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Bored (One Shot )

OneshotHumor, Romance / P12 / Gen
Aida Riko Aomine Daiki Hyūga Junpei Kagami Taiga Kiyoshi Teppei Kuroko Tetsuya
23.01.2021
23.01.2021
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Eigentlich mochte Aomine Daiki, seiner Zeit Touou Gakuens Ass, die Samstage. Dies änderte sich jedoch ab heute … denn Schreihals-Kapitän Wakamatsu Kosuke, hatte einfach mal beschlossen am Samstag zu trainieren – und das nur weil der Volleyball-Club gestern in der Halle trainiert hatte und sie somit kein Nachmittags-Training hatten machen können.
Für irgendeinen Cup oder so – Kami-sama, wie sehr er Volleyball doch hasste – und Wakamatsu – er wünschte sich sogar den hinterhältigen, two-faced Four-Eyes Imayoshi wieder.
Doch das Schlimmste von allem? Er fühlte sich gerade sowas von allein.
Satsuki war beim Geburtstag ihrer Tante in Tamura und der einzige Gewillte den er einigermaßen abkonnte, Sakurai, lag seit Anfang der Woche mit Grippe im Bett. Was für ein Dreck! Seine einzigen Unterhaltungsquellen waren nicht da. Was sollte er jetzt tun? Erstens wollte er nicht jede Sekunde von dem Blonden angeschrien werden, zweitens hatte er keinen mit dem das Training interessanter werden würde … uh, nachdenken ist echt anstrengend.
Während er den Basketball auf seinem Zeigefinger drehte, ging er alle möglichen Wege durch, wie er dem Training fern bleiben könnte – und plötzlich kam die Idee des Tages.
Huh … warum das Wochenende nicht ein wenig erweitern – sie hätten bestimmt nichts dagegen, dass er sie besucht … (evel laugh)

Und in Millisekunden war er aus der Halle raus. Im Hintergrund hörte er nur noch Wakamatsu schreien, wo er hin wollte und das er seinen Arsch wieder in die Halle bewegen sollte. Kann er vergessen.
Und damit machte sich der Blauhaarige auf den Weg in eine ganz bestimmte Richtung …



In Seirin dagegen wurde hart trainiert. Da das Team im Sommer, kurz bevor Kuroko und Kagami mit den anderen GOMs als Vorpal Swords gegen Jabberwock gespielt hatten, knapp im Finale gegen Rakuzan den Kürzeren ziehen mussten, wollten sie natürlich den Winter Cup verteidigen. Kiyoshi war vor zwei Wochen auch wieder zurück und war nun in der Rehabilitationszeit und ihr Erstjahr-Center stimmte sich immer besser als Stammkraft in der Mannschaft ein. Wie zu erwarten für einen Teiko-Absolventen. Hehe.
Riko stand während den Übungen am Seitenrand und scannte die Zahlen ihrer Spieler. Nickte und schrieb sie dann auf – oh der Winter würde wieder spannend werden.

Auf der anderen Seite des Feldes war Kagami gerade in die Luft gesprungen um kurz darauf auch schon einen perfekten Pass von Kuroko zu bekommen – doch plötzlich wurde die Hallentür aufgestoßen – und anstatt den Ball in den Korb zu dunken, prallte er, mal wieder, seine Stirn gegen den Korb. Ouch!
„Seht mal, wen ich auf dem Weg hierher getroffen habe“, dröhnte die freudige Stimme von Goody Two Shoes, Kiyoshi Teppei, durch die Halle.
In Clutch-Time-Mood, drehte sich Hyuga zu dem Braunhaarigen, nur um noch grantiger zu werden – denn neben dem Center stand kein geringerer als Touous Power Ass, Aomine Daiki. Und zu seinem Leidwesen, seit ein paar Monaten, auch der feste Freund der Trainerin. Hyuga fragte sich immer noch, wie Riko diesen Idioten … das ist ja, wie wenn sie mit Kagami zusammen wäre … Kurz überzog ihn ein Schauer, bei diesem Vergleich.
Zu seinem eigenen Unvermögen, hatte er es nicht einmal bemerkt – anscheinend, oder besser nach dem Wissen Kurokos nach, hatte sich seit der Zeit in Vorpal Swords etwas zwischen ihnen entfaltet – und Hyuga selbst hatte es nicht mal bemerkt, obwohl es vor seinen Augen war. Er fühlte sich immer noch wie ein Trottel.

„Yo, Tetsu“, rief der Power Forward auch schon, da sein ehemaliger Schatten am nahesten stand.
„Aomine-kun? Hast du heute nicht eigentlich ein Training zu absolvieren?“, kam es auch gleich wissend von dem Kleineren zurück.
„Ja, das würde ich auch gerne wissen! Hm?“, kam auch schon Riko, mit eindringlicher Mine, auf die beiden zu.
Kagami, der sich seine Nase rubbelte und sich neben Izuki gesellte, schaute zerknirscht drein.
„Das ist nun schon das fünfte Mal in vier Wochen, dass Ahomine hier auftaucht“, gab der Rothaarige bekannt.
„Und du bist schon zum fünften Mal in zwei Wochen, gegen den Korb mit deiner Nase gestoßen“, gab Izuki schelmisch zurück.
Riko und Kuroko warteten immer noch auf eine Antwort von dem Touou Ass. Dieser kratzte sich nur mit einem Schulterzucken den Nacken.
„Was auch immer. Das Training war langweilig, also bin ich hier her und auf dem Weg hab ich „Eisenherz“ und Nigou getroffen.“
„Nenn mich doch nicht Eisenherz“, maulte Kiyoshi auch schon wegen seinem Spitznamen los, doch wurde gekonnt ignoriert.
Viel spannender war für die anderen das Schauspiel vor ihnen.
„Was auch immer. Hast du das gehört, Kuroko-kun?“, fragte sie an den Phantomspieler. Dieser schaute nur mit passivem Blick zu seinem ehemaligen Licht, doch sagte nichts.
„Wo ist überhaupt Satsuki-san?“, fragte Riko weiter nach.
„Bei ihrer Tante in Tamura“, antwortete Aomine seufzend.
„Und Sakurai-san?“, fragte Kuroko nun auch nach, wusste er doch, dass Aomine mit Sakurai am besten klar kam aus dem Touou-Team.
„Der liegt mit Grippe im Bett“, maulte Aomine weiter.
Riko verschränkte die Arme, doch bevor sie etwas sagen konnte unterbrach sie Hyuga.
„Und dir ist nichts Besseres eingefallen als hierher zu kommen?“
Nun sah Aomine zu dem Seirin-Captain und seufzte auf.
„Erstens. Bist du immer noch eifersüchtig? Und zweitens, hier ist es nicht langweilig“, gab Aomine grinsend an den Schwarzhaarigen zurück. Dieser lief Rot an und konnte mit Kagamis Haar konkurrieren, als er hörte was Aomine gesagt hatte.
Die anderen verzogen darauf nur zerknirscht und mitleidig das Gesicht.
Da hämmerte Riko plötzlich ihr Clipboard in den Bauch von Aomine.
„Das ist nun schon das fünfte Mal in diesem Monat, du Idiot!“, wütete Riko ihren Freund an. „Du Baka! Was habe ich dir gesagt! Kein Training schleifen lassen, Kami-sama!“
Koganei und Furihata hielten sich die Ohren zu und auch die anderen sahen die bedrohliche Aura die sich um ihren Coach bildete und zitterten los. Die Einzigen die davon unberührt waren, waren natürlich Kuroko, der wie immer kein Gesicht verzog, Kiyoshi, der vor sich her grinste und Nigou streichelte und Aomine selber, der schmollte als hätte man ihm sein Spielzeug weggenommen.
„Riko, es ist einfach so langweilig in Touou“, maulte er herum.
Und jeder fragte sich, ob das vor ihnen wirklich das gefürchtete Ass der Generation der Wunder war oder ein kleiner Junge der gerade im Kindergarten war.
„Wie wäre es dann, wenn du mit Kagami-kun ein Eins-gegen-Eins spielst?“, fragte Kuroko ihn von der Seite – und das ließ etwas aufblitzen, doch so schnell wie es kam war es auch schon verschwunden.
„Bakagami kann nicht mal ´nen Dunk machen, wie ich´s eben gesehen habe“, grinste er den Rothaarigen an.
„Du Gangeru“, grummelte der andere vor sich her.
„Ich will viel lieber Zeit mit dir verbringen“, schmollte der Blauhaarige und sah Riko mit einem Hundeblick an.
Das schockte Seirin, na ja, außer Kuroko und Goody Two Shoes.
Doch Riko – überhaupt nicht angetan davon – kniff ihre Augen zusammen, zog die Luft ein und zog ihren Freund an seiner Krawatte mit seinem Ohr so, dass ihr Mund daneben verweilte und er sehr gut hören konnte was sie leise zu ihm sagte.
„Ich will das doch auch, nur haben wir beide Aufgaben zu erfüllen. Du dein Training in Touou und ich meines hier in Seirin“, flüsterte sie leise. Dann kaute sie kurz auf ihrer Unterlippe. „Meinetwegen warte solange bis wir fertig sind. Unser Training dauert nur noch maximal zwanzig Minuten.“
„Hm. Yeah. Yeah. Okay, dann warte ich“, gab er nach kurzem Überlegen zurück. Die Braunhaarige war froh, dass er mal keinen Aufstand machte oder was Unpassendes sagte in Gegenwart ihres Teams – und vor allem Hyuga. Dieser tat ihr immer noch Leid. Aber sie hatte drei verdammte Jahre auf ihn gewartet, dass er endlich den Mut fassen würde und sie um ein Date bitten würde – doch nichts dergleichen ist passiert. Sie dachte nach dem Winter Cup im letzten Jahr, würde er es wagen. Doch wieder nichts. Na ja, und dann war da auf einmal Daiki. Dieser perverse Volltrottel, der nur an Basketball und groß-busige Fotomodels dachte und der faul wie ein Faultier war. Den man vor ein paar Monaten noch zum Training ziehen musste. Aber als sie sah, wie er sich verändert hatte und langsam zum Besseren – und als sie ihn besser kennenlernte, was hinter seiner „Der Einzige der mich schlagen kann bin ich“-Fassade lag … Ein junger Mann, der sich um seine Freunde kümmerte, ein großer Bruder für Satsuki und Kuroko und sogar Kise. Der es liebte einen starken Gegner zu haben, der ihn ans Äußerste brachte und ein Lächeln auf die Lippen brachte wenn er Basketball spielte. Der schockierender Weise, sehr gut kochen konnte, lustig war und, außer Bienen, Tiere liebte – vor allem Hunde.
Und – und das war das Überaschende von allem – er konnte auf seine ganz eigene Art und Weise, romantisch sein. Er hatte sogar ihren Vater in einem Duell herausgefordert, um von ihm dem Segen zu bekommen mit ihr ausgehen zu dürfen. Er hatte gewonnen – zwar knapp – aber er hatte gewonnen, und in kurzer Zeit waren er und ihr Vater fast schon ein dynamisches Duo geworden.
„Heißt das wir haben ein verlängertes Wochenende im Bett?“, fragte er und hatte ein dreckiges Grinsen auf den Lippen.
Hatte sie ihn eben gerade gelobt und über seine gute Seite gesprochen? Einfach vergessen! Er hat keine.
Und mit voller Wucht zog sie ihn über ihre Schulter und trat ihn karatemäßig ins Gesicht. Bei diesem Anblick überzog es Kagami mit einem bekannten Gefühl. Erinnerungen an Zensuren, Zwischentests und die Frage ob sie etwa so gut ist, kamen ihm wieder in den Sinn. Uuuaaa, nein, das wollte er garantiert nicht noch einmal erleben.
Und auch Seirin sah geschockt drein – außer die altbekannten Zwei.
Hyuga hyperventilierte bei dem Satz, den Aomine gesagt hatte und war umgefallen, Koganei, die drei Musketiere aus dem zweiten Jahr und die gesamten Erstklässler waren rot wie die Tomaten und konnten nun mit Kagamis Haar konkurrieren. Izuki, Mitobe und Tsuchida standen mit verkniffenen Minen dabei und versuchten Hyuga wieder irgendwie aufzuwecken. Kagami verzog nur noch das Gesicht – wollte er nun nicht wirklich wissen was sein Rivale und sein Coach in ihrer Freizeit tun.
„Das kannst du sowas von knicken. Du Aho-Ahomine!, schrie die Braunhaarige ihn peinlich berührt an.
„Au. Riko. Au“, Aomine versuchte Riko zu fassen zu bekommen, doch sie wich immer wieder aus.
„Du wirst mich das ganze Wochenende nicht anfassen, sondern Papa im Gym mithelfen.“
Diese Art von Drohung brachte den Blauhaarigen dazu, plötzlich mit Zappeln und Greifen aufzuhören und sie aus großen geschockten Augen anzusehen.
Im Hintergrund konnte er Kuroko grinsen sehen – dieser Mistkerl.
Riko stand mit verschränkten Armen vor der Brust vor ihm. Kurz huschte sein Blick darauf und sie grummelte gefährlich.
Ergeben hob er die Hände.
„Okay, okay. Ich ergebe mich. Ich werde mich einfach dort auf die Bühne legen und warten bis ihr fertig seid.“
Mit einem Seufzen ging er auf diese drauf zu und ließ sich dann nach hinten fallen – und schon war er weggeschlummert.
Riko guckte mit einem gewinnenden Grinsen zu Kuroko, der ihr einen Daumen hoch gab, und dann ging sie langsam und mit einem gefährlichen Grinsen auf den Rest ihrer Mannschaft drauf zu.
Diese wussten, dass die letzten Minuten des Trainings noch einmal die Hölle werden würden und auch der wieder aufgewachte Hyuga konnte nur ein ergebenes Seufzen rausbringen.
Na dann, ab in die Hölle …

                                                                                                           

Ein paar Stunden später. Nachdem das Training vorbei war, Daiki und sie mit ihrem Dad Mittag gegessen hatten und sie beide sich kurz für ein paar Stunden auf dem Indoor-Court mit Basketball abgelenkt hatten und danach ein heißes Bad genommen hatten, lagen die beiden nun in Rikos großem Bett.
Riko lag mit dem Kopf auf Daikis nackter Brust und zeichnete kleine Kreise und Sterne auf seinen Oberkörper. Er streichelte ihren schlanken Rücken immer wieder auf und ab, was ihr eine Gänsehaut verpasste.
„Na, ist dir immer noch langweilig?“, fragte die Braunhaarige ihren Freund neckend.
„Heh? Von was faselst du da bitte?“, fragte er zurück, als ob er nicht wüsste, warum er erst vor Stunden im Seirin Gym aufgetaucht war.
Sie schüttelte den Kopf, ihre Haare waren ein wenig zerzaust, da Daiki in ihnen herum gewuschelt hatte. Dann wechselte sie das Thema.
„Ich kann es immer noch nicht glauben, dass du meine Drohung so heimtückisch übergangen hast“, schmollte Riko.
„Deine Drohung, dich nicht anzufassen, war ja mal das Lustigste was ich je aus deinem süßen, kleinen Mund gehört habe“, grinste der Touou-Spieler.
„Ha, ha, ha. Eigentlich hätte ich es wissen müssen – aber vielleicht wollte ich einfach wissen, ob du es machen würdest. Dich daran halten oder dich nicht daran halten und Papa somit im Gym helfen …“, gab sie zurück und sah ihn dann in seine dunkelblauen Iriden.
„Da kommt der Fujoshi wieder durch“, neckte er seine Freundin. Die ihm wiederum mit dem Kopfkissen ins Gesicht haute. Das veranlasste den Basketballspieler dazu, sie umzudrehen. Nun lag er über ihr und sie unter ihm. Beide grinsten sich erwartend an.
„Auf was wartest du?“, fragte Riko verwirrt.
„Beim letzten Mal sind dein Dad, Tetsu und Satsuki plötzlich hier herein gestürmt …“, murmelte er, während er gefährlich zur Tür sah.
Riko verdrehte die Augen und zog sein Gesicht wieder in ihre Richtung.
„Das kann heute nicht passieren. Erstens ist Satuki-san bei ihrer Tante, Kuroko-kun ist garantiert irgendwo mit Kagami-kun auf einem Basketballplatz und drittens – habe ich die Tür zugeschlossen … und beide Schlüssel, Haupt- und Ersatzschlüssel, hier im Zimmer. Keiner kann uns stören“, lächelte sie ihn breit an. Und nun stahl sich auch auf Aomines Gesicht ein diebisches Grinsen.
„Deswegen liebe ich dich so – du denkst einfach an alles, meine kleine Fujoshi.“
Und in Millisekunden lagen seine Lippen auf den ihren und sie beide drifteten in die Hitze des Zimmers und des Beieinanderseins ab.
Zuerst vorsichtig, dann neckend und dann überkam sie beide die Leidenschaft. Für beide hätte das Wochenende nicht schöner beginnen können …  und für Aomine war es eine Garantie, dass es mal so gar nicht langweilig werden würde.
Das wusste er auf jeden Fall …

                                                                                                                 
.
Hello hello It´s Me!

Nach Monaten der Schreibpause bin ich wieder da, zwar nur mit einem One Shot – aber trotzdem. Sowas wollte ich schon immer schreiben.
Jetzt fragt ihr euch sicherlich – Why Aomine und Riko. Das ist einfach erklärt.
Diese Pärchenzusammenstellung ist so unvorstellbar das wiederum doch irgendwie vorstellbar ist. Und auf jeden Fall könnte Riko den Blauhaarigen garantiert irgendwie erziehen.
Die Idee mit den beiden Charakteren kam mir, als ich auf Tumblr einege One Shots mit Riko x GOM gelesen habe – und außerdem verdient Riko einfach genauso viel Aufmerksamkeit.
Zweitens ist mir die Idee mit Riko x GOM gekommen als ich auf Wiki, mir noch mal alle Charaktere durchgelesen habe und dort die Info stand, dass Kise und Aomine in einigen Tiefen des Manga, über Riko gesprochen haben und das Seirin glücklich ist so einen coolen Coach zu haben. Den Abschnitt könnt ihr auf der englischen Wiki Seite von Kuroko no Basket bei Riko Aida Skill finden.
Garantiert werde ich noch weitere OS machen, mit den anderen GOMS. Das wird dann aber auch ein wenig dauern.

Nun zu meiner anderen Geschichte When The Characters React.
Da ich in Deutschland lebe und dort gerade die ersten zehn Folgen auf Deutsch synchronisiert werden, will ich diese erst einmal ansehen. Des Weiteren – und eigentlich das Wichtigste – meine andere andere Geschichte werde ich erst mal nur für mich schreiben und damit meine ich die gesamte Geschichte erst fertig schreiben, bevor ich sie update – somit habe ich nicht diesen Stress.
Aber ihr könnt euch auf jeden Fall sicher sein, dass ich alle mein angefangenen Geschichten fertig schreibe. Keine Sorge.

Ich hoffe das erklärt alles und bis demnächst :-)

Liebe Grüße Alina :-)

PS.: Cover des OS: https://www.pinterest.de/pin/28147566412748768/
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