Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Nach so langer Zeit (Dramione FF)

GeschichteRomance, Erotik / P16 / Gen
Blaise Zabini Draco Malfoy Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Hermine Granger Ronald "Ron" Weasley
25.01.2021
22.04.2021
26
39.519
9
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.04.2021 1.844
 
Ich begann damit ihm einen wilden Kuss auf die Lippen zu drücken. Aus Intention heraus, fasste er an meine Taille. Anschließend küsste ich seinen Hals und landete nach einer Weile an seinem Bauch. Nun hatte ich den Raum und die Zeit seinen durchtrainierten Bauch zu berühren und zu studieren. Ich küsste und berührte jeden noch so kleinen Winkel und landete schließlich bei seinem ausgeprägten V-Muskel. Unter diesem spürte ich bereits eine starke Beule. Langsam öffnete ich seinen Hosenknopf und den Reisverschluss. Ich stand auf um ihm diese aus zu ziehen, das gleiche tat ich auch mit meiner Hose und der darunter liegenden Unterwäsche. Bei jeder Bewegung spürte ich seine verlangenden Blicke auf mir. Ich schaute Draco verführerisch an und gerade als ich zu ihm gehen wollte, gab er wieder dieses Knurren, was ich so liebte, von sich. Erneut setzte ich mich auf seinen Schoß und küsste ihn verzweifelt. Er streichelte sanft meinen Rücken und ich bewegte mich um mein Gewicht zu verlagern, als er in meine Kehle stöhnte. Daraufhin wiederholte ich die Bewegung und er löste seine Lippen um mir tief in die Augen zu schauen und zu sagte: ,,Wenn du morgen noch laufen möchtest, dann rate ich dir damit auf zuhören." Ich schaute tief in seine Augen und wiederholte meine Bewegung, worauf hin er seinen Kopf in den Nacken legte und sich aufrichtete, um mich vermutlich unter sich zu ziehen, doch ich drückte ihn an seiner Brust zurück auf das Bett und genoss es, ihm diese Gefühle zu bereiten. Er umfasste meine Taille, zog meinen Kopf näher zu seinem und flüsterte:,, Das wird eine lange Nacht werden." Mein Puls stieg durch seine Worte in die Höhe und ich wollte ihn. Gerade als ich mich auf ihn setzten wollte, spürte ich, wie er seinen Finger um meine empfindlichste Stell kreisen ließ, wodurch nun ich laut aufstöhnte. Ich ließ meinen Kopf vor lauter Empfindungen in den Nacken fallen, welchen er jedoch nach wenigen Sekunden wieder hob: ,,Ich will sehen, was ich mit dir anstelle." Ich stöhnte und schaute ihn weiterhin an. Er setzte sich aufrecht hin und zog mich stürmisch, mit einer Hand in meinem Nacken, zu seinen Lippen und es gefiel mir. Unsere Lippen waren wie voneinander abhängig, wie die Luft zum Atmen. Ich wurde von meinen Gefühlen überwältig und stoppte mit der Bewegung meiner Hüfte. Ich löste mich von ihm und ließ meinen Kopf erneut in den Nacken fallen. Sofort begann er damit meinen Hals zu küssen und ich konnte nicht mehr, ich brauchte ihn jetzt, weshalb ich mein Becken hob und mich über seiner Mitte positionierte. Ich sank langsam mein Becken und die Gefühle überwältigten mich. Draco ließ sich wieder in die Kissen fallen, hielt meine Hüfte und ich stützte mich an seiner Brust ab. Ich verweilte kurz in dieser Position, bis ich mich langsam wieder von ihm löste und mich dieses Mal schneller auf ihn sinken ließ, woraufhin er lustvoll seine Augen schloss. Ich baute einen schnellen Rhythmus auf. Er half mir durch seine Hände an meiner Hüfte diesen beizubehalten. Ich wurde schneller, er löste seine Hände und nahm meine von seiner Brust. Ich verschränkte meine Hände mit seinen und es war ein wunderschönes Gefühl. Dazu seine Äußerungen, wenn ich zwischen durch, meine Hüfte langsamer oder schneller hob. Sein Stöhnen gab mir eine Bestätigung. Schließlich bewegte ich mich immer schneller und uns beide überrollte ein unglaublicher Orgasmus. Mein Inneres krampfte sich auf diese wunderbare Weise zusammen und ich ließ mich erschöpft auf seine Brust fallen. Er schloss seine Arme um mich und strich meinen Rücken sanft auf und ab. Nach einer Weile legte ich mich neben ihn. Ich hatte bereits geschlafen, als ich spürte, wie mich seine Haare zwischen meinen Beinen kitzelten. Ich seufzte und öffnete meine Augen. Er kam zu mir und gab mir einen lüsternen Kuss und sagte: ,,Bereit?" Ich umfasste sein Gesicht und sagte: ,,Mit dir immer."

Draco Pov

Friedlich und erschöpft lag Hermine am nächsten Morgen auf meiner Brust. Ihre Mundwinkel waren gehoben. Wie konnte ein Mensch nur so perfekt sein, dachte ich, als ich sie ansah. Sanft strich ich durch ihre wilden Locken. Ich hätte sie ewig so beobachten können. Langsam bewegte sie sich und öffnete verschlafen ihre Augen. Plötzlich wirkte sie apathisch, doch ich sagte: ,,Hey, ich bin es nur. Es ist alles in Ordnung. Leg dich wieder zu mir." Sie entspannte ihr Gesicht und legte sich in meine Armbeuge. Sie schaute in meine Augen und ich musste sofort grinsen. Ich drückte ihr einen Kuss auf ihre Lippen und sprach:,, Weiß du eigentlich, wie viel Angst ich hatte, dass du mich verlassen würdest?" Ihre Augen trafen traurig auf meine:,, Ich werde dich nie wieder verlassen." Sie strich, als sie das sagte, sanft über meine stoppelige Wange. Daraufhin umarmte ich sie stürmisch und rollte mich auf sie. Sie gab dieses bezaubernde Lachen von sich. Ich lag über ihr und küsste ihr Dekolleté. Hermine schaute in meine Augen und zog mein Gesicht näher zu ihrem um mich küssen zu können, doch ich versteifte meinen Nacken, woraufhin sie mich traurig und angestrengt anschaute. Ich lachte nur auf, doch ließ dann meine Lippen auf ihre sinken. Leidenschaftlich. Wir lösten uns und ich betrachtete sie nur. Sie war so wunderschön und ich würde sie nie wieder abgegeben. Langsam küsste ich ihren Arm entlang und ein Blitz durchfuhr mein Herz. Ich sah ihren Unterarm und schaute geschockt auf diesen, als mir das Wort ins Auge stach, welches meine Tante ihr damals in den Arm geritzt hatte. Sie zog ihre Arm zu sich an die Brust heran, doch ich ergriff ihn wieder und schaute auf die verblasste Narbe:,, Weiß du wie lange, ich deswegen nicht schlafen konnte? Jede Nacht hörte ich deine Schreie und ich hasse mich selbst so sehr, dass ich es nicht verhindert habe." Sie hob meinen Kopf und sagte aufrichtig:,, Hey, das sind Erinnerungen. Nichts weiter. Es macht mir nichts aus und ja vielleicht hättest du etwas tun können, aber es ist Vergangenheit okay? Es geht mir gut." Ich nickte und legte mich neben sie, doch sofort rollte sie sich über mich und bückte sich knapp über mein Gesicht:,, Hey, wirklich es ist alles gut." Danach empfingen mich ihre weichen Lippen und ich packte sie an ihrer Hüfte. Sofort spürte ich Lust in mir aufsteigen, als plötzlich die Tür aufging und Blaise im Raum stand.

Hermine Pov

Ich war zuerst verwirrt, weil er nicht mehr anwesend schien, doch als ich eine mir bekannte Stimme hörte, riss ich meine Augen erschrocken auf und legte mich neben ihn. Ich zog die Decke um meinen Körper und versicherte mich, dass alle Stellen bedeckt waren. Blaise sprach:,, Hey man, ich habe dein Jackett im Flur gefunden, ich wollte es dir nur vorbei bringen. Morgen Hermine." Er wirkte nicht überrascht. Sofort schaute ich zu Draco, da ich eins und eins zusammenzählen konnte und wusste, dass er ihm erzählt haben musste, was zwischen uns war. Er schüttelte seinen Kopf und sagte zu Blaise:,, Erstmal wieso kennst du das Passwort und zweitens wieso bist du nicht überrascht?" Nachdem Blaise das Jackett auf den Schreibtischstuhl gelegt hatte, und sich ans Bettende gesetzt hatte, sprach er:,, Meint ihr echt ich wäre so blind? Leute bitte?" Ich und Draco schauten uns an, doch Blaise lachte nur und sagte:,, Naja freut mich auf jeden Fall für euch und meine Lippen sind verschlossen. Ich halte dicht." Er machte sich auf den weg zur Tür und drehte sich noch einmal um, weil Draco schließlich "danke" sagte. Er lächelte und schloss die Tür. Wir atmeten erleichtert und verwirrt aus. Ich dreht mich zu ihm und sagte:,, Gerade nochmal gut gegangen." Danach zog ich die Decke über mich und kuschelte mich in diese. ,,Was soll das werden?, fragte er verwirrt. ,,Ich möchte schlafen das war ja in der Nacht nicht unbedingt möglich..", Ich verstummte und wurde rot. Er lachte und dieses Lachen berührte mein Herz auf diese besondere Weise. Er legte sich hinter mich und umfasste meinen Bauch mit seiner Hand:,, Es tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber ich kann meine Finger noch immer nicht von dir lassen." Sanft küsste er meinen Hals und danach bewegten sich seine Finger auf meinem Bauch. Er kitzelte mich. ,, Draco, hör auf", lachte ich, doch er genoss es mich unter Kontrolle zu haben, ich sah es ihm an. Er stoppte, nachdem ich noch immer nach Atem rang:,, Ich mag es wie du meinen Namen sagst." Ich grinste und zog seinen Kopf näher zu mir um in sein Ohr "Draco" zu hauchen.

Es war Samstag, weshalb es mir unglaublich schwer fiel aufzustehen. Wir lagen immer noch zusammen im Bett, den gesamten Mittag, bis Draco sich hektisch von mir löste und sagte:,, Scheiße, wir müssen los!" Er sprang auf und griff die erstbeste Kleidung, die er finden konnte. Ich richtete mich im Bett auf und schaute ihn fragend an:,, Was ist denn auf einmal los?" Er sagte nur das eine Wort und daraufhin sprang ich ebenfalls panisch auf " Quidditch". Wir rannten den Turm hinunter und gaben uns einen schnellen Kuss, zumindest war das mein Plan gewesen, denn gerade als ich mich auf den Weg machen wollte, zog Draco mich noch einmal zu sich:,, Draco wir müssen los." Meine nächsten Worte erstickte er mit einem so leidenschaftlichen Kuss. Wie gerne ich den ganzen Tag so weiter machen würde. Schließlich löste er sich und sagte:,, Dafür muss genug Zeit sein." Er küsste noch einmal meinen Kiefer und ich lachte auf, bevor wir in die jeweils andere Richtung liefen. Ich rannte durch ganz Hogwarts, bis ich die Gryffindors vor dem Ausgang versammelt sah. Die schweren Türen waren geöffnet und in der Ferne sah ich noch einige Hufflepuffs. Ich machte Ginny ausfindig, sie hatten sich in eine Gruppe eingeteilt, welche gerade loslief, weshalb ich rief:,, Warte Ginny." Sie drehte sich um und ich kam schwer atmend zum Stillstand. ,,Mine! Wo warst du denn?", fragte sie, während wir weiterliefen. ,,Ich.. Ich habe verschlafen", gab ich zur Antwort. Sie runzelte die Stirn und sagte:,, Genau, weshalb Ron auch nachdem ihr beide verschwunden seit sich gestern betrunken hat und du verschwunden bist." Sie verschränkte ihre Arme. Ich sah zu Boden und sie griff im laufen um meinen Rücken und sagte:,, Ich bin stolz, das du eine Entscheidung getroffen hast. Du strahlst seit Tagen endlich wieder. Obwohl Ron..." Jetzt schaute sie weg:,, Es ist in Ordnung wir können über ihn reden." Sie blieb weiter hin stumm, doch dann drängte ich sie:,, Ginny was ist los?" ,,Nachdem du verschwunden warst, habe ich ihn erst eine halbe Stunde später mit einer Flasche Feuerwhisky in einen und Lavender in der anderen Hand gesehen." Ich hob meine Augenbrauen. Es schockte mich, dass er sofort zu ihr zurück ging, doch es berührte nicht mein Herz. ,,Tut mir leid, Mine." ,,Schon gut. Wirklich", sagte ich wahrheitsgemäß, obwohl Ginny es mir wahrscheinlich nicht glaubte, doch es stimmt, es war alles gut.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast