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GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Het
Adrien Agreste / Chat Noir Alya Césaire / Lady WiFi / Rena Rouge Marinette Dupain-Cheng / Ladybug Nathanaël Kurtzberg / Evillustrator Nino Lahiffe / Bubbler / Carapace OC (Own Charakter)
17.01.2021
24.07.2021
36
25.597
10
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22.07.2021 539
 
„Weißt du noch, Nino?“ schwärmte Alya mit einem Mal neben den beiden. „Oh ja. Der schrecklichste Tag in meinem Leben.“ Empört schlug Alya gegen Ninos Brust. „Was haben die beiden denn?“, wollte Ellayne wissen und blickte auf zu Nathaniel, der breit grinste. „Die beiden haben hier in diesem Käfig gemerkt, dass sie sich lieben“, erklärte er. „Im Käfig?“, fragte Ellayne ganz leise, da es ihr die Sprache verschlagen hatte. „Ein Akuma Angriff. Warum die beiden hier waren, weiß ich nicht. Aber um sie in Sicherheit zu bringen, hat Ladybug die beiden dort eingesperrt. Der Superschurke damals war Alyas Dad. Kim hatte sich über den Panther lustig gemacht“, führte Nathaniel seine Erklärung aus. Ellayne schluckte schwer. Ihr tat es unglaublich leid, dass Otis auch schon diesen Akumas unterlegen war. Und sie fand es doch etwas komisch, wie Alya und Nino zu einander gefunden hatten. „Komm, es geht weiter“, sagte Nathaniel nach kurzer Zeit der Stille. Wie selbstverständlich legte er ihr einen Arm um die Schulter und führte sie hinter dem Rest der Gruppe her. Otis hatte wieder begonnen über die verschiedenen Tiere zu reden und Kim beschwerte sich nicht mehr. Oder zumindest nicht laut genug, das es irgendjemand hören konnte. Viel zu schnell ging der Tag vorbei und schon standen sie wieder beim Ausgang. Brav verabschiedeten sich die Kinder von Monsieur Cesaire und langsam zog jeder seiner Wege. Ellayne und Nathaniel verabschiedeten sich noch von ihren Freunden und machten sich dann wieder Hand in Hand auf den Weg zur Metro Station. Ellayne hoffte sehr, dass dieses Mal genauso wenig Personen fuhren wie auch schon zuvor. Die ganzen Vorstellungen des Morgens kamen ihr wieder in den Sinn und sie schauderte unwillkürlich. „Hey, alles okay?“, fragte Nathaniel und drückte leicht Ellaynes Hand. Sie blickte zu ihm auf und nickte. Nathaniel schaute zwar noch skeptisch, beließ es aber fürs Erste dabei. Sie kamen an die Metro Station und stiegen die Treppen hinunter. Beide schauten auf die Anzeigetafel. Ihre Metro würde in wenigen Minuten eintreffen. Während sie warteten, schaute Ellayne sich zaghaft um. Bis auf sie beide stand nur eine Frau mit einem kleinen Kind am Bahnsteig und wartete. Das beruhigte Ellayne. Wenn schon hier keine Personen waren, dann sollte die Metro doch genauso leer sein. Wieder wurde Ellaynes Hoffnung nicht enttäuscht. Die Bahn war sogar noch leerer als am Morgen. Zufrieden setzte sie sich neben Nathaniel und legte vertrauensvoll ihren Kopf auf seine Schulter. Der Junge legte ihr einen Arm um ihre Schulter. So saßen sie still schweigend da, bis es Zeit für sie wurde, auszusteigen. Draußen griff Nathaniel wieder nach Ellaynes Hand und so schlenderten sie den Weg zurück zu Ellaynes Wohnung. Ellayne schloss die Türe auf und bat Nathaniel herein. „Du bleibst doch noch, oder?“, versicherte sie sich leise. Nathaniel lächelte. „Natürlich.“ Ellayne war erleichtert und so zog sie ihre Schuhe aus und brachte ihre Tasche weg. Sie bat Nathaniel ins Wohnzimmer. „Wollen wir einen Film schauen?“, fragte sie mit hinter dem Rücken versteckten Armen und schüchtern den Blick auf ihre Füße gesenkt. Nathaniel lächelte. „Klar. Suchst du einen raus?“ Ellayne nickte und schob kurz darauf eine der wenigen DVDs in den DVD-Player. Sie kuschelte sich in Nathaniels Arme auf das Sofa und so schauten sie den Film.
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