gut helfen, wie wir können. Das muss Vater gesund machen.
08.11


Vater ging es schon etwas besser. Jedoch war er immer noch kränklich. Brüderchen und ich wechselnden uns ab mit den Hausarbeiten. Vater soll es nicht zu streng haben.
15.11


Heute war Vater lange weg. Er war schon wieder gesund. Ich machte mir trotzdem Sorgen, dass etwas passiert ist. Vater kaufte uns aber als Dankeschön tolle Sachen. Er wollte uns damit überraschen, dass wir so hilfsbereit waren. Ich freute mich wirklich über diese Überraschung.
22.11


Ich war sehr stolz. Vater meinte, ich sei zu einer tollen junge Dame herangewachsen. Das freute mich sehr.
05.12
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