Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Karamell-Bonbons für immer | KBFI

Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Familie / P12 / Gen
Detlev Grün Ellen Bannenberg Emily Bannenberg Nikolas Heldt
13.01.2021
05.06.2021
18
38.251
18
Alle Kapitel
58 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
10.03.2021 2.550
 
Zuhause angekommen begrüßt mich ein leeres Haus, Nikolas und Emy sind anscheinend noch im Kino. Ich genieße die Minuten der absoluten Stille mit einem warmen Früchtetee und ein paar Plätzchen als Nervennahrung im Wohnzimmer und denke nach. Inzwischen geht Nikolas hier so selbstverständlich ein und aus, als würden wir schon zusammen wohnen. Sollte einer von uns bald versetzt werden, weil wir keine anderweitige Lösung finden, werde ich ihm vorschlagen, dass wir das auch wirklich tun, zusammen ziehen - oder dass er vielmehr endlich bei uns einzieht. Mit seinem Flipper und seiner Spielekonsole und seiner ganzen Comic-Sammlung. Wenn ich mir diesen Schritt schon sehr bildhaft vorstellen kann, warum baue ich dann innerlich eine Mauer um mich herum auf, wenn es darum geht, Nikolas von meinen Rechercheergebnissen zu berichten?
Ich sitze lange in der Dunkelheit und denke darüber nach, wie es mit uns weiter gehen soll, verfluche mich dafür, dass ich nicht länger dort geblieben bin und nicht weiter nach anderen Lösungen gesucht habe. Bedeutet das, dass ich aufgebe, dass ich es dem Zufall überlasse, was beruflich aus mir und Nikolas wird oder ist es lediglich eine kurze Atempause vor einer weitaus größeren Kraftanstrengung?

Allzulange bleibt mir nicht mehr, um darüber nachzugrübeln, denn bereits kurz darauf kommen Emily und Nikolas nach Hause.
„Na, wie war der Film?“, begrüße ich die beiden, während ich betont lässig auf meinen Freund zuschlendere und ihm einen Kuss auf den Mund gebe. Sofort stellt sich ein wunderschön familiäres Gefühl bei mir ein, eine Mischung aus Gänsehaut, Wärme und Vertrautheit. Und zeitgleich damit auch mein nagendes schlechtes Gewissen. „Hey Ellen“, erwidert er liebevoll und legt einen Arm um meine Hüfte. Ich tue es ihm gleich, gebe ihn dann jedoch frei, damit er Schuhe und Jacke ausziehen kann.
„Hi Mama“, kommt es von Emy. „Gut war's, wir waren danach noch im Carlotta's!“ Sie schmuggelt eine Tüte Süßigkeiten aus ihrer Jackentasche unter ihren Pullover und erklimmt eilig die erste Treppenstufe.
Ich schmunzle, sage aber nichts dazu. Nichts, außer: „Also kein Abendessen mehr heute?“
„Nee, ich geh schonmal hoch in mein Zimmer.“ Auf der Mitte der Treppe stoppt sie und dreht sich noch einmal um. „Oder wolltest du was besprechen?“
Wollte ich das? Ich überlege kurz, Emily einzuweihen, beschließe aber dann, es für heute gut sein zu lassen und zuerst mit Nikolas eine Lagebesprechung abzuhalten. „Nein, Schatz, es ist alles gut, geh ruhig nach oben. Gute Nacht!“
Emily nickt erleichtert und läuft weiter.
Nikolas dagegen kann ich nicht so leicht abwimmeln. Voller Skepsis in den Augen kommt er auf mich zu. „Und? Mission erfolgreich? Wie war's in der Bibliothek? Hast du die alten Schinken wiedererkannt? Und laufen dort noch ein paar von deinen Professoren rum?“, überfällt er mich förmlich.
„Haha, Nikolas, sehr witzig“, schelte ich ihn, streife ihn leicht an der Schulter und gehe, dicht von ihm gefolgt, ins Wohnzimmer zurück.
Mit ein paar kuscheligen Decken machen wir es uns vor dem Kamin bequem. Auf der Couch zieht Nikolas mich von hinten in eine Umarmung und noch bevor ich dazu komme, ihm zu erzählen, dass ich leider noch keine Lösung für unser Problem gefunden habe, liegen wir, Arme und Beine ineinander verschränkt halb über-, halbnebeneinander und genießen die vertraute Zweisamkeit. Seine Hände wandern unter meine Bluse, streicheln meinen unteren Rücken, wandern langsam nach oben, bis er zwischen meinen Schulterblättern angelangt ist und meinen Nacken zu kraulen beginnt.
Seufzend lasse ich mich in ihn hineinsinken, schließe die Augen und suche seine Lippen. Wir küssen uns ohne Eile, dafür aber mit umso mehr Emotionalität. Niemand von uns wird nirgendwo hin weggehen. Dieses Haus, dieses Sofa, dieser Abend mit Nikolas, der gehört nur mir. Diesen Moment haben nur wir beide, Compliance hin oder her.
Mein Lieblingskollege scheint das Gleiche zu fühlen wie ich, denn Nikolas gibt brummende Geräusche des Wohlgefühls von sich, bewegt seine Fingerspitzen über meinen Oberkörper und verpasst mir damit eine kühl-warme Gänsehaut. Ich küsse ihn intensiver, dränge mich an ihn heran, will in seiner Nähe alles vergessen und Sicherheit finden, mich sicher und geborgen fühlen und nichts denken.
Doch aufeinmal stocke ich für einen kurzen Moment. Wieso glaube ich nicht daran, dass es für immer sein kann? Was lässt mich zweifeln, was hält mich zurück, ihm von meiner Entdeckung zu erzählen? Ist es die Angst, dass es ihm zu schnell zu ernst wird, ist es die Angst, dass er flüchtet, wieder drei Schritte zurück macht, wie damals?
Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass Nikolas gemerkt hat, dass unser Kuss von meiner Seite aus halbherzig geworden ist.
Sanft stupst er meine Nasenspitze an. „Hey du...“
Ertappt fahre ich zusammen, löse mich ein wenig von ihm, aber bleibe weiter in seinen Armen liegen. „Hm?“
„Wie war's denn jetzt in der Bibliothek? Hast du ne Lösung gefunden, meine kluge Juristin? Damit wir auch in Zukunft weiter zusammen arbeiten können?“
Ich sehe ihn an, mustere ihn sorgfältig, wäge meine Worte mit Bedacht ab. Meine Angst, etwas Falsches zu sagen, ihn mit meinen Äußerungen aus dem Konzept zu bringen, ist heute erstaunlich groß. „Nikolas. Ich... Ich bin mir nicht ...“
Seine Augen werden groß. Warum muss er mich so verdammt verliebt anschauen, während ich mir eine Lüge aus den Fingern saugen muss, um ihm nicht zu sagen, wie viel er mir bedeutet und wie sehr ich mir diesen Schritt, den ich mit keinem anderen vor ihm gewagt habe, wünschen würde? Sein Blick macht mich wahnsinnig, macht mich wütend, wütend über mich selbst, lässt mich mit einer seltsamen Leere zurück, als ich mich umdrehe und aufsetze, um seinen Augen auszuweichen.
Ich schaffe es nicht, ihn anzusehen, während ich mit meiner Lüge weiter mache.
„Ich bin auf nichts Konkretes gestoßen. Noch nicht. Aber vielleicht gehe ich nächstes Wochenende nochmal ein paar andere Kommentare durch. Es tut mir leid Nikolas.“ Ich sehe ihn kurz an und dann wieder weg.
Ellen, was zur Hölle tust du hier eigentlich? Dieser Mann liebt dich, er hat sich wieder und wieder und wieder für dich entschieden, und du liebst ihn, was kann daran so schwer sein, ihn zu fragen... ob...?
„Okay, das ist schade“, murmelt Nikolas plötzlich hinter mir, der sich inzwischen ebenfalls aufgerichtet hat und seine Arme um mich herum schlingt. Selbst gegen meinen anfänglichen Widerstand gelingt es ihm, mich nach hinten zu ziehen. Die Arme vor meiner Brust verschränkt, küsst er meinen empfindlichen Hals und flüstert mir „Ellen?” ins Ohr.
Ich lege den Kopf schief und entblöße meinen Nacken für ihn, ganz automatisch, so sehr sehne ich mich danach, seine Lippen wieder auf meiner Haut zu spüren.
„Wir werden einen Weg finden, ja?“, formt mein Mund leise Worte an meinem Hals.
Ist es eine Frage oder ist es ein Versprechen? Ich weiß es nicht, ich fühle mich nur unglaublich schlecht, weil ich ihm nicht die Wahrheit sagen konnte. Stumm nicke ich.
Nikolas deutet es als Zeichen, dass dieses Gespräch beendet ist und schickt seine Hände über meinen Oberkörper auf Wanderschaft, zuerst streicheln sie meinen Bauch, dann wandern sie an meiner Taille nach oben, legen sich um meine Brüste und massieren sie durch den Stoff meines Oberteils sanft. Ich schließe die Augen, konzentriere mich vollkommen auf ihn, auf seine sensiblen Berührungen, die meinen Atem nach und nach schneller werden lassen.
Doch es ist nicht genug für ihn. Während er den Druck seiner Finger nach und nach verstärkt, findet seine Zunge den Weg an meinem Hals entlang und neckt mich immer fordernder. Mit jeder Bewegung, jedem Atemzug verdrängt er die Compliance in den Hintergrund meines Gehirns.
Es dauert keine zwei Minuten und ich drehe mich wieder zu ihm herum, küsse ihn verlangend, blind vor Begehren, überwältigt von meiner Lust auf ihn.
Gerade, als Nikolas mich aufs Sofa wirft und sich am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen macht, gewinnt mein schlechtes Gewissen meine ganze Aufmerksamkeit zurück.
Betrüge ich Nikolas nicht damit, dass ich ihm einen möglichen Ausweg aus der Compliance verschweige? Wie kann ich hier auf unserem Sofa mit ihm schlafen, als sei nichts gewesen, während ich insgeheim unsere Beziehung sabotiere? In meinem Kopf rauscht das Blut immer lauter und schneller meine Schädeldecke entlang.
Der Druck in meinem Brustkorb wird immer größer, mein Zittern immer deutlicher.
Abrupt schiebe ich seine Hände beiseite, stehe auf lasse ihn links liegen und gehe ins Bad und schließe ab. Nikolas rennt mir sofort hinterher, fragt mich immer wieder, ob er etwas falsch gemacht habe, was denn los sei, bittet mich darum, mit ihm zu reden, doch das kann ich nicht.
Ich lasse das Wasser im Waschbecken laufen, sinke an der Tür zu Boden und komme auf dem Badezimmerteppich, der über den melierten Fliesen liegt, zum Ruhen.

Nikolas

Verdattert stehe ich vor der verschlossenen Badezimmertür. Dagegen klopfen ist sinnlos, auf Ellen einzureden scheinbar auch, wie ich nach zahlreichen erfolglosen Versuchen feststellen muss.
„Ich geh wieder ins Wohnzimmer, ja?“, brumme ich, darauf bedacht, möglichst verständnisvoll zu klingen, was nicht ganz klappt.
Als von drinnen keine Reaktion kommt, lasse ich meinen Worten Taten folgen und tapse missmutig die Treppe hinab.
Was ist nur los mit Ellen? Seit sie aus der Bib zurück ist, hält sie mich unterbewusst auf Abstand, sogar gerade eben auf der Couch ließ ihre anfängliche Leidenschaft sehr schnell nach. Ist sie enttäuscht, weil sie, obwohl sie sich den ganzen Nachmittag die Bücher um die Ohren geschlagen hat, nichts gefunden hat, was uns helfen könnte? Zweifelt sie an ihren juristischen Fähigkeiten? Ich wünschte, ich wüsste es und ich wünschte, sie würde einfach runter kommen und mit mir sprechen, mir einfach sagen, was los ist, anstatt mich derart vor den Kopf zu stoßen.
Ich will mich gerade nochmal auf den Weg nach oben machen, als Emily mir entgegenkommt.
Ein Blick zwischen uns reicht und sie setzt sich zu mir aufs Sofa und bedenkt mich mit einer skeptisch nach oben gezogenen Augenbraue. „Mama?“
Ich nicke wortlos.
„Was hat sie denn gemacht?“
„Hm?“ Ich komme nicht ganz darauf, was Emily mit ihrer Frage erreichen möchte.
„Na irgendeinen Grund muss es doch haben, dass sie sich im Bad einsperrt, oder?“ Besorgt beugt Emily sich nach vorne.
Wieder nicke ich. Nur langsam finde ich die richtigen Worte, um Emily unsere Situation zu erklären: „Sieh mal, Emy, du weißt von der Compliance Regelung, der Ellen und ich bei der Arbeit unterliegen.“
Emily nickt eifrig. „Stimmt, ihr dürft offiziell kein Paar sein, damit die Abläufe bei der Ermittlungsarbeit nicht gefährdet werden, oder?“
Ich unterdrücke meine aufsteigende Wut und antworte ich so neutral wie möglich. „Genau und jetzt sind wir aufgeflogen.“
Erschrocken richtet sich Ellens Tochter auf. „Was?“
Wir wechseln einen frustrierten Blick. Selbst wenn Ellen sie nicht in diese Angelegenheit mitreinziehen wollte, finde ich doch, dass sie ein Recht darauf hat, zu erfahren, was los ist.
„Aber das heißt doch jetzt, dass einer von euch seinen Job verliert oder nicht?“, fasst sie meine und die Befürchtung ihrer Mutter in knappen Worten zusammen.
„Ja, so ist es. Und deine Mutter war heute bei ihrer Recherche in ihrer alten Uni, um herauszufinden, ob es nicht eine juristische Lücke in der Regelung gibt, die wir uns zunutze machen können...“
„Und?“, fragt Emily angespannt, doch mein Gesichtsausdruck scheint auszureichen, um sie wieder komplett zu ernüchtern. „Sie hat nichts gefunden?“
Ich schüttle den Kopf.
Emily kratzt sich am Hinterkopf, sieht sich im gesamten Raum um und kehrt schließlich wieder zu meinen Augen zurück. „Und deswegen sperrt die sich im Bad ein?“
Ich zucke mit den Schultern.
„Nikolas, das glaubst du doch nicht wirklich, dass meine Mutter nichts gefunden hat und deshalb so reagiert.“ Sie zwinkert mir verschwörerisch zu. „Die hat was gefunden“, wispert sie leise.
„Denkst du?“ Ich lehne mich ebenfalls in Emilys Richtung.
„Ja“, flüstert sie. „Aber dieses etwas scheint ihr noch mehr Angst zu machen als diese Compliance.“
Betroffen starre ich Emily an. Was könnte Ellen denn noch mehr Angst machen als der Gedanke, dass wir das Team auseinander reißen, wenn einer von uns versetzt werden muss und wir nicht mehr zusammen arbeiten dürfen?
„Du kennst doch Mama, die gibt so schnell nicht auf“, bekräftigt Emily ihre Worte, dann erhebt sie sich, geht zum Kühlschrank und verschwindet mit einer Dose Cola nach oben. „Muss noch ein Referat machen, bye!“
„Jo, alles klar!“, rufe ich ihr hinterher und bleibe unschlüssig auf dem Sofa sitzen. Emilys Worte hallen in meinem Kopf nach. Etwas, das Ellen noch mehr Angst macht als die Compliance, was könnte das sein? Mein Gehirn ist wie leergefegt, ich habe keine Ahnung, was der Grund dafür war, dass meine Freundin eben die Flucht ergriffen hat. Ich beschließe, noch ein wenig hier unten zu bleiben und mich mit Fußball schauen abzulenken, also mache ich es mir mit Bier und Decke auf der Couch gemütlich und beobachte ein Zweitligaspiel, bei dem gerade die zweite Halbzeit angepfiffen wurde. Die Clubs kenne ich nicht mal. Egal, Hauptsache ablenken lassen und runterkommen.

Ellen

Ich stehe auf, Stelle das Wasser ab und sehe in den Spiegel. Es fällt mir schwer, mir selbst in die Augen zu schauen. Sollte ich es ihm nicht sagen? Ich könnte einfach wieder runtergehen, Nikolas um Entschuldigung bitten und ihm die Sache erklären.
Ich könnte mit ihm einfach mal über das Thema Hochzeit reden, ganz unvergänglich, ganz unabhängig von der Compliance. Aber heute wird das nichts mehr. Heute wird er alles, was ich tue oder sage, damit in Verbindung bringen und eigentlich hat er damit ja auch Recht. Trotzdem kann ich mich nicht länger verstecken. Ohne mir eine passende Ausrede überlegt zu haben, mache ich mich frisch, schließe die Tür auf und begebe mich zurück ins Wohnzimmer.
Dort schallt mir die Stimme des Kommentators aus dem Fernseher entgegen, anscheinend hat Nikolas Fußball geguckt. Ein Blick aufs Sofa verrät mir, dass er das Spiel nicht sonderlich aufmerksam verfolgt hat, nein, es sieht so aus, als wäre er in der Zwischenzeit eingeschlafen. Ein paar Minuten beobachte ich ihn. Er sieht so friedlich aus, so entspannt, seine Präsenz in meiner Wohnung und meinem Leben wird mir in diesem Augenblick sehr eindrücklich bewusst. Er ist nicht mehr wegzudenken, ich kann nicht mehr ohne ihn. Wäre unser nächster Schritt da nicht das natürlichste von der Welt? Auch wenn er mir gerade eine Riesen Angst macht...
Ich trete an Nikolas heran, gehe neben dem Ende des Sofas in die Knie und streichle leicht über seine Haare. „Hey, Nikolas, aufwachen...“, flüstere ich leise und sehe ihn verträumt an.
Er schlägt blinzelnd die Augen auf und lächelt, als er mich sieht. Ich gebe ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund, ergreife seine Hand und stehe wieder auf.

Schlaftrunken taumelt er hinter mir her ins Schlafzimmer. Einerseits bin ich froh, heute keine Fragen mehr beantworten zu müssen, andererseits wird das Problem dadurch auch nicht besser, dass man es auf die lange Bank schiebt. Oben angekommen ziehen wir uns um, jeder für sich ist in seine eigene Gedankenwelt abgetaucht. Ich lege mich ins Bett, drapiere mein Kopfkissen und meine Decke um mich herum und warte auf Nikolas, der kurze Zeit später folgt. Wie immer greift er nach meiner Hand, rückt näher an mich heran, atmet den Duft meiner Haare ein und gibt mir einen Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn, ehe er in sein Kissen zurück sinkt und wieder einschläft.
Ich kuschle mich an ihn, genieße sein Wärme und das wunderbar vertraute Gefühl seiner Nähe und frage mich erneut, was mich daran zweifeln lässt, dass es für immer sein könnte oder dass er sich plötzlich gegen mich entscheiden könnte.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast