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They Don't Know About Us

GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan OC (Own Character) Zayn Malik
17.01.2021
13.06.2021
22
41.904
6
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
28.03.2021 1.603
 
Hallo ihr Lieben!

Hier kommt ein neues Kapitel für Euch.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und einen angenehmen Sonntag! :)

LG Holly & Jean





*

LOUIS



Das Dinner war ein voller Erfolg, was mich unendlich freute! Chelsea hatte keinen Verdacht geschöpft und deshalb war ich echt erleichtert, als von Harry einfach nur ein Daumen nach oben zurückkam.



So führte ich jetzt also ein Doppelleben… Ich… Louis… Unfassbar!



Jetzt, da ich wusste, wie gut sich Chelsea und Harry verstanden, hatte ich doch eher ein schlechtes Gewissen! Aber ich konnte und wollte Harry nicht aufgeben. Nicht vor der Hochzeit!



Ja, das war echt eine Arschlochaktion, aber ich hatte immer alles richtig gemacht, mich immer richtig verhalten… Hatte meinem Dad und meinem Land keine Schande bereitet… Deshalb musste ich das jetzt tun. Für mich.



Sobald Chelsea ihren hübschen Hintern aus dem Haus drehte, war ich am Telefon und redete mit Harry.



„Danke, dass du das Dinner durchgestanden hast.“ „So schlimm war es gar nicht, es hat sogar irgendwie Spass gemacht. Wenn man nicht bedenkt, dass wir deine Verlobte hintergehen…“ „Sag das doch nicht so!“, protestierte ich und er grinste hörbar. „Louis, komm schon, es ist nur die Wahrheit!“ „Ich weiß, aber du musst es ja trotzdem nicht so sagen.“ „Wie soll ich es denn sonst sagen?“ „Nicht so.“, grummelte ich und er lachte mich aus.



„Wann können wir uns wieder sehen?“, fragte er mich schliesslich und am liebsten wäre ich sofort zu ihm gefahren, aber heute ging das nicht. „Chelsea und ich fliegen morgen nach Amsterdam, sie wollte nicht alleine ihren Antrittsbesuch machen, deshalb muss ich mit, aber vielleicht könntest du auch mitkommen?“ „Nach Amsterdam?“ „Ja, wir treffen dort den König und die Königin.“ „Und ich könnte Fotos davon machen.“ „Stimmt! Okay, ich setze dich auf die Passagierliste.“ „Danke!“



Nach dem Telefonat ließ ich Harry auf die Passagier- und Gästeliste setzen und ging dann packen.



„Ich kann nicht fassen, dass wir Willem und Maxima treffen!“, sagte Chelsea am Abend, als unsere Koffer schon gepackt bereitstanden. „Sie sind zwar nicht so cool wie die Schweden, aber sie werden dich mögen.“ „Louis?“ „Hm?“ „Ich liebe dich!“, sagte sie und ich drehte mich grinsend zu ihr herum. „Ich dich auch, Baby!“ Und es fühlte sich irgendwie falsch an, das zu sagen, aber jetzt war es draußen.



„Harry kommt übrigens auch mit, er soll alles dokumentieren.“, teilte ich ihr mit und sie grinste. „Es scheint, als wärt ihr mittlerweile Freunde geworden.“ „Stimmt, wir verstehen uns echt gut.“ „Das freut mich, Harry ist ganz anders als all deine Freunde.“ „So?“ „Ja, er ist nicht arrogant und überheblich.“ „Okay, ich wusste nicht, dass du so über meine Freunde denkst.“ „Mir ist nur aufgefallen, dass du lockerer bist, wenn du mit Harry zusammen bist, als wie wenn es Colin wäre…“ „Okay…“, antwortete ich verblüfft und legte mich ins Bett.



Chelsea verschwand noch mal im Bad und so hatte ich kurz die Zeit um Harry zu schreiben.



„Ich freue mich auf unseren Trip!“



*Was zieht man denn bei einem Treffen mit einem König an?*, textete er zurück und ich musste lachen. Aber leise.



HARRY


Als ich mich am nächsten Tag in einem Luxushotelzimmer in Amsterdam wiederfand, konnte ich gar nicht fassen, was für ein Leben ich neuerdings führte. Der Royal Air Force - Privatflug war der reinste Wahnsinn gewesen, Luxus pur.


In zwei Stunden würde ein Abendessen hier im Hotel stattfinden, und morgen dann das Treffen mit dem König und der Königin im Paleis op de Dam. Jep, das hatte ich gegoogelt.


Ehrfürchtig blickte ich mich im Zimmer um, das fast so groß war wie meine Wohnung, als es klopfte, also ging ich zur Tür und öffnete sie. "Darf ich reinkommen?", fragte Louis mich und ich ließ ihn an mir vorbei gehen und schloss die Tür wieder. "Dieses Hotel ist der Waaaaahnsinn!", rief ich begeistert und er grinste mich schief an. "Jep. Aber morgen solltest du deine Begeisterung ein bisschen zügeln, okay? Es kommt nicht gut, wenn du im Palast rumrennst und 'Waaaaahnsinn!' schreist". "Ach, Maxima versteht das sicher. Sie ist auch nur ein normales Mädchen". "Das stimmt", sagte er und setzte sich aufs Bett. "Wo ist Chelsea?". "Sie ist runter in den Wellnessbereich gegangen und kommt erst wieder zum Abendessen hoch", teilte er mir mit und ich setzte mich wortlos neben ihn.


Wir grinsten uns gegenseitig eindeutig an - und dann drückten wir auch schon unsere Lippen aufeinander und küssten uns wild. Unsere Zungen spielten ausgelassen miteinander, und ohne den Kuss zu unterbrechen, setzte Louis sich rittlings auf meinen Schoss. Dann legte er seine Hände auf meine Brust und drückte mich hinunter, bis ich auf meinem Rücken lag und ihn erwartungsvoll ansah. "Gott, du bist so heiß", sagte er heiser, und das machte mich ziemlich scharf. "Du auch". Er schob mein T-Shirt hoch, bis zu meinem Hals, und betrachtete gierig meinen Oberkörper. Dann beugte Louis sich über mich und leckte über meine Brustwarze, saugte und knabberte ganz behutsam daran - und ich wurde fast schmerzhaft hart. "Fuck, Louis ... fuck", stöhnte ich und er wiederholte das Ganze bei meinem anderen Nippel. Dann setzte er sich wieder auf und kratzte mit seinen Fingernägeln über meine Brust, bis hinunter zum Hosenbund.


Mit einem Ruck setzte ich mich auf, drückte meinen Mund wieder auf seinen und krallte meine Hand in seine Haare. Ich schnappte mit meinen Zähnen nach Louis Unterlippe und saugte daran, hielt seinen Kopf fest und tat dann dasselbe nochmal mit seiner Oberlippe. "uuuuughhhhh...", stöhnte er und eine Ladung von seinem heißen Atem landete in meinem Mund. "bist du hart?", fragte ich ihn und krallte meine Hände links und rechts in sein Becken. Er trug Skinnyjeans, also konnte ich es weder sehen, noch spüren. "Ja". "Soll ich was dagegen tun? Willst du meinen Mund?". Während ich auf seine Antwort wartete, beschäftigte ich mich mit seinem sexy Hals, küsste diesen und saugte daran, aber nur leicht, damit er keinen Knutschfleck bekam.


Aber Louis antwortete mir nicht, also blickte ich ihn erwartungsvoll an.


LOUIS



Oh mein Gott, jetzt machten Harry und ich auch in Amsterdam miteinander rum…



„Ja, wenn es dir nichts ausmacht…“, nuschelte ich verlegen und Harry grinste. „Sonst hätte ich es dir nicht angeboten, oder?“ „Dann nehme ich dein Angebot sehr gerne an!“



Harry rutschte auf den Boden und hockte sich zwischen meine Beine. Dann machte er meine Hose auf und befreite meinen Penis daraus. Ohne Umschweife nahm er mich in seinen Mund auf und drückte seine Stirn an meinen Bauch. Ich war tief in seiner Kehle und das Gefühl brachte mich zum stöhnen.



Ich lehnte mich zurück und stützte mich auf meine Ellbogen, gleichzeitig bewegte ich meine Hüften und stiess in Harrys Mund. Er ließ es sich gefallen und seine Lippen spannten sich um meinen Schaft, zeitgleich massierte er mit einem Finger meinen Hintereingang und das war ein seltsames Gefühl, aber ich ließ es zu. Und dann kam auch schon mein Orgasmus und überrollte mich und während ich auf dessen Wellen ritt, drang Harry mit einem Finger in mich ein, was ich aber in dem Moment gar nicht spürte. Als ich es allerdings realisierte, krümmte er seinen Finger und stimulierte meine Prostata. „Harry… Scheiße…“, stöhnte ich und meine Hände krallten sich in die Bettdecke.



Er hörte nicht auf, immer wieder strich seine Fingerspitze über diesen empfindlichen Punkt und ich wäre am liebsten die Wände hochgegangen. „Soll ich aufhören?“, fragte er mich leise und ich schüttelte vehement den Kopf. „Bitte nicht!“, tropfte es von meinen Lippen und er nahm mich wieder in seinen Mund. Ich wurde wieder hart und kam nach wenigen Augenblicken erneut zum Höhepunkt.



Ich fiel entkräftet auf das Bett und atmete mit geschlossenen Augen tief durch. Harry ließ sich neben mich fallen und strich mir eine Haarsträhne aus der verschwitzten Stirn. „Na, wie war das?“, fragte er mich und ich öffnete ein Auge und sah ihn an. „Willst du jetzt ein Lob hören?“ „Ein klitzekleines vielleicht.“, grinste er. „Es war gut, du kannst das echt gut.“ „Danke, zwei *Gut* in einem Satz sind genug.“ Ich packte den Kragen seines T-Shirts und zog ihn zu mir, damit ich ihn küssen konnte.



Auf seiner Zunge schmeckte ich mich selber und am liebsten hätte ich seinen Gefallen sofort retourniert, aber ich musste mich jetzt wieder zusammen reissen und mich auf das Dinner mit Chelsea vorbereiten.



„Du solltest dir kaltes Wasser ins Gesicht spritzen, du bist total erhitzt.“, sagte Harry nachdem wir uns voneinander gelöst hatten. „Ich brauche eine kalte Dusche, etwas Wasser ins Gesicht reicht nicht!“, grinste ich und setzte mich auf. Dann begann ich damit, mich wieder richtig anzuziehen und Harry beobachtete mich dabei.



„Ich liebe es, dir beim kommen zuzusehen.“, sagte Harry und machte mich damit noch verlegener. „Warum wirst du wieder rot?“, fuhr er fort und ich biss mir auf die Unterlippe und sah zu Boden. „Du hattest einen Finger in meinem… In meinem…“ „In deinem Arsch!“, rief er und ich sah ihn schockiert an. „Nicht so laut!“ „Es ist aber doch die Wahrheit!“ „Aber das muss nicht ganz Amsterdam wissen!“ „Du wurdest eben anal entjungfert. Zeig etwas mehr Freude!“



Harry lag noch immer auf seinem Bett und ich warf mich einfach auf ihn. Ich kitzelte ihn und er wehrte sich mit Armen und Beinen gegen meinen Angriff. Für eine Weile blödelten wir einfach nur herum und als wir atemlos voneinander abliessen, war es Zeit um uns zum Dinner mit Chelsea umzuziehen.



„Wir sehen uns dann nachher!“, sagte ich zu Harry und nach einem letzten Kuss kehrte ich in unsere Suite zurück.
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