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Ein magischer Moment

GeschichteDrama, Romance / P12 / Het
Jim Beckett Kate Beckett Martha Rodgers Richard Castle
10.01.2021
28.01.2021
7
15.752
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28.01.2021 2.617
 
Vier Tage waren vergangen, seit Kate aufgewachte und die Ärzte waren sehr zufrieden und auch ein wenig erstaunt dass es ihr so gut ging. Vorgestern hatte man sie auf die normale Station verlegt und Rick hätte, eigentlich, keinen Grund gehabt, sie weiterhin zu besuchen. Sie war aufgewacht und seine Aufgabe als Vorleser damit beendet. Wobei ihr noch immer nicht klar war, warum er das getan hatte. Wäre ihm von Anfang an klar gewesen, wer sie war, würde es vielleicht Sinn ergeben, aber so?

Und Rick kam noch immer jeden Vormittag, um sie zu besuchen. Kate fragte sich, wie lange das wohl noch möglich war. Er musste doch Termine haben, die er nicht ständig verschieben konnte. Aber letztlich war es ihr egal, wie er es hinbekam. Sie fieberte seinen Besuchen regelrecht entgegen. Kate hatte sich längst eingestanden, wirklich in Rick verliebt zu sein, aber sie würde einen Teufel tun und ihm das sagen. Lieber biss sie sich weiterhin auf die Zunge, wenn sie das Gefühl hatte, sich zu verraten und mit jedem Tag, der verging, war sie näher dran genau das zu tun. Sie sehnte sich danach … und hatte Angst davor. Lächerlich wollte sie sich wirklich nicht machen.

Auch heute saß Rick wieder an ihrem Bett. So nah, dass sie nur ihren Arm ein wenig ausstrecken müsste, um ihn zu berühren. Kate tat es natürlich nicht. Die Stunden, die er bei ihr war, waren immer eine Achterbahn der Gefühle. In seiner Nähe dachte sie weder an ihren Job noch daran, warum sie hier lag. Sie genoss es, weil er ihr Ruhe gab. Und andererseits tat er genau das Gegenteil.

Weil Kate so in ihre Gedanken vertieft gewesen war, hatte sie nicht gemerkt, dass auch Rick nicht bei der Sache war.
Er saß längst nicht mehr an ihrem Bett, sondern lief nervös im Zimmer hin und her.
„Kate, so geht es nicht weiter.“ Er blieb stehen und schaute sie an.
Die junge Frau schreckte aus ihren Gedanken und war irritiert, weil Rick plötzlich stand und nicht mehr saß. Wollte er ihr jetzt erzählen, dass er nicht mehr kommen würde? Dann lieber selbst die Initiative ergreifen. „Ich weiß schon, Rick.“
„Du weißt es? Woher?“ Rick war verunsichert. „Ich habe es doch niemandem erzählt. Na ja, Mutter weiß es, aber ihr kennt euch ja nicht.“ Erschrocken schaute er sie an. „Oder war sie etwa hier und hat es dir verraten?“
„Nein, aber ich denke es mir halt. Du hast so viele Termine wegen mir verschoben, da wirst du jetzt sicherl …“
„Ah, halt mal, Kate“, wurde sie sofort  unterbrochen. „Ich glaube, wir reden aneinander vorbei.“ Rick rieb sich über das Kinn. „Was glaubst du zu wissen?“
„Das du mich nicht mehr besuchen willst“, entgegnete Kate und konnte gegen die Traurigkeit in ihrer Stimme nichts tun, war allerdings aufgrund seiner Reaktion verunsichert.
Rick schüttelte heftig den Kopf. „Oh nein, da irrst du dich aber gewaltig! Ich werde dich weiterhin jeden Tag besuchen, solange bis du endlich entlassen wirst. Und dann …“
„Und dann was?“
Er machte eine abweisende Handbewegung. „Ach nichts, darüber zu sprechen wäre wohl doch noch zu früh.“
„Mhm, okay. Aber was wolltest du mir denn nun sagen?“
„Ich? Gar nichts.“ Rick verfluchte sich selbst, aber er hatte plötzlich Angst, Kate die Wahrheit zu sagen.
„Rick, bitte. Sag es mir. Was geht so nicht weiter?“ Kate rutschte im Bett hin und her, weniger um ihre Position zu ändern, sondern aus Anspannung. Wenn sie gekonnt hätte, wäre sie jetzt aufgesprungen und im Zimmer umhergelaufen. Oder noch besser … sie hätte Rick geschüttelt, damit er endlich sagt, was los ist.
Rick atmete durch. „Ich kann so nicht weitermachen, Kate. So tun, als würde ich nur aus Freundschaft herkommen.“
„Weswegen kommst du denn dann?“ Sag bitte nicht, weil Dad dich darum gebeten hat
Er sah ihr in die Augen, wollte ihre Reaktion nicht verpassen. „Weil ich in dich verliebt bin.“ So, nun war es raus
Was in Kates Augen stand, war pure Verwirrtheit. „Aber wir kennen uns doch gar nicht“, erwiderte sie fassungslos, weil sie das Geständnis zwar erhofft, aber niemals erwartet hätte. Eigentlich hatte Kate mehr mit einem Abschied gerechnet. „Nicht wirklich. Auch wenn es sich zugegebenermaßen so anfühlt.“
Rick schaute sie feierlich an. „Deswegen bitte ich dich jetzt auch ganz offiziell um ein Date.“
Kate zog eine Augenbraue in die Höhe. „Ein Date? Kommt das nicht etwas spät? Immerhin haben wir schon miteinander geschlafen.“
„Nun ja, wir haben die Reihenfolge etwas verändert“, erwiderte Rick grinsend. Aber ich möchte ein Date, damit wir uns besser kennenlernen und sich die Chance erhöht, dass du dich auch in mich verliebst.“
Kate war nun vollends verwirrt, sodass sie nur ein „Aha“ zustande brachte.
„Kennst du den Film Während du schliefst?“
„Ja.“
„So wie es Sandra Bullock in dem Film erging, so war es auch bei mir.“
„Was?“
Sein Blick ruhte liebevoll auf ihr, während er antwortete. „Während du schliefst, habe ich mich jeden Tag ein bisschen mehr in dich verliebt, ohne dass ich wusste, dass ich ja längst in dich verliebt war. Seit zwei Jahren, um genau zu sein.“ Rick horchte seinen Worten nach. „Das war jetzt wohl etwas konfus.“
„In der Tat“, stimmte Kate ihm zu. Sie klopfte auf ihr Bett. „Und setzt dich endlich hin. Ich bekomme sonst eine Genickstarre, wenn ich ständig zu dir hochschauen muss.“
Rick setzte sich auf den Bettrand. „Was ich sagen will, ist, dass ich einen Vorsprung habe. Aber wenn wir ein paar Dates haben …“
Kate hob eine Hand und unterbrach ihn damit. „Dates? Eben hast du von einem gesprochen.“
„Das erste Date. Aber das wird sicher nicht reichen.“
„Wofür?“
„Na, damit du dich auch in mich verliebst“, entgegnete er ein wenig ungeduldig. Kate war doch bisher nicht so schwer von Begriff gewesen.
„Moment, lass mich das eben sortieren. Du möchtest Dates mit mir, damit ich mich in dich verliebe? Du weißt schon, dass so ein Date, seien es auch mehrere, kein Garant dafür ist, dass man sich verliebt?“
Ihr Gegenüber nickte. „Natürlich, aber es ist eine Chance. Und wir können uns besser kennenlernen.“
Da Kate noch dem Gedanken nachhing, dass Rick in sie verliebt war, hatte sie seinen Satz gar nicht wirklich mitbekommen. „Außerdem bin ich das doch längst.“
„Was?“ Nun war es an Rick irritiert zu sein.
„Na in dich verliebt.“
Rick glaubte, sein Herz würde stehenbleiben. Das hatte sie jetzt nicht gesagt.
„Hast du mich gehört, Rick?“
„Gehört schon, ich bin mir nur nicht sicher, ob ich dich auch richtig verstanden habe.“
„Tja, das können wir ja rausfinden. Was meinst du denn gehört zu haben?“
Rick war viel zu aufgeregt, weil er seinem Ziel so nah schien, um Kates amüsierten Blick zu bemerken.
„Das du auch in mich verliebt bist.“
„Ach das. Lass mich kurz überlegen …“, meinte Kate und tat, als würde sie ernsthaft nachdenken, obwohl sie vor Glück an die Decke hätte springen können.
„Kate …“, knurrte Rick, der nur mit Mühe auf dem Bett sitzenblieb. Er war so nervös, dass er viel lieber wieder im Zimmer umhergewandert wäre.
Kate nahm seine Hand. Ihr Blick suchte seinen. „Muss ich es wirklich wiederholen, Rick? Siehst du es nicht in meinen Augen?“
Rick schluckte. „Doch … jetzt schon“, erwiderte er leise. „Aber ich möchte es so gerne noch einmal hören. Darauf warte ich doch schon seit zwei Jahren.“
„Ich habe mich auch in dich verliebt“, tat Kate ihm endlich den Gefallen. „Und ich glaube, nicht erst in den letzten Tagen.“
„Gott sei Dank“, atmete Rick erleichtert aus.
„Rick?“
„Mhm?“
„Küss mich endlich! Darauf warte ich nämlich schon eine Weile.“
„Oh, ich auch. Glaub nicht, dass ich in den vergangen zwei Jahren vergessen hätte, wie sich deine Lippen anfühlen,“, erwiderte er mit einem Blick auf das Objekt seiner Begierde, bevor er sich vorbeugte …

„Rick, warum hast du mir damals eigentlich Frühstück ans Bett gebracht?“, wollte Kate, nachdem sie ihren Kuss beendet hatten, endlich die Frage geklärt haben, die sie seit zwei Jahren beschäftigte.
„So richtig weiß ich das auch nicht“, gab Rick zu. „Es fühlte sich einfach besser an, als einfach nur tschüss zu sagen und zu gehen.“ Er lächelte leicht. „Ich glaube, ich wollte einen guten Eindruck hinterlassen.“
„Oh, Eindruck hattest du in der Nacht schon genug hinterlassen“, erwiderte Kate grinsend.  „Aber ich fand es sehr lieb, dass du das gemacht hast. Mir hat nämlich noch nie jemand Frühstück ans Bett gebracht.“
Rick streichelte mit dem Daumen über ihren Handrücken „Gut zu wissen.“
Kate atmete durch. „Ich habe in den letzten Tagen immer gewartet, dass du  mich auf meine Mum ansprichst.“
Sein Blick ruhte liebevoll auf ihr, als Rick erwiderte. „Und ich dachte mir, du wirst mit mir darüber sprechen, wenn du soweit bist.“
„Von Dad weiß ich, dass er dir erzählt hat, warum ich hier bin.“
Rick nickte. „Und wie verbissen du den Mörder deiner Mum gejagt hast. Er hatte dabei immer das Gefühl, dir sei dein Leben egal.“
Kate dachte einen Moment nach. Gedanken hatte sie sich darüber nie gemacht, sie hatte ein Ziel und das verfolgt. „Ja, vermutlich war es das wirklich. Ich hatte nichts für das sich zu leben gelohnt hätte.“
„Ich bin froh, dass ich es nicht früher gewusst habe.“
„Wieso?“, wollte Kate erstaunt wissen.
„Weil ich sonst verrückt geworden wäre vor Angst, dir könnte etwas passieren.“ Er blickte sie  ernst an. „Und weil ich das nicht hätte mit ansehen können.“
Kate schluckte, als sie den Sinn seiner Worte begriff. „Du meinst, dann hätten hundert Dates nichts genutzt, weil wir nie eine Chance gehabt hätten?“
„Genau. Du hättest die Suche nach dem Mörder immer über alles gestellt. So wie du es wohl in all den Jahren getan hast … und ich hätte nicht damit leben können, dass du wissentlich mit deinem Leben spielst. Es wird schon schwer genug, mit der normalen Gefahr deines Jobs klarzukommen, sobald du wieder arbeitest.“
„Ich kann meinen Job nicht aufgeben, Rick. Auch für dich nicht. Ja, ich bin eigentlich nur zur Polizei gegangen, weil ich den Mörder von Mum fassen wollte. Doch inzwischen liebe ich meine Arbeit und bin gut in dem was ich tue. Ich möchte  dabei helfen, dass den Opfern Gerechtigkeit widerfährt und Angehörige Antworten bekommen.“
„Ich weiß, Kate. Und ich möchte gar nicht, dass du deinen Job aufgibst. Aber vielleicht könntest du zukünftig einfach ein bisschen besser auf dich aufpassen.“
„Das werde ich“, versprach Kate und streichelte über seine Wange. „Denn jetzt habe ich ja dich. Du bist ein guter Grund, um zu leben, Rick.“
Er sah sie nachdenklich an. „Vor zwei Jahren wäre ich das aber noch nicht gewesen, oder?“
Kate wollte nicht lügen, also schüttelte sie den Kopf. „Nein, vermutlich nicht. Obwohl ich damals schon gespürt habe, dass du der einzige Mann bist, dem es gelingen könnte, die Mauern, die ich um mich herum gebaut habe, zu überwinden oder vielleicht sogar zum einstürzen zu bringen. Was an sich schon verwirrend war, weil wir uns im Prinzip ja gar nicht kannten. Ich weiß nicht, vielleicht hättest du es geschafft mich von der Jagd abzuhalten. Das werden wir nie erfahren.“
Rick schüttelte den Kopf. „Muss ich auch nicht. Wichtig ist, dass der Mörder geschnappt wurde und du nicht mehr in Gefahr bist.“
Kate lächelte leicht. „Wer weiß, vielleicht bist ja du eine Gefahr für mich?“
„Um das zu rauszufinden, wirst du genug Zeit haben.“
„Bei unseren Dates. Ich vermute, du bestehst immer noch darauf?“
„Aber natürlich. Wir werden uns ganz klassisch verabreden, wie man das macht, wenn man sich sympathisch findet und näher kennenlernen möchte. Wir gehen ins Theater, ins Kino. Ich werde dich zum Essen einladen.“
„Über das sympathisch sein sind wir aber schon längst hinweg“, meinte Kate amüsiert.  „Dir ist auch klar, was das bedeutet, oder? Ich meine, deine klassischen Dates.“
Rick dachte nach, aber er kam nicht drauf. „Was meinst du?“
„Nun ja, klassisch heißt auch ganz altmodisch. Das heißt du darfst mich nach unseren Dates nach Hause bringen … mehr aber nicht.“
Rick  bekam große Augen. „Du meinst, bis zur Haustür. Ein Abschiedsküsschen und das war es dann?“
„Genau das“, nickte Kate und konnte bei Ricks Blick nur mit Mühe an sich halten, um nicht herzhaft lachen. „Kein Sex, keine gemeinsamen Duschen, kein Frühstück am Morgen im Bett. Nicht einmal fummeln.“
„Keine Ausnahme?“
„Nun ja, vielleicht … aber sicher nicht vor den ersten zehn, fünfzehn Dates.“
Rick senkte den Blick, als müsse er Kraft sammeln, atmete durch und wollte sich in sein Schicksal ergeben, als er zu Kate schaute, die sich offenbar köstlich amüsierte. Er kniff die Augen zusammen. „Du bist ein Biest! Weißt du eigentlich, was das eben für eine Folter war?“
„Natürlich“, grinste Kate. „Aber so ist es nun einmal mit den ersten Dates. Da passiert nichts. Jedenfalls nicht bei anständigen Mädchen.“
„Erstens, meine liebe Kate, bist du kein Mädchen mehr, sondern eine Frau durch und durch. Und zweitens … von anständig kann kaum die Rede sein … sonst hättest du nicht SO eine Nacht mit mir verbracht.“
„Es war grandios“, meinte Kate leise. „Ich habe nichts davon vergessen, Rick. All das hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Der Abend, die Nacht und du. Vor allem du.“
„Du wusstest wer ich bin. Warum hast du nicht gemeldet?“
Kate lachte kurz auf. „Wo denn? Bei deiner Agentur? Um denen was zu sagen … sorry, aber Rick Castle hat mir die unglaublichste Nacht meines Lebens beschert. Würden Sie mir seine Telefonnummer geben? Die hätten sich doch vor Lachen in die Hose gemacht. Und mich im hohen Bogen rausgeschmissen.“ Sie atmete durch. „Ich war bei einigen deiner Lesungen … im Hintergrund. Mir fehlte der Mut, dir gegenüberzutreten.“
„Manchmal hatte ich ein seltsames Gefühl. Genauso wie es war, als ich in dein Zimmer kam. Das erste Mal meine ich.“
Kate seufzte. „Warum einfach wenn es auch kompliziert geht“, meinte sie mit einem Anflug eines Lächelns. „Und wie geht es jetzt mit uns weiter, Rick?“
„Wie geplant.“
Kate zog diesmal nicht nur eine, sondern gleich beide Augenbrauen hoch. „Du bestehst noch immer auf den Dates?“
„Aber natürlich … mit einer kleinen Abwandlung.“
„Abwandlung? Welche?“
„Es werden Dates mit gewissen Vorzügen.“ Rick grinste anzüglich und Kate musste lachen.
„Wird Zeit, dass ich hier endlich rauskomme“, meinte sie schließlich mit einem tiefen Seufzer … und einem Blick auf seine Lippen.
„Sehe ich genauso.“ Rick rutschte ein Stück weiter hoch und kam mit seinem Gesicht Kate immer näher. „Das, was ich jetzt gerne mit dir tun würde können wir nicht tun. Aber von einem lasse ich mich nicht abhalten.“
Kate zog Rick am Kragen seines Hemdes noch näher. „Ich halte dich bestimmt nicht davon ab.“
Nach dem Kuss saßen die beiden einfach nur da, hielten sich an den Händen und schauten sich an.

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„Ich glaube, wir sind hier überflüssig“, meinte Lanie lächelnd, als sie und Jim das Zimmer von Kate betraten.
„Den Eindruck habe ich allerdings auch“, erwiderte Jim, während er gerührt die Szenerie betrachtete. Rick und Kate schliefen und hielten sich dabei an den Händen. Der Schriftsteller hatte seinen Kopf auf das Bett gelegt, so nah an Kates Gesicht wir nur möglich ... es musste wahnsinnig unbequem sein. „Lassen wir die beiden allein.“
Jim seufzte zufrieden, während er leise die Tür schloss. Nun wusste er, dass es weder Zufall noch Schicksal war, was Rick in das Zimmer von Kate geführt hatte, sondern Amor.

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Trara - das war es, mal wieder. Es ist schön, wenn eine Geschichte beendet und irgendwie auch wieder nicht.

Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr seid mit dem Ende zufrieden.  Immerhin habe ich niemanden um die Ecke gebracht ;-)  Kommt ja vielleicht in einer der nächsten Geschichten, wer weiß.

Apropos - ihr habt jetzt ein paar Tage Ruhe vor mir.   Für Montag plane ich eine neue Geschichte zu veröffentlichen, ich denke es wird der Vierteiler werden. Ihr werdet es nicht glauben, aber es geht mal wieder um Kate und Rick. Wer hätte das gedacht ;-)

Bleibt gesund!
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