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The Auror

von Die Meg
GeschichteRomance / P18 / Het
Draco Malfoy Hermine Granger
13.01.2021
12.06.2021
41
141.174
74
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Dieses Kapitel
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10.06.2021 2.444
 
40. cheating

Blaise war gegangen, ging sich ablenken, tat Merlin, was! Und Draco hing seinen Gedanken nach. Es war nach drei, und er hatte keine Ahnung, was heute vorgefallen war, und was es war, das Granger ihm verheimlichte. Aber Ungeduld hatte ihn befallen, und er wusste, er würde so nicht leben können. Nicht lange. Er hatte sie geküsst, und es war so nötig gewesen. So verdammt nötig.

Es klopfte an der Tür. Jemand war oben im Flur. War es wieder Potter? War es wieder Cage? Er hatte sich geschworen, nirgendwo mehr zu sein, nichts dummes mehr zu tun, einfach zu warten, auf irgendetwas Gutes, das passieren würde.

Und anscheinend war heute der Tag.

Er öffnete die Tür, und sie sah ihm entgegen. Die Augen weit, die Wangen gerötet. Seine Lippen teilten sich.

„Ich komme zurück“, sagte sie erwartungsvoll. Kurz stand er stockstill.

„Bist- bist du sicher?“, fragte er sie, denn er würde gleich nicht mehr viel Sinn für sonderlich viele Fragen haben. „Was…- was hat McGonagall gesagt?“, wollte er wissen. Noch immer nicht sicher, um was es überhaupt ging.

„Das ist nicht mehr wichtig. Ich bin mir absolut sicher, Draco!“, versprach sie ihm, ein Lächeln erschien auf ihren Zügen. „Aber… wenn du nicht willst-“, sagte sie einlenkend, und er verlor das Interesse am Gespräch.

„-halt den Mund, Hermine“, entkam es ihm kopfschüttelnd, und er schloss den Abstand. Und es war anders. Es war komplett anders. Sie küsste ihn zaghafter, vorsichtiger, und seine Arme glitten um ihren Körper, und sanft umfassten ihre Hände seinen Nacken. Er löste sich kurz. „Alles ok?“, fragte er sie atemlos, und sah in ihre glänzenden Augen. Sie weinte.

„Alles perfekt“, hauchte sie.

„Gut“, rang er sich ab. „Gut, denn ich werde dich nicht gehen lassen“, informierte er sie knapp. Sie schenkte ihm ein wunderschönes Lächeln.
Wieder schloss er den Abstand, küsste sie verlangender, und langsam schien sie aufzutauen, küsste ihn ebenfalls hungriger, ließ sich von ihm mitreißen, und blind führte er sie durch den Flur zurück in sein Zimmer. Er zog ihr den weichen Mantel aus, entfernte ungeduldig ihren Schal, schenkte ihrer Kleidung wenig Beachtung, und sie konnte ihre Sachen nicht schnell genug loswerden, so kam es ihm vor. Es gefiel ihm ungemein gut. Er zog sich den Pullover über den Kopf, öffnete seine Hose, und ihr Blick glitt über seinen Körper, fast ein wenig abwesend, als sähe sie ihn zum ersten Mal. „Angst vor mir?“, erkundigte er sich knapp, und wieder lächelte sie.

„Wieso sollte ich?“, fragte sie, öffnete ihren BH, ohne ihn aus dem Blick zulassen, und eilig zog er seine Shorts aus.

„Komm her“, befahl er rau, und sie kam der Aufforderung nach. Er griff in ihre schlanke Taille, warf sie auf sein Bett und war über ihr, um ihr Höschen auszuziehen.

„Können wir… es dieses Mal langsam angehen?“, bat sie ihn tatsächlich. „Ich will nicht immer-“

„-ja“, sagte er bloß. Er wollte es gar nicht schnell. Er wollte einfach nur sie. Und er durfte es. Er durfte es sogar! Sie waren ungebunden, und er griff sich den Zauberstab, um zu verhüten, aber sie hielt ihn auf.

„Nicht“, bat sie ihn. „Nicht jetzt. Später, ok?“ Er runzelte die Stirn.

„Wenn wir es nicht vergessen“, spottete er knapp, und wieder lächelte sie.

„Garamtiert nicht!“, versicherte sie ihm augenverdrehend, und er legte den Zauberstab beiseite. „Was schwebt Ihnen vor, Miss Granger?“, wollte er von ihr wissen, während er sie langsam mit seinen Fingern bearbeitete, und sie sich mit flachen Atemzügen auf die Lippe biss, während er einen Finger tief in sie gleiten ließ.

„Oh“, entkam es ihr mit roten Wangen. „Es ist ein guter Anfang“, brachte sie gepresst über die Lippen, und er schob zwei Finger in sie, während sein Daumen sanfte Kreise zeichnete.

„Ja?“, erkundigte er sich lächelnd. Sein Kopf senkte sich, und er küsste ihren Hals, ihr Schlüsselbein, ließ seine Zunge tiefer wandern, und sie zitterte unter ihm, als er ihre Brustwarze in den Mund saugte. Mittlerweile dehnte er sie mit drei Fingern, und starb bei dem heißen Gefühl allein, denn unregelmäßig krampfte sich ihr Muskel um seine Finger. Dann wanderte sein Kopf tiefer, küsste ihren Bauchnabel, ihren glatten Venushügel, und sie wand sich unter ihm.

„Draco!“, entkam es ihr, und sie war verdammt feucht. Feucht genug für ihn. Er richtete sich wieder auf, positionierte seinen harten Schwanz vor ihrer feuchten Enge, und sie sah ihn wieder an. Es war so anders. So verdammt neu, fast ungewohnt, dachte er blind. Nie hatte sie ihn so angesehen. Erwartung lag in ihrem Blick, und ein Hauch von… er wusste es nicht, kannte es nicht von ihr – würde es nicht als Angst oder Sorge bezeichnen, aber irgendetwas war es, was ihn störte.

„Willst du das wirklich?“, fragte er sie, wollte nicht, dass sie ihm irgendwelche Gefallen tat, weil er sie zwang, und dann lächelte sie wieder.

„Ich will dich. Immer“, versprach sie, und die Worte reichten ihm, um langsam in sie zu dringen. Sie schluckte schwer, schien dieses Mal geistig irgendwo anders zu sein, und dann schloss sie die Augen, atmete ruhiger, und er neigte den Kopf, um ihre Lippen zu küssen. Er dehnte sie, rammte sich in einem Zug zur Gänze in ihre erlösende Hitze, und sie keuchte in seinen Mund. Zügig zog er den Rhythmus an, konnte nicht anders, und sein Daumen unterstützte ihre Bewegungen, und mit jedem Stoß rieb er härter über ihre angespannten Nerven. „Draco!“, sagte sie irgendwann, warf den Kopf zurück, und ihre Hüfte bockte ihm entgegen. Er nahm sie härter, verlor sich in ihr, und er konnte sich nicht viel länger zurückhalten. „Ich liebe dich!“, wisperte sie, kaum hörbar, und es schickte ihn gänzlich über die Klippe, und er kam erbarmungslos hart, rammte sich noch ein paar Mal tief in sie, und er glaubte, es war das beste Mal gewesen.

Und sie… liebte ihn! Was für ein Gefühl!

Er verblieb noch einige Momente in ihr, spürte aber, wie sie sich regte, und schließlich zog er sich zurück, fiel neben sie, und sie lächelte versonnen.

„Das war… unglaublich“, flüsterte sie.

„Ebenfalls“, gab er zurück. Er wusste nicht, ob er sie auf die Worte ansprechen konnte. Jetzt schon. Ob sie ernstgemeint waren, ob er… sie erwidern konnte…? Er war vorsichtig geworden, was solche Worte, solche Gefühle anging. Aber wenn er diese Worte ihr nicht sagen konnte, wem sollte er sonst-

-es klopfte. Laut. Heftig.

„Erwartest du jemanden?“, wollte sie träge wissen, und er schwang gereizt die Beine aus dem Bett.

„Nein, und das werde ich demjenigen auch eindeutig verkünden“, erklärte er knapp. Er stieg in seine Shorts, machte sich auf den Weg durch den Flur, und scherte sich nicht darum, ziemlich nackt zu sein.

Er öffnete die Tür, und fast wurde ihm schlecht.

„Hey“, begrüßte sie ihn außer Atem, und sein Mund öffnete sich. Und sein Unterbewusstsein erkannte ihren Mantel, die Hose von heute Morgen, den blauen Pullover. Ihre Stirn runzelte sich über seinen Aufzug, und jetzt erkannte er sie wirklich. „Erwartest du wen Bestimmtes?“, entkam es ihr fragend, und es fiel ihm plötzlich schwer, zu atmen.

Es… war ein Albtraum. Es musste so sein. Sehr schnell verließ das Blut seinen Kopf, stürzte praktisch in seinen Unterleib, und er musste sich wankend am der Kommode neben der Tür abstützten, denn – was?!

„Draco!“, entkam es ihr sofort, und sie umfasste seinen Arm voller Sorge. Was-?“ Aber die Tür zu seinem Zimmer öffnete sich. Langsam hob sich sein Blick, angstvoll und die sanfte Hoffnung, dass es ein Traum war, pochte noch in seinem Hinterkopf, aber…- nein.

Es war kein Traum.

Astoria kam aus seinem Zimmer, trug nichts weiter, als ein Laken um den Körper gewickelt, und geschockt schnappte er nach Luft. Hermine ließ ihn augenblicklich los und fast wäre er gefallen.

„Draco, am besten gehe ich. Morgen früh ist Vertrauensschülertreffen“, vernahm er die nun völlig fremde Stimme. Er würde das Bewusstsein verlieren.

„Das hat nicht sonderlich lange gedauert“, hörte er Grangers flache Stimme, und keuchend schnappte er nach Luft.

„Nein!“, sagte er. „Nein, nein, nein! Sie war nicht – es war nicht-!“ Er begriff nicht. Vielleicht hatte er einen Hirnschaden, ein… nachträgliches Aneurysma durch die vielen Attacken, und er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Mit einem freundlichen Lächeln in Hermines Richtung verschwand das Mädchen wieder in seinem Zimmer, um sich anzuziehen.

„Malfoy-“, begann Granger tonlos, und sofort schoss sein Blick zu ihrem Gesicht.

„-du musst mir glauben! Es war nicht Astoria! Als sie geklopft hatte, warst du es! Du bist hergekommen – du… hast mir gesagt, du bist zurückgekommen – du…!“
Sie runzelte die Stirn – und sie glaubte ihm nicht! „Merlin, Hermine, ich schwöre! Es war nicht Astoria.“

„Jetzt ist es Astoria“, bemerkte sie lediglich, und er konnte es sehen. Die übermächtige Enttäuschung, und er starb vor Schmerz. Nein! Nein, nein!

„Vielsafttrank!“, lieferte ihm sein Gehirn die Antwort.

„Vielsafttrank?“, vergewisserte Hermine sich zweifelnd bei ihm.

„Denkst du ernsthaft, ich würde mit ihr schlafen?“ Und sie sah ihn zögernd an. Ja, ging ihm auf. Das dachte sie.

„Du… hast mit ihr geschlafen“, sagte sie dumpf.

„Ich habe mit dir geschlafen!“, sagte er mit Vehemenz. „Oder ich… dachte, es wäre so“, entkam es ihm verzweifelt. Astoria verließ sein Zimmer gut gelaunt. „Du verdammtes Miststück!“, fuhr er das Mädchen aufgebracht an. „Du hast-“

„-was habe ich?“, wollte sie unschuldig wissen. „Meine Unschuld an dich verloren? In deinem Bett, in deinem Apartment?“ Sein Mund schloss sich absolut verstört. „Ja, das stimmt, Draco. Und es war perfekt, wirklich“, versprach sie ihm. Merlin, er hatte nicht – das konnte nicht-!

„Du Schlange hast Vielsafttrank benutzt!“, entkam es ihm fassungslos.

„Was?“, tat sie gänzlich schockiert. „Warum solltest du so etwas behaupten? Möchtest du Hermine den Schmerz ersparen? Das ist nett, Draco.“

„Du hast-!“, fuhr er sie an, aber Astoria lächelte entschuldigend. Und dann reichte sie Hermine den Schal. Entgeistert nahm Hermine ihn mit weitem Blick entgegen.

„Ich muss zurück, bevor sie die Tore schließen. Also… ich melde mich, Draco. Garantiert!“, versprach sie lächelnd, und er konnte nichts anderes tun, als ihr nachzusehen, wie sie sein Apartment verließ.

„Merlin, das…“ Verzweifelt sah er Granger an, als könne sie es richten. Sie wirkte verletzt und enttäuscht – so maßlos enttäuscht. „Du musst mir glauben!“, entkam es ihm sofort. „Hermine, du musst mir glauben! Ich würde niemals-“

„-ich glaube dir“, sagte sie schließlich kleinlaut, drehte den Schal in ihren Händen. Fast hätte er geweint vor Erleichterung.

„Wirklich? Du…- es stimmt, ok? Ich will nur dich – ich habe-“

„-es ändert nichts, Draco“, sagte sie stiller, warf den Schal fast zornig auf die Kommode.

„Was?“

„Sie ist achtzehn“, sagte Hermine jetzt behutsam, und wieder musste er sich an der Kommode abstützen. „Und wenn sie clever ist, wird sie… irgendwelche Beweise… aufheben“, ergänzte sie vielsagend, und Horror trat in seinen Blick.

„Wieso sollte sie-?“, begann er, aber Hermine ignorierte ihn.

„-hast du verhütet?“, fragte sie ihn direkt, und jeder Ausdruck verwischte von seinem Gesicht. Grangers Augen weiteten sich.

„Ich…- nein“, flüsterte er dann. „Sie… wollte nicht, sie hat gesagt- fuck!“, entfuhr es ihm. Aber Hermine sprach nicht weiter. „Was heißt das?“, wollte er sofort von ihr wissen. „Kann sie…- ich meine, kann sie-?“

„-schwanger werden? Ja, Malfoy. Sicher kann sie das, und ich nehme ganz stark an, dass das ihre Absicht war.“

„Der Vielsafttrank – sie war nicht, sie kann doch gar nicht-“

„-natürlich kann sie. Vielsafttrank ändert die äußere Erscheinung, nicht das innere Organsystem“, belehrte sie ihn kalt. Scheiße.

„Aber sie… muss nicht schwanger sein! Es könnte-“

„-sie ist Reinblüterin, Schulsprecherin – und als Hexe gibt es Mittel und Wege, auf jeden Fall schwanger zu werden. Und ich nehme an-“

„-Nein!“, donnerte seine Stimme, und sie zuckte zusammen. Panisch schüttelte sich sein Kopf. „Wie… wie bei Salazar hat sie-?“

„-heute Morgen“, erklärte sie dumpf. „Sie war heute Morgen in Hogsmeade, oder ihre Freundinnen waren da. Ich… habe meinen Schal in den Drei Besen zurückgelassen, und…“ Ihr Blick fiel auf den Schal auf der Kommode. „Anscheinend hat sie ihn gefunden“, nahm Granger schließlich tonlos an.

„Was… was soll ich jetzt tun?“, entkam es ihm rau.

„Woher soll ich das wissen?“, sagte Granger, ansatzweise Ekel auf den Zügen.

„Hermine“, entkam es ihm verzweifelt, und er streckte den Arm nach ihr aus, aber automatisch wich sie zurück. Schmerz durchfuhr ihn.

„Bitte, fass mich nicht an“, sagte sie lediglich. Tränen stachen hinter seinen Augen.

„Geh nicht“, sagte er rau.

„Ich… kann jetzt nicht hier sein – ich-“

„-aber… du bist hier! Du bist hergekommen, du-!“

„-du hattest Sex mit Astoria!“, fuhr sie ihn jetzt tiefverletzt an.

„Das hatte ich nicht!“, widersprach er sofort, wusste aber, dass es nicht stimmte.

„Und wie konntest du es nicht bemerkt haben?“ Kalte Wut schoss über ihre Züge.

„Hermine, ich habe nicht-“

„-es ist dir nicht aufgefallen? Keine Sekunde lang?“, wollte sie von ihm wissen, und er zögerte. Kurz. Sehr kurz, aber sie sah es. „Es ist dir aufgefallen?“

„Nein! Ich…- ja, es war anders. Aber ich… habe gedacht, es wäre… anders, weil die Situation anders ist!“

„Ich werde gehen“, informierte sie ihn jetzt kopfschüttelnd. Und so grenzenlos enttäuscht, dass es schmerzte. Überall.

„Ich habe keine Interesse an ihr – du weißt das!“, entkam es ihm jetzt wütend.

„Ja“, sagte sie tatsächlich, „aber es ändert nichts, verstehst du nicht?“, warf sie ihm jetzt vor. Verständnislos sah er sie an. „Sie wird dich erpressen, Draco! Sie hat dich am Arsch!“, machte Granger es mehr als deutlich.

„Sie kann mich nicht erpressen! Mit was?“

„Einem Baby zum Beispiel?“, rief sie jetzt zornig, und er schüttelte wieder den Kopf.

„Es interessiert mich nicht!“, sagte er bloß. Irgendetwas schoss über Grangers Gesicht, irgendwas flackerte in ihren Augen.

„Sie wird sagen, du hast sie gezwungen.“

„Das ist Bullshit!“, entfuhr es ihm haltlos.

„Und sie werden ihr glauben. Alle haben dein verdammtes Temperament im Ministerium erlebt, haben gehört, wie du sie beleidigt und fertig gemacht hast!“

„Warum sollte ich dann mit ihr schlafen?!“, schrie er blind vor Wut, und sie wich zurück.

„Weil Männer so was tun!“, schrie sie zurück, und sein Atem ging schnell. Sie machte noch einen Schritt zurück.

„Du willst ernsthaft gehen?“, sagte er jetzt ungläubig.

„Du kannst nicht im Ansatz wirklich denken, dass ich bleiben würde!“, erwiderte sie angewidert.

„Aber du bist-!“, begann er zornig, und sie schüttelte den Kopf.

„-es ändert alles, Malfoy. Verdammt noch mal alles!“ Und mit diesen Worten hatte sie sich abgewandt und lief die Treppe runter, verschwand aus seinem Sichtfeld, und er glaubte, er würde sich übergeben müssen.

Scheiße. Fuck, verdammt.

tbc...

A/N: ihr seid alle sehr tapfer gewesen, und ich kann euch sagen, das ist tiefste punkt der story. keine ahnung, inwieweit das tröstlich ist. und autorenmäßig war es wirklich eine freude, das kapitel zu schreiben. draco tat mir so unfassbar leid - und gleichzeitig irgendwie auch nicht. es passt zu ihm. es passt zur story. ich drück euch, ihr lieben!
M.
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