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Mein neues Leben

GeschichteDrama, Romance / P12
Atsushi Nakajima Chuya Nakahara Ryunosuke Akutagawa
13.01.2021
13.01.2021
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1.204
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Ich entschuldige mich jetzt schon mal für die ganzen Rechtschreibfehler und würde mich sehr freuen wenn ihr mir ein Review schreibt. Habt viel Spaß beim Lesen.

// Wie immer muss mich Dazai nerven. Dass dauern Selbstmord getuhe und Frauen belagern nervt, manchmal verstehe ich nicht warum Kunikida ausgerechnet mich schickt kann das nicht jemand anders machen //. Genervt stöhnte ich auf,  als ich sah das Dazai mal wieder jemand nervt. Da es zum Glück ein Kerl ist muss ich mich nicht ein mischen. Da sich der Kerl sich selbst verteidigen kann. // Ich sollte lieber die genannten Sachen vom Chef kaufen//. Als ich gerufen wurde, drehe ich mich zur der Stimme um, als ich sah das Dazai mich gerufen hat, er sieht so aus als würde er mit mir sprechen wollen, was ich weniger glaub es ist immerhin Dazai. Da Dazai in Begleitung von Nakahara und Akutagawa ist bemerkte ich nicht. Super jetzt weiß ich schon mal, dass ich nur noch weg will. //Immer schön Lächeln // dachte ich mir . " Dazai san wie kann ich dir helfen, wie du siehst bin ich beschäftigt.?" fragte ich ihn. " Sag mal stimmt es das du Kyouka betrogen hast... ", "Dazai" unterbricht Nakahara ihn. "  Sowas geht dich nichts an." schrie Nakahara, Dazai an. "Junko stimmt, das was Dazai gesagt hat." brummt Akutagawa, ich stöhnt nur noch genervt. " Nein, tut es nicht. Sorry aber wenn ihr mich jetzt entschuldigt ich muss noch was für denn Direktor besorgen." Dazai wollte etwas sage aber wird von Nakahara unterbrochen," Atsushi wenn du jemand brauchst, kannst du zum mir, okay" lächelt mich Nakahara an und reicht mir seine Nummer damit ich ihn anrufen kann. Ich bedanke mich bei ihm und haue schnell möglich ab. Ging dann die Sachen besorgen die holte sollte. Als ich in der Detektei stand wusste ich schon, dass mein letzter Tag dort ist. Ich brachte den Chef die Sachen, als ich hörte wie die Anderen die ich die ganze Zeit als Freunde gesehen hatte, über mich lästern. "Chef" sagte ich nur. "Was gibt's es Atsushi?" wollte dann Fukuzawa san wissen. "Ich werde ab Morgen nicht mehr hier arbeiten" sag ich und gehe. Als ich auf der Straße stand, wusste ich erst mal nicht was ich machen soll, immer hin hatte ich noch kein Ziel vor denn Augen. Ich wander eine Zeit lang Ziel los umher, als plötzlich ein Motorrad vor mir steht bleibt. Ich bemerkte erst, dass das Nakahara ist als er sein Kopf hob, ich wollte gerade flüchten als ich nur mein Name hörte. "Atsushi? " holte mich Nakahara in die Realität zurück. "Atsushi, wie siehst du denn aus, komm ich wohne gerade hier um die Ecke." meinte er nebenbei als er von sein Motorrad ab stieg und fragte mich was ich hier tu, als wir zusammen zu ihn gehen. Ich meinte nur das ich das nicht gerne draußen darüber reden möchte, was er wohl verstand. Jetzt sitze ich in Nakahara's Wohnung und überlege was Dazai ihn woll schon erzählt hat. "Sag mal Atsushi stimmt es, dass du nicht mehr als Detektiv arbeitest" fragt er mich, als ich ihn nicht antwortet schaute mich Nakahara fragend an, ich nickte nur und er seufzte. "Und wie so rufst du mich nicht an, ich sagte dass du zu mir kommen kannst wenn du hilfe brauchst, immer hin machen, sich paar Menschen sorgen um dich." mault mich Nakahara an. Als ich ihn dann ins Gesicht sah, schaute er mich an, aber er sieht aus als sei er sauer, aber wohl nicht auf mich sonder auf jemand anderen, da er versucht mich an zu lächeln, was nicht ganz gelingt." Wie so versuchen sie mich auf zu heitern, ich weiß so oder so das sich kaum jemand um mich sorgt..." bevor ich auch nur fertig aus sprechen konnte wurde ich am Arm gezogen und auf den schoß von Nakahara platziert, er schlingt dann seine Arme um mich herum damit ich nicht fliehen kann. "Du bist mir und Akutagawa sehr wichtig. Für mich bist du wie ein kleiner Bruder, denn ich nie hatte", ich schaute ihn aus emotionslos Gesicht an, " Wenn ich euch so wichtig sei, hättet ihr mich nicht dauernd versucht zu Umzubringen." wurde ich am ende etwas lauter, ich wollte aus der Umarmung aufstehen und gehen als Nakahara mich aufhaltet. "Ich habe dich nie versucht zu töten, auch wenn es anfangs unser Auftrag war, so habe ich wirklich nie versucht dich zu töten Atsushi. Warte bleibt hier, ich will nicht, dass dir das gleiche wieder wie mit Kyouka passiert." Als ich realisiert was er sagte, war ich zu Schockiert um mich zu wehren so konnte er mich wieder in seinen Arme zieht. " Wo...", versuch ich ihn zu fragen,  er unterbrach mich sofort, " Woher ich es weiß, glaub mir als ich von Dazai erfahren habe was Kyouka Ihn und denn anderen erzählte und sie dass soger wirklich glauben, war ich so geladen dass ich auf den weg zu ihr war, um die kleine Schlampe und die möchtegern Detektiv umzubringen. Aber Dazai hat mich leider zurück gehalten und gemeint ich sollte eigentlich auf dich sauer sein, da du sie ja zu erst betrogen hattest, was ich nicht glaube konnte, dazu bist du zu freundlich und ehrlich, was mich leicht schockiert hat, war dass er so über dich geredet hat, aber dafür liegt er jetzt im Krankenhaus. " erzählt mir Nakahara. Ich war zum Teil erleichtert das er wenigstens zu mir stand und auf der andern Seite war ich zu Schockiert. //Die Leute die für mich eigentlich wie ein chaotisch Familie war, die ich vertraut habe, glaube mir nicht und glauben aber dafür eine Auftragskillerin. Nakahara der mich nicht kennt, glaubt mir mehr als sie, was für ein schlechter Scherz oder. //Ich weiß nicht mehr wie lang, ich in seinen Armen lag, aber ich weiß jetzt dass er wenigstens vorhin recht hat, dass er sich Sorgen um mich macht. Wir reden noch etwas als er so nebenbei meint das ich ab sofort bei ihm lebe und er mit seinen Boss reden tut, da Mori mich so oder so gern in der Mafia haben will, warum erklärt er mir nicht. Da viel mir ein, das ich leider keine anzieh Sachen habe, " Naka...", "Chuuya" unterbrach er mich, was mich leicht verwirrt. "ähm... Ch... Chuuya san.. könnte ich was von... ", "Du kannst erstmal von mir was haben und lass dass san weg immer hin wohnen wir jetzt zu zusammen und siezen muss du mich auch nicht, okay." meint er  "Wir gehen morgen Abend noch ein paar Sachen kaufen",lächelte er mich an. Ich war gerade mehr als glücklich, dass es wenigstens einpaar Leute gab die mich haben möchte. //Ich hoffe das ich für die Mafia überhaupt geeignet bin, ich möchte Nakahara nicht enttäuschen, immerhin glaubt er an mich// beim denken merke ich dass ich langsam schlief  in den Armen von Nakahara ein, was ich nicht mehr richtig mitbekommen war, als er mich ins Bett gelegt hat.
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