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A small Ray of Hope with all the Pain

MitmachgeschichteDrama, Romance / P18 / Gen
Alastor Angel Dust Charlie Magne Fat Nuggets Husk Valentino
15.01.2021
15.01.2021
10
10.743
 
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15.01.2021 1.445
 
Huhu ihr Lieben,

hier kommt das nächste Projekt von DieFreak und mir der guten Dark Insanity.
[ Ich habe unseren gemeinsamen Account gelöscht, daher poste ich dies nun hier ]

Dieses Mal geht es um Angel Dust und Amy

Hier geht es einmal mehr um das Leben von Angel unter der grausamen Fuchtel von Valentino, seinen kleinen Lichtblicken die ihm helfen alles durch zu stehen und weiter zu machen.

Angel Dust wird hier, dieses Mal von meiner lieben DieFreak gepostet.

Wir wünschen euch viel Spaß beim lesen.

Ich kenne mich zwar nicht sonderlich damit aus, doch gebe ich nun da die Story ein wenig weiter voran geschritten ist einmal eine Triggerwarnung heraus da es hier und da zu kleinen Anmerkungen von Vergewaltigung und Missbrauch geht.
Sicher ist sicher.

Dies hier ist übrigens die Engelsform von Amy
Das Bild ist von ArtStation und dem Künstler " Brandon Duun "

https://cdnb.artstation.com/p/assets/images/images/019/494/755/large/brandon-dunn-luna-demo-13-web.jpg?1563768277

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AMY:

Immer das gleiche.
Angel verschwand um den Wünschen von Valentino nach zu kommen und tauchte dann nach Ablauf dieser Zeit nicht mehr hier im Hotel auf.
Sicherlich war schon wieder etwas schlimmes passiert das ihm all die Kraft genommen hatte nach Hause zurück zu kommen, hier her in Sicherheit.
Auf SMS und Anrufe reagierte er nicht, so sah sich die Blauhaarige wohl dazu gezwungen den Spinnendämon suchen zu gehen.
" Charlie, wenn Angel hier auf taucht wenn ich weg bin, sei so lieb und informiere mich auf der Stelle darüber. Ich habe erneut so ein verdammt ungutes Gefühl bei der Sache."
Das letzte Mal vor gut zwei Wochen war er hier komplett verstört auf getaucht, hatte nicht einmal eine Ahnung davon gehabt wie er es in dem Zustand noch zum Hotel geschafft hatte.
Zwar war er nicht verletzt gewesen, aber mit den Nerven zu 100% am Ende.
Sein kompletter Körper hatte ununterbrochen gezittert, er war unglaublich schreckhaft gewesen, war bei lauteren Stimmen und Berührungen zusammen gezuckt und war ständig in regelrechte Heulkrämpfe verfallen die Stunden hatten an gehalten.
Hätten Amy, Charlie und Alastor es nicht besser gewusst, hätte man meinen können das der Dämon gerade den schlimmsten Entzug durch machte den er je erlebt hatte.
Jedoch auf die Fragen hin was Valentino oder irgendwelche Kunden mit ihm angestellt hatten, konnte er beim aller besten Willen keine Antwort geben da er sich an rein überhaupt nichts mehr erinnern konnte.
Sicher also das hier wohl auch VOX seine Finger im Spiel gehabt hatte.

" Mache ich, keine Sorge." verkündete Charlie und sah ihrer Freundin hinterher wie sie das Hotel hinter sich ließ.
Auf der Straße blieb Amy stehen, atmete tief ein, heute hing der Geruch von Schwefel besonders schwer in der Luft.
Ihr Blick glitt zum Himmel empor, dahin wo sie noch vor wenigen Monaten gelebt hatte.
Sie war ein gefallener Engel, gestürzt worden da sie die jährlichen Ausrottungen in der Hölle einfach nicht mehr ertragen hatte und dies war von all den anderen nicht geduldet worden.
Entweder zogen alle Engel an einen Strang oder dies war es gewesen.
Das Mädchen war unschuldig verstorben, ohne eine nun wirklich zu benennende Sünde, sie war schlicht weg zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen und ihre Hilfsbereitschaft hatte eben ihren Tod bedeutet.
Doch irgendwie sah sie sich nirgendwo zu Hause, weder im Himmel, noch in der Hölle, denn sie war wie die Höllenprinzessin die sie ihre aller beste Freundin nennen konnte schlicht weg zu lieb und zu gut für diese schreckliche Welt.

Nach ihren Sturz war sie im HappyHotel auf geschlagen, denn sie hätte sonst nicht gewusst wohin mit sich und hatte einige Wochen gebraucht um mit der neuen Situation zurecht zu kommen.
Die Bewohner waren alle sehr nett zu ihr gewesen, Alastor allen voran mit großen Plänen für die Zukunft und äußerst erfreut eben nun einen gefallenen Engel hier in den Reihen zu haben der möglich noch sehr nützlich sein könnte.
Und dann war da Angel Dust gewesen, der schrille Spinnendämon, immer etwas provozieren, ordinär und nervtötend, allerdings mit einer zweiten Seite seiner Persönlichkeit die so zerstört, traurig und kaputt war das es ein Wunder war wie er so weiter machen konnte.
Oft hatte sie ihn getröstet, genauso wie Molly seine Schwester, Cherry Bomb die aller beste Freundin und alle anderen im Hotel, doch er hatte den Engel nach und nach viel näher an sich heran gelassen als alle anderen und dann war es eben passiert.
Man hatte sich ineinander verliebt und nun würde Amy tatsächlich alles tun um dem Dämon noch mehr Leid zu ersparen, allerdings konnte sie dies leider nicht.

In den nächsten Stunden suchte sie jegliche Plätze auf an denen sich Angel meistens auf hielt um Kundschaft an Land zu ziehen.
Sie fragte auf dem Straßenstrich nach ob ihn irgendwer heute gesehen hatte, ging in verschiedene Kneipen und Clubs die dafür bekannt waren das sich dort Huren und Stricher auf hielten, doch nichts.
Ihr aller letzter Weg also währe das Studio von Valentino.
Oh wie sie diesen Overlord verachtete.
Mit dem Taxi erreichte die Blauhaarige auch recht schnell dieses, blieb davor stehen, nun bekam sie doch ein wenig Herzklopfen.
Nur einmal vorher war sie hier gewesen und da hatte diese verdammte Motte riesiges Glück gehabt nicht anwesend gewesen zu sein.
Das Gebäude dann betreten, marschierte sie an der Rezeption vorbei, zu den Aufzügen, fuhr in den obersten Stock wo sie dann auf den endlos langen Flur hinaus trat und lauschte.
Alles war still, es regte sich rein gar nichts.
Die Türen ab geklappert kam sie dann zu jeder wo in goldenen Lettern der Name ihres Freundes stand, sie leise einige Male klopfte.
Keine Antwort, doch sie hörte das leise Grunzen von Nugget dahinter.
Langsam öffnete sie die Türe, schob das Schweinchen leicht mit dem Fuß nach hinten da es hinaus wollte.
" Nicht, Nuggs, schön hier bleiben."
Sich durch den Spalt hindurch gequetscht, fiel die Tür wieder ins Schloss.
Ihre blauen Augen glitten durch den unordentlichen Raum.
Als sie Angel aber auf dem Bett liegen sah und in welchen Zustand er sich befand, schlug sie die Hände vor den Mund um nicht entsetzt auf zu schreien.

Blaue Flecke und Blutergüsse wohin man sah, nicht nur das, er schien aus gepeitscht worden zu sein, zogen sich lange, blutige Spuren über seinen nackten Rücken bis hinab zum Steiß.
Ihr schossen die Tränen in die Augen als sie ihn so sah.
" Oh Gott, was haben die mit dir angestellt? "
Sie kam zum Bett, kniete sich davor um ihn an zu sehen, doch Angel hatte die Augen geschlossen, das ganze Make Up war in seinen Gesicht verteilt was darauf hin deutete das er geweint hatte.
" Hey mein Spinnchen, ich bin es, Amy. Mach die Augen auf."
In ihr begann es zu kochen, diese verfluchte Motte.
War er heute da käme er ihr nicht ungeschoren davon.
Ihr Körper begann zu zittern, langsam begann sich ihre Haut in einen dunkelblauen, glitzernden Hautton zu verändern, die Haare wurden ebenfalls von hellen blau nun dunkelblau wie der Nachthimmel, sie konnte sich noch zurück halten ihre gewaltigen Schwingen aus zu fahren um ihre volle Engelsgestalt ein zu nehmen.
" Angel oh bitte.....komm schon, schau mich an. Ich bin jetzt hier bei dir."
Sie wischte sich die ersten Tränen davon die nun über ihre Wangen kullerten.

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Angel:

Er hörte etwas. Nein jemanden. Jemand rief ihn.
-Hey ich bin es Amy. Mach die Augen auf.- Amy, sie durfte nicht hier sein, wenn Val sie entdeckte war er dran. Er spürte eine starke Energie um sich. War sie das? Dann war die Energie wieder weg und das einzige was er spürte war etwas Feuchtes auf seinen Wangen.
-Angel oh bitte…komm schon schau mich an. Ich bin jetzt bei dir.-
„Amy“, seine Stimme war nur ein Hauch. Sein Hals fühlte sich an als hätte er Sand gegessen. Sofort spürte er wie sie seine Hand nahm. Sie strahlte so viel Energie aus, so viel Wärme. Er versuchte seinen linken Arm zu heben, doch dabei zog sich ein stechender Schmerz durch diesen. Also nahm er rechten und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht.
„Nicht weinen.“ Mehr konnte er nicht sagen, denn seine Stimme brach und er fing selbst an zu weinen.
Dieses Schwein, was hatte es wieder mit ihm angestellt.
Er wusste es nicht, doch im Moment war es nicht so wichtig. Amy war bei ihm.
Er klammerte sich fest an ihre Hand und versuchte sich zu beruhigen. Nach einigen Sekunden gelang es ihm.
„Kann ich was zu trinken haben.“, fragte er schwach und schloss wieder die Augen.
Er war so müde und wollte nur weiterschlafen.
Mit Amy an seiner Seite.
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