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The Great Adale

GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Dr. John Watson Molly Hooper Sherlock Holmes
19.01.2021
08.04.2021
20
44.240
9
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Dieses Kapitel
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02.04.2021 2.621
 
Molly wurde von einem Schauder ergriffen, als es nach 20 Uhr an ihrer Tür klingelte. Draußen regnete und stürmte es – ein Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür jagte.

Das war schon ein bisschen gruselig. Wie aus einem schlechten Horrorfilm.

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch lief sie über den Flur und öffnete zaghaft. Und erblickte zu ihrer Überraschung Sherlock. Seine Locken klebten ihm nass am Kopf, seine Nase war vor Kälte gerötet und der Mantel wog sicherlich mindestens drei Kilo mehr als im trockenen Zustand.

Grundgütiger!

„Sherlock! Komm rein, schnell“, sagte sie und trat beiseite. Der Lockenkopf nahm die Einladung dankend an und huschte über die Schwelle. Schnell zog er sich Mantel und Schuhe aus, während Molly ein Handtuch aus dem Bad holte. Er tupfte sich rasch trocken und fuhr sich mit der Hand durch die Haare, um sie zu entwirren. Und Molly hatte sofort das Bild vor Augen, wie er genau das unter der Dusche tat.


Sexy.

Sie rief sich zur Räson. Das war absolut unpassend.

„Was treibt dich denn bei diesem Wetter hierher?“, fragte sie und bemerkte erst jetzt, wie fahrig der Mann vor ihr eigentlich war. Wie unruhig und aufgewühlt. Hatte sie ihn schon einmal so erlebt? Sie konnte sich nicht erinnern. Sherlock war immer kontrolliert. Und gelassen. Wie ein Fels in der Brandung. Selbst wenn um ihn herum Morde geschahen.


Molly, das geht so nicht. Das muss aufhören!“, verkündete er unvermittelt, bevor Molly fragen konnte, was mit ihm nicht stimmte.

Aufhören? Wovon sprichst du?“

Von dir. Du bist da drin“, erklärte er hastig und zeigte auf seinen Kopf. Auf die noch feuchten, schwarzen Locken. „Und du bist laut. Zu laut. Ich kann so nicht denken. Ich kann nicht einmal Violine spielen.“

Ähm... bitte was? Wie meinte er das?

Sherlock, ich kann dir nicht folgen. Du bist noch nicht einmal richtig zur Tür rein. Wollen wir uns vielleicht auf das Sofa-“, begann sie, aber er ließ sie nicht einmal aussprechen. Er überfiel sie einfach hier, mitten in ihrem Flur – angespannt und zapplig, als hätte er es eilig und könnte nicht länger warten.

Du hast John da raus gekriegt. Und all deine anderen Lover. Wie hast du das gemacht?“, fragte er dann. Lover? Welche Lover? Und John? War er überhaupt jemals richtig da drin gewesen?

Jetzt warte doch mal! Du bist mir zu schnell. Warte bitte. Langsam“, sagte sie und versuchte ihn mit einer beschwichtigenden Handbewegung ein wenig zu bremsen. Sie brauchte eine Verschnaufpause, ihr Gehirn signalisierte schon ein großes rotes ERROR „Was meinst du denn mit ‚Du bist da drin‘?“

Du bist in meinem Kopf. In meinen Gedanken. Permanent. Seit dem letzten Fall. Du kommst sogar nachts. Wirklich, das ist kein Zustand!“, schimpfte er, aber zumindest sprach er jetzt etwas langsamer.

Okay… Okay. Okay, Okay, Okay. War das gut oder schlecht? Sollte sie sich jetzt freuen? Oder lieber heulen? Und meinte er das überhaupt so, wie sie es verstanden hatte? Ihr Herz machte einen Sprung, aber ihr Verstand brachte es sofort wieder unter Kontrolle. Zur Sicherheit.

Und… du… willst das nicht?“, fragte sie, weil sie nicht wusste, wie sie mit diesem Geständnis umgehen sollte. Sofern es überhaupt eins war.

Nein! Natürlich nicht! Wie soll ich denn so arbeiten? Das bedroht meine Existenz. Sogar meine Identität!“, rief Sherlock und drehte sich einmal unruhig im Kreis. Dann rubbelte er sich die Haare als würde das irgendetwas ändern. Als würde er sie irgendwie abschütteln können.

Und jetzt willst du Tipps von mir, wie das aufhört?“, fragte Molly ungläubig. Das war ein bisschen taktlos, oder? Selbst für so jemanden wie Sherlock. Aber er war völlig außer sich und nicht mehr Herr seiner selbst. Entschuldigte ihn das ein bisschen?

Ja. John kann ich nicht fragen, der redet irgendetwas von Dates und Gefühlen und Feigheit“, erklärte er und warf resigniert die Hände in die Luft.

Oh. Alles klar. Oder auch nicht. Das wurde ja immer besser. Molly nickte nur. Ihre Gedanken rasten, sie konnte selbst keinen klaren Satz mehr formulieren. Sherlock dachte also an sie und John versuchte ihm einen Schubs in die richtige Richtung zu geben? Konnte das sein? Hatte sie das richtig verstanden? Oder war das nur Wunschdenken?

Du hast beim letzten Mal gesagt, du hättest Abstand gebraucht. Aber wir arbeiten zusammen. Ich könnte das Labor nutzen, wenn du keinen Dienst hast, aber dann habe ich niemanden, der mir assistiert. Und seien wir ehrlich, ich könnte mit keinem deiner Kollegen etwas anfangen. Deine Nummer zu löschen bringt auch nichts, die habe ich mir gemerkt. Auf ewig da oben abgespeichert. Manchmal ist es ein wahrer Fluch...“, überlegte er laut, während er mit den Händen in den Hüften kleine Kreise in ihrem Flur drehte.

„Urlaub! Wäre Urlaub eine Variante? Aber dann könnte ich einen brisanten Fall verpassen, der die nationale Sicherheit bedroht. Mycroft hat mir schon gewisse Informationen zugespielt - das geht auch nicht“, philosophierte er vor sich hin. Und sprach schon wieder so schnell, dass Molly von den Informationen regelrecht erschlagen wurde.

Molly? Bist du noch geistig anwesend? Ich habe schon alleine darüber nachgedacht – mehrfach - und bin zu keiner Lösung gekommen. Ich könnte deinen Input gebrauchen“, sagte Sherlock eindringlich und fast schon verzweifelt.

Aber Molly starrte ihn nur regungslos an. Sie war durchaus geistig anwesend. Sie war noch nie anwesender gewesen. Es war nur der Schock, der sie lähmte. Und die Unsicherheit, was sie mit diesen überraschenden Informationen anfangen sollte. Dann tat sie – ohne darüber nachzudenken - einfach einen Satz nach vorn und küsste ihn.

Okay, vielleicht hatte doch gerade ihr Herz die Oberhand gewonnen. Oder ihr Verstand den Rückzug angetreten. Oder beides. Aber so eine Chance wie diese würde sich vielleicht so schnell nicht noch einmal ergeben.

Sherlock gefror zu Eis, aber er schob sie nicht weg. Stattdessen trat etwas Sanftes in seine Augen - neben dem Schreck. Ja, er war eindeutig erschrocken von ihrer Reaktion. Offenbar hatte er sie nicht voraus gesehen.

Molly, hast du mir zugehört? So etwas bringt dich da rein. Aber nicht raus. Das hilft mir nicht“, sagte er ungeduldig, als sie sich wieder von ihm löste.

Hypersensibilisierung“, sprudelte es aus ihr hervor, bevor sie den Gedanken überhaupt durchdenken konnte. Aber eigentlich war das ziemlich clever, oder?

Was?“

Hypersensibilisierung. Wie bei Allergikern. Vielleicht sollten wir einfach zu viele Reize setzen, dann hört es auf“, erklärte sie. Nein, das war nicht clever. Das war dumm.

Sherlock lachte.

Du hast nicht wirklich gedacht, dass ich darauf rein falle?“, fragte er.

Nein, aber einen Versuch war es wert“, erwiderte sie und kämpfte entschlossen ihre Scham nieder. „Weil du dich irrst.“

Sherlock sah sie erstaunt an. „Ich irre mich? Nein, ausgeschlossen.“

Doch. Du irrst dich“, erklärte Molly ungerührt. „Ich habe nur fast alle Lover aus meinem Hirn gekriegt. Einer ist immer geblieben. Weil er mindestens 85 % der Festplatte belegt. Wie ein Virus, den man nicht mehr entfernen kann.“

„Gut. Dann weißt du ja wenigstens, wovon ich spreche. Aber wenn du ihn nicht entfernen kannst, was machst du stattdessen?“, fragte er.

Ich habe gelernt, damit zu leben“, erwiderte sie nüchtern. Es war nur die halbe Wahrheit. Sie hatte eher gelernt, es zu ertragen. Und still vor sich zu leiden.

Damit kann man nicht leben, Molly. Nicht ich“, protestierte Sherlock sofort und schien enttäuscht von ihrer Antwort zu sein.

Hast du eine Alternative? Wenn ja, dann teile sie bitte mit mir“, sagte sie ebenso enttäuscht und verschränkte die Arme vor der Brust. „Du bist in meinen Kopf nämlich genauso hartnäckig und nervig wie ich in deinem.“

Sherlock sah sie völlig perplex an. Öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Seine blau-grünen Augen zuckten zwischen ihren hin und her. Und die Unruhe war mit einem Mal völlig aus seinem Körper gewichen. Mollys Herzschlag beschleunigte sich augenblicklich. Hatte sie etwas Falsches gesagt? Sherlock wusste garantiert, was sie für ihn fühlte – ihr Geständnis durfte wenig überraschend kommen. Hatten ihre Worte gerade trotzdem etwas in ihm ausgelöst? Irgendetwas?

Du bist nicht nervig. Auch jetzt nicht“, sagte Sherlock leise. „Gedanklich einnehmend vielleicht. Unausweichlich. Aber niemals nervig.“

Oh.

Molly sah ihn scheu an. Ihr Mund war trocken, die Hände feucht. Und sie hatte plötzlich so ein komisches Kribbeln im Bauch „Wenn das so ist, warum stört es dich so sehr?“, fragte sie unsicher.

Weil es neu für mich ist und weil ich es nicht kontrollieren kann“, erklärte er und klang fast, als hätte er sich die ganze Zeit selbst betrogen. Als hätte er noch einen letzten Versuch unternehmen wollen, das Ruder herum zu reißen. Er hatte ihr in letzter Zeit so viele Nachrichten geschrieben – mehr als in den letzten beiden Jahren zusammen. Und sie waren so rätselhaft gewesen wie Sherlock selbst. Sie erinnerte sich an seine Worte auf der Dachterrasse. An sein leises Danke. An seinen Besuch neulich bei ihr Zuhause und seinem fluchtartigen Weggang. Sie konnte nur ahnen, welche Kämpfe er mit sich ausfocht. Und wusste selbst, wie beängstigend Gefühle sein konnten. Wie mächtig.

Musst du es denn kontrollieren?“, fragte sie.

Wenn nicht das, was dann?“, fragte er hilflos und wirkte plötzlich unheimlich verloren. „Ich kann nichts anderes außer das.“

Das ist nicht wahr. Du kannst feinfühlig sein, wenn du willst. Du kannst reden. Du kannst zuhören. Du kannst über Textnachrichten nachgrübeln. Du kannst mitten in Sturm und Regen hier aufkreuzen. Du kannst leidenschaftlich sein. Du kannst Nähe zulassen. Du kannst vertrauen. Du hast es mehrfach bewiesen. Du weigerst dich nur, es zu akzeptieren“, sagte sie während ihr Herz mit jedem Wort aus ihrer Brust zu springen drohte. Sie fühlte sich zittrig. Und wusste nicht, was sie noch tun oder sagen sollte, um ihm die Augen zu öffnen. Er war offenbar schon länger emotional involviert. Und sie wusste aus eigener Erfahrung, dass es kaum einen Weg zurück gab.

Sherlock schnaubte ungläubig und wich ihrem Blick aus. „Ich wusste immer, was ich tun soll. Immer. Aber jetzt weiß ich es nicht mehr. Ich ertrage das nicht. Das bin nicht ich, das-“

Natürlich bist das immer noch du, Sherlock. Du bist ein Mensch. Und du kannst dich nicht gegen alles wehren. Das musst du auch nicht“, erklärte Molly, aber sie wusste nicht, ob sie ihn erreichte. Es tat ihr fast weh, ihn nicht halb so souverän zu sehen, wie er sich sonst immer darstellte.

Und weil sie nicht wusste, ob sie zu ihm durchdrang und weil er nichts auf ihre Worte erwiderte, trat sie noch einmal näher, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn. Sie küsste ihn so lange und sanft, bis er sich entspannte. Bis er – wenn auch unsicher – zuließ, was sie da gerade tat. Bis er es sogar zaghaft erwiderte und noch zaghafter die Arme um sie schloss.

„Ich kann das nicht, Molly. Ich will, aber ich kann es nicht“, flüsterte er dann traurig. Und seine Worte trafen sie hart.

„Aber wenn es mit einem Fall zu tun hat, kannst du es? Wenn du einen anderen Grund vorschiebst, dann erlaubst du dir so etwas?“, feuerte sie zurück und ließ von ihm ab. Sherlock sah sie betreten und verletzt an.

„Ich will dir nicht weh tun...“, erwiderte er schwach.

„Weißt du, was mir weh tut, Sherlock? Angefüttert und dann fallen gelassen zu werden. Zu einem Spiel eingeladen zu werden, das jemand anderes für dich zu Ende bringt. Zweideutige Nachrichten von dir zu bekommen, die mit einem Schlag wieder aufhören. Dazu eingeladen zu werden, mich an dich zu lehnen, nur damit du eine halbe Minute später zur Tür hinaus rennst. Mir Aufmerksamkeit zu schenken, die du mir von jetzt auf gleich wieder entziehst. Das ist anstrengend. Das ist schmerzhaft. Schlimmer, als wenn du einfach den letzten halben Schritt gehen würdest. Schlimmer, als wenn du dir einen Ruck geben würdest – auch auf die Gefahr hin, dass es schief geht. Dass es ein Fehler gewesen sein könnte. Alles wäre besser als das!“, sprudelte es aus Molly hervor. Neben den Tränen, die stumm über ihre Wangen liefen. Neben dem Schmerz, der sich gerade wieder durch ihr Herz bohrte. Kannte sie eigentlich irgendetwas anderes als Schmerz? Als vergebliche Hoffnung? Im Kontext mit diesem Mann? Immer wenn es so nah zu sein schien, rückte es wieder in weite Ferne. Immer wenn sie sich Hoffnung machte, wurde sie zerschlagen. Immer, wenn er zwei Schritte auf sie zuging, machte er wieder drei zurück.

Sie drehte sich resigniert um und lief zu ihrer Couch. Sie wollte nicht mehr reden. Sie wollte nicht weiter vor ihm weinen. Er durfte gern zur Tür hinaus stürmen – das konnte er sowieso am besten. Und sie würde wie immer im Stillen über ihre Wunden lecken und sich selbst bemitleiden. Und da wunderte sich jemand wie John Watson weswegen sie im Bezug auf Männer so wenig Selbstbewusstsein hatte.

Aber Sherlock ließ sie nicht allein. Sherlock schlüpfte nicht in seine Schuhe und nahm auch nicht seinen Mantel. Er öffnete auch nicht die Tür. Nein, er lief ihr nach, packte sie am Arm und drehte sie zu sich herum. Zog sie zu sich, hielt sie fest, streichelte ihr über das Haar. Lullte sie ein mit seiner Wärme und seinem Duft. Und Molly hasste sich dafür. Dass sie ihn gewähren ließ. Dass sie so schnell weiche Knie bei ihm bekam. Dass ihr Inneres sofort schrie 'Genau das will ich! Genau das. Nichts anderes und am besten für immer!'

„John hat recht. Ich bin ein Feigling“, flüsterte Sherlock, während seine Hand beruhigend über ihren Rücken strich. Molly nickte eifrig an seiner Brust.

„Und ein riesen Idiot!“

Sie schlug ihm mit der Faust wenig beeindruckend gegen die Brust und wischte sich die Tränen vom Gesicht, die sein hellblaues Shirt noch nicht aufgefangen hatten.

„Es tut mir so leid...“, hauchte er. Und als Molly ihm das nächste Mal in die Augen sah, war er es, der sich zu ihr hinabbeugte und sie küsste. Sanft und vorsichtig. Er legte die Hand an ihre Wange und schloss die Lider - erlaubte sich zum ersten Mal in eine Nähe und Intimität wie diese wirklich abzutauchen. Und Molly konnte gar nicht anders, als den Kuss zu erwidern. Als das Bisschen in Empfang zu nehmen, was er ihr gab. Sie war diesem Mann verfallen, ob sie wollte oder nicht und sie konnte sich nicht dagegen wehren. Sie hatte es oft versucht und war immer wieder gescheitert.

Aber das hier fühlte sich irgendwie so echt an.

„Ich werde viele Fehler machen“, sagte Sherlock als er sich von ihr löste. Und Molly wurde kurz schwindelig.

„Womit?“

„Mit dem hier. Mit... uns“, sagte er und fühlte sich sichtlich unwohl, Dinge wie diese auszusprechen. Und ihr dabei in die Augen zu sehen. Molly taumelte. Stützte sich an ihm ab. Das konnte er nicht so meinen! Oder doch?

„Darf ich bleiben?“, fragte er unsicher.

„Heute Abend?“

„Ja.“

„O-Okay“.

Gut, das... Ähm... Das wühlte auf. Und stellte Fragen in den Raum. Aber es waren Fragen, die Molly nicht heute stellen würde. Fragen, die diese sich zögerlich entwickelnde Zweisamkeit sofort wieder zerschlagen hätten. Offenbar hatte sie es geschafft, dass Sherlock den letzten halben Schritt zumindest in Erwägung zog. Aber er war wie ein verschrecktes Reh - und Molly mindestens so unsicher wie er. Sie hatte Angst um ihr Herz. Und vor den ganzen zerstörerischen Gefühlen, wenn er es sich doch wieder anders überlegte. Aber wenn sie das hier wollte, dann durfte sie ihn zu nichts drängen. Dann durfte sie ihn nicht überfordern. Dann musste sie ihm einen sicheren Raum geben, in dem er sich ihr sorglos annähern konnte.

Sie lächelte tapfer. Und schmiegte sich mit schnell klopfendem Herzen wieder an ihn.

Heute Abend...

Das war gut. Denn es war ein Anfang...



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Anmerkung: Ich könnte jetzt das wunderbare Wort ENDE unter dieses Kapitel schreiben, aber irgendwie hätte ich noch Lust auf ein bisschen Intimität zwischen den beiden. Sagt mir mal, was ihr denkt, vielleicht hänge ich dann noch ein Kapitel hinten dran ;) Ansonsten bedanke ich mich ganz herzlich fürs Lesen, Kommentieren und Herzchen verteilen! Ihr seid die Besten!
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