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A detention's resolution

GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P12 / Gen
10.01.2021
29.01.2021
8
30.334
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10.01.2021 2.800
 
Hey,

schön, dass du den Weg zu meiner Geschichte gefunden hast. Wie immer möchte ich vorab allerdings noch ein paar Worte verlieren, bevor du dich in Diamonds und Milenas Geschichte stürzen kannst, die in den letzten Wochen nicht mehr aus meinem Kopf gehen wollte und jetzt endlich auf Papier gebracht werden kann. Nach langer Planphase ist es nun endlich so weit und ich bin bereit sie hier zu teilen.

Ich werde versuchen mindestens einmal in der Woche zu uploaden, gegebenenfalls auch mehrmals, bevorzugt an Frei- oder Samstagen, je nachdem, wie ich das neben der Uni und meinen sonstigen Verpflichtungen auf die Reihe kriege. Sei dir aber sicher, dass es wöchentliche Uploads geben wird, denn ich werde wohl kaum ruhig schlafen können, bis die Geschichte meiner beiden Lieblinge endlich fertig verfasst und veröffentlicht ist.

Weiterhin werde ich nach der Veröffentlichung und Fertigstellung aller Kapitel nochmal drüber schauen und die Geschichte gegebenenfalls für eine Weile zurückziehen, um eine bessere Version zur Verfügung zu stellen. Der zweite Entwurf ist meiner Erfahrung nach immer besser als es der erste jemals sein wird. Also, bitte etwas Geduld.

Weiterhin würde ich mich ungemein freuen, wenn du mir Feedback hinterlassen würdest. Es hilft mir ungemein mich zu verbessern und ich bin in einer gewissen Weise auch darauf angewiesen.

Wie bei vielen meiner Geschichten, werde ich auch in dieser Themen ansprechen, die nicht unbedingt jeder verkraftet oder die triggern können. Hier also eine Liste der Triggerthemen: Homophobie, Drogenmissbrauch, starke und beleidigende Sprache, (sexuelle) Belästigung.

Wenn du diese Geschichte nun lesen willst, freue ich mich ungemein. Viel Spaß!

Mit lieben Grüßen

JaniAlexwriter

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                                                                                                                  Diamond

Er war für mich schon lange gestorben, bevor ich ihn überhaupt verloren habe. Es ist für mich noch immer unfassbar, dass genau er es sein sollte, der mich so verraten würde und mich auf eine Art und Weise hintergehen würde, die ich niemals so recht verstehen werde. Er war mein Held, mein Beschützer, mein Beschützer vor allem Bösen dieser Welt, aber allen voran war er mein Bruder, mein großer Bruder.

Er war der Rubin zu meinen Juwel. Er, Robin. Ich, Diamond.

Ich denke oft an ihn, auch wenn ich es schon lange nicht mehr sollte. Ich sollte ihn vergessen, sollte den Schmerz vergessen, der so unweigerlich mit ihm verbunden ist, mit dem jungen Mann, der sich einst mein Bruder schimpfte. Ein Bruder, der alles tat um uns Jüngere zu schützen, denn auch wenn es oft nicht so schien, es gab drei von uns und dann gab es noch Robin: den großen Bruder, den, der auch in dem großen Chaos unseres Lebens, noch die Kontrolle zu haben schien, nur damit ich später feststellen konnte, dass Robin alles unter Kontrolle gehabt hatte außer sich selbst. Robin hatte keine Ahnung gehabt von den Dingen, die er tat und welche Wellen sie lostreten würden. Wellen, die so viel höher waren als jene, die ich immer dann sah, wenn wir am Strand saßen und das kühle Nass um meine Füße herumspielte. Ich habe das Meer so lange nicht mehr gesehen. Ich vermisse heute noch den Sand unter meinen Füßen, auch wenn ich mich auch mit den Stränden zufrieden geben würde, die von spitzen Steinen gepolstert sind, auch wenn ich dabei sicher jaulen würde und jammern, wie ich es so oft in der Vergangenheit getan habe.

Es sind zu viele meiner Erinnerungen mit ihm verbunden. Mit seinem Lachen, mit seinen Worten, die mich wohl nie ganz verlassen werden, wenn ich es mir auch noch so oft wünsche, wenn ich die Stifte wieder über das Papier wandern lasse und aus ein paar Bleistiftstrichen etwas wird, das Robin als "bezaubernd" oder "magisch" beschrieben hätte, während es für mich nicht viel mehr war als ein Haufen Striche, die sich nach und nach zu etwas Anderem wandelten.

Das sollte sich ändern, allerdings sollte ich den Zauber hinter den Strichen und den später hinzugefügten Farben erst erkennen, nachdem ich meinen Bruder bereits verloren hatte. Lange, nachdem ich ihn verloren hatte. Lange, nachdem sein schallendes Lachen und die strahlend weißen Zähne in weite Ferne gerückt sind und ich seine dunkle Haut nicht mehr sehen konnte, wie sie in der Sonne auf eine ganz besondere Art strahlte, die ich bei meiner eigenen nie finden konnte, so gerne ich auch die Dinge in uns beiden wiederfand, die wir teilten. Jeder noch so kleine Makel, den wir teilten, war etwas, an das ich mich klammerte, als es Robin in meinem Leben nicht mehr gab. Ganz egal, ob es nur die dicken, dunkelbraunen, beinahe schwarzen, Haare waren, die ich mir mit all meinen Geschwistern teilte oder den kleinen Punkt auf der Kinnpartie, der bei mir so deutlich hervorsticht und bei ihm nicht so recht zu sehen war, nur, wenn man ganz genau hinsah.

Doch Robin gibt es nicht mehr. Jetzt gibt es noch mich, Diamond, meinen älteren Bruder Opal und meine zwei Jahre jüngere Schwester Celestine. Kein Robin mehr. Kein großer Bruder mehr, der uns beschützen kann. Jetzt ist Opal der Älteste und wenn er auch nur ein Jahr jünger als Robin ist, kommt es mir immer wieder so vor, als ob Robin immer so viel reifer als wir war und wir niemals diesen Punkt erreichen werden, den er erreicht hat, bevor all diese Reife mit einem Mal weg war und er mit einem Mal ebenso verschwunden war wie ein seichter Wind, der mich mein Leben lang begleitet hat und dann mit einem Mal weg war. Ich hatte mich so sehr an ihn gewöhnt, dass ich zu Anfang nicht ohne ihn leben konnte. Ohne den Wind, der mich umspielte und mir durch die Haare wehte. Ohne die zarte Brise, die mir über die Gesichtshaut strich und die Stärke, die mich an sich zog und mich festhielt, wenn ich es so dringend brauchte und ohne ein Wort zu sagen einen Wunsch erfüllt bekam, der mir niemals über die Lippen kommen würde. Mein Stolz war dafür schon immer zu groß gewesen. Etwas, das ich im Nachhinein sehr bereue. Reue ist inzwischen ein fester Bestandteil von mir, so ungerne ich das auch zugeben möchte, so ungerne ich auch bereuen will, nach allem, das geschehen ist. Reue ist mein zweiter Vorname, wenn er nicht gerade Giselle ist.

Manchmal glaube ich aber auch, dass wir Robin verlieren mussten, um dorthin zu kommen, wo wir heute sind. Manchmal glaube ich, dass Opal niemals so einen guten Abschluss geschafft hätte, wenn der Verlust meines Bruders nicht so brutal über seinem Kopf geruht hätte wie ein Damoklesschwert, das ihn drohte zu zerstören, wenn er nur einen Moment nachließ.

Manchmal glaube ich, dass Celestine nicht all ihre Kraft ins Tanzen gesteckt hätte, wenn Robin noch hier wäre. Einst war sie seine kleine Prinzessin, wie sie es noch immer für ihren Vater ist, wenn er nicht an mich, seinen immer mehr reifenden Diamanten, denkt, denkt er an seine kleine Prinzessin, Celestine, die immer, wenn die psychischen Schmerzen zurückkehren, zu tanzen beginnt und in einem solchen Fall kaum zu stoppen ist. Sie setzt Fuß vor Fuß und bewegt ihre Hände in einem Rhythmus zu ihren Füßen, den ich niemals in einer solchen Art hinbekommen würde, wie es meine kleine Schwester auf die Reihe bekommt, die mich inzwischen um beinahe zehn Zentimeter überragt.

Und ich? Naja, ich...ich versuche mein bestes zu geben. Ich versuche mich auf mein Abschlussjahr zu konzentrieren, obwohl es viel mehr Dinge gibt, die in meinem Kopf durcheinander kämpfen und sich gegeneinander aufstacheln, miteinander rebellieren, als ob es kein morgen geben würde. Kein morgen, an dem ich erwachen würde. Manchmal glaube ich, dass mir Robins Verlust geschadet hat, während meine Geschwister aufblüten und ich in einer dunklen Ecke meines eigenen Kopf zurückgeblieben bin. Einer Ecke, der ich nur schwer entkommen kann, aber der ich entkommen muss, wenn ich endlich neu beginnen will. Es ist drei Jahre her, seitdem ich, seitdem wir, Robin verloren haben. Es sind drei Jahre, in denen ich zwar kaum an Körper- und Schuhgröße zugenommen habe, aber dennoch in meine eigene Person hereingewachsen bin, wenn ich auch so verzweifelt an der Vergangenheit festgehalten habe, an Robin festgehalten habe. Doch ich bin herangewachsen, bin von zarten sechzehn Jahren zu einigermaßen reifen neunzehn Jahren herangewachsen. Ich bin an mir selbst gewachsen, wenn ich auch noch einen langen Weg vor mir habe, der mir sehr wohl bewusst ist und wenn ich mich auch noch immer nach dem Meer und der sachten Brise um mich herum sehne, die ich so sehnlichst vermisse.

Aber der Verlust und die Verzweiflung bestimmen mich nicht mehr. Nun ist es wahrscheinlich die Überarbeitung und der Wunsch danach endlich jemanden zu finden, der mit all dem zurecht kommt. All diesen Dingen, die auf meinen Schultern lasten und die ich nur so schwerlich aussprechen kann. Manchmal weiß ich gar nicht, ob es jemals schaffe die Geheimnisse auszusprechen, doch ich weiß, dass ich das eines Tages tun muss, so schwer es mich auch belasten mag.

Schon so viele Jahre sehne ich mich nach all diesen Dingen, von denen die Liebesromane sprechen, wenn auch nicht in der Art und Weise, wie es der katholische Teil meiner Familie so lange erwartet hat. Ich sehne mich nach einer wunderschönen Frau an meiner Seite, die sich nicht unterbuttern lässt, wie ich es so oft tue. Manchmal glaube ich sogar, dass ich nach meinem Gegenstück, vielleicht sogar nach meinem gegenteiligen Menschen, der so anders als ich ist, suche. Vielleicht suche ich nach den Dingen, die ich nicht haben kann. Nicht nur in der Liebe, sondern auch in so vielen anderen Dingen, die ich nicht so genau benennen kann wie ich es gerne wollte.

Manche Dinge kann man eben nicht erklären. Manche Dinge gebrauchen auch keiner Erklärung. Man kann nicht erklären woher Atome kommen, obwohl sie der Ursprung von allem sind, obwohl aus ihnen alles entsteht und das obwohl man gar meinen könnte, dass sie aus einem Meer aus nichts entstanden sind, wie auch unsere Galaxie, wie alles, das existiert.

Ich kann mir nicht erklären, wieso ich mich nach einer kitschigen Liebesgeschichte sehne, obwohl ich sie sonst immer so sehr verabscheut habe und mich darüber aufgeregt habe, dass nur weiße Mädchen ihre Liebesgeschichte erhalten und ich ein schwarzes Mädchen immer nur dann in einem solchen Film sehe, wenn sie die lustige beste Freundin oder eine unwichtige Nebenfigur ist, die nicht sehr viel mehr als drei Zahlen zu sagen hat. Vielleicht habe ich deshalb diesen massiven Drang danach eine solche Liebesgeschichte zu haben. Ich habe es nie gesehen, also sehne ich mich umso mehr danach. Ich sehne mich nach den von Kitsch durchzogenen Momenten und nach einem Bündel Rosen, das mir geschenkt wird. Ich sehne mich danach diese eine Person zu malen und dabei Bleistiftstrich über Bleistiftstrich zu zeichnen und daraus etwas ganz Besonderes zu fertigen, so kitschig und komisch es zunächst auch klingen mag.

Ich sehne mich nach Liebe, wie es ein jeder Mensch tut, wenn wir das auch alle in so vielen verschiedenen Farben und Formen tun, die für manche von uns schwerer nachzuvollziehen sind als für andere. Manch einer kommt nur mit freundschaftlich oder familiärer Liebe aus, während andere, wie auch ich, sich nach einem romantischen Partner sehnen, mit dem man ab einem bestimmten Moment sein Leben zu teilen beginnt. Mit all den Macken des anderen, die man irgendwann zu schätzen weiß. Mit all diesen Dingen und einem Leben, das man sich aufzubauen beginnt: vom Grundgerüst an bis zum höchsten Turm.


Der Wind weht mir durch die dichten, dunklen Locken, während ich das seichtrosa Kleid glattstreiche, das in einer gewissen Art und Weise an diese Kleider erinnern, die Hausfrauen in den Fünfzigern getragen haben. ich weiß nicht wann ich begonnen habe eben diese Kleidung zu tragen, aber inzwischen ist es eines meiner Erkennungsmerkmale, wie es auch meine dunklere Haut ist, wenn sie auch um ein paar Stufen heller als die meines ältesten Bruders ist, aber fast exakt dem Farbton entspricht, den auch meine Schwester Celestine auf ihrem Körper trägt. Manchmal beginne ich gar zu glauben, dass wir dazu bestimmt waren Zwillinge zu sein, so ähnlich sehen wir uns, so ähnlich sind wir uns auch im Charakter.

Die Sonne geht gerade auf, als ich meine Haare richte, die mir in widerspenstigen Locken bis über die Schultern fallen. Sachte brennen die Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Es fühlt sich warm und angenehm an, wie sie dort leicht brennen und es erinnert mich wieder an den Wunsch des Strandes und unausweichlich ist diese Erinnerung, die auch mit meiner Mutter verbunden ist, die ich noch so viel früher als Robin aus meinem Leben streichen musste.

Ich atme tief durch, bevor ich meine Tasche näher an meinen Körper drücke und die Eingangstür zu dem Ort aufstoße, den ich schon so lange besuche und in den ich mich nun ein weiteres Jahr morgens hinbegeben würde, um am Nachmittag wieder in die heiligen Jagdgründe zu verschwinden, wie es eine einzige riesige Schar aus Schülern tun wird, sobald sie die Möglichkeit dazu erhält und die Glocke ihre scheinbar heiligen Töne durch die Schule hallen lässt.

Diese Schule ist eine Ansammlung aus Gruppen, so sehr das auch als Klischee abgestempelt wird, seitdem die amerikanischen Teenie-Filme über die Kinobühnen huschen und jegliches Klischee bedienen, das ich überhaupt erst aufzählen könnte, wenn ich mich Stunden hinter den Bildschirm klemmen würde. Zumindest sehe ich nicht direkt wie ein Klischee aus, sondern eher wie jemand, der eher als Außenseiter gilt und das tue ich auch, wenn das auch auf den nächsten Moment nicht so wirken mag, auf die meisten zumindest nicht.

Lynn, meine beste Freundin, winkt mir schon von ihrem Spind entgegen, als sie mich in meinen grellen rosa Farben am Ende des Gangs entlang laufen sieht. Ihre dunklen, glatten Haare befinden sich wie so oft in einem hohen Pferdeschwanz und sie trägt eine schlichte, weiße Bluse sowie schwarze Jeans.

"Hallo, wo hast du denn dein Anhängsel gelassen?", fragt sie schmunzelnd, als ich, nachdem ich mich durch den gut besiedelten Flur gekämpft habe. Sie spielt damit eindeutig auf Cel an, die ich mal wieder in ihrem Bett gelassen habe. Ich kann nämlich sehr gut darauf verzichten den Morgenmuffel hinter mir herzuziehen. Meine Schwester will man morgens wirklich nicht erleben, außer man hat Selbstmordabsichten, die man nicht selbst erledigen will.

"Im Bett.", antworte ich schlicht und schmunzle, die Augen verdrehend.

Lynn schließt ihren Spind, aus dem sie zuvor ihr Mathe- und Englischbuch geholt hat und lehnt sich dann gegen die blaue Wand an Spinden hinter sich.

Auch ich drehe mich ein wenig und wende somit meinen Blick dem Eingang zu, durch den immer mehr Schüler hereintreten und sich auf der Suche nach ihren Klassenzimmern machen. Einige ganz entspannt, andere in zunehmender Geschwindigkeit. Aber natürlich gibt es auch die üblichen Verdächtigen, die zu spät kommen, darunter auch meine jüngere Schwester, die nun durch den Gang hechtet, als ob es kein Morgen mehr gibt.

Ich kann nicht anders als zu lachen und zu schmunzeln, bis Cel endlich bei uns ankommt. "Wieso, zur Hölle, hast du mich nicht geweckt!?"

"Bin ich selbstmordgefährdet?"

Hilfesuchend sieht Cel zu Lynn, doch die zuckt nur mit den Schultern und drückt schüchtern ihre Textbücher enger an ihren Brust und spielt mit den silbrigen, dünnen Ringen herum, die sie an ihren langen, dünnen Fingern trägt.

"Achtung, Diamonds Schatz kommt.", flötet sie dann, während die Schamesröte darauffolgend in ihr Gesicht steigt, wie sie es so oft tut.

Ich drehe meinen Kopf in Richtung Eingang und bemerke die Truppe, die nun hereintritt. Alle haben sie Lederjacken an, wie üblich. Manche tragen sogar noch eine glühende Zigarette zwischen den Lippen. Doch ich sehe nicht nach den hochgewachsenen Jungen, dem das ein oder andere Mädchen im Gang einen kecken Blick zuwirft. Ich sehe nicht auf Flynn mit seinen schokoladenbraunen Locken oder Asher mit den breiten Schultern.

Mein Blick gleitet zu Milena Cohen, die im Zentrum der Gruppe läuft und deren schwarzer, kurzer Rock charmant um ihre gut gerundeten Beine schwingt, an denen sie heute eine weiße Netzstrumpfhose trägt, die ihre helle Haut noch bleicher wirken lässt, als sie es in Wirklichkeit  ist. Unter ihrer dunkelgrünen Lederjacke befindet sich ein  in schwarz gehaltenes Bandshirt, das in ihren Rock gesteckt wurde.

Ich kann meine Augen kam von ihren fast hüftlangen, braunen Haaren abwenden, die sie heute in zwei einzelnen Zöpfen trägt. Milena würdigt mich nicht eines Blickes, als sie an mir vorbeiläuft. Typisch.

Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: ich bin verloren.

Da erklingt auch endlich die Schulglocke und ich verabschiede mich von Lynn und Cel, bevor ich Milena in die erste Stunde des heutigen Tages folge.
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