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Best Friend Brother

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Markus Maxi OC (Own Character)
10.01.2021
04.03.2021
50
55.154
6
Alle Kapitel
145 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
23.02.2021 1.133
 
Hallöchen
So hier haben wir wieder ein neues Kapitel aus Markus Sicht. Eigentlich wollte ich gestern weiter schreiben, aber naja dann sind gewisse Dinge auf der Arbeit passiert und ich konnte nicht mehr......
Naja wie gesagt ich könnte wirklich ein Buch über meine Arbeit schreiben XD
So aber nun geht es weiter mit Markus :)
Liebe Grüße


Markus Sicht
Ich stürmte aus dem Krankenhaus raus um an die frische Luft zu kommen. Was hatte ich Emmi getan, dass sie solche Angst vor mir hatte. Am Anfang dachte ich vielleicht es lag daran, dass sie einfach panische Angst vor Männern hat, aber wieso durfte Julien sie dann einfach so umarmen? Immerhin hatte er sie fallen gelassen. Julien hätte das alles verhindern können in dem er für Emmi da gewesen wäre. Ich hasste diesen Kerl so.
Draußen fuhr ich mir durch die Haare und schaute einfach nur in die Fernse. Immer wieder spiegelten sich die ganzen Momente vor meinen Augen ab. Emmi die bei Gonzo nur in Unterwäsche lag. Gonzo der meine kleine Schwester in seinen Armen gefangen hatte. Wären wir nur ein paar Minuten später gekommen dann hätte er Emmi vielleicht..... Nein ich wollte gar nicht daran denken.
Ich hatte für dieses Mädchen das Leben von Amelie auf´s Spiel gesetzt und sie reagierte nun so? Wieso konnte nicht einmal alles einfach sein?
,,Markus!" rief dann die Stimme meines besten Freundes. Es war mir eigentlich direkt klar, dass er mir hinter her gelaufen kam. Maxi war einfach der loyalste und ehrlichste Mensch den ich kannte. Warscheinlich war er deshalb mein bester Freunde, denn davon könnte ich mir eine ordentliche Scheibe abschneiden. Hätte ich Düse von Anfang an die Wahrheit gesagt und wären mir meine Gefühle für Emmi ehr aufgefallen dann wäre alles anders. Kacke verdammte! Ich dachte schon wieder an sie! Was machte dieses Mädchen nur mit mir, dass meine Gedanken nur um sie kreisten?
,,Kannst du mir mal erklären was das sollte?" fragte Maxi mich direkt sauer. Nahm er sie jetzt auch noch in den Schutz? Fassungslos schaute ich Maxi an. Das war doch jetzt nicht sein Ernst oder?
,,Was das sollte? Sie will mich doch scheinbar nicht da haben." grummelte ich.
,,Das meinst du nicht Ernst, Markus!" wiedersprach Maxi mir. Oh und wie Ernst ich das meinte.
,,Natürlich. Jeder durfte sie in den Arm nehmen und bei mir zuckt sie zusammen und tut so als wäre ich Gonzo persönlich." schaubte ich. Maxi schlug mir gegen den Hinterkopf. Hatte er sie noch alle?
,,Ich hoffe du kannst jetzt wieder klar denken oder sind das noch die Folgen der Gehirnerschütterung?" fuhr er mich an.
,,Wieso sollte ich nicht mehr klar denken. Emmi kann wohl nicht mehr klar denken!" knurrte ich.
,,Sag mal soll ich dir noch eine verpassen? Das Mädchen hat grade beinahe das schlimmste durch gemacht was einer Frau passieren kann. Natürlich ist sie völlig verstört und zuckt bei jeder Berührung zusammen. Das letzte was sie gebrauchen kann sind jetzt Vorwürfe und schon gar nicht von dir." hielt mir Maxi seine Standpauke. Irgendwie hatte er ja Recht. Natürlich war Emmi völlig traumatisiert, aber wieso durfte ausgerechnet dieser Julien sie umarmen? Ich verstand es einfach nicht.
,,Ach und wieso darf Julien sie dann umarmen?" fragte ich Maxi schnippisch. Dieser seufste nur und klatschte sich die Hand gegen den Kopf.
,,Markus er ist ihr bester Freund und wenn es nicht nur deshalb ist vielleicht weil er schwul ist. Ich weiß es nicht, aber Emmi wird es selber nicht genau wissen. Gib ihr doch einfach Zeit und sei für sie da." sagte Maxi zu mir. Natürlich hatte er Recht. Ich schämte mich ja grade selber auch nur so etwas gedacht zu haben, aber in dem Moment war ich einfach nur sauer. Emmi brauchte uns und ich würde versuchen so gut es geht für sie da zu sein.

Maxi und ich warteten bis Amelie und Julien nach draußen kamen. Ihn mochte ich trotzdem nicht. Also würdigte ich ihm keinen Blick und Amelie schien dies zu merken, denn sie sah mich sauer an. Wir fuhren zusammen mit Maxis Limosine nach Hause. Klar hatte er sein Motorrad hier, aber damit würde er morgen zurück fahren. Ich war so müde, dass ich unterwegs fast einschlief. Das einzige was ich heute noch machen werde ist zu schlafen.

Maxis Sicht
Inzwischen saßen nur noch wir drei in unserem Auto. Julien hatten wir bei ihm zu Hause raus gelassen. Markus sah man deutlich an, dass er definitiv übermüdet war. Ansonsten hätte er auch niemals so etwas über Emmi gesagt. Natürlich war er verletzt und das konnten wir alle verstehen, aber im Moment brauchte Emmi definitv mehr Hilfe als er. Auch um Amelie machte ich mir ein bisschen Sorgen. Sie tat so als würde sie das alles gar nicht so viel mit nehmen, aber was hat sie in der letzten Zeit alles durch gemacht? Ich sah der kleinen Blondiene rüber und sie lächelte mich an.
,,Ich habe Hunger." quengelte sie. Ich fing an zu grinsen und schaute Markus an der die Augen verdrehte.
,,Dann sag Edgar halt er soll was kochen, wenn wir zu Hause sind." murmelte er. Okay er war definitv müde.
,,Vielleicht koche ich einfach was." beschloss sie.
,,Du wolltest was essen und nicht unser Haus abreißen." grummelte er.
,,Hallo? Willst du sagen ich kann nicht kochen?" zischte sie. Markus setzte sich wieder aufrecht auf und sah sie an.
,,Ja genau das möchte ich sagen."
,,Vielleicht habe ich es in dem Jahr gelernt wo du einfach verwunden bist."
,,Wer´s glaubt wird seelig." lachte mein bester Freund nur. Ich lehnte mich zurück und hörte den beiden einfach nur belustigt zu. Es war immer wieder interresant deren Zickerein zu sehen.

Bei den von Theumers angekommen saß irgendwer vor der Tür. Als ich genauer hin sah erkannte ich das es Juli war. Was wollte er denn hier? Irgendwie passte mir das so gar nicht, denn ich wusste das Juli Amelie ein bisschen mehr mag als nur Freundschaft. Die waren vor allem nicht mal Freunde.
,,Juli?" fragte Amelie überrascht. Markus stapfte einfach nur an ihm vorbei und schloss die Tür auf. Juli schaute ihm nach und wir erklärten ihm, dass es definitv schlafen musste.
,,Also ich habe Essen dabei, falls ihr Hunger habt." lächelte er. Amelie umfasste sein Handgelenk und zog ihn rein.
,,Du bist mein Lebensretter." quiekte sie. Ich verdrehte nur meine Augen und folgte den beiden. Musste er hier jetzt auftauschen? Natürlich hatte Juli auch noch selbst Lasagne gemacht, Amelies Lieblingsessen und es schmeckte leider unfassbar gut.
,,Ich liebe dich grade so dafür ne." meinte Amelie und aß dann ihre Lasagne weiter. Ich stocherte nur in meinem Essen rum und schaute unseren Huckelberry böse an. Der soll seine Finger von ihr lassen.
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