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Ferien bei Snape und was daraus werden kann

GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Gen
Draco Malfoy Harry Potter Narzissa Malfoy Severus Snape
10.01.2021
21.10.2021
41
70.609
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14.10.2021 2.634
 
Nachdem sie noch zwei weitere Stunden ihre Zeit als Familie im Krankenflügel genossen hatten, bat Severus seine drei Söhne ihre Sachen, welche sie über die freien Tage und das Wochenende brauchten, zusammenzupacken.

Emil, Harry und Draco verabschiedeten sich von ihren Eltern und ihren kleinen Brüdern und verließen den Krankenflügel. Sie liefen durch die Gänge, bis sie am Ravenclaw-Turm anhielten. Emil beantwortete die Frage, welche ihm durch das Portrait als Passwort gestellt wurde und betrat mit seinen Brüdern den Gemeinschaftsraum. Dort war nicht sonderlich viel los. Die meisten Schüler waren draußen auf den Ländereien und genossen das langsam wärmer werdende Wetter oder im Fall der älteren Schüler, sie hatten noch Unterricht.

Emil führte seine Brüder in seinen Schlafsaal. „So Kleiner. Was brauchst du denn?“, fragte Harry. „Eigentlich nichts. Nur mein Buch und ihn“, meinte Emil und wies auf den Stoffraben auf seinem Bett. Draco nickte und zog unter Emils Bett dessen Rucksack hervor. Er verstaute das Buch und den Raben darin, nahm den Rucksack in die eine und Emil an die andere Hand. Gefolgt von Harry verließen sie den Ravenclaw-Turm wieder und begaben sich nach unten in die Kerker.

Sie betraten den Slytherin-Gemeinschaftsraum. Auch dort war es ziemlich leer, da die meisten Schüler draußen waren. Jedoch war eine Sitzgruppe vor dem Kamin besetzt. Dort saßen Blaise, Theo und Pansy und zur Überraschung der Brüder auch Hermine, Neville und Seamus. „Wie seid ihr denn hier rein gekommen?“, wollte Harry verwundert wissen. „Durch die Tür“, kam es lachend von Neville, was Harry die Augen verdrehen und den Rest lachen ließ. „Eine Sondergenehmigung von Professor McGonagall. Ihr habt es echt schön hier“, gab Hermine zu. „Schön, dass es dir gefällt“, grinste sie Draco an, was Hermine leicht rot werden ließ.

„Weshalb seid ihr eigentlich von Professor Lupin vorhin aus dem Unterricht geholt worden?“, stellte Theo die eigentliche Frage, weshalb sie hier waren. „Unsere Brüder sind da“, strahlte Emil noch immer an Dracos Hand. „Das ist toll. Herzlichen Glückwunsch“, wünschte Pansy und umarmte alle drei nacheinander. Der Rest schloss sich ihr an. „Wie heißen die zwei eigentlich?“, wollte Blaise neugierig wissen. „Castor und Pollux“, verkündete Draco. „Das sind zwei ausgefallene, aber schöne Namen“, meinte Seamus.

„Was macht ihr jetzt?“, erkundigte sich Hermine. „Professor McGonagall hat uns für den Rest der Woche freigestellt. Wir reisen nach Hause ins Cottage“, erklärte Harry. „Das ist schön. Dann genießt die Zeit“, meinte Blaise. Die Brüder nickten und machten sich auf den Weg zu ihrem Schlafsaal, um auch ihre Sachen zu packen. Ebenso wie bei Emil verstaute Draco für sie beide ein paar Dinge in ihre Rucksäcke. Er reichte seinem Bruder dessen Rucksack, sodass der Schwarzhaarige in aufsetzen konnte. Seinen eigene setzte er selbst auf und nahm Emils wieder in die Hand. Mit der anderen Hand griff er wieder nach der Hand seines Bruders und zusammen verließen sie den Schlafsaal. Sie verabschiedeten sich von ihren Freunden und begaben sich in Richtung der Privaträume ihrer Eltern.

Narzissa lag im Wohnzimmer auf dem Sofa und blickte ihre Söhne müde lächelnd an, als diese den Raum betraten. „Habt ihr alles?“, fragte Severus als er die drei Jungen erblickte. „Ja, haben wir“, antwortete Draco und hielt zur Bestätigung den Rucksack von Emil hoch. „In Ordnung“, nickte Severus.

„Harry, Draco. Traut ihr es euch zu mit euren kleinen Brüdern zu flohen? Dann würde ich eure Mutter nach Hause bringen“, fragte Severus nach und wies auf eine Art Gitterbett nahe dem Kamin. Dort lagen die Zwillinge je in eine hellblaue Decke gewickelt und mit einem Schnuller im Mund und schliefen. „Ja, wir bringen sie nach Hause. Kümmere du dich um Mum“, sagte Draco. Der Tränkemeister nickte dankend. Er hob seine Verlobte auf seine Arme und trat in die Flammen. Kurz darauf waren sie verschwunden.

„Wie machen wir das jetzt?“, fragte Harry. „Nimm du einen von den Kleinen. Ich nehme den anderen und Emil mit. Nicht das er sich noch verfloht und in einem Kamin weiß Merlin wo landet“, schlug Draco vor. „Das wäre wahrscheinlich am schlausten. Ich habe keine Lust Dad zu erklären, weshalb wir eines seiner Kinder verloren haben“, nickte Harry. Er ging zu dem Bettchen und hob den Säugling mit der hellblauen Mütze auf seine Arme. Harry schob die Decke etwas zur Seite und blickte auf das silberne Armbändchen, welches der Säugling trug, hinab. Auf einem etwas breiteren Teil standen die Initialen C. A. S. . Pollux trug dasselbe Armbändchen mit seinen eigenen Initialen. So würden sie die Zwillinge immer auseinanderhalten können.

Er ging mit seinem kleinen Bruder zum Kamin und warf das Flohpulver hinein. Er trat in die Flammen und war kurz darauf mit dem Baby verschwunden. „Gut Kleiner. Ich nehme zuerst Pollux hoch und dann dich. In Ordnung?“, fragte Draco. Emil nickte. Der Slytherin hob Pollux behutsam auf seine Arme. Als er den Säugling sicher in seinem linken Arm hielt, hockte er sich hin und nahm Emil auf den Arm. „Du müsstest gleich das Flohpulver in den Kamin werfen, okay?“, bat Draco. Wieder nickte Emil. Der kleine Ravenclaw griff in das Flohpulver und warf es in die Flammen. Kurz darauf waren auch die drei verschwunden.

Draco stieg im Cottage elegant aus dem Kamin und blickte sich um. Harry stand ihm mit Castor auf dem Arm gegenüber. Von ihren Eltern war nichts zu sehen. „Dad hat Mum nach oben gebracht“, informierte Harry seine Brüder. In diesem Moment betrat Severus das Wohnzimmer wieder. Amüsiert blickte er zu seinen Kindern. „Kann man euch irgendwie helfen? Soll ich dir etwas abnehmen, Draco? Vielleicht den Rucksack?“, scherzte Severus. „Witzig Dad. Du könntest mir mal einen von deinen Söhnen abnehmen“, grummelte Draco. Noch immer grinsend nahm Severus Pollux vorsichtig aus Dracos Armen entgegen, sodass dieser Emil auf dem Boden abstellen konnte.

„Eure Mutter schläft oben. Ich werde die Babys jetzt ins Kinderzimmer bringen, da sie auch schlafen und dann zu eurer Mutter gehen“, meinte Severus und ließ sich von Harry den zweiten Zwilling in die Arme legen. „In Ordnung. Wir schauen mal was wir machen“, nickte Harry. Als ihr Vater nach oben verschwunden war blickte Harry fragend zu seinen Geschwistern. „Und was machen wir jetzt?“, fragte er. „Was haltet ihr von Pool?“, schlug Draco vor. „Oh ja“, nickte Emil begeistert. „Gut, dann gehen wir und jetzt umziehen und treffen uns am Pool. Und Emil. Denk bitte daran, dass die Babys mit auf der Etage sind. Also nicht so laut“, mahnte Harry. Sofort nickte Emil und verschwand nach oben. Harry und Draco begaben sich ebenfalls nach oben, um sich umzuziehen.

Severus erwachte nach etwa vier Stunden. Ein wenig orientierungslos blickte er sich um, bis seine Erinnerungen wieder auf ihn einströmten. Sie waren im Cottage in Spanien. Seine Söhne waren zur Welt gekommen. Er blickte neben sich.

Narzissa schien tief und fest zu schlafen. Man sah ihr ihre Erschöpfung noch immer deutlich an. Er selbst musste wohl auch eingeschlafen sein als er sich dazu gelegt hatte. Seufzend stand er auf und verließ das Schlafzimmer. Zuallererst begab er sich in den das Kinderzimmer nebenan. Es war etwas abgedunkelt, doch man konnte noch immer alles im Raum erkennen. Die Wände waren in einem sanften hellblau gestrichen. Auf dem hellen Holzboden lag ein dunkelgrauer Flauschteppich. An der rechten Wand standen zwei großen Kleiderschränke und ein Wickeltisch. Zwei Wiegen standen an der gegenüberliegenden Wand. Die dritte Wand bestand ähnlich wie in den anderen Zimmern aus einer großen Glasscheibe mit Zugang auf die Terrasse und einem tolle Ausblick auf das Meer.

Leise schlich er an die Wiegen seiner Söhne heran und blickte hinein. Beide schliefen friedlich. ER streichelte Castor vorsichtig über die Wange, was bewirkte, dass dessen blauer Schnuller aus seinem Mund viel. Das Baby verzog sein Gesicht und begann ganz leise zu wimmern. Schnell schob der Schwarzhaarige seinem Sohn den Schnuller wieder in den Mund und das Baby beruhigte sich sofort und schlief weiter. Ein paar Minuten stand er noch dort und betrachtete die Zwillinge, dann verließ er das Zimmer wieder leise, um sich nach seinen drei großen Söhnen umzusehen.

Emils Zimmer war leer. Das hatte er nach kurzem Hineinsehen schon festgestellt. Die Zimmer von Harry und Draco ebenfalls. Daraufhin ging er nach unten und betrat die Terrasse. Seine Söhne tobten im Pool und ließen es sich gut gehen. Sie warfen sich gegenseitig hinein und bespritzten sich mit Wasser. „Hier seid ihr also“, grüßte er die Jungs. „Hey Dad“, quietschte Emil, bevor er von Draco hochgehoben und ins Wasser plumpsen gelassen wurde. „Na kommt raus da. Duschen und umziehen. Nicht das euch nachher noch Schwimmhäute wachsen“, lachte Severus und verschwand nach drinnen.

Gut zehn Minuten später betraten Harry, Draco und Emil in Pyjamas gekleidet das Wohnzimmer. Severus hatte einen der Zwillinge auf dem Arm und versuchte nebenbei eine Flasche zu machen. „Kann man dir irgendwie helfen Dad?“, wollte Draco belustigt wissen. „Ähhm… Könntest du Castor nehmen?“, fragte er seinen Sohn. „Na klar“, nickte dieser und nahm das Baby von seinem Dad entgegen. „Komm Emil“, forderte er seinen kleinen Bruder auf. Sie setzen sich auf das Sofa. Draco wartete bis sich Emil neben ihn gesetzt hatte, dann legte er ihm den Säugling vorsichtig in die Arme.

Severus kam zu ihnen und reichte Draco eine Flasche. Der Blonde nahm sie entgegen und begann das Baby auf den Armen seines Bruders zu füttern.

„Hallo Jungs“, grüßte auf einmal eine Stimme. „Zissa“, rief Severus aus und eilte auf seine Verlobte zu. Diese trug einen Morgenmantel und hatte Pollux in ihren Armen liegen. „Geht es dir gut?“, wollte der Professor besorgt wissen. „Ja schon. Nur etwas müde und wackelig“, meinte sie leise. „Soll ich dir Pol abnehmen, Mum?“, erkundigte sich Harry. „Ja, gern. Er hat Hunger“, bejahte die Blonde. Harry nahm das Baby entgegen und setzte sich zu Emil, Castor und Draco auf das Sofa. Severus reichte auch ihm ein Fläschchen und Harry begann seinen kleinen Bruder zu füttern. So verging der Abend und sie gingen schlafen.

Die Tage vergingen und sie gewöhnten sich ein wenig an das Leben mit zwei Babys. Mehr als Schlafen, Essen und gewickelt werden taten die Zwillinge zwar noch nicht aber niemand wollte sie wieder hergeben. Poppy kam auch vorbei und war rundum zufrieden mit ihren Enkelkindern und Narzissa.

Heute war es Sonntag. Draco wachte durch Geräusche auf der unteren Etage auf. Er stand auf und begab sich nach unten. Das Geräusch kam aus dem Zimmer der Zwillinge. Leise trat er ein. Das Wimmern kam aus dem Bettchen von Pollux. „Hey, alles gut. Was ist denn los“, murmelte Draco und hob das Baby behutsam auf seine Arme. Der Schnuller lag noch im Bettchen und so hob Draco ihn auf und steckte ihm seinen Bruder in den Mund. Das Baby wurde ruhiger, doch ganz beruhigen wollte er sich nicht. „Was hast du denn?“, fragte Draco und konnte sich die Frage sofort selbst beantworten, als er den Geruch war nahm, der von dem Baby ausging. Draco verzog das Gesicht. „Du hast eine volle Windel“, stellte Draco fest.

Er legte seinen Bruder auf den Wickeltisch und blickte auf ihn hinab. Er hatte ihn gefüttert und wurde auch schon vollgespuckt. Doch Wickeln war ihm neu. Er drehte sich zu Castor um. Immerhin schlief das andere Baby. Er holte sich Windeln und Feuchttücher aus der Schublade vor ihm und legte alles auf den Wickeltisch. Draco begann seinem Bruder die Söckchen und den Strampler vorsichtig auszuziehen. Vorsichtig öffnete er die Knöpfe des Bodys und schob diesen soweit hoch, dass er an die Windel kam. Der Slytherin nahm sich ein paar Feuchttücher und öffnete die Klebestreifen. Draco entfernte die Windel und begann seinen Bruder zu säubern. Er wickelte ihn in eine neue Windel und schloss den Body wieder. Er suchte sich aus der Schublade unter dem Wickeltisch eine Hose und Söckchen für seinen Bruder. Er zog das Baby an und nahm ihn dann vorsichtig hoch. In diesem Moment begann auch Castor zu wimmern.

„Das darf doch nicht wahr sein“, murrte Draco. Er legte Pollux zurück in sein Bettchen und drehte sich zu Castor um. Diesem war der Schnuller aus dem Mund gefallen. Seufzend steckte Draco ihn seinem Bruder wieder in den Mund. Doch das Baby wurde nicht ruhiger. Seufzend hob der Slytherin den Jungen hoch und legte ihn auf den Wickeltisch. Er begann ihn zu wickeln und ihn umzuziehen. Das Baby wimmerte weiterhin. „Ich würde sagen du hast Hunger“, murmelte Draco.

In diesem Moment öffnete sich die Tür und Emil betrat den Raum. „Morgen Dray“, murmelte der Ravenclaw. „Guten Morgen Kurzer. Hast du gut geschlafen?“, wollte Draco von seinem Bruder wissen und umarmte ihn etwas ungelenk mit dem Baby auf dem Arm. Kinderzimmer. Im Wohnzimmer angekommen legte der Slytherin das Baby auf dem Sofa ab. Emil setzte sich mit Castor vorsichtig daneben. Draco machte währenddessen in der Küche zwei Fläschchen fertig. Eins reichte er Emil und sie fütterten zusammen ihre kleinen Brüder auf dem Sofa.

Harry schritt die Treppen nach unten ins Wohnzimmer. Wie angewurzelt blieb er stehen und besah sich lachend das Bild vor sich. „Na euch geht's ja gut“, lachte er. „Kann euch bei etwas helfen?“, fügte er noch hinzu. Emil nickte. „Kannst du mir vielleicht helfen die zwei nach unten zu bringen?“, wollte der Slytherin von dem Schwarzhaarigen wissen. „Na klar“, antwortete er ihm. Draco legte Castor vorsichtig in Emils Arme. Er selbst nahm Pollux auf den Arm und sie verließen zusammen das „Kannst du Emil Cas abnehmen, damit er ein Bäuerchen machen kann?“, fragte Draco. „Klar“, meinte Harry und hob das Baby aus Emils Armen an seine Schulter. Er schon ein Tuch unter das Baby und klopfte ihm auf den Rücken. Draco tat dasselbe mit Pollux und so liefen sie wippend durch das Wohnzimmer.

Währenddessen deckte Emil den Frühstückstisch. Er stellte Geschirr und Besteck auf den Tisch. Hinzu kam alles Mögliche an Essen. Er kochte Kaffee und Tee. Als er fertig war blickte er fragend zu seinen Brüdern. In diesem Moment ertönte ein kleiner Rülpser von Pollux und er spuckte einen kleinen Schwall Milch auf Dracos Shirt. „Wuuäähh Pollux“, fluchte Draco. „Was ist denn heute nur los“, murrte er. Harry und Emil kicherten. „Was? Ich hab sie heute schon alle beide gewickelt, angezogen und ihn gefüttert. Und als Dank werde ich vollgespuckt. Und dann auch noch neben das Tuch“, fluchte er. „Wie schaffen Mum und Dad das nur. Ich habe eine gefühlte Stunde gebraucht, bis ich sie fertig hatte“, setzte er noch hinzu. „Du willst jetzt aber keine Antwort haben, oder?“, lachte Harry. „Hmmpf nein“, grummelte der Blonde.

„Guten Morgen zusammen“, ertönte eine Stimme von der Tür. Die Jungen wandten sich um. Dort standen Severus und Narzissa Arm in Arm und lachten sie an. „Ihr lacht mich doch gerade nicht aus, oder“, wollte Draco fassungslos von seinen Eltern wissen. „Überhaupt nicht“, meinte Severus ernst, doch seine zuckenden Mundwinkel und das amüsierte Funkeln in seinen Augen verrieten ihn. „Komm Schatz, ich nehme ihn und du gehst dich umziehen“, bot Narzissa an. Draco übergab ihr das Baby und ging nach oben, um sich umzuziehen. Als Darco wieder zu ihnen stieß, begannen sie zu frühstücken.

Etwas später am Nachmittag saßen sie alle beisammen im Wohnzimmer und lasen Bücher. Es klopfte an der Haustür. Severus erhob sich und öffnete die Tür. Erstarrt blieb er stehen. Doch dieser Moment hielt nicht lange an und d er Tränkemeister zückte seinen Zauberstab. „Lupin. Ich hoffe, du hast eine gute Erklärung dafür, was er hier macht, ansonsten ziehe ich dir dein verdammtes Fell über die Ohren“, zischte Severus und blickte die Männer gegenüber von ihm mit zusammengekniffenen Augen an.


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Hallo ihr Lieben!
Das war das neue Kapitel. Ich hoffe sehr, dass es euch gefallen hat.
Es tut mir unfassbar leid, dass gestern nichts kam.
Ich bin seit ein paar Tagen im Urlaub und habe irgendwie mein Gefühl für Wochentage verloren.
Ich hoffe ihr nehmt mir das nicht übel. XD
Meint ihr wir schaffen heute die 70 Sternchen? Ich würde mich freuen.
Ich freue mich darauf eure Reviews zu lesen.
Bis bald
Eure Sarah <3
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