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If life was a song (Songfics & Oneshots)

DrabbleFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
13.01.2021
14.09.2021
25
65.682
3
Alle Kapitel
63 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
14.09.2021 2.665
 
Guten Abend meine Freunde! Ich hatte eigentlich schon viel früher wieder da sein wollen, aber erst hatte ich keine Zeit, dann keine Motivation, und heute hatte ich einen sehr produktiven Tag und daher die Muße, jetzt um neun noch ein Kapitel anzufangen. Yayy!
Wer "Happiest Year" gelesen hat wird diese Story vielleicht wiedererkennen, und wer nicht, dem gefällt es hoffentlich trotzdem. Bevor ich anfange muss ich allerdings noch ganz kurz Werbung in eigener Sache machen (Schande über mein Haupt ;D): Wer mag, darf sehr gerne meinem Instagram-Account autorin_hannah.roitzsch folgen. Da werdet ihr bestimmt ab und an das ein oder andere Geschreibsel von mir auffinden, und wenn nicht, dann war dieser Absatz jetzt unnötig. Genug der Werbung. Enjoy!

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"Du bleibst bei mir, Peter, haben wir uns verstanden? Wenn diese Sache rum ist können wir uns entspannen. Keine Alleingänge, klar?"
Peter überprüfte, dass sein Anzug heil und voll funktionsfähig war, während er ungeduldig nickte. "Schon verstanden." Er hob den Blick und ließ ihn über die Straßen schweifen, die sich vor ihm erstreckten. New Orleans war eine außergewöhnlich schöne Stadt, wenn man ihn fragte. Er warf Tony einen begeisterten Blick zu und zog dann die Maske über.
"Alles klar. Wie geht es los?"

Tony tippte zweimal auf die metallene Hülse auf seiner Brust und sein Anzug formierte sich um ihn. Seine Stimme drang blechern durch den Funk an Peters Ohr: "Ich lasse FRIDAY die Location suchen, wir nähern uns an und beenden die Sache friedlich. Es sollte kein großer Einsatz werden, aber das sind trotzdem Terroristen, okay? Unterschätze niemals die kleinen Dinge." Peter nickte aufgeregt und spannte sämtliche Muskeln an. Tony startete die Repulsoren. "Bereit, Kleiner?" Peter setzte zum Sprung an und nickte. Tony hob einen Daumen. "Dann los."

"Karen, zoom da bitte mal rein", murmelte Peter seiner KI zu. Tony und er hatten sich aufgeteilt, um sich der kleinen Gruppe von Unruhe- und Angststiftern von beiden Seiten nähern und sie so in die Zange nehmen zu können. "Was zum Henker machen die da?", fragte Peter sich selbst. Sobald das Bild vergrößert war erkannte er eine Schusswaffe in der Hand eines maskierten Mannes.
Er biss die Zähne zusammen. Die Unsinnigkeit dieser Aktion ließ Wellen der Wut und des Unverständnis in dem Teenager aufkochen.
Ein leises Knacken tönte in sein Ohr, dann Tonys leise Stimme: "Zugriff erst auf mein Kommando. Aktuell sind zu viele Menschen da. Hast du Ziel 2 bemerkt?" Peter runzelte die Stirn und sah die verbliebenen Männer genauer an. Dann riss er die Augen auf. "Ist das eine Bombe?", wollte er halb aufgeregt halb erschrocken wissen. "Auf die Entfernung würde ich vermuten ja. Also unbedingt Eigensicherung beachten."
Peter bestätigte. Eigentlich hatte er nicht vorgehabt, sich auf diesem Kurztrip nach New Orleans großartig in Gefahr zu bringen.

Peter hatte seine Hörfunktion nicht erweitert und verstand deswegen kurzzeitig nicht, was vor sich ging, als sich das vergrößerte Bild änderte. Es brauchte einige Sekunden, ehe er realisierte, was geschah; wie der Mann mit der Waffe ein Kind in der Menge in den Fokus nahm und kurz darauf die Aufregung der umstehenden Menschen so groß wurde, dass keine Gehörverbesserung mehr vonnöten war.
Peters Puls schnellte in die Höhe und er spürte förmlich, wie der Adrenalinpegel in seinem Blut stieg. Die Gesten wurden größer, erregter, die Umstehenden panisch, verängstig. Das kleine Mädchen starrte die Schusswaffe an, als wäre sie noch unschlüssig, ob sie sich fürchten sollte, oder nicht.
Daran, dass die Leute angstvoll Abstand hielten, erkannte Peter, dass die Terroristen wohl gewarnt hatten, das Mädchen bei etwaigem Nähertreten zu erschießen.
Was bisher nur tiefe Abscheu gewesen war schlug nun in schäumenden Hass um. Peter merkte kaum, wie er die Fäuste ballte und die Muskeln anspannte, doch im nächsten Augenblick befand er sich im Sprung und wenige Sekunden später mit ausgebreiteten Armen zwischen dem Maskierten und dem Mädchen.

Umstehende schrien erschrocken auf und schnappten nach Luft. Der Funk in Peters Ohr ließ Tonys Stimme zu ihm durchdringen, doch er verstand nicht, was er sagte. Unterbewusst schob er das erstarrte Mädchen mit der Ferse nach hinten, bis er sie aus dem Augenwinkel fortlaufen sah.
Dann zerriss ein Knall die Stille, Peter begriff nicht sofort, dass er ihm gegolten hatte. Er stöhnte auf, als er auf den Boden sank, erblickte die Bombe in den Händen des zweiten Mannes, versuchte noch halbherzig den Arm zu heben, um ein Netz zu schießen.
Der Rand seines Sichtfeldes wurde bereits grau und verschwommen, und ehe er aus dem Bewusstsein kippte sah er einen Schimmer von Rot und Gold an sich vorbeihuschen. Erleichtert atmete Peter aus. Er war sicher.

Als Peter wieder zu sich kam brauchte er einen Moment, um sich zu orientieren. Der Geruch, die weißen Laken und das charakteristische Piepen ließen ihn schnell auf seinen Aufenthaltsort schließen und er stöhnte frustriert auf. Sollte es denn keine Mission geben, bei der er danach nicht ins Krankenhaus musste?
Von seinem Stöhnen aufgerüttelt rührte sich Tony, der auf einem Stuhl in der Zimmerecke gesessen und gewartet hatte. Er kam rasch auf die Füße und trat näher.
"Peter? Bist du okay?" Vorsichtig tastete Peter unter der Decke nach seinem Bauch, wo der Schuss ihn erwischt hatte. Die Wunde war beinahe wieder verheilt, Spinnenkräften sei Dank. Er brachte ein schiefes Lächeln zustande und setzte sich auf. "Ich bin noch heil", verkündete er.
Tony stieß erleichtert Luft aus und nickte. "Gut." Sein Gesichtsausdruck veränderte sich, wurde dunkler und ernster und gab Peter einige Sekunden der mentalen Vorbereitung. "Sag mal, bist du von allen guten Geistern verlassen?!"
Peter war von diesem plötzlichen Wechsel des Tonfalls so überrascht, dass er nichts erwiderte, bevor Tony fortfuhr: "Ich habe es dir hundertmal gesagt, keine Alleingänge! Und was machst du? Stürzt dich bei der nächstbesten Gelegenheit direkt vor die entsicherte Waffe eines Terroristen! Spinnst du eigentlich?"

Von seinem kurzen Schrecken rasch erholt kam Wut in Peter auf. Tonys Vorwürfe waren mehr als nur unfair, immerhin hatte er mutmaßlich einem Kind das Leben gerettet. Er verschränkte die Arme auf der Brust.
"Sollte ich zulassen, dass sie das Kind als Geisel nehmen?", wollte er aufgebracht wissen. Tony verdrehte die Augen und fuhr sich durchs Haar. "Nein, aber du hättest auf meine Anweisungen warten sollen! Glaubst du, ich hätte das Kind sterben lassen?" Peter starrte trotzig zu Tony auf. "Ich konnte die Situation einschätzen", verteidigte er sich. Tony fuhr herum.
"Nein, offensichtlich nicht! Jede Einschätzung hätte nämlich zu dem Ergebnis geführt, dass du dich selbst nicht in Gefahr bringst!"
"Auch nicht, wenn ich jemand anderem damit das Leben rette?" Peters Stimme war nun erhoben und allmählich wurde auch Tonys Geduld knapp. "Nein, auch dann nicht!"
Peter stieg aus dem Bett und schaffte es, Tony in die Augen zu sehen. "Das ist bescheuert. Das ist unverantwortlich und egoistisch und bescheuert."

Kurz schien Tony sprachlos zu sein. Als er seine Stimme wiederfand war diese gefährlich leise. "Ich dachte, ich hätte dir etwas beigebracht. Ich dachte, du hättest etwas von mir gelernt, Peter. Aber scheinbar hat dich nichts von alldem je wirklich interessiert."
Peter schluckte schwer, doch seine Stimme war fest, als er antwortete: "Wenn Sie mir beibringen wollten, dass das Leben anderer nicht so viel wert ist wie mein eigenes, dann haben Sie recht. Davon will ich nichts wissen."
Ehe Tony zu einer Erwiderung ansetzen konnte hatte Peter die Infusionsnadel aus seinem Handgelenk gezogen und war aus dem Raum gerauscht. Die Tür fiel krachend ins Schloss.

New Orleans war groß. In der Theorie hatte Peter das natürlich gewusst, doch in der Praxis überwältigte die riesige Fremde ihn doch. Die ersten paar hundert Meter hatte er blind vor Wut zurückgelegt, kein Auge für die Sehenswürdigkeiten der Stadt oder für die Menschen, die ihn leicht befremdet ansahen.
Irgendwann, als sein Atem abflachte, weil der Streifschuss sich doch noch bemerkbar machte, war er langsamer geworden. Und mit seinem Tempo war die Wut abgeflaut, bis ein schweres, dumpfes Pochen des Schuldbewusstseins übrig blieb. Peter war noch nie gut darin gewesen, sich zu streiten. Das schlechte Gewissen holte ihn meist schneller ein, als die Wut zum Verrauchen bräuchte, sodass diese sich dann gegen ihn selbst richtete.
Während er im Laufschritt weiterging versuchte er die nervige Stimme in seinem Kopf abzuschütteln, die lauten Gedanken leiser zu drehen und sich selbst aus der Spirale der Vorwürfe zu befreien.
Trotzdem hing die Wahrheit wie eine dunkle Wolke über ihm: Tony und er hatten sich gestritten. Sie hatten einander gegenübergestanden, einander angeschrien, und mit etwas Pech hatte Peter es so weit getrieben, dass er einen fein säuberlichen Schlussstrich unter ihre Beziehung gesetzt hatte. Er wusste, dass seine Worte tief respektlos gewesen waren. Schlimmer noch, nun, da er wieder einigermaßen klar denken konnte wurde ihm klar, dass Tony mit seinen Vorwürfen nicht einmal falsch gelegen hatte.

Peters Schritte wurden langsamer, bis er plötzlich stand. Er musste mit Tony reden. Er musste sich entschuldigen. Seine Hand wanderte zu seiner Hosentasche, nur um zu bemerken, dass er Kleidung trug, die man ihm im Krankenhaus angezogen haben musste. Obwohl er wusste, dass es nicht dort sein konnte, klopfte Peter sämtliche Taschen hektisch nach seinem Handy ab. "Verflucht", stieß er hervor und drehte sich um, um nach einem Anhaltspunkt zu suchen, der ihm den Weg zurück weisen könnte.
Vergeblich. New Orleans war zu groß und zu neu, und er war viel zu schnell hindurchgehastet. Er ging einige Meter den Weg zurück, den er gekommen war, bis er an einer Straßenkreuzung ankam.
Mittlerweile leicht panisch drehte er sich zurück, suchte nach einem Straßenschild oder etwas Ähnlichem, das ihm den Weg zum Krankenhaus weisen könnte, doch es war weit und breit nichts in Sicht. Wie weit war er gelaufen? Wo befand er sich? Wie hieß das Krankenhaus in dem er gelegen hatte eigentlich?
Langsam wurde Peter bewusst, dass er ziemlich tief in der Klemme steckte. Er war in einer fremden Stadt, orientierungslos, und er war allein. Er hatte keine Ahnung, wo er sich befand, und die Chancen, dass man ihn in diesem Gewühl von Menschen fand, standen extrem niedrig.

Die Knie leicht zittrig vor Anstrengung und Aufregung lief Peter eine Straße entlang, von der er nicht sicher war, ob er sie auf dem Hinweg überhaupt genommen hatte.
Sie endete auf einem Kirchenvorplatz. Menschen tummelten sich darauf, jeder von ihnen schien genau zu wissen, wo sie hinwollten. Verzweifelt fuhr Peter sich mit beiden Händen durchs Haar. Er musste jemanden fragen. Jemanden ansprechen und fragen. Aber was sollte er fragen? Wen? Wie hieß das verfluchte Krankenhaus? In welchen Teil der Stadt befand es sich? Und in welchen Teil war er?
Peter hätte am liebsten geweint, doch selbst dafür war er zu erschöpft. Jeder Schritt schien mit einem Mal unendlich schwer, und wenige Schritte später ließ er sich entkräftet auf den Boden sinken, an einen roten Hydranten gelehnt. Obwohl es nicht wirklich kalt war zitterte Peter am ganzen Körper. Seine Wunde am Unterbauch schmerzte wieder. Er zog die Knie an und bettete das Gesicht darin, stumm flehend, jemand möge kommen und ihn finden.

Peter hatte keine Ahnung, wie lange er an der Grenze zwischen Bewusstsein und Ohnmacht dahingedümpelt war, wie lange er das Gesicht in den Knien vergraben und dagesessen hatte. Es könnten fünf Minuten gewesen sein, oder aber ein ganzer Tag - er wusste es beim besten Willen nicht.
Die Geräusche der Stadt bereiteten ihm Kopfschmerzen. Er wollte nach Hause. Er wollte Tony sagen, wie leid es ihm tat. Er wollte, das Tony kam und ihn fand. Und gleichzeitig flüsterte die gemeine Stimme in seinem Hinterkopf, dass er es gar nicht wert war, gefunden zu werden.
Aufgrund der vielen Hintergrundgeräusche fand Peter die sich hastig nähernden Schritte zunächst nicht verwunderlich. Erst als sie mit einem Keuchen vor ihm zum Halten kamen merkte er auf. "Peter!"
Der Kopf des Teenagers schnellte nach oben. Tony kniete vor ihm, die Hände bereits auf seinen Schultern, sein Blicke fast panisch über seinen Körper huschend. "Peter! Bist du verletzt? Was ist passiert? Alles okay?"

Peter nickte nur, sprachlos. Tony war hier. Er war tatsächlich gekommen. "Alles gut", krächzte Peter. Als hätten diese Worte einen Schalter umgelegt begann er paradoxerweise plötzlich zu weinen. Für die ersten paar Augenblicke wurde er von der schieren Macht der Tränen übermannt, dann schnappte er nach Luft und würgte hervor: "Es tut mir leid! Es tut mir so leid! Ich habe... ich wollte nicht... bitte... ich habe es nicht so gemeint, wirklich nicht!"
Er konnte Tony nicht in die Augen sehen. Die Erschöpfung und der Schmerz und das Adrenalin, die Wut und die Panik und die Schuld, all das kochte hoch und über und Peter konnte es nicht länger im Zaum halten.

Es war offensichtlich, dass Tony mit der Situation überfordert war. Auch er fühlte sich schuldig dafür, wie er die Beherrschung verloren hatte, dazu kam das Adrenalin der Mission und von der Suche nach Peter. Er stieß zittrig Luft aus, griff dann nach Peters Schultern und zog ihn gegen sich.
"Ist schon gut, Peter. Ist schon gut. Ist schon gut." Seine Stimme war ungewohnt belegt, doch er bezweifelte, dass Peter das überhaupt bemerkte.
Für einige Augenblicke weinte der Teenager gegen Tonys Schulter, bis die Erschöpfung ihn langsam aber sicher unter ihre Flügel nahm und er die Stirn bloß an der Schulter des Mannes ausruhte. Er kam nur langsam wieder zu Atem. "Es tut mir leid", flüstere er wieder.
Vorsichtig löste Tony die Umarmung, hielt Peter eine Armlänge von sich entfernt an den Schultern fest. "Mir auch", sagte er leise. Peter setzte zu einer Erwiderung an, doch Tony hob eine Hand.

"Lass mich zuerst, bitte." Er holte tief Luft, sortierte seine Gedanken. "Ich hätte dich nicht anschreien sollen. Und war deine Aktion zehnmal riskant - ich hätte dich nicht anschreien sollen. Punkt. Ich weiß, warum du getan hast, was du getan hast, versteh mich nicht falsch. Es ist nur..." Tony seufzte entnervt, schüttelte leicht den Kopf, ehe er sich wieder gefangen hatte. "Wenn ich dich bei sowas hier verliere, Pete, dann leidet darunter nicht nur mein Ruf. Sondern ich. Verstehst du? Ich leide darunter. Ich darf - ich kann dich nicht verlieren, okay?" Er schwieg kurz, um die Botschaft sacken zu lassen. "Das ändert nichts daran, dass ich überreagiert habe. Das tut mir leid."
Peters Lippen zitterten und er wischte sich wortlos das Gesicht ab. "Ich habe es nicht so gemeint", erwiderte er leise. "Nichts von dem, was ich gesagt habe. Ich... ich hasse es einfach... es war ein Kind, Tony!" Seine Stimme war so ernst, dass es Tony wider Erwarten eine Gänsehaut bescherte. "Ich wollte nicht... ich habe mich nicht absichtlich Ihren Anweisungen widersetzt. Und was ich Ihnen eben gesagt habe... alles... also, ich wollte nicht... ich meinte damit nicht..."

Er kämpfte mit Worten, die zu sperrig waren, um sie hervorzubringen. Tony drückte seine Schulter leicht, suchte nach seinem Blick. "Ich weiß, Peter." Seine Stimme war vollkommen ernst. "Ich weiß."
Endlich trafen sich ihre Blicke. Tony nickte sanft. Für einige Augenblicke starrte Peter bloß zurück, dann nickte auch er langsam. "Okay", flüsterte er. Und dann etwas kräftiger: "Okay."
Tony ließ ein leichtes Lächeln an seinen Mundwinkeln spielen. Er erhob sich, klopfte die Knie ab und bot Peter die Hand zum Aufstehen an. Peter ergriff sie und ließ sich auf die Füße ziehen.
Diesmal tat er den ersten Schritt auf Tony zu und umarmte ihn, unsicher zu Beginn, doch nicht gewillt, ihn sofort wieder loszulassen.
Tony ließ eine Hand auf Peters Schulterblatt ruhen und umfasste mit der anderen sanft den Übergang zwischen Nacken und Hinterkopf.
"Pass bloß auf dich auf, Kleiner", murmelte er irgendwo über Peters linkem Ohr, die Erschöpfung endlich ankommend. "Pass bloß auf dich auf."
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