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Die Prophezeiung der blauen Jungfrau – Das größte Abenteuer

von Lila Moon
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Aragorn Eomer Faramir Gimli Legolas OC (Own Character)
16.01.2021
25.02.2021
20
20.971
1
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16.01.2021 1.090
 
Hallo, meine Lieben,
ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr. Ich hoffe, ihr seit gut reingerutscht und seid gespannt auf das hier, denn es ist der dritte Teil der 'Blauen Jungfrau'-Reihe.
ich werde euch hier noch zwei Links hinzufügen für die, die Teil eins und zwei noch nicht kennen.
Die Prophezeiung der blauen Jungfrau Erster Teil
Die Prophezeiung der blauen Jungfrau – Die Rückkehr Zweiter Teil
Wenn ihr diese noch nicht kennt, dann schaut erst dort vorbei.
Habt Spaß beim Lesen und Danke an die, die solange auf Teil Drei gewartet haben! :)
LG Lila Moon
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Wie ein Leben ich lebte, obwohl es mir wie ein Traum vorkommt, so mache ich es weiter, wie ich es mir wünschte, bevor ich das Abenteuer meines Lebens beschritt. Wie ich mich noch so genau erinnere war mir klar vor Augen.
Ich war zwanzig, als ich am Weihnachten im Bad das Bewusstsein verlor und dann in Mittelerde aufwachte, wo ich mich nur wenig später Thorins Gemeinschaft anschloss und mit ihnen gegen Azog kämpfte. Ich gewann durch die lange und beschwerliche Reise viele neue Freundschaften und wurde irgendwann mit einem kleinen gerade mal zweijährigen Elbenkind gesegnet, den ich liebevoll meinen Sohn nannte.
Viele meiner Freunde starben, einige Freundschaften und entzweite Familien mussten wieder zugeflickt werden, doch es hielt mich nicht davon ab, weiterzumachen. Bald als meine mir bestimmte Mission erfüllt war, ging ich mit Bilbo, Gandalf und meinen Engel Luinion, liebevoll Luin genannt, weg von Erebor und wir machten uns allesamt auf den Weg, wo sich dann bei einer Weggabelung unsere Wege trennten und ich danach in Bruchtal landete, wo ich dann nur wenig später, und überraschenderweise, Haldir kennenlernte. Zu jener Zeit wusste ich erst noch nicht, dass mein Herz zu ihn gehört, aber ich erinnerte mich noch an diesen magisch schönen Kuss, der mir gegeben wurde von ihm.
Meinen geliebten Engel musste ich traurigerweise hier in Bruchtal lassen, da es einen Rückweg nach Hause gab, aber ich ihn nicht mitnehmen durfte, da er diese Reise nicht überlebt hätte.
Ich kam wieder zuhause an mit der logischen Vermutung, ich hätte das alles nur geträumt, bis ich dann auf Narben und ein selbst gemaltes Bild stieß, wovon ich nichts weiß und ich mich erinnerte und mir dadurch klar wurde, dass das ganze kein Traum war, sondern Realität.
Es vergingen seit dem Abenteuer vier Jahre und ich verbrachte den Alltag ganz normal. Nur dass ich selbstständiger mit dem Haushalt wurde und auch wirklich mitmachte, anders als meine ältere Schwester, die es bis heute noch immer nicht tut. Es entbrannte ein Streit, aber es war nicht unüblich in der Familie und ich mischte, obwohl mir geraten wurde, es nicht zu tun, ein und kassierte wieder eine lehrende Standpauke. Nur am Tag danach kam ich aus der Stadt und dachte an meinen Liebling und wie sehr ich ihn vermisste, bis ich urplötzlich die Stimme Saurons in meinen Kopf hörte und nicht mitbekam, dass ich über Rot lief und somit in einen Autounfall geriet und dachte, ich würde sterben. Aber es kam anders, ich wachte erneut in Mittelerde auf, nur ohne jegliche Erinnerung am mein frühes Leben. In Bruchtal lernte ich dann meinen nun erwachsenen und wunderschönen Sohn wieder kennen und gewann wieder nach und nach meine Erinnerungen. Mein lieber Engel und ich trennte uns dann nichts mehr, bis auf den einen Ring, der dann nach Bruchtal kam und der Ringrat eingehalten wurde. Ich schloss mich der Gemeinschaft an und reiste mit ihnen quer durch Mittelerde, wo die Geschichte ihren Lauf nahm. Bis auf das, was danach in Lothlorien geschah und es nicht mehr rückgängig zu machen war, da ich mich in Haldir verliebte und es bisher nie wusste, bis ich mit ansehen musste, wie er getötet wurde und ich nicht mehr das ihn gestehen konnte. Dass ihn mein Herz gehörte. Und es bis heute noch tat.
Mit meinen Freunden, meinen Schattenwarg Dúath und Luin, der sich hier eingeschlichen hat in der Gruppe, metzelten wir die Orks nieder und Frodo schaffte es letztendlich den Ring zu zerstören. Bald aber musste meine Rückkehr angetreten werden durch den Neumond, dessen Reise tödlich enden würde, wenn ich nur eine Kleinigkeit falsch machte. Aber ich kam zuhause an und das mit einer unmöglichen Diagnose der Ärztin, die mir erklärte, dass ich schwanger war. Und das von Haldir. Ich gebar am Frühling den 27 Mai einen Jungen, den ich Helia nannte. Kurz vor der Geburt schaffte ich es ein Buch zu veröffentlichen und daraus einen Bestseller zumachen.
Jetzt schreibe ich eine ganze Vampirreihe und hoffe auf das Beste.

,,Mama!"
Ich drehte mich vom Arbeitsplatz am Computer um und sah, dass Helia ein Kostüm in der Hand hielt, obwohl eher hinter sich her schleifte. Es war das Weihnachtsmannkostüm, was ich für ihn gekauft hatte und er es anziehen sollte, um damit meine Mama zu überraschen – solange sie ihn nicht zu Tode abknutscht!
Heute war Heiligabend und ich wollte meine Mama mit den niedlichsten Weihnachtsmann überraschen.
Liebevoll lächelte ich, stand auf und ging vor ihn auf die Knie. ,,Na, mein Schatz, hast du das Kostüm herausgeholt?"
Schnell nickte er und wackelte mit die Arme, wodurch das Kostüm auch in Bewegung kam und Wellen machte. Helia war wirklich ein Schatz, mit helles Haar, gerötete Wangen und leuchtend blauen Augen war er somit das hübscheste und süßeste, was es gab. Und der liebste war er auch.
Lachend antwortete ich:,,Ja, schon gut, schont gut, ich ziehe dich an, aber setzt dich erst mal hin, ich bin gleich fertig."
Anstatt sich aber hinzusetzten, ging er zu mir und lehnt sich an mein angewinkeltes Bein, während ich den letzten Satz des dreizehnten Kapitels noch schrieb. Kaum fertig, zog ich ihn um und sah entzückt, wie niedlich er aussah. Leise quietschte ich auf und konnte nicht anders, als ihn zu knuddeln. Ich knutschte ihn ab und er reagierte mit einem süßen Kichern.
Ich nehme ihn kurz auf den Arm, speicherte meine Arbeit und schaltete den Computer aus, eher ich mich fertig machte, wir unsere Winterjacken und Schuhe anzogen, ich half ihn dabei, nach die Taschen griff, wo die ganzen Geschenke darin verstaut waren für unsere Familie und wir dann die Wohnung verließen.
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Und, überrascht, dass der Titel von Kapitel Eins im dritten Teil nicht so angefangen hat wie beim ersten und zweiten Teil? Wem von euch ist es vor dem Lesen aufgefallen?
Schreibt, wenn es euch gefallen hat bis jetzt, ich freue mich über jeden Kommentar.
Das nächste Kapitel wird vielleicht morgen oder doch erst nächste Woche kommen. Wartet geduldig ab und seid gespannt! :)
LG Lila Moon
 
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