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They Don't Know About Us

GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan OC (Own Character) Zayn Malik
17.01.2021
01.08.2021
29
54.459
9
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
18.04.2021 1.938
 
Hallöchen! =)

Natürlich gibt es auch heute Nachschub in Sachen TDKAU... Und wir sind echt gespannt, wie Euch das neue Kapitel gefallen wird! Wir finden es nämlich richtungsweisend... *grins*

LG Jean und Holly

***


HARRY


Eine Woche später hatte Florence brav den Mund gehalten, aber ich ging ja auch schon seit zwei Jahren regelmäßig für sie einkaufen und teilte mein Essen mit ihr, also hatte ich bei ihr was gut.

Louis und Chelsea waren vor einer Woche mit dem König nach Australien geflogen und gestern wieder zurückgekommen. Es war eine spontane Privatreise gewesen, und Louis war ganz schön verkatert gewesen, als er ins Flugzeug gestiegen war.

Ich war ein bisschen nervös, denn Louis würde heute noch zu mir kommen und über Nacht bei mir bleiben, da Chelsea heute zu ihrer Familie nach Surrey fahren und erst übermorgen zurück kommen würde. Sein erster Übernachtungsbesuch bei mir! Ob ich Sex mit ihm haben würde? Ich hatte jedenfalls online etwas gekauft, das ihm gefallen würde, da war ich mir sicher, und es war gestern, genau rechtzeitig, bei mir angekommen ...

Als es schließlich klingelte, drückte ich auf die Gegensprechanlage und wartete dann in der offenen Wohnungstür auf Louis. "Hi", sagte er, als er herauf kam. "Hey". Ganz brav ging er an mir vorbei in die Wohnung, damit Florence auch ja nichts "Außergewöhnliches" sah, falls sie durch ihren Türspion blickte, was ich aber nicht glaubte, denn sooooo neugierig war sie auch wieder nicht.

Ich folgte Louis ins Wohnzimmer, wo er seinen Rucksack auf den Fußboden stellte und sich dann neben Celine setzte, die auf der Kuscheldecke lag. Das Schlafkörbchen, das ich ihr gekauft hatte, interessierte sie überhaupt nicht. "Hallo Kleine", sagte er und kraulte ihren Kopf. Sofort fing sie an zu schnurren und genoss seine Liebkosung in vollsten Zügen. Ich war fast ein bisschen neidisch auf sie ...

"Was willst du trinken, Louis?", fragte ich ihn, und Celine hob ihren Kopf hoch und blickte mich richtig sassy an, so als würde sie mich fragen, wie ich es wagen konnte, ihren Louis jetzt anzusprechen und mit einer so dummen Frage zu behelligen. "Eine Coke, bitte". "Okay".

Eine Minute später setzte ich mich mit zwei Cokes neben Louis und überreichte ihm eine. "Ich danke dir". "Kein Problem. Ich war heute für eine ganze Großfamilie einkaufen, damit ich auch wirklich alles da habe, um einen Thronfolger angemessen zu verköstigen". "Das wäre doch nicht nötig gewesen, Harry". "Für dich nur das Beste". "Ach ja? Und dabei ist die Verköstigung das aller Letzte, an das ich denke". Er grinste mich schief an und ich lachte. "Das stand auch auf meiner Einkaufsliste", sagte ich und beugte mich zum Couchtisch, denn darunter befand sich das kleine Extra, das ich online gekauft hatte. Ich drückte ihm die Pappschachtel in die Hand und ohne zu zögern, öffnete Louis sie.

"Oh mein Gott, was ist das?". "Ein Analplug", stellte ich fest und seine Augen wurden riesengroß. Und ein bisschen dunkler, wenn ich mich nicht täuschte. "Ach du Scheiße, und den willst du mir in den Hintern stecken?". "Nur, wenn du damit einverstanden bist". "Klar, worauf wartest du noch?", fragte er mich und setzte sich rittlings auf meinen Schoß, und zwar so schwungvoll, dass Celine erschrocken aufstand, von der Couch sprang und ins Schlafzimmer rannte. "Sorry!", rief er ihr nach und ich lachte verhalten. "Langsam, okay? Wir haben noch die ganze Nacht vor uns", sagte ich dann und schlang meine Arme um seinen Rücken. "Und den ganzen morgigen Tag auch noch. Chelsea kommt übermorgen früh aus Surrey zurück, da sollte ich dann schon zuhause sein, aber bis morgen abend kann ich bei dir bleiben". "Cool", sagte ich - und drückte meine Lippen auf seine.


LOUIS


Ein Analplug… Ich konnte meine Aufregung kaum noch verbergen und hätte am liebsten in die Hände geklatscht und wäre auf und ab gehüpft!

„Aber du hast auch Gleitgel, oder?“, fragte ich Harry und er lachte, wobei er den Kopf in den Nacken hängen ließ. Sofort klebten meine Lippen förmlich an seiner Haut und er stöhnte auf, als ich ein wenig saugte. „Natürlich habe ich auch Gleitgel, ohne wäre es eine Folter.“ „Okay, danke.“, ich grinste verlegen und Harry legte eine Hand auf meine Wange und strich mit dem Daumen über meine Lippen. „Ich finde es so scharf, dass du so verlegen bist!“, wisperte er und küsste mich gleich wieder.

„Bleiben wir hier oder gehen wir in mein Bett?“, fragte Harry mich atemlos als wir den Kuss beendet hatten. Ich biss mir auf die Unterlippe und blickte ihn von unten an. „In dein Bett.“ „Okay, dann musst du aufstehen.“ „In ein paar Minuten…“, erwiderte ich und zog ihm seinen Hoodie aus. Darunter war er nackt und wieder einmal konnte ich mich an seinem Körper nicht satt sehen. Mit einer Fingerspitze umrandete ich den Schmetterling auf seinem Bauch und Harry bekam eine Gänsehaut.

Seine Nippel wurden hart und ich beugte mich hinunter und nahm einen in den Mund. Harry stützte sich nach hinten auf beide Hände ab und entblösste erneut seinen Hals. Wie zufällig streifte ich mit meiner Hand seinen Schritt und Harry stöhnte heiser auf. „Ja, ich wäre bereit…“, nuschelte er und ich grinste. Dann ließ ich von ihm ab und stand auf. Ich zog meinen eigenen Hoodie aus und richtete das Tanktop, das ich darunter trug.

Harry allerdings stand nicht auf, sondern griff mit einer Hand nach meinem Hosenbund und zog mich vor sich hin. „Die brauchst du nicht mehr!“, sagte er und knöpfte meine Skinnyjeans auf. Dann schob er sie nach unten und ich stand in Boxershorts vor ihm. „Du brauchst dringend ein wenig Farbe auf der Haut…“, grinste er und ich zog das Tanktop aus. Harry küsste meinen Bauch und seine Zunge kreiselte in meinem Bauchnabel.

„Und jetzt gehen wir ins Bett.“, sagte Harry und ich grummelte, weil er mich nicht weiter verwöhnte. „Hopp hopp, los geht’s!“, forderte er mich auf und ich nahm den Buttplug vom Tisch und folgte ihm in sein Schlafzimmer.

Dort zog er sich seine Jogginghose aus und ich tat es ihm mit meiner Boxershorts gleich. Wir waren beide schon erregt und dass es jetzt sichtbar war, machte mich wieder verlegen. „Warum wirst du rot?“, fragte Harry mich und ich biss mir wieder auf die Unterlippe. „Lass das doch endlich!“, schalt er mich und ich lachte. „Entschuldige!“ Ich setzte mich auf das Bett und zog Harry an einer Hand zu mir heran, dann nahm ich ihn einfach in den Mund und saugte daran.

„Gott, Louis… Du machst mich fertig…“, sagte er mit einem lauten Seufzen und ich leckte ein paar Mal über seine Eichel. Als ich meine Lippen dann wieder über seinen heissen Schaft stülpte, kam er fast sofort auf meine Zunge. Ich hörte nicht auf, zu saugen und Harry erzitterte. Er stöhnte einfach nur vor sich hin und als es ihm zuviel wurde, entzog er sich mir einfach durch einen Schritt nach hinten.

Ich legte mich mittig auf sein Bett und Harry holte ein kleines Fläschchen Gleitgel aus seiner Nachttischschublade. „Hast du noch mehr Spielzeug?“, fragte ich ihn neugierig und er schüttelte den Kopf. „Nope, aber was nicht ist, kann ja noch werden.“ „Mal sehen wie es heute läuft.“, sagte ich und beobachtete Harry dabei, wie er den Plug mit Gleitgel bereit machte. Selbiges tat er mit einem Finger und ich spreizte einladend meine Beine für ihn.


HARRY


Wie Louis vor mir lag ... Er vertraute mir blind, und das törnte mich unsagbar an. Ich beugte mich über ihn und leckte mit meiner Zungenspitze über seine Brustwarze, nur ein einziges Mal. Dann drückte ich ihm einen Kuss auf den Mund und blickte ihm tief in die Augen. "Wie weit willst du gehen?", fragte ich Louis und seine Augen verdunkelten sich ein bisschen. "Ich glaube nicht, dass ich schon bereit bin, Bottom zu sein, aber ... ich würde gerne...". "Top sein?". "Wenn du es auch willst?". "Fuck ja!", rief ich und er lachte verhalten. "Okay".

Es war also soweit. Ich würde tatsächlich mit ihm schlafen. Mit dem Thronfolger meines Landes. Aber eigentlich war mir das egal, denn für mich war er einfach nur Louis.

Ich bereitete ihn vorsichtig mit meinem Daumen vor und Louis stöhnte genüsslich vor sich hin. Dann führte ich behutsam den Analplug in ihn ein und beobachtete dabei sein Gesicht ganz genau, das völlig entspannt aussah. "Wie fühlst du dich?", fragte ich ihn. "Gut. Ich spüre das Ding fast gar nicht". "Das wirst du, wenn du dich bewegst. In mir". Ich legte mich neben Louis auf meinen Rücken und drehte mein Gesicht zu ihm. "Ich bin ein bisschen nervös", gab er zu und grinste mich schief an. "Das musst du nicht. Ich bin es doch nur". Vorsichtig setzte er sich auf und zuckte ein bisschen zusammen. "Wow...". "Wow gut, oder Wow schlecht?". "Gut". Dann blickte er unsicher zum Gleitgel, nahm es schließlich in seine Hand und verteilte etwas davon auf seiner Erregung. Ich bereitete mich einfach kurz selbst mit meinem Zeigefinger vor und er beobachtete mich fasziniert dabei. Dass er jetzt wieder so schüchtern war, fand ich richtig süß.

Als ich dann allerdings einladend meine Beine für ihn spreizte, war seine Schüchternheit plötzlich weg. Louis legte sich auf mich, drückte seine Lippen auf meine und küsste mich fordernd, drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein und biss mir in die Unterlippe. "Ich will dich", stöhnte ich, nahm seine Erregung in meine Hand und führte nur die Eichel in mich ein. "Kann ich ... ich meine, darf ich...?". "Du musst sogar", stellte ich fest und Louis drang langsam ganz in mich ein.

Es fühlte sich perfekt an. Es war einfach richtig so.

Und als er dann anfing, sich in mir zu bewegen, wurde es sogar noch besser. So gut wie nie zuvor. "Oh mein Gott!", rief ich heiser und schlang meine Beine um seinen Hintern, hielt ihn fest, damit er auch ja nicht auf die Idee kam, sich aus mir zurückzuziehen. "Ja, Louis", sagte ich und passte mich ihm an. Louis drückte sein Gesicht in meine Halsbeuge, und sein heißer Atem auf meiner Haut verursachte bei mir eine Ganzkörpergänsehaut. Dazu noch seine Lustlaute direkt an meinem Ohr ...

Noch nie in meinem Leben hatte ich mich jemandem so nahe gefühlt wie jetzt in diesem Augenblick. Und es hatte gar nichts mit dem Körperlichen zu tun. Es war viel mehr als das. Es war Liebe, wie ich jetzt realisierte. Ich verliebte mich in Louis.

Fuck.

Die Erkenntnis traf mich mit voller Wucht, sorgte aber auch dafür, dass es sich jetzt NOCH besser anfühlte, ihn in mir zu haben. Sex hatte mir immer Spaß gemacht, aber das hier fand auf einer mir unbekannten Gefühlsebene statt. So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Völlig losgelöst stöhnte ich vor mich hin, ließ mich einfach fallen, und genoss es in vollsten Zügen. "Oh Gott, dieser Analplug ist ... Oh mein Gott...", stöhnte Louis mir ins Ohr und zitterte am ganzen Körper. Dann wurde er ein bisschen schneller, stöhnte noch lauter und ich tat es ihm gleich. "Fuck, ich ... ich komme gleich", teilte ich ihm mit - und dann war es auch schon soweit und ich wurde vom intensivsten Orgasmus meines Lebens überrollt. "uuuuughhhhh fuuuuuck!", rief ich und mein Körper zuckte hilflos vor sich hin.
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