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Mac Timberwolf, Earl of Northumbria oder Harry Potter und der Vampirfürst von Nord England

GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
Draco Malfoy Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Lucius Malfoy OC (Own Character) Salazar Slytherin
12.01.2021
17.01.2021
4
8.770
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13.01.2021 2.374
 
Harry brauchte etwas, um sich zu sammeln. Während der Kobold das Testament vorlas wurde Ihm so einiges klar was in den letzten Jahren so passiert war. Er war also doch der Erbe Slytherins, denn dieser war sein Großvater. Konnte dieser so böse sein wie alle sagten? Er spürte in seinem Herzen das es nicht so sein konnte.
Er bekam nicht mit wie der Kobold Ihn mehrfach ansprach: „Eure Lordschaft? Eure Lordschaft, geht es Euch gut?“ Erst als er Harry leicht berührte kam dieser wieder vollends zu sich. „Entschuldigen Sie bitte. Was haben sie gesagt?“ Der Kobold verneigte sich: „Eure Lordschaft, nehmt Ihr das Erbe Eurer Eltern an?“ Er musste noch kurz Überlegen, sagte aber dann: „Ja, ich nehme das Erbe an!“ Der Kobold verneigte sich und sagte: „Dann bräuchte ich noch einen Tropfen Blut und es zu besiegeln my Lord.“ Er reichte Charles eine Nadel und dieser stach sich in den Finger. Der Tropfen Blut tropfte auf das Testament und sofort überkamen diesen viele Informationen und auch ein kleiner Teil an Erinnerung seiner Eltern. Danach wusste er wo die Ländereinen waren, kannte die Namen der Verwalter und Angestellten.
Im Anschluss ließ er das Vermögen der Potters und das der Blacks mit dem der Mac Timberwolfs verschmelzen, nahm sich aber noch 500 Galonen aus dem Erben, verstaute diese in einem kleinen magischen Beutel und verließ Gringotts als Lord Charles Mortimer James Mac Timberwolf, Earl of Northumbria.

Er fühlte sich wie ein neuer Mensch, was er ja auch war. Er konnte jetzt durch die Winkelgasse gehen ohne groß angestarrt zu werden. Er war vom Äußeren nicht mehr Harry Potter, aber tief in Ihm war der Junge der unter der Treppe gelebt hat und Voldemort besiegt hatte noch da. In der Winkelgasse kam Ihm dann die Familie Malfoy entgegen. Auch Draco musste das letzte Jahre wiederholen und würde auch Anfang September wieder nach Hogwarts fahren. Die drei hielten vor Ihm an und Lucius und Narzissa sahen ihn lange an und auf einmal knieten Sie nieder und Lucius zog Draco mit hinunter. Charles sah sie fragend an doch Narzissa sagte: „Eure Lordschaft, es schön wieder einen Earl of Northumbria unter uns zu wissen.“ Charles verstand die Welt nicht mehr. „Bitte, stehen Sie doch auf.“ Die drei taten wie ihnen gesagt wurde. Charles sagte: „Ich bin doch noch etwas verwirrt von der ganzen Situation. Ich weiß erst seit heute wer ich bin und Sie erkennen mich sofort?“ Mit geneigtem Kopf sagte Lucius: „Ihr habt das Gesicht eures Vaters und die Augen Eurer Mutter my Lord. Wir waren vor dieser ganzen Sache eng befreundet.“ Charles nickte, wollte aber bevor er irgendetwas weiteres von sich gab erst einmal die Erinnerungen seiner Eltern studieren. In den kleinen Fetzten die er durch das Testament aufgeschnappt hatte kamen die Malfoys nicht vor. „Ich nehme an Sie sind dann auch Vampire?“ Lucius nickte und Charles sagte: „Wenn ich mich in Bebanburg Castel eingerichtet habe würde ich mich freuen Sie zum Dinner einladen zu dürfen.“ Narzissa kniete wieder nieder: „Es wäre uns eine große Ehre my Lord.“ Charles gab das Zeichen das Sie aufstehen sollte und fragte noch wo er gute und elegante Kleidung bekommen könnte und wurde von Narzissa zu dem Geschäft von Mr. Freeland verwiesen. Er war ein hervorragender Schneider und hatte nur die vornehmsten Marken. Charles verabschiedete sich und ging zu dem besagten Geschäft.
Dort ließ er sich einige Anzüge, Umhänge und Mäntel anfertigen. Außerdem kaufte er sich eine komplett neue Garderobe, da seine alten Sachen nicht mehr passten und diese auch nicht mehr ganz passend für seine Stellung waren. Er ließ alles in den Tropfenden Kessel liefern. Tom, der Wirt, schien nicht erstaunt das nun Charles und nicht Harry in das Zimmer 3 ging. „Kann ich noch etwas für Euch tun my Lord?“ Charles schüttelte den Kopf und ging in sein Zimmer. Dort saß Hedwig und wartete eigentlich auf Harry. Als sie dann Charles sah wurden Ihre Augen groß und sie wollte wegfliegen doch Charles sagte: „Warte meine Schöne. Ich bin es, auch wenn ich anders aussehe.“ Hedwig flog um Ihn herum und setzte sich dann auf seine Schulter. Sie rieb Ihren Kopf an seiner Wange. „Ah, du hast mich erkannt.“ Sie gurrte und Harry sagte: „Ich bin jetzt nicht mehr Harry Potter Hedwig. Mein Name ist von heute an Charles Mortimer James Mac Timberwolf und ich bin der Earl of Northumbria.“ Hedwig gurrte nur wieder und Harry nahm einen kleinen Teil der gekauften Sachen und packte diesen in den magischen Koffer. Dazu gehörte das Testament und Dokumente, die er in der Bank bekommen hatte und Kleidung für 2 Tage. Dann zauberte er den Koffer klein und gab Tom Instruktionen wie mit den noch vor Ort gebliebenen und noch an zu liefernden Sachen verfahren werden sollte. Dann trat er hinaus in die Straßen von London, ging in eine dunkle Seitengasse neben dem Tropfenden Kessel und apparierte nach Bebanburg Castle.

Er erschien vor einem großen Tor, dass das Wappen seiner Familie trug. Erstaunt besah er das Anwesen dahinter. Es kam ihm riesig vor und gerade als er überlegte wie er sich bemerkbar machen könnte kam eine Kutsche mit einem weißen Pferd und einer Hauselfe auf dem Bock herangefahren. Das Tor öffnete sich und die Elfe sprang vom Kutschbock. Sie machte eine tiefe Verbeugung und sagte mit ihrer hellen Stimme: „My Lord, steigen bitte in Kutsche ein. Tobby wird Euch zu Manor fahren. Einstigen bitte.“ Charles bedankte sich und stieg in die Kutsche. Tobby schloss die Tür und sprang wieder auf den Bock. Die Kutsche setzte sich in Bewegung und Charles betrachtete das Areal aus dem Fenster. In der Ferne konnte er ein Schloss mit 2 Türmen sehen, das nun immer größer wurde. Nach gut 5 Minuten Fahrt hielt die Kutsche vor einer großen Treppe. Ein Mann, im mittleren Alter, öffnete die Tür der Kutsche und kniete sich danach sofort hin. Links und rechts der Treppe standen noch weitere, bestimmt 25 Angestellte, die ebenfalls alle knieten und den Blick gesenkt hatten. Charles stieg aus und der Mann, der die Kutsche geöffnet hatte sagte: „Herzlich Willkommen zu Hause my Lord! Mein Name ist Richard und ich bin der Verwalter von Bebanburg Castle und freue mich Euch hier willkommen heißen zu können.“ Charles fand in seinen Erinnerungen alles was er über Richard wissen musste. „Erheben Sie sich doch bitte alle. Ich bin froh das ich nun endlich zu Hause bin, auch wenn ich gestehen muss das mich die Situation doch etwas überrascht und verwirrt hat.“ Alle standen auf und Harry ging zu jedem einzelnen der angetretenen Angestellten und schüttelte Ihnen die Hand.
Alle waren hoch erfreut wieder einen Lord Mac Timberwolf im Haus zu wähnen, dann die Zeit nach dem Tod von Charles Eltern war für viele nicht ausfüllend.
Als Charles dann die Reihe abgegangen war ließ er sich von Richard das Haus zeigen. Als er in die Halle trat zucken Erinnerungsblitze über ihm herein. Er wusste wo welches Zimmer war und kannte die Struktur des Hauses. Er grinste und sagte: „Meine Eltern haben wirklich gut vorgesorgt. Ich habe soeben sämtlich Information über das Haus erhalten.“ Richard nickte und sagte: „Bitte bereitet mir trotzdem das Vergnügen Euch Eure Gemächer zu zeigen.“ Charles nickte und antwortete: „Sehr gerne Richard. Bitte geht vor.“ Richard hatte ein Lächeln auf dem Gesicht und führte Charles in das zweite Obergeschoss des Schlosses. Dort waren an der Wand Portraits der Familie Mac Timberwolf die alle glücklich aussahen als Charles sie betrachtete. Das letzte Bild war ein Bild von 2 Personen uns einem Kind im Arm. „Charles blieb davorstehen und musste lächeln als das Kind seine Hände nach Ihm ausstreckte. „Das, my Lord, sind Eure Eltern und Ihr mit 5 Tagen.“ Charles hatte Tränen in den Augen und fragte: „Wieviel Tage nach dem ich weggebracht wurde sind meine Eltern ermordet worden?“ Richard schluckte: „Ihr wisst es?“ Charles nickte: „Ja, es war in der Erinnerung die ich bei Gringotts gesehen habe.“ Richard schluckte und sagte: „Es war 2 Tage nach dem Ihr fort wart.“ Charles nickte und Richard zeigte auf eine große schwere Holztür mit dem Wappen der Familie: „Das, my Lord, sind Eure Gemächer. Ausser den Hauselfen konnte niemand diese betreten da diese nach dem Tod Eurer Eltern sich selbsttätig versiegelt haben. Nur Ihr könnt das Siegel brechen.“ Charles stellte sich vor die Tür und strich instinktiv über das Wolfsgesicht des Wappens. Die Augen des Tieres leuchteten kurz auf und die Tür öffnete sich langsam. Charles betrat langsam und ehrfürchtig das Zimmer. Es war riesig und alles in rot-blau gehalten. Im Kamin prasselte ein kleines Feuer und die Fensterläden öffneten sich alsbald Charles eingetreten war. Es war ein Traum im Gegensatz zu dem was Charles als Harry hatte. Er ging durch das Zimmer und schon poppte eine kleine Hauselfe auf. Diese verbeugte sich tief und sagte: „My Lord, Blinky Eure persönliche Hauselfe ist. Hat Lordschaft wünsche bitte nur rufen und Blinky kommt sofort.“ Richard war ungehalten und blaffte: „Wer hat dir erlaubt hier einzudringen. Sie gefälligst zu da du verschwindest sonst…“ Charles wedelte mit der Hand und sofort war Richard still, unfähig etwas zu sagen oder sich zu bewegen. Charles kniete sich vor die kleine Hauselfe und sagte: „Vielen Dank für die Begrüßung Blinky. Gerne werde ich dich rufen, wenn ich einen Wunsch habe. Als erstes könntest du mir bitte ein leichtes Abendbrot bringen. Nichts Aufwendiges. Brot mit Auflage und vielleicht etwas Kürbissaft.“ Blinky strahlte wegen der freundlichen Worte, verbeugte sich mehrfach und verschwand wieder mit einem Plopp. Dann drehte sich Charles zu Richard um und ließ diesen wieder frei. Dieser schnaufte: „Wie könnt Ihr es wagen?“ Charles sah Richard durchdringend an und sagte: „Wie könnt Ihr es wagen mich zu kritisieren? Ich bin Lord Mac Timberwolf und Herr von Bebanburg Castle und ab sofort wird keine Hauselfe mehr schlecht behandelt. Ist das klar Richard?“ Dieser grummelte etwas und sagte: „Wie Ihr wünscht my Lord. Kann ich noch etwas für Euch tun?“ Charles schüttelte den Kopf und sagte: „Ich werde mich jetzt zurückziehen. Der Tag war recht anstrengend. Morgen früh werde ich gegen 9 Uhr das Frühstück im blauen Salon einnehmen wollen. Bitte richtet dieses dementsprechend her. Um 10 Uhr möchte ich dann mit der menschlichen Belegschaft reden. Bitter veranlasst das alle dann da sind.“ Richard nickte und sagte immer noch verärgert und mit zusammengebissenen Zähnen: „Wie Ihr wünscht my Lord.“ Damit verließ er Charles Zimmer und schloss die Tür.

Charles fand diesen Kerl unsympathisch. Er hatte eine Art an sich die er nicht mochte. Er tat es damit ab das er die letzten Jahre ja wohl den Hausstand geführt hatte und nun mit Ihm, Charles, einen neuen Lord hatte und sie sich erst einmal aufeinander einstellen mussten. Charles öffnete das große Fenster und trat auf einen Balkon hinaus. Der Blick der sich Ihm bot war gigantisch. Er konnte das Meer sehen, die Berge und Wiesen und Felder. All das erstreckte ich um Bebanburg Castle. Er atmete die Luft tief ein und ging dann wieder in seine Gemächer. Er zog sich das Jackett und die Weste aus und hing das ordentlich in den Schrank in dem bereits seine anderen Sachen hineingeräumt waren. Erschrocken blickte er sich um. Wo waren die Dokumente und wo waren die kleinen Truhen mit den Phiolen? Er sah alles ordentlich auf dem großen Schreibtisch liegen. Er war beruhig. Er löste die Manschettenknöpfe und krempelte sich die Ärmel etwas hoch. Es kam immer noch warme Luft von außen herein und der Kamin tat sein Übriges. Dann ploppte es wieder und Blinky stand im Zimmer. Zeitgleich erschien auf dem Couchtisch das Abendbrot. Die kleine Elfe sagte: „Blinky bringt Abendbrot my Lord. Blinky hofft das alles zu Eurer Zufriedenheit sein wird. Blinky auch bereits Koffer ausgepackt.“ Charles nickte und sagte: „Vielen liebe Dank Blinky. Das sieht alles sehr gut aus. Auch das du den Koffer bereits so sorgfältig ausgeräumt hast war sehr toll.“ Blinky trat verlegen auf der Stelle und sagte: „My Lord hat das erste Mal seit dem Tod der verehrten Eltern wieder was Nettes in diesem Haus zu einer von uns gesagt.“ Charles zog eine Augenbraue hoch und fragte: „Wie war es denn vorher mit meinen Eltern und dazwischen?“ Blinky sah verlegen aus: „Eltern waren immer höflich und nett zu Hauselfen. Dann nach Tod und Aufstieg des dunklen Lords wurden Elfen misshandelt und verachtet.“ Charles kochte das Blut. Wie konnte das Andenken an seine Eltern nur so geschändet werden. Er würde es rausfinden. Er sagte noch einmal: „Vielen Dank Blinky. Ab heute wird es wieder sein wie damals, unter meinen Eltern. Sag das auch den anderen Hauselfen. Wie viele leben und arbeiten denn hier?“ Blinky antwortete: my Lord, 20 Stück, my Lord.“ Charles nickte. Es waren schon eine Menge. Daraufhin verbeugte sich Blinky und ließ Charles alleine. Dieser setzte sich nachdem er auch die Krawatte entfernt hatte auf das Sofa und genoss ein vorzügliches Abendbrot. Die Elfen in der Küche hatten genau seinen Geschmack getroffen. Im Anschluss setzte er sich an seinen Schreibtisch um seinen Freuenden zu schreiben das er nicht mehr bei den Dursleys wäre. Das war allerdings gar nicht so einfach, den auf jedem Pergament war das Wappen der Mac Timberwolfs. Er rief noch einmal nach Blinky und fragte nach blanko Pergament. Die kleine Elfe nickte und erschien 30 Sekunden später mit einem Stapel Pergament. Charles bedankte sich und schrieb die Briefe an Ron und Hermine. Gerade als er sich fragte ob es hier Eulen geben würde flatterte Hedwig hinein. Sie setzte sich auf die Eulenstange des Schreibtischs und quiekte vor Freude das sie einen Auftrag bekam. Er rollte die Briefe zusammen und sagte zu Hedwig: „Bring diese Briefe zu Ron und Hermine. Ich möchte nicht das Sie sich Sorgen machen.“ Hedwig blinzelte und hob mit den beiden Briefen in den Krallen ab.
Charles ging daraufhin in das angrenzend Badezimmer und konnte es immer noch nicht glaube das dieser Luxus jetzt seiner war. Er putze sich die Zähne und löste den Zopf. Dann ging er zurück in sein Zimmer und schloss das Fenster. Blinky hatte bereits einen der neuen Schlafanzüge auf Bett gelegt und Charles zog sich diesen an. Er legte die getragene Kleidung auf einen Herrendiener neben dem Schrank und kuschelte sich ins Bett. Sofort passte sich das Bett den Wünschen von Charles an und bereits nach kurzer Zeit war er tief und fest eingeschlafen.
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