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Die Dämonin und die Hexe

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / FemSlash
22.01.2021
07.08.2021
19
31.061
1
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22.01.2021 2.626
 
Disclaimer: Alle Rechte gehören der Autorin Janine Wilk und ich verdiene kein Geld damit. Die Figuren sind nur geliehen.

Hallo :),
diese Fanfiction spielt zeitlich nach Lilith Parker. Einige Begebenheiten in den Büchern (also hier die Vergangenheit) habe ich abgeändert und so denke ich, dass es auch möglich sein sollte, es zu verstehen, wenn man die Bücher nicht gelesen hat. Doch jetzt höre ich auf zu reden und wünsche euch viel Spaß mit meiner ersten Fanfiction mit einer Dämonin als Hauptcharakter.

Mein Name ist Kayla Raje und ich bin eine 202 Jahre alte Dämonin. Vor zwei Jahren habe ich meinen Abschluss gemacht und seit etwa einem Jahr bin ich eine von mehreren Anwärtern auf den wohl begehrtesten Beruf in der Welt der Dämonen. Denn ich wurde von unserem Anführer, dem Herr der Schatten und der Finsternis, dem Onyx-Amulettträger Belial, vor etwa einem Jahr gefragt, ob ich seine Stellvertreterin sein wollte. Seitdem versuchte ich ihm zu beweisen, dass ich dafür geeignet wäre. Ich wusste nur, dass es noch andere Anwärter gab, und dass ich die bei weitem jüngste Anwärterin war, aber ansonsten wusste ich absolut nichts über sie.
Das war natürlich beabsichtigt. Es war Tradition, dass man für sich alleine kämpfte und dass kaum einer wusste, wer Anwärter war. Es wusste sogar kaum jemand, dass der momentane Stellvertreter sein Amt niederlegen wollte und nur noch auf die Wahl des Anführers wartete. Und diese Wahl wurde aufgrund des Ergebnisses verschiedener Aufträge und Prüfungen gefällt.
Auch ich hatte jetzt einen Auftrag, ich sollte die Schiedsrichterin für eine 200-jahr Prüfung sein. Ein Aufnahmeritual in die Welt der Erwachsenen. Ich hatte diese Prüfung vor 2 Jahren bestanden und damals ausgiebig gefeiert und war erleichtert die, wie ich damals glaubte, größte Prüfung in mein Leben bestanden zu haben. Und im Moment flog ich mit ausgebreiteten Flügeln auf den Ort hin. Eine Art Arena die extra für diesen Zweck gebaut wurde. Ich war nicht besonders groß, selbst für einen Dämon. Die meisten weiblichen waren etwa 1,70 m, ich war nur 1,50m, was den Unterschied zu dem Anführer der 1,90 m war, besonders erheblich machte.
Ich wusste, dass es nicht mehr weit war und so setzte ich zum Landeanflug an. Ein, zwei kräftige Flügelschläge noch und die Silhouette der Arena war zu erkennen. Sie war ziemlich groß, einer der größten Gebäude die es in unserer Welt gab. Das Gebäude war quaderförmig mit einem Grundbau aus hellem Stein und einem Dach aus Holz. Die Mitte, in der die Dämonen getestet wurden, war zweigeteilt, die eine Hälfte bestand aus einem riesigen Wasserbecken, die andere bestand aus einem Hindernisparcours. Um die Arena herum waren Steinstufen, die hochragten und Platz für viele Dämonen boten, die sich allerdings meistens Kissen mitnahmen, um es bequem zu haben.
Diese Arenen wurden allerdings tatsächlich nur für diese Prüfungen, einmal im Jahr, benutzt. Ich hatte mich natürlich ausgiebig auf meinen Auftrag vorbereitet und hatte erfahren, dass dieses Jahr genau 56 Dämonen in der Abschlussklasse waren, was in der Norm lag. Einige Dämonen kannte ich sogar und ich hatte irgendwie das Gefühl, dass das eine Art Prüfung war. Die Stellvertreterin sollte schließlich niemanden bevorzugen. Ich durfte niemanden bestehen lassen, der dies nicht auch verdiente.
Schließlich landete ich auf allen meinen vier Klauen, ging allerdings aufrecht und mit ordentlich gefalteten Flügeln auf den Haupteingang, es gab insgesamt 6, zu. Vor dem Portal, es war wunderschön von Steinmetzen verarbeitet worden und bestand aus fünf riesige Dämonen, die aus blanken Stein gebaut wurden, die symbolisch für die fünf verschiedenen Rängen standen, standen zwei Wachen und ein männlicher Dämon, in zeremoniellen roten Gewand, dass die Flügel freiließ. Dieser hielt eine lange Liste in seiner linken Klaue und eine Feder in seiner rechten.
Er erkannte mich, ich hatte vor einigen Wochen viel organisatorisches mit ihm zu tun gehabt, und meinte mit einem leichten Lächeln: „Zwei Stunden zu früh, genau wie wir es vereinbart hatten. Hallo Kayla“. Traditionell wurden diese Feiern immer ehrenamtlich von älteren Dämonen organisiert. „Hallo Bryan“, meinte ich und nickte ihm respektvoll zu, er war schließlich knapp 700 Jahre älter als ich, was auch eigentlich zu jung für diesen Job war. „Sind schon alle Anwärter da?“. „Ja. Schon aufgeregt?“. „Auf jeden Fall“, nickte ich. „Gut, ich sehe, du bist schon umgezogen, dann kannst du dich ein wenig mit ihnen unterhalten, dass nimmt allen ein wenig Spannung“. Ich nickte und ging an ihm vorbei, in die Arena.
Auch bei meiner Gruppe, vor zwei Jahren, war der Schiedsrichter vorher zu uns gekommen und hatte versucht, uns ein wenig von der Anspannung zu nehmen. Dass war nun meine Aufgabe. Durch den Haupteingang ging man gerade durch und kam direkt auf die Arena zu. Diese war zweigeteilt. In der einen Hälfte war ein Parcour aus Holz, für die Prüfungen des ersten, zweiten und fünften Ranges. In der anderen Hälfte war ein riesiges Wasserbecken für die Prüfungen des dritten und des vierten Ranges. Die Prüflinge waren in einem Raum, nahe der Arena untergebracht, damit sie ihren Kameraden nicht zusehen konnten, und so Details über die Aufgaben wussten, die anderen nicht bekannt waren. Auch vor diesem Raum standen zwei Wächter, die darauf aufpassten, dass die Schüler nicht schummelten. Doch mich ließen sie durch.
In dem Raum plapperten die Dämonen aufgeregt miteinander und absolut jedem der 56, die sich, obwohl sie aus dem ganzen Land kamen, in einer großen Gruppe zusammengepfercht hatten. Als ich hereintrat, wurde es schlagartig still. Aber nur für einen Moment. Dann hörte ich ein: „Kayla“, und eine Dämonin lag mir in den Armen. Livia, eine meiner besten Freundinnen. Sie war eine der wenigen, die wusste, für welchen Beruf ich mich gerade bewarb. Auch einige andere, vor allem weibliche Dämonen, traten jetzt um mich und lächelten mir zu. Sie alle kannte ich, da ich selbstverständlich die Klassenkameraden einer meiner besten Freundinnen kannte. Und da stutzte ich kurz, ja, ich kannte sie, aber nicht besonders gut und sie waren auch nie besonders freundlich zu mir gewesen. Wollten sie mich etwa manipulieren?
Die restlichen Dämonen, die den Großteil der Gruppe ausmachten, wirkten etwas bis sehr verwirrt. Vorsichtig löste ich mich aus der festen Umarmung. Schließlich musste es gerade so aussehen, als könnte man mich durchaus beeinflussen. „Also, ähm“, eröffnete ich rhetorisch brillant meine Rede, „ich heiße Kayla Raje und ich werde euch heute prüfen“. „Wissen wir schon“, brummte ein, relativ kleiner, Dämon ganz hinten, was ich gekonnt ignorierte. „Vor zwei Jahren habe ich diese Prüfung abgelegt“, hielt ich mich endlich wieder an den Text, den ich davor ausgearbeitet hatte, und zeigte mein schwarzes Armband an meinem linken Handgelenk, „und wie ihr sehen könnt, lebe ich immer noch und seit über 3000 Jahren, ja ich habe extra nachgesehen“, ein kurzes Schmunzeln sah ich bei fast jedem Dämon, „hat sich keiner mehr ernsthaft verletzt. Und ihr könnt sicher sein, dass hier alles mit rechten Dingen zugehen wird“. „Wer’s glaubt…“, schnaufte wieder derselbe Dämon. Ich überlegte ganz kurz. Ich war ziemlich fertig vom Flug und der weitere Tag würde noch ziemlich anstrengend sein. Egal… Ich konzentrierte mich und schattenwandelte direkt zu dem vorlauten Geschöpf der Nacht.
Dieser erschrak und sprang mindestens einen halben Meter zurück. Dann schaute er mich mit weit geöffneten, bernsteingelben Augen an. „Wie ihr vielleicht wisst“, meinte ich und breitete meine Flügel aus, „haben nur zwei Dämonen den 5. Rang. Ich und der Herr der Schatten und der Finsternis, der Fürst“. Die Dämonen waren leicht zurückgewichen, um meine Flügel nicht zu berühren, denn das galt als äußerst unhöflich. Schließlich waren die Flügel der verletzlichste Bestandteil am Körper eines Dämonen. „Und wisst ihr, wie man das in 200 Jahren schafft? Man arbeitet, ist immerzu fleißig, hat kaum Freunde, weil man immer lernt und die dann natürlich bald überflügelt. Und dann kommt man irgendwann unweigerlich in Situationen, wie dass jemand neues in die Klasse kommt und alle sagen, dass man sich von der Streberin fernhalten soll. Und irgendwann kam jemand, der einfach sagte, dass es ihm egal ist und dass er hinter dieses Getue schauen will. Und wisst ihr was, dafür war ich ihm verdammt dankbar. Für diese Unvoreingenommenheit. Deswegen könnte ihr euch sicher sein, dass ich weiß, was dieses Wort bedeutet“.
Der Dämon, der geredet hatte, nickte nur stumm. Auch die anderen sahen sich an und einige Dämonen, die, die mich schon aus der Schule kannte, sahen betreten zu Boden. Aber eigentlich sollte ich sie ja aufheitern… „Wisst ihr denn schon die Reihenfolge, in der ihr antreten werdet?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort natürlich kannte. „Ja, wir haben schon vor einigen Tagen die Lose gezogen, die die Reihenfolge festlegt“, murmelte ein Dämon neben mir. „Gut so“. Die restliche Zeit war es etwas leiser bei uns und wir unterhielten uns sogar ein wenig über die neuste Mode.
Einige Zeit später machte einer der Wächter die Tür auf und nickte mir zu. Ich stand auf, atmete durch, checkte nochmal meine Kleidung und trat in die Arena. Die Sitze waren fast alle besetzt. Natürlich, die meisten Dämonen hatten viele Verwandte oder Freunde, die sich diese Prüfung anschauen wollten. Ich atmete durch, sah zu einem Dämon, der am Rand stand und dafür sorgen würde, dass der Flug Parkour für alle gleich schwer werden würde, egal welche Flügelspannweite man hatte. Dieser nickte mir zu und ich stieg in die Luft. Ich blieb genau über der Mitte der Arena schweben und begann mit meiner Anfangsrede.
Die nächsten Stunden rasten nur so an mir vorbei. Zuerst die Flugprüfungen, dann die Prüfungen für den ersten Rang und den zweiten Rang. Und ich war sehr froh, als es dann eine Halbzeitpause gab. Denn für die meisten Prüfungen musste ich fliegen und dass wurde irgendwann ganz schön anstrengend. In dieser Pause lief ich nun gerade an vielen Familien vorbei, die sich aufgeregt mit ihren Söhnen oder Töchtern unterhielten, als ich fast in einen, schon älteren, Dämonen hineinlief. „Oh! Entschuldigt, bitte“, sagte ich. „Ist schon gut, Jungchen“, röchelte der Dämon. Und diese Stimme kam mir irgendwie bekannt vor… Als dann das Geschöpf der Nacht auch noch hustete und sich umdrehte, zuckte ich zusammen. Es war der Stellvertreter des Landes, Laron. Alle Dämonen, die hohe Stellungen, wie Vertreter von Landteilen wurden, bekamen einen Titel. Meist den Titel des Lords oder der Lady. Die einzige Ausnahme hierin bildete der Stellvertreter der Dämonen.
Sofort verbeugte ich mich tief und sagte: „Herr“, mit Blick auf dem Boden. Ich hatte schon einige Male mit ihm zu tun gehabt und er war immer sehr freundlich zu mir gewesen, aber ich wusste auch, dass er bei der Besetzung seines Nachfolgers mitreden durfte. „Ich bin doch inkognito hier“, meinte er leicht tadelnd und hustete wieder. „Braucht Ihr Hilfe?“, fragte ich fürsorglich und ich hielt ihm meinen rechten Arm hin. „Aber gerne. Ich komme so schlecht hoch zu meinem Platz“. „Wünscht Ihr, dass ich Euch hochfliege?“. Ich wusste, dass er sich schon seit einiger Zeit weigerte, zu einem Arzt zu gehen und wollte jetzt nicht auf ihn eindringen.
Der Stellvertreter war noch nie besonders groß gewesen und jetzt merkte man ihm deutlich an, dass er abgenommen hatte. Und so war es für mich auch kein Problem, ihn auf meinen Rücken aufsteigen zu lassen, wieder in die Arena zu gehen und seinen Anweisungen bezüglich des Sitzplatzes zu folgen. Schließlich landete ich vorsichtig und ließ den Dämonen von meinem Rücken steigen. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich wandte mich einige Sitze weiter ein paar Dämonen zu, die sich bereits wieder hingesetzt hatten. Ich bat sie, ein Auge auf den älteren zu haben, allerdings ohne seine wahre Identität zu verraten und diese versprachen mir das. Dann ging es weiter mit den Prüfungen.
Doch jetzt war ich nicht mehr bei der Sache. Was machte der Stellvertreter der Dämonen hier, bei einer 200-jahr Feier? Gerade wenn er doch diese Krankheit hatte und schon seit einigen Jahren nicht mehr in guter Verfassung war. Außerdem war er schon seit einigen Jahrzehnten nicht mehr hier gewesen und ich wusste auch, dass er eigentlich große Mengen mied, so gut es eben ging.
Auch die restlichen Prüfungen gingen gut voran. Trotzdem war ich froh, als der letzte Dämon sich am vierten Rang versuchte und es tatsächlich schaffte, die Zeit für einen kurzen Moment anzuhalten. Ich gratulierte ihm zu der bestandenen Prüfung und wollte gerade meine einstudierte Abschlussrede halten, als es still wurde. Und dass war durchaus merkwürdig, denn vor allem bei den Prüflingen, die wenige Familienmitglieder in der Arena sitzen hatten, hatten die meisten Dämonen die ganze Zeit getuschelt. Doch jetzt waren alle still. Ich drehte mich um meine eigene Achse, um den Grund dafür zu erkennen, und stockte. Denn die Loge, die für hochangesehene Gäste reserviert war, war nicht länger leer. Stattdessen stand da ein riesiger Dämon, in formeller Kleidung, mit riesigen Flügeln, der ein Amulett um den Hals trug, in dessen Mitte ein Onyx war. Es war Fürst Belial, der Herr der Schatten und der Finsternis.
Sofort verneigte ich mich sehr tief und in diesem Moment standen auch die Dämonen an den Sitzen auf und verbeugten sich ebenfalls, wenn auch nicht ganz so tief wie ich. „Es tut mir leid, dass ich hier unterbreche“, fing der Fürst leise an, während die Menge immer noch stand und schwieg, „aber ich habe eine sehr wichtige Ankündigung zu machen, die traditionell bei einer 200-jahr Feier gemacht wird.“. Jetzt tuschelten die Dämonen auf den Rängen doch los, denn es gab nur eine traditionelle Ankündigung, die der Fürst auf so einer Feier machte. Wer der nächste Stellvertreter wurde.
Ich zitterte und sackte ein Stück ab, bevor ich mich wieder fing und wieder auf der Stelle flog. „Nun, ich denke, ihr habt alle erraten, welche Ankündigung ich jetzt machen werde. Vor etwa einem Jahr habe ich mehrere Dämonen gefragt, ob sie mein Stellvertreter werden möchten. Nach kurzer Bedenkzeit haben sich fünf von ihnen offiziell beworben. Daraufhin haben ich und Laron uns viele Gedanken gemacht und schließlich sind drei der fünf herausgeflogen. Nun sind nur noch zwei übrig, die heute beide daran beteiligt waren, diese Prüfung zu organisieren. Laron?“, fragte er und sah sich suchend um. „Hier, Herr“, er wollte schon aufstehen, doch da raste ich heran und stoppte erst kurz vor ihm. Ich war froh eine Aufgabe gefunden zu haben, auf die ich mich konzentrieren konnte, denn mein Flugstill war in den letzten Sekunden mehr als nur wacklig gewesen.
Ich verbeugte mich, landete und er stieg wieder auf meinen Rücken auf. Noch vorsichtiger als vorhin, flog ich zu der Loge und landete so, dass dieser bequem absteigen konnte. Der Stellvertreter verneigte sich etwas ungelenk vor seinem Herrn und dieser führte ihn auf einen bequemen Sitz, etwas weiter hinter. Ich wollte mich wieder entfernen, doch der Fürst bedeutete mir, dass ich bleiben sollte und so kauerte ich weiter in der Position, in der ich gelandet war. „Nun gut, nun habt ihr schon eine Eigenschaft eurer neuen Stellvertreterin gesehen, Hilfsbereitschaft“, sagte er und lächelte. Echt jetzt? Ich hatte es geschafft? Ich würde diese Stelle bekommen, die mit unendlich viel Arbeit, aber auch mit einigen Ruhm verbunden war, bekommen… „Eure neue Stellvertreter ist ab heute Kayla Raje, wenn sie dies annimmt“. Ich nickte nur. Er drehte sich um und Laron überreichte ihm eine Halskette, die einen neuen Stellvertreter quasi krönte und hielt sie über meinem Kopf. „Schwörst du, Kayla Raje, Dämonin des fünften Ranges, mir, Belial Krashash und dem Volk der Dämonen zu dienen? Schwörst du, alle Dämonen, die existieren, zu schützen, mit deinem Blute, deinem Geiste und deinem Leben? Und schwörst du, eher zu sterben, als diesen Schwur zu brechen?“.

So, ich hoffe euch hat der Prolog gefallen. Dies war jetzt mal ein relativ langes Kapitel, ich denke die nächsten werden nicht so lange werden. Über einen Kommentar dazu würde ich mich jederzeit freuen. Wer schon einmal eine Fanfiction von mir gelesen hat, weiß, dass ich normalerweise immer am Donnerstag hochlade und dass werde ich auch beibehalten (außer heute).
feuer und luft
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