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Riverdale Oneshots <3

von Verenare
OneshotRomance / P18 / Het
Archie Andrews Jughead Jones Reggie Mantle Sweet Pea
17.01.2021
17.01.2021
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17.01.2021 4.828
 
Hey meine Lieben. Ich hatte eine kleine Idee zu Jughead und hoffe, dass sie euch gefällt.

Ich würde mich sehr über Reviews freuen und hoffe, dass ihr mir sagt wie ihr das Kapitel gefunden habt.

Evlt kommt hierzu noch ein zweiter Teil, wollte aber vorher wissen wie ihr es findet.

Solltet ihr wünsche zu weiteren OS haben, könnt ihr mir das gerne schreiben.
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Wie jeden Samstagabend, saß ich im Pops und schrieb an meinen Geschichten. Zwischendurch schaute ich mir die Leute an, die sich ebenfalls hier verirrten.

Bis auf ein paar Leute, waren es immer die selben Personen die ich hier sah. Sofort blieb mein Blick an einer Person hängen, die genauso oft hier war wie ich.

JugheadJones. Er war eine sehr bekannte Person hier in Riverdale. Das lag wohl daran, dass er zu den Serpents gehörte. Ich kannte ihn aber dadurch, dass er in meine Klasse ging und er der feste Freund von Betty Cooper war.

Ich ließ von ihm ab und blickte wieder auf meinen Bildschirm und seufzte auf. Nie im Leben würde er mich beachten. Wahrscheinlich hatte er mich noch nicht mal in der Schule bemerkt.

Daraufhin schrieb ich weiter und merkte gar nicht, wie jemand neben mich trat und etwas neben mir abstellte. Ich blickte auf und sah Pops neben mir stehen. Nun glitt mein Blick zu dem Milchshake den er mir hingestellt hatte.

„Das ist ja wirklich lieb Pops, aber ich habe keinen Milchshake bestellt.", ich lächelte Pops an und wollte ihm damit vermitteln, dass er sich vertan hatte.

Daraufhin grinste er zurück und zeigte nach rechts wo Jughead saß. „Dieser junge Mann hatte das Gefühl, dass du etwas zur Stärkung brauchst. Schließlich sitzt du schon den ganzen Tag hier und hast weder gegessen noch getrunken."

Nun glitt mein Blick wieder zu Jughead und lächelte verlegen. „Danke Pops.", ich nickte ihm zu und nahm den Shake in die Hand. Zögerlich setzte ich den Strohhalm an meine Lippen und trank den ersten Schluck. Dabei ließ ich Jughead keine Sekunde aus den Augen, dieser dachte aber auch nicht daran wegzuschauen.

Als der Milchshake zur Hälfte leer war, setzte ich ihn wieder ab und wollte mich wieder meinem Bildschirm widmen, als plötzlich Jughead neben mir stand. „Sorry ich wollte dich nicht stören, aber dürfte ich mich setzen?"

Überrascht sah ich ihn an, nickte dann aber zaghaft. Daraufhin setzte er sich an die andere Seite und grinste breit. Ich war mit der Situation total überfordert und wusste nicht, was ich zu ihm sagen sollte. Aber darüber musste ich mir keine Gedanken machen, denn er fing an zusprechen.

„Ich hoffe, ich habe die richtige Sorte erwischt. Ich wusste nicht was du magst."

Seine Stimme klang wie Musik in meinen Ohren und ich musste aufpassen nicht zu stammeln „Danke.  Aber ja, ich stehe voll auf Schokolade. Also,ich mag auch noch andere, also wäre es egal gewesen. Also nicht das du denkst, mir wäre es egal, dass du mir einen Shake spendiert hast. So meinte ich das nämlich nicht."

Als ich merkte, was ich für dummes Zeug plapperte ließ ich es bleiben und knibbelte an meinen Nägeln.

Jughead fing an zu lachen und blickte mir tief in die Augen. „Haha alles gut. Ich weiß schon was du meinst. Ich habe dich jetzt schon so oft hier gesehen und habe mir halt gedacht, dass es ja nicht sein kann, dass man sich hier immer sieht aber nicht miteinander spricht. Das musste ich halt ändern. Und außerdem gehen wir in die selbe Klasse, da kann ich es noch weniger verstehen."

Als ich seine Worte vernahm wurde ich rot und mein Herz fing schneller an zu schlagen. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass er mich bemerkt hatte. Leider war in dem Moment mein Mund schneller als mein Verstand und ich bereute gesagtes.

„Ich glaube, dass liegt an Betty. Wenn sie bei dir ist, kannst du denBlick nicht von ihr lassen. Also verstehe ich das."

Sofort schlug ich mir die Hand vor den Mund und sah beschämt nach unten. „Es tut mir leid. Das wollte ich eigentlich nicht sagen."

Zuerst blickte Jughead auf seine Finger, doch dann ließ er seinen Blick wieder zu mir gleiten. „Nein das ist schon okay. Du hast ja recht, ich hatte nur Betty im Kopf. Aber jetzt wo wir nicht mehr zusammen sind, ist vieles anders."

Geschockt sah ich ihn an und wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Warum hatte ich das nicht gemerkt? Und jetzt hatte ich wahrscheinlich auch noch eine Wunde aufgerissen. Ich war aber auch blöd.

„Oh, dass tut mir leid. Das wusste ich nicht."

„Das muss es nicht. Lange hätte es sowieso nicht mit uns geklappt. Es gab zu viele Sachen die nicht gepasst haben."

Leicht biss ich mir in meine Lippe und war einfach nur überfordert. Ich wusste nicht, was ich nun sagen sollte. Doch Jughead übernahm wieder das reden für mich.

„Also (Y/N), ich habe schon zu oft gesehen, dass du auch schreibst. Und ich würde nur zu gerne wissen was du da schreibst."

Nun lief ich wieder so rot an wie eine Tomate. Dieser Kerl brachte mich echt noch unter die Erde. Ich hatte ja nie damit gerechnet, dass er mich je beachten würde. Aber das er jetzt auch noch meinen Namen kannte,  brachte das Fass zum überlaufen.

Meine Finger wanderten zu meinem Laptop und schlossen ihn, dabei wurde ich wieder rot und blickte zur Seite. „Ach, dass ist nichts besonderes. Das sind nur unbedeutende Sachen. Die würden dich bestimmt nicht interessieren."

Im Augenwinkel sah ich, dass er sich leicht nach vorne beugte und mich angrinste. „Ach komm, zeig es mir. Ich werde auch nicht lachen. Ich sehe doch, wie du dir die Mühe hier machst. Wie konzentriert du hier immer sitzt. Also kann es auch nicht so unwichtig sein."

Auch wenn ich es ihm am liebsten zeigen wurde, aber das wäre zu peinlich. Wie könnte ich dem Jungen den ich liebe, Sachen zeigen in denen es nur um Sex ging. Da würde er doch weiß Gott was über mich denken.

Also schüttelte ich weiterhin meinen Kopf „Vielleicht irgendwann mal, aber nicht jetzt. Dafür kennen wir uns noch nicht lange genug."

Das war zwar so was von gelogen von mir, ich kannte ihn schließlich in und auswendig. Aber das musste er ja nicht wissen.

Anstelle das er sauer wurde und einfach ging, nickte er verstehend und grinste mich leicht an „Ist doch alles gut. Sorry ich war ein wenig zu aufdringlich."

Daraufhin schüttelte ich den Kopf „Nein, so meinte ich das nicht. Aber ich bin selber noch nicht so zufrieden damit. Und ich möchte erst, dass du es liest wenn es perfekt ist."

Nun nickte er verstehend und beugte sich nun wieder zu mir rüber „Okay, dann werde ich so lange darauf warten. Dann kann ich dich in der Zwischenzeit besser kennen lernen."

....

....

Seit diesem Abend, trafen wir uns jeden Tag und ich musste sagen, ich bereute es nicht. Zwar verliebte ich mich jeden Tag mehr in ihn, aber das war es mir alles Wert.

Es kam auch schon dazu, dass ich ihn bei sich Zuhause besuchte. Am Anfang war es ein seltsames Gefühl, aber danach fühlte es sich so an, als wäre es mein Zuhause.

Und heute hatte mich Jughead wieder zu sich eingeladen. Ich war so nervös, denn heute war ich bereit, ihm zu zeigen was ich alles geschrieben hatte.

Also packte ich meinen Laptop ein und machte mich auf den Weg. Ich brauchte 20 Minuten, als ich bei ihm ankam. Zögerlich klopfte ich an und wartete auch nicht lange bis er mir die Tür öffnete.

Er schaute mich strahlend an und bat mich herein. Sofort tat ich es und roch sofort, dass er gekocht hatte.

„Jug, dass hättest du doch nicht machen müssen.", dabei lächelte ich ihn an und legte meine Tasche ab.

„Oh doch. Du zeigst mir heute deine wichtigsten Sachen, da muss ich doch auch etwas für dich machen.", dabei kam er mir näher, sodass ich seinen traumhaften Duft einatmen konnte.

Ich schloss meine Augen und versuchte nicht zu sterben, denn dieser Kerl machte es mir nicht besonders leicht.

Ich glaubte sogar manchmal, dass er das alles mit Absicht machte. Ständig berührte er mich an unauffälligen Stellen oder pustete mir ins Ohr. Obwohl er wusste, dass ich das nicht mochte.

Und jetzt tat er es wieder, er kam mir noch näher und atmete gegen meine Lippen. Jedes mal wenn er dies tat, hoffte ich er würde mich küssen. Aber das blieb wahrscheinlich Wunsch denken.

„Hör auf zu träumen und komm essen, sonst wird es noch kalt." Sofort riss ich meine Augen wieder auf und sah sein überhebliches Grinsen. Er wusste ganz genau, was er mit mir machte. Und deswegen machte er sich immer wieder einen Spaß daraus mich zu ärgern.

Als wir fertig gegessen hatten, saßen wir auf der Couch. Ich legte meine Hände auf meinen Bauch und pustete die ganze Luft aus „Noch ein weiterer Bissen und ich platze gleich. Ich wusste nicht, dass du so gut kochen kannst."

Darauf hinlachte er und ließ sich neben mich fallen „Wenn ich ehrlich bin, wusste ich es auch nicht. Ich bin jemand, der eher selten kocht und sich bekochen lässt."

Nun blickte ich ihn an und versank wieder in seinen Augen, doch zu schnell riss er mich wieder aus meinen Gedanken „Du träumst schon wieder, zeig mir lieber dein kleines Geheimnis."

Sofort wurde ich wieder rot und schaute auf meine Hände. Doch Jughead verhinderte, dass ich ihm wieder auswich, indem er meine Hände in seine nahm und mit seinen Lippen über meine Wange fuhr.

Sofort bildete sich eine Gänsehaut auf meinem Körper „Du musst keine Angst haben oder dich schämen. Ich werde nicht lachen und ich weiß, dass deine Sachen super sind. Alles was du machst ist gut. Also versteck dein Talent nicht."

Ich traute mich nicht, mein Gesicht zu bewegen. Mein Herz schlug schneller und jede Stelle die er berührte fing an zu kribbeln. Aber ich musste endlich meinen Mut zusammen nehmen. Also drehte ich mein Gesicht zu ihm und stockte sofort. Nur ein Stück weiter nach vorne und unsere Lippen würden sich berühren.

Mein Mund wurde trocken, weswegen ich über meine Lippen leckte. Diese Bewegung verfolgte Jughead und seine Augen verdunkelten sich sofort.

Aber bevor wir noch weiter gehen konnten, löste ich mich von ihm und stand auf. Sofort räusperte er sich und setzte sich wieder vernünftig hin.

Währenddessen holte ich meinen Laptop und stellte ihn auf den Tisch. Ich schaltete ihn an und suchte meine Sachen raus. „Also wenn du magst, kannst du dir die Sachen gerne anschauen. Ich muss mal dringend auf die Toilette."

Ohne das er noch etwas darauf erwidern konnte, drehte ich mich um und ging ins Bad. Sofort schloss ich die Tür ab und setzte setzte mich auf den Badewannenrand. Ich legte meine Hände ins Gesicht und seufzte auf.

Ich konnte nicht im selben Raum sein, wenn Jughead meine Geschichten las.Meine Hände fingen an zu schwitzen, weswegen ich sie an meiner Hose versuchte zu trocknen.

Ich versank irgendwann so in meinen Gedanken, sodass ich gar nicht richtig mitbekam, wie die Zeit verstrich.

Also stand ich auf und mache die Tür auf, erschrak aber heftigst daJughead genau davor stand.

„Oh Gott Jug, erschrecke mich doch nicht so.", dabei fasste ich mir an die Brust und schaute ihn an. Doch in seinem Gesicht konnte ich keine Regung erkennen, was mich sofort schlucken ließ.

Was war, wenn er meine Geschichten nicht gut fand? Ich wollte etwas sagen, aber da umfasste er mit seiner Hand meinen Nacken und zog mich mit einem Ruck näher zu sich heran.

Nun spürte ich wieder seinen Atem auf meinem Lippen und wusste nicht,was das nun zu bedeuten hatte. Er beugte sich noch ein Stück weiter zu mir runter, was mich noch mehr zum schwitzen brachte. „Jug...", aber er unterbrach mich.

„Ich wusste, dass du Talent hast. Aber du hättest mich das nicht lesen lassen dürfen."

Nun sah ich ihn fragen an. „Warum? Was ist denn damit?"

Da blitzte plötzlich etwas in seinen Augen auf, was ich vorher noch nie gesehen hatte. „Du kannst mich doch nicht so etwas lesen lassen, wenn ich versuche nicht einfach über dich herzufallen.", dabei strich er mit seinem Daumen über meine Lippe und ließ mich überrascht nach Luft schnappen.

Ich hatte ja keine Ahnung, dass er so dachte. Meine Beine fingen an zu zittern und ich krallte mich in sein Shirt.

Nun wanderte sein Daumen über meine Halsschlagader was mich zittrig ausatmen ließ, dabei vernebelte mir sein Duft so die Sinne,  sodassich seine nächsten Worte nicht direkt verstand.

„Sag ja."

Fragend zog ich meine Augenbraue zusammen, da verstand Jughead sofort, dass ich nicht wusste was er meinte. Nun strich er mit seinen Lippen über meine Lippen was mich überrascht wimmern ließ.

Dabei grinste er, da er wusste, dass er mich nun um den Finger gewickelt hatte.

„(Y/N) sag ja, damit ich dich endlich küssen kann."

Ich hätte am liebsten geschrien, dass er alles mit mir machen könnte, aber es kam kein Ton über meine Lippen. Dafür war ich viel zu nervös, deswegen ließ ich meine Hände in seinen Nacken gleiten und überbrückte damit die letzten Millimeter.

Als sich unsere Lippen nun endgültig berührten, stöhnten wir beide gleichzeitig auf. Mir wurde heiß und kalt zu gleich und ich presste mich noch näher an ihn. Ich wollte so viel Körperkontakt wie möglich.

Seine Hand in meinem Nacken krallte sich sofort in mein Haar und er leckte begierig über meine Unterlippe. Ich gewährte ihm natürlich Einlass und seufzte auf, als seine Zunge meine berührte. Dabei wanderte seine andere Hand zu meiner Hüfte und presste mich an seinenSchritt. Ich wusste, dass Jughead jemand war, der sich das nahm was er wollte. Aber das er so direkt war, dass war neu.

Mein Unterleib fing bei seiner Berührung an zu kribbeln und ich stöhnte immer wieder leise auf.

Plötzlich zog er mich vom Badezimmer weg und dirigierte mich zu seinem Zimmer. Das war das erste, dass ich es sehen würde.

Ich versuchte einen kleinen Blick zu erhaschen, aber er ließ es nicht zu und drehte mein Gesicht wieder zu sich. „Hey, hier spielt die Musik.", seine Stimme klang dabei so rau, sodass sie mir direkt eine Gänsehaut verschaffte.

Kurz quiekte ich auf, als ich das Bett an meinen Beinen spürte. AberJughead stieß mich nicht sofort hinein, sondern wanderte mit seinen Fingern unter mein Shirt und berührte meine nackte Haut.

„Wie weich du bist. Sag mir, dass ich weiter machen darf. Sag mir, dass du mich willst, ich halte es nicht mehr ohne dich aus."

Die ganze Zeit hielten wir Blickkontakt und ich erkannte nur reine Ehrlichkeit und unendliche Begierde in seinen Augen. Doch bevor ich weiter gehen würde, wollte ich, dass er die Wahrheit erfuhr.

Bevor ich zum sprechen ansetzte, schluckte ich noch kurz da sich mein Rachen wieder wie eine Sahara anfühlte.

„Jug, eins musst du wissen. Ich liebe dich. Und es war kein Zufall, dass wir uns immer bei Pops getroffen haben. Ich hatte..."

Ich konnte mal wieder nicht weitersprechen, da er mich mal wieder unterbrach. Seine Hände die sich unter mein Shirt geschlichen haben,ließ er wieder nach oben wandern und umschlossen mein Gesicht.

„Ich weiß mein kleiner Stalker. Du konntest nicht die Augen von mir lassen, dass ist mir schon beim aller ersten mal aufgefallen.", Jug grinste breit was mich aber direkt erröten ließ.

„Und es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe um zu merken, dass Betty nicht die richtige war. Ich habe dich warten lassen. Und das bereue ich jeden Tag. Auch wenn es vielleicht nicht direkt liebe war, wie bei dir. Aber mittlerweile bekomme ich dich nicht mehr aus meinem Kopf. Du bist da oben 24 Stunden am Tag und es ist echt anstrengend, dass bringt mich manchmal in echte Schwierigkeiten. Besonders in der Schule, wenn ich dann nicht aufpasse. Aber ich will, dass du auch weißt, dass ich dich liebe. Ich will und kann nicht mehr ohne dich. Also (Y/N) (Y/LN) sag ja, dass ich dich lieben darf."

Ich war nur in der Lage ihn mit großen Augen anzuschauen. Wie konnte ein Mensch nur so perfekt sein? Natürlich hatte er auch Fehler, aber diese konnte ich akzeptieren. Und das er bei den Serpents war, konnte ich auch akzeptieren. Ich wusste eben, dass er ein guter Mensch war und genau wusste, was er tat.

Sachte löste ich mich von ihm, wodurch er mich nur fragend ansah. Dann ließ ich meine Hände zu meinem Oberteil wandern und zog es mir dann selbst aus. Nun war es Jughead, der mich mit großen Augen ansah und schlucken musste.

Während ich mir das Shirt auszog, unterbrach ich keine Sekunde den Augenkontakt und wie Jug mich ansah, gefiel mir sehr.

Als ich es in die Ecke warf, glitten meine Hände nun zu dem Verschluss meines BH den ich nun auch öffnete, dabei sprach ich „Ich will nicht nur, dass du mich liebst ich will auch, dass du mich endlich nimmst. Ich halte es keine Sekunde mehr ohne dich aus."

Das ich jemals so offen sein konnte, hätte ich nie gedacht. Aber Jughead hatte mich verändert und das zum besseren.

Als mein BH nun auch zu Boden glitt, ging ein Ruck durch Jugheads Körper. Er zog sich sein Shirt auch mit einem Ruck aus und kam auf mich zu.

Begierig presste er seine Lippen auf meine und ich stöhnte laut auf als sich unsere nackten Oberkörper berührten. Dabei strauchelte ich nach hinten und wir beide fielen zusammen ins Bett.

Aber er ließ keine Sekunde von mir ab. Seine Küsse waren heiß und er nutze den Moment indem ich überrascht auf keuchte und drang wieder mit seiner Zunge in meinem Mund ein.

Seine Finger glitten über meine nackte Haut während meine über seinen Rücken fuhr. Er spannte sich so sehr an, sodass ich seine Muskeln spüren konnte.

Als er meine Brüste berührte, warf ich meinen Kopf in den Nacken, wodurch seine Lippen meinen Hals berührten und diesen nun attackierten.

Sanft knabberte er an ihm und leckte dann entschuldigend darüber. Als er dann auch noch meine Brustwarze mit seinen Fingern berührte, war es um mich geschehen.

„Mhhhhh Jug..Oh Gott.. Du machst mich wahnsinnig.."

Ich spürte ihn an meinem Hals grinsen und er fing an, meine Brust feste zu massieren.

Meine Beine schlang ich um seine Hüfte und drückte mich so wieder näher an seinen Schritt. Und was ich dort fühlte, brachte mich wieder zum Wimmern. Ihn ließ das auch nicht kalt und er war schon so bereit.

Und da ich endlich weitergehen wollte, wanderten meine Hände zu seiner Hose und fingen an, sie zu öffnen. Er schob sich etwas zurück, damit ich besser an seinen Reißverschluss kam.

Als ich es geschafft hatte, seine Hose zu öffnen zog ich sie nicht runter sondern glitt direkt hinein und umschloss seine Erregung. Damit hatte Jughead nicht gerechnet und legte völlig überfordert seinen Kopf in meine Halsbeuge und atmete schwer ein und aus.

Mein Daumen strich zart über seine Eichel und ich spürte schon die ersten Lusttropfen, die ich direkt verteilte.

Als ich dann auch noch anfing meine Hand zu bewegen, wurde sein Griff um meine Brust fester und er stöhnte leise auf „Verdammt (Y/N)."

Das er meinen Namen stöhnte, ließ mich unweigerlich feucht werden und ich fing an, meine Hand schneller zu bewegen.

Aber lange konnte ich dieses Spiel nicht durchziehen, da er mein Handgelenk umfasste und meine Hand aus seiner Hose zog. Er stützte sich zittrig ab und schaute mich mit glasigen Augen an. „Wenn du so weiter machst, ist der Spaß gleich schon vorbei. Und ich will dich vorher noch zum kommen bringen."

Nie hätte ich gedacht, dass seine Stimme noch rauer klingen konnte, doch Jughead bewies mir das Gegenteil. Ich biss mir auf die Lippe und zog meine Hand zurück. Seine Aussage brachte mein Blut in Wallung und ich reckte ihm unterbewusst mein Becken entgegen.

Doch er hielt es unten und grinste mich pervers an. „Aber bevor ich dich zum schreien bringe, muss diese lästige Hose weg."

Nun brachte er mich vollkommen um den Verstand. Er kniete sich hin und fing an meine Hose zu öffnen. Anscheinend hatte er keine Geduld mehr, also riss er sie mir einfach von den Beinen, genauso wie meinen Slip.

Nun lag ich komplett nackt unter ihm und fand es unfair, dass er noch seine Hose anhatte.

„Meinst du nicht, dass es fair wäre wenn du auch nackt wärst?"

Bei meiner Aussage wurden seine Augen noch dunkler und er grinste breit „Kann schon sein, aber ob du das auch verkraftest?"

Ich wusste, dass er mich nur verarschte, aber diese Worte brachten mich um. Wie konnte man nur so heiß sein?

Also stand er nun auf und zog sich die Hose langsam runter. Und was ich dann sah, ließ mich meinen Kopf nach hinten werfen. Eine Welle der Lust überrollte mich, obwohl er nichts gemacht hatte.

Bevor ich meinen Kopf wieder anheben konnte, war er auch schon über mir und blickte mir tief in die Augen. „Und? Kommst du damit klar?"

Ich leckte mir über die Lippen und sein Blick glitt sofort dahin. Bevor ich aber antworten konnte, bog ich meinen Rücken durch und krallte mich ins Bett. Seine Finger strichen durch meine feuchte Spalte und er küsste sich von meinem Schlüsselbein hoch zu meinem Ohr und biss hinein.

„Anscheinend gefällt dir wohl was du siehst. Oder sehe ich das falsch?"

Meine Mitte zog sich lustvoll zusammen und ich zitterte am ganzen Körper. Ich hatte mühe meine Augen offen zu halten und mich überhaupt noch zu konzentrieren. Seine Finger wussten, wo sie mich berühren mussten um mich willenlos zu machen.

Zuerst strichen sie über meine Klit und als ich leicht zuckte, wanderte er nach unten und drang mit einem Finger in mich ein.

Als Jughead spürte, wie eng ich war knurrte er leise auf „Verdammt, du fühlst dich noch besser an als in meinen Vorstellungen."

Ich war nicht mehr in der Lage zu sprechen, geschweige denn zu denken. Zu sehr hatte er mich eingenommen. Gerade so, konnte ich meine Arme heben und sein Gesicht zu meinem ziehen.

„Jug..." Mehr brachte ich nicht über meine Lippen. Er sah mir tief in die Augen und wusste, dass ich bald den Verstand verlieren würde, wenn er nicht weiter machte.

Er striff meine Lippen mit seinen und leckte sachte drüber „Ist es das, was du willst? Willst du mehr? Dann musst du es mir sagen. Genau wie in deinen Geschichten. Sag mir was ich mit dir machen soll. Schließlich hast du es doch schon aufgeschrieben. Ich will es nur noch aus deinem Mund hören."

Mein Herz pumpte schmerzhaft in meiner Brust und es machte mich verrückt, dass er wusste, dass ich nur über ihn geschrieben hatte. Ich hatte wirklich gehofft, dass er es nicht merkte. Aber es war auch kein Wunder, dass er es herausgefunden hatte. Er war schließlich kein dummer Mensch.

Es kostete mich einiges ab um ihm offen zu sagen was ich wollte. „Bitte Jug.. Ich ..Ahhh..Ich will mehr.. Ich will. .Ich will, dass du mich nimmst.."

Das ließ er sich nicht zwei mal sagen, also fing er an seinen Finger in mir zu bewegen. Mit seinen Fingern küsste er sich von meinem Ohr bis hin zu meinem Schlüsselbein und dann zu meinen Brüsten.

Zuerst leckte er über eine, umschloss sie dann aber mit seinen Lippen und knabberte spielerisch dran. Eine Hand krallte ich sofort in sein Haar und presste ihn noch näher an mich.

Mein inneres zog sich immer wieder zusammen, denn diese Mischung aus seinen Fingern und seiner Zunge brachten mich an den Rand des Wahnsinns. Aber das reichte mir nicht, ich wollte mehr.

„Bitte..Ich will mehr."

Das ließ in wieder grinsen, weswegen er von meiner Brust abließ und meinen Bauch hinunter küsste. „Dann bekommst du auch mehr mein Schatz."

Bei dem Wort „Schatz" bekam ich wieder eine Gänsehaut, stöhnte dann aber erschrocken auf, als ich seine Lippen an meiner Klit spürte. Überfordert presste ich ihm mein Becken entgegen. Aber er drückte mich wieder aufs Bett und ließ den Griff nicht los.

„Shhhhh...Entspann dich. Es wird gleich noch viel besser."

Dann fing er an, an meiner Klit zu saugen und brachte mich zum Wimmern. Als er spürte, wie ich mich dadurch immer mehr um seinen Finger zusammenzog, brachte ihn das auch an den Rand des Wahnsinns.

Abrupt ließ er von mir ab, was mich frustriert wimmern ließ. Aber er ließ mir keine Zeit mich zu erholen, denn plötzlich war er über mir und schlang sich meine Beine um sein Becken. Er blickte mir tief in die Augen und wartete auf meine Zustimmung weiter zu machen.

Meine Hände wanderten zu seinem Gesicht und ich streichelte über seine Wange. Sein Haar hing ihm wild im Gesicht und sein Atem kam nur stoßweise. Man sah ihm an, dass er sich anstrengte sich nicht einfach das zu nehmen, was er wollte.

Ich wollte aber genau das selbe, weswegen ich mein Becken an ihm rieb und ihn anlächelte „Jug ich liebe dich. Ich kann auch nicht mehr warten. Also mach endlich."

Das ließ er sich nicht zwei mal sagen, also führte er seine Erregung an meinen nassen Eingang und drang dann langsam in mich ein.

Die ganz Zeit hielt er Blickkontakt und hielt die Luft dabei an. Diese Situation überwältigte mich zu sehr um noch irgendwie denken zu können.

Nun war er es, der meine Wange umschloss und sachte drüber strich. Er versuchte den Augenkontakt nicht abzubrechen, aber es fiel ihm auch immer schwerer an sich zu halten.

Als er dann komplett in mir war, stieß ich endlich die Luft aus und wurde übermannt von meinen Gefühlen.

Mein ganzer Körper kribbelte und ich wollte endlich, dass er sich bewegte. Das vermittelte ich ihm, indem ich meine Lippen auf seine legte und ihn begierig küsste.

Also fing er endlich an sich in mir zu bewegen. Seine Hände krallten sich ins Bett und er stöhnte immer lauter auf.

„Verdammt, du bringst mich noch um."

Seine Worte brachten mich zum grinsen, aber anders herum war es auch nicht anders.

Seine Stöße waren am Anfang noch sanft, aber je lauter ich wurde und mich an ihn presste wurde er härter.

Ich merkte, dass ich nicht mehr allzu lange brauchte um zum Höhepunkt zukommen. Bei Jughead war es auch nicht anders. Ich spürte bei jedem Stoß, dass er immer härter wurde und es ihm immer schwerer fiel ansich zu halten.

Plötzlich japste ich überrascht auf, da ich seinen Finger wieder auf meinerKlit spürte. Dadurch zog ich mich immer mehr um ihn zusammen „Ich habe ja gesagt, dass ich dich zuerst zum kommen bringen."

Seine Worte verfehlten seine Wirkung nicht, denn ich zog mich plötzlich so um ihn zusammen, sodass ich den Trailer zusammenschrie und heftig zu meinem Orgasmus kam.

Dadurch das ich mich so heftig um Jughead zusammenzog, brachte ihn das nach drei weiteren Stößen auch endlich zu seiner Erlösung. Erschöpft ließ er sich auf mich fallen und wir versuchten beide nach Luft zu ringen.

Mein ganzer Körper fühlte sich schlapp an und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Anscheinend hatte Jug mehr Kondition als ich, weswegen er sich nun abstützte und mich zufrieden angrinste.

Ich konnte es gerade noch so erwidern, bevor ich müde meine Augen schloss.

„Hey nicht direkt einschlafen. Ich bin noch nicht fertig mit dir."

Völlig fertig öffnete ich wieder meine Augen und sah, dass er nun breiter grinste. Dabei schüttelte ich meinen Kopf und wusste, dass wenn ich wirklich mit ihm zusammen blieb ich mehr Sport machen sollte.

Sachte küsste er mich und sah mich verträumt an. Das brachte mein Herz wieder zum rasen und ich wusste, dass ich alles richtig gemacht hatte und nicht zu schnell aufgegeben hatte.

„Können wir vorher essen, bevor wir weiter machen?"

Das brachte Jughead nun richtig zum lachen und stand nun auf. Mein Blick glitt wieder zu seinem Körper, was mich schlucken ließ. Sein Körper war einfach nur ein Traum.

Nun reichte er mir seine Hand und forderte mich somit auf, es ihm gleichzu tun. „Ich dachte du wolltest essen und nicht träumen."

Ich zog eine Augenbraue nach oben, griff aber dann nach seiner Hand. „Werd bloß nicht frech, sonst überlege ich es mir nochmal anders."

Hastig griff ich nach meinen Klamotten und wollte sie wieder anziehen, aber Jughead nahm sie mir ab und warf sie in die Ecke. „Die bleiben aus. Ich habe dir doch gesagt, dass es nachdem Essen weiter geht. Da würden die nur stören."

Bei dem Blick den er mir zuwarf, wusste ich, dass er es ernst meinte.

Aber wenn ich ehrlich war, dann machte es mir nichts aus. Ich wusste, dasser mich so liebte wie ich war.
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