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Eine Heldenhafte Gruppe

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAbenteuer / P18 / Gen
OC (Own Character)
14.01.2021
14.03.2021
12
15.344
3
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14.03.2021 1.488
 
Mehr als 3 Wochen war die kleine Gruppe unterwegs, bis sie die Anfänge der Wolkengipfel erreicht hatten. In diesen drei Wochen hatte sich Evanor als zuverlässiger und treuer Gefährte er wiesen und auch Thanathiel verstand sich gut mit dem Drow. „Okay Leute, hier rasten wir.“, rief Hadrim, als sie eine Felsformation erreicht hatten. Sofort wurden Aufgaben verteilt. Hadrim und Solana bauten die Zelte auf, Suzi und Rashona sammelten Feuerholz, Marik und Lupin sicherten die Umgebung, während Evanor und Thanathiel jagen gingen. Sie wollten ihre Vorräte sparen, so gut es ging, vor allem da die letzte Stadt bzw Dorf sehr weit weg war. Es dauerte fast 2 Stunden bis die beiden Jäger zurück waren, als Beute hatten Sie zwei stattliche Eber erlegt und da das Lager längst aufgebaut und das Feuer geschürt war, konnten die beiden gleich auf den Spieß. Es wurde noch Brot verteilt und als die Eber fertig waren, wurde gegessen. Dank Lupin wurde auch der zweite Eber nicht verschwendet so konnten alle sich satt essen. „Gut, die Sonne geht unter wir gehen nun schlafen, Marik du übernimmt die erste Wache, in 4 Stunden löse ich dich ab.“, erklärte Hadrim. Der Tiefling nickte, Hadrim hatte sich als guter Anführer erwiesen, alle vertrauten ihm und er hatte Sie bis jetzt gut geführt. Gleichzeitig war der Zwerg schlau genug, seine Gefährten immer nach ihrer Meinung zu fragen, so das er nicht wie jemand rüber kam, der allein die Kontrolle behalten wollte.

Alle begaben sich in ihre Zelte und schliefen rasch ein, der Tag war anstrengend gewesen und der nächste würde nicht einfacher sein. Nach 4 Stunden wurde Marik von Hadrim abgelöst, so das der Tiefling schlafen konnte während Hadrim Wache hielt. Bei Sonnenaufgang standen alle auf, es gab ein kaltes Frühstück, dann wurde alles zusammengepackt und es ging weiter. Nun da sie im Gebirge waren, wurden die Wege schwieriger und anstrengender, doch das hielt die Gruppe nicht von ihrem Ziel ab. Sie waren gerade ein paar Stunden unterwegs, die Sonne stand zur Mittagszeit, als Lupin plötzlich stehen blieb und mit angelegten Ohren anfing zu knurren. „Was hast du? Witterst du etwas?“, fragte Hadrim den Wolf. Alle anderen zogen auch ihre Waffen, da schoss ein Pfeil aus den Bäumen direkt auf Solana zu, die ihn aber abwehrte. „Hinterhalt!“, rief Evanor und alle machten sich bereit sich zu verteidigen, den plötzlich sprangen überall Halborks, Menschen und ein paar Elfen aus ihren Verstecken. „Banditen.“, sagte Marik und wehrte gleich einen der Angreifer ab. „Tötet die Männer, aber nehmt die Frauen gefangen, mit denen können wir Spaß haben und sicher gut als Sklaven verkaufen!“, Brüllte ein großer Brauner Halbork mit einer Zweihandaxt und schwerer Rüstung.

Es waren viele, sicher um die 20, daher war der Kampf sehr schwer. Gut das sie einen riesigen Wolf dabei hatten, der die Gegner in Stücke reißen konnte, dennoch wurden unsere Helden bedrängt. Hadrim spaltete gerade den Schädel eines Elfen, als er einen schneidenden Schmerz in seiner Schulter fühlte und sich umsah. Einer der Menschen musste eine Magische Waffe haben, denn diese schnitt in seine Rüstung und drang in seine Schulter ein, es blutete stark und dadurch konnte Hadrim seinen linken Arm nicht mehr bewegen. Der Zwerg biss die Zähne zusammen und Riss dem Menschen das Schwert aus den Händen, bevor er sich darüber wundern konnte, hatte dieser einen Pfeil im Kopf. „mit seiner Axt in der einen an dem Schwert in der anderen Hand, kämpfe sich Hadrim nun weiter durch, dabei blutete seine Wunde immer stärker und die Schmerzen wurden schlimmer, dass er seinen Arm nicht richtig bewegen konnte, machte das ganze noch schlimmer. Die Banditen schienen ihn für den gefährlichsten zu halten, nach Lupin, daher griffen immer mehr von ihnen, Hadrim an. Als gerade ein Halbok ihn von hinten köpfen wollte, kam Marik dazwischen, wehrte die Arxt mit seinem Schild ab und schlug mit seinem Morgenstern auf den Kopf des Banditen. Mit einem Geräusch, als würde man einen Kürbis mit einem Hammer zerschlagen, brach der Schädel des Banditen und dieser fiel tot zu Boden.

„Boss, die machen uns fertig, das sind doch keine Normalen reisenden!“, meinte einer der Elfenbanditen. „Wir sollten abhauen Boss.“, meinte er noch, doch das gefiel dem großen Halbork gar nicht, wütend schlug er dem Elfen die Axt in den Rücken und stürzte sich auch in den Kampf. Jeder der ihm im Weg war, wurde einfach niedergemetzelt, so das einige Banditen ihrem eigenen Anführer zum Opfer fielen. Solana stellte sich dem Anführer, der ein starker Kämpfer war. Anders als die Banditen schlug er nicht einfach drauf los, er nutze Techniken die der eines ausgebildeten Soldaten würdig waren. Solana hatte echte Schwierigkeiten dem großen Mann stand zu halten, da er auch Körperlich stärker war, dazu größer. Seine Axt war große und hatte eine Doppelschneide, also sehr gefährlich. Auch war das eindeutig keine Normale Axt, dafür war sie nicht nur zu fein gearbeitet, nein man sah die Magie sogar, die in ihr steckte. Es war eine düstere Waffe, deren Axtkopf aussah wie ein Totenschädel, dazu glühten die der Totenkopf unheimlich rot. Das die Waffe voller Blut war, machte das Bild nicht besser. Die Schläge des Banditen waren hart und stark, dabei aber auch präzise und genau. „Geh mir aus dem Weg, Weib!“, brüllte er, hebelte Solanas Schlag aus und verpasste ihr mit seiner Faust einen Kinnhaken der Sie zu Boden warf. Der Schmerz in ihrem Gesicht war groß. Und Sie spürte die Schwellung bereits, sicher war der Kiefer gebrochen.

„So kleine, das ist den Ende.“, der Halbork hob seine Axt und wollte Solana gerade erschlagen, als ihn mehrere Pfeile trafen. Diese sorgen zwar dafür das er zurück wankte, doch weiter störten sie ihn nicht. Wütend blickte er sich um und sah die beiden Elfen unserer Gruppe, die schon weitere Pfeile anlegten und auf ihn abfeuerten. Der Bandit wich diesen aus und stürmte auf die beiden zu, gerade als er zum Schlag ausholen wollte, wurde er von Lupin zu Boden gerissen, dabei verlor er seine Axt. Das hieß aber nicht das er wehrlos war, mit bloßen Fäusten schlug er den Riesenwolf und schaffte es zu verhindern, das Lupin ihm die Kehle zerriss. Mit einem Tritt schaffte der Bandit es den Wolf loszuwerden, dann stand er auf, nur um zwei Pfeile in beide Knie zu bekommen, dieses mal schrie er vor Schmerz und konnte sich nicht auf den Beinen halten. Suzi nutze die Chance, schnappte sich die Waffe, eines toten Banditen und rannte auf den Banditenanführer zu. Dieser sah das kleine Wesen, und Packte Sie am Hals. „Du dummes Weib, schade um dich deine Größe ist perfekt das du mir einen bla...“, weiter kam er nicht den, eine Dolchspitze kam aus seiner Kehle. Karlitea, hatte sich hinter ihm geschlichen und ihren Dolch in seinen Hals gerammt. Gruggelnt ließ der Banditenanführer die Halblingdame los und brach tot zusammen. Die letzten paar Banditen sahen das ihr Anführer tot war, so machten Sie sich auf und davon. Diesen Kampf hatte unsere Gruppe gewonnen, jedoch schwere Wunden davon getragen. Niemand war unverletzt, auch wenn manche weniger schwer verletzt waren, als andere. Am schlimmsten hatte es Hadrim erwischt.

Rashona war sofort dabei die Wunden aller zu heilen, jedoch würden Solana noch eine weile weder richtig sprechen, noch essen können, während Hadrim seinen linken Arm die nächsten Wochen nicht richtig bewegen konnte. Rashona konnte sie zwar heilen das sie nicht starben, jedoch waren diese Wunden schwer, besonders der Zwerg war hart getroffen, da seine Wunde durch eine magische Waffe entstand, was die Heilung verlangsamte. Marik sammelte die Waffen ein, auch die beiden magischen, diese würden sie gut gebrauchen können, der Rest konnte sicher für einige Münzen verkauft werden, sobald ihre Gruppe in einem Dorf oder Stadt war. Bis dahin würde es aber noch schwerer werden, jetzt würde ihre Mission sich weiter verzögern, ohne Hadrim wollten sie nicht in die Drowfestung, den jeder Arm weniger, der ihnen im Kampf half, steigerte die Chance das sie starben. Hadrim grummelte zwar, war aber schlau genug um zu wissen, das er sich nun schonen sollte, darum übernahm Marik erst einmal die Führung. Der Tiefling führte die Gruppe etwas weiter, bis sie eine Höhle fanden, wo sie ihr Lager aufschlugen. Die Höhle war gut abgeschieden und konnte leicht gesichert werden, hier konnten Sie sich erholen, auch wenn ihre Vorräte nicht mehr ganz so voll waren, also mussten Sie sparsam sein, den Jagen konnten sie nicht, so lange noch Banditen in diesem Gebiet waren, wer wusste schon wo diese ihr Lager hatten. Es würden harte Wochen werden, doch sie würden das jetzt durchziehen müssen. Im Notfall musste man eben Jagen, aber dann nur zu dritt. Da alle müde waren, bewachte Lupin den Eingang, so das alle anderen schlafen konnten. Diesen Schlaf hatten alle auch bitter nötig.



So Leute auch hier kommt mal ein neues Kapitel, viel Spaß beim Lesen euer Kevin Slytheirn ;D
p.s So sieht die Waffe des Bandietenanführers aus https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2016/10/WoW-Legion-Warrior-Artifact-Skin-Arms.jpg
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