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Igor, dass ist Spielsucht!

von Joahar
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Mystery / P12 / Gen
Emma Graf Duckula Igor
09.01.2021
24.02.2021
6
15.901
 
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09.01.2021 2.831
 
"Was hältst du von "Vegetarier Fridolin"?"
"Wäre möglich… "Geigen Vladimir?"
"Weiss nicht, klingt seltsam…" Graf Duckula verzog das Gesicht.
Vladimir überlegte. "Du hast recht… ich meine beides kling Seltsam… vielleicht sollten wir es abkürzen?"
Graf Duckula überlegte. "Vegge Frido?"
"Hmm… wie wäre es mit "Veggi Frido"? und bei mir mit Geigi Vladi?"
"Geigi Vladi!" Graf Duckula warf sich auf sein Bett vor lachen. "Verzeih mir Vladimir - das Klingt zu dämlich!"
"Nun ja…" Vladimir grinste verlegen und kratze sich am Hinterkopf. "Hast du einen Vorschlag?"
Graf Duckula setzte sich auf. "Lass mich mal überlegen…" er stand auf und ging in seinen Zimmer auf und ab.
"Zahmer Vladi?"
Vladimir stöhnte.
"Musik Vladi?"
Vladimir stöhnte wieder.
Graf Duckula fing an zu grinsen. "Eckzahn Vladi?"
"Ich gebe dir gleich den Eckzahn! … du Ohnezahn!"
"Na Dann… ganz einfach. Geigen Vladi? " schlug Graf Duckula vor.
"Ich weiss nicht…"
"Überleg des dir. Ich werde jedenfalls dafür Sorgen, dass wir rechtzeitig Martin abholen." Damit stand Graf Duckula auf und ging zur Tür.
"Und er wird uns dann den Computer an Internet anschließen… ich hoffe es geht gut."
Vladimir sah seinen Bruder einen Moment lang nach bis er ihn folgte.

In Schreibzimmer des Grafen stand derweil ihr Butler Igor und betrachtete den aufgestellten Computer mit einiger Verachtung. "Moderne Zeiten, Pah! wir brauchen solch ein Schnickschnack nicht! haben wir nie gebraucht! So ein Ding hat in Schloss Duckula nichts zu suchen!"
Vladimir der gerade rein kam, stemmte die Hände in die Hüften. "Oh, da kann ich dich beruhigen Igor. "Suchen" tut das "Ding" hier nichts. Ich werde was suchen…" klopfte leicht auf den Computer. "… und zwar mit Hilfe dieses "Dinges"."
"Darf man fragen was sie suchen wollen junger Herr, was sie nicht schon in Schloss finden können?"
"Antworten. Antworten auf so vieles."
"Und das wäre Vladimir?"
"Weiss ich noch nicht. Aber die Fragen werden noch kommen."
Igor wollte gerade darauf Antworten, als das Schloss durchgeschüttelt wurde.
"Wir sind auf Reisen…" bemerkte Vladimir, das Schloss beruhigte sich wieder. "… und sind schon angekommen."
Vladimir ging zum Fenster und blickte hinaus.
Im gleichen Moment erschien der Graf neben ihn. "Bist du soweit Vladimir?"
"Ich bin immer bereit mein zweites Zuhause zu besuchen."


Die Bewohner von Vladimirs alten Zuhause hatten die Ankunft eines Transsyelvanien Schlosses jetzt schon mehrfach erlebt, und doch zog es immer wieder einige Aufmerksamkeit auf sich. Zumal es immer bedeutete, dass es besuch gab.
So begrüßte man die Duckula Brüder und gab seine Verwunderung kund, dass sie so schnell wieder zurück kamen. Doch Vladimir erklärte es schnell.
"Mal so ein kurz Tripp nach Transsyelvanien - würde mich auch interessieren, dann noch so ganz ohne Kosten und Zoll und so…"
"Oh dass lässt sich bewerkstelligen… ich hätte auch noch andere Ziele in Angebot." Graf Duckula richtete sich auf.
"Und die wären?"
"Wohin sie wollen! für mein Schloss ist kein Ziel unmöglich! Unser Motto ist; "Nichts ist unmöglich! reisen mit Schloss Duckula!" "
Vladimir verdrehte sie Augen und ergriff das Cape von seinen Bruder. " Ich will jetzt nicht unhöflich sein, aber wir hatten noch etwas anders vor."
Damit zog er seinen Bruder mit sich. "Was soll dass Vladimir? ich meine das ist doch eine gute Geschäftsidee! Ein Reiseunternehmen! Schnell, Problemlos - und auch noch Umweltfreundlich!"
Vladimir verdrehte die Augen. "Ja, aber lass uns ein anders mal darüber reden."
"Ein Anderes mal… versprochen?"
"Versprochen Bruderherz. Jetzt wollen wir Martin abholen, damit er uns den Internetanschluss einrichtet und alles erklärt. Und dann wollte ich noch meine Pflegeeltern besuchen."
Seine Pflegeeltern besuchen, dass bedeutete nichts anderes, als das Vladimir ihr Grab besuchen wollte. Graf Duckula wußte dies und fand es höchst anständig von seinen Bruder. Dieses mal hatte Vladimir ein Grablicht mitgebracht um dies anzünden und auf das Grab zu stellen.
Graf Duckula stand dabei. In Gedanken sprach er auch immer mit den Beiden, immerhin waren diese Sterblichen gewesen, welche seinen Sohn… Pardon Bruder zu einer solchen anständigen Vampir-Ente erzogen hatte. Kein anderer von Graf Duckulas Verwandtschaft hatte solch ein Herz wie Vladimir - außer er selbst Natürlich.
Als sie in Vladimirs altes Haus ankamen, saß Martin, praktisch schon auf "gepackten Koffern" da und wartete darauf dass man ihn abholte.

"Warum richtetest du es nicht einfach hier ein?" fragte Graf Duckula ihn "wäre doch viel einfacher."
"Nee klappt nicht, ich muss eure Transsylvanische Anschlüsse haben. Sonst bringt es nichts ihr werdet keinen Empfang haben."
"Verzeihung…" Graf Duckula nahm seinen Bruder zu Seite. "… gibt es so etwas bei uns schon?"
Vladimir nickte. "Keine Angst, alles in Ordnung. Ich habe mich bereits umgehört… soweit es mir möglich war."
"Deine Quelle?"
"Dorin."
Graf Duckula seufzte kurz. "Okay…"



Igor verzog das Gesicht als dieser Sterbliche mit einen Koffer in der Hand, ins Schloss kam. "Wollen der Herr länger bleiben?"
"Zumindest so lange bis wir Internet Zugang haben." Bestätigte Graf Duckula. "Jetzt werden Moderne Zeiten in den alten Kasten einziehen!"
"Oh Mylord! haben sie es sich auch genau überlegt?"
"Ich…" Grad Duckula kam nicht mehr zum Antworten, denn Vladimir übernahm den Part. "ICH habe es mir genau überlegt Igor! und dass sollte genügen!"
"Wie sie meinen junger Herr."
Wieder in Transsyelvanien angekommen, war es Martin der beeindruckt aus den Fenster Blickte. "Wow! was für ein Ausblick!"
Vladimir und Graf Duckula stellten sich neben ihn. "Nun für jemand der das Flache Land gewohnt ist…"
"Das ist atemberaubend…" flüsterte Martin.
Vladimir schüttelte den Kopf. "Vergiss das atmen nicht! - es heißt dass es sehr ungesund ist, dies nicht zu tun."
"Oh man, du bist genauso wie man es mir gesagt hat Vladimir."
"Hast du es selbst vergessen, oder warst du noch zu klein um dich daran zu erinnern, Martin? komm jetzt, die Landschaft bewundern kannst du immer noch, jetzt hilf uns erst einmal mit den Computer."
Martin nickte. "Du hast recht grünes Federknäul."

Martin hatte fragen, viele Fragen, und die meisten konnten weder Graf Duckula, noch Vladimir beantworten da sie von diesen Themen keine Ahnung hatten.
Und auch der sonst so belesene Butler wußte davon nichts. Was aber auch keinen Wunderte.
Emma´s Gegenfragen und Logiken, wenn sie ihnen Tee und Kekse brauchte, allerdings verleitete Martin zu machen Lacher.
Zum Glück kam nach zwei Tagen Antanasia zu besuch - mit Dorin als "Anhang".
Da Dorin in Cluj wohnte und sich einen Internetanschluss besaß konnte er Martin Rede und Antwort geben und ihn über manche Hürde helfen.
So stand der Enterich neben den Besuch und halt ihn beim suchen eines Anbieters.
Antanasia stand neben den Grafen und nahm ihn dabei in den Armen. "Siehst du, Fridolin, Dorin ist doch ein netter Kerl. Jetzt hilft er euch sogar dabei."
"Jaaa…" Graf Duckula seufzte. Er mußte sich immer wieder damit abfinden, dass er sie nicht für sich alleine hatte.
"Manchmal braucht man jüngeres Blut um…" Dorin schluckte um seine Wortwahl und verbesserte sich gleich darauf. "…manchmal ist es besser ist aus vorigen Jahrhunderten zu stammen."
"Das Problem ist weniger, dass mein Bruder und ich, aus früheren Jahrhunderten stammen, sondern ehr dass wir aus den Leben ausgeschlossen sind."
Erwiderte Vladimir.
"Das hat seine Gründe…" murmelte Dorin sehr leise zu Antwort.
Schließlich hatten sie einen passenden Provider gefunden. "Okay." Dorin lehnte sich zurück. "Jetzt können wir EMail Adressen für euch einrichten."
"Hab ihr euch Namen ausgedacht?" fragte Martin.
Graf Duckula trat vor. "Der Graf zuerst," meinte er Stolz. "Veggi Frido."
Dorin mußte Schmunzeln.
Igor, der dass ganze Missmutig beobachtete, stöhnte sehr laut. "Mylord, dass ist…!"
"Igor… willst du etwa dass ich meinen wahren Namen preis gebe? So weiss wenigstens Niemand dass ich es bin! - sollte dir doch lieber sein Igor!"
"Wie sie meinen Mylord."
"Graf Duckula sucht nach den besten Vegetarischen Rezepten in Internet. Wäre es dir so lieber Igor?"
"Nein Mylord."
"Na dann sei zufrieden!"
Martin mußte sich das lachen. Über dieses Gespräch verbeißen. Es dauerte noch einige Momente, dann hatte er, mit Hilfe von Dorin, die EMail Adresse von Graf Duckula eingerichtet. "veggi_frido@dialogx.ro".
Graf Duckula strahlte über seinen ganzen Gesicht.
"So… und jetzt zu dir Vladimir." Martin drehte sich fragend zu ihn herum.
Vladimir sah etwas Ratlos aus.
"Wie wäre es mit "Bissiger Vladimir"!" witzelte Igor.
Vladimir warf ihn einen wütenden Blick zu.
"Floh…" bemerkte Antanasia. "Floh1818." ergänzte sie.
Vladimir überlegte. "Ja, Floh1818."
Martin drehte sich wieder herum, zusammen erstellten sie Vladimirs Mail Adresse. "floh_1818@dialogx.ro". Bemerkte er nach einer Weile.
Zufrieden drehte er sich herum. "So jetzt habt ihr beiden eine Mail Adresse und seid schnell zu erreichen."
"Und… und wie schreibt man darauf?" wagte Graf Duckula zu fragen.
"Ist ganz einfach. Ich erkläre es euch." Martin überlegte und drehte sich zu Igor herum. "Soll ich ihnen auch eine Adresse einrichten?"
"DAS Fehlte noch!" der Protest der Duckula Brüder war nicht zu überhören.
Igor hob pikiert seinen Geierschnabel an. "Es ist unter meiner Würde mich mit solchen Dingen zu beschäftigen!"
Martin runzelte die Stirn. "Wie sie meinen. Okay… können wir jetzt eine Pause machen? ihr habt mit versprochen mir eure Heimat zu zeigen."
Graf Duckula und Vladimir sahen sich an. "Nun, dass ist in unseren Fall nicht ganz so einfach…"
Dorin lächelte und verneigte sich. "Ich würde ihnen gerne zu Verfügung stellen, ihnen diesen Freude zu erweisen… mich versucht man nicht gleich zu lynchen oder läuft vor mir in Panik weg."
Antanasia stupste ihn darauf leicht in die Seite. "Wir werde Beide gerne dabei sein! wenn wir dabei sind, passiert nichts."

So geschah es dann auch, zusammen mit erkundete Martin die Landschaft die ihn mehr als nur beeindruckte. Anschließend ging er zusammen mit Dorin und Antanasia in die Kneipe um sich aufzuwärmen. Erstaunt blickte als man ihn an,als dieser erklärte wo er denn her kam und wo er zur Zeit wohnte.
"Vladimir Duckula war der Ziehsohn von meinen Großeltern." erklärte Martin.
"Ihre Grosseltern haben ihn erzogen… einen Duckula?" kam die erstaunte Frage des Wirts.
"Ja! und sie haben ihn gut erzogen!" Martin grinste breit.
Antanasias und Dorins Blick verbot den Wirt und allen Anderen Anwesenden jede weitere Frage.

Später kamen sie in Schloss zurück, wo Emma und Igor schon auf sie warteten. Und Emma sie schon mit heißen Tee und Kakao bewirtete.
Martin war seine Begeisterung über den Ausflug anzusehen. Es war zwar. "Arsch-kalt" wie er sagte. Aber es war für ihn das reinste Abenteuer gewesen.
"Es ist so anders als bei uns. Es ist… wist ihr eigentlich wie schön euer Land ist?" schwärmte er.
Graf Duckula blickte ihn erstaunt an. "Ja… ich… ähm…"
"Er hat früher seine Heimat nie zu schätzen gewusst." bemerkte Igor.
"Igor! das ist nicht wahr ich wollte immer wieder nach Hause!"
"Ja, aber immer erst wenn sie in Schwierigkeiten waren Mylord."
"Es ist weil… weil ich… so einsam war." bemerkte Graf Duckula mit belegter Stimme.
"… aber dass ist doch jetzt vorbei. Gehört der Vergangenheit an." fügte er fröhlicher hinzu.
Dann überlegte er. "Kann man eigentlich mit einen solchen Computer auch noch spielen? ich meine… nicht dass ich dass machen möchte es ist nur…"
"Wollen sie wieder als Held die Erde vor einer Außerirdischen Inversion schützen, Mylord?"
Vladimir sah seinen Bruder überrascht an. Dass passt eigentlich gar nicht zu ihn.
"Oh der junge Herr muss Wissen, das Mylord, stundenlang vor den Bildschirm sitzen konnte und auf Außerirdische geschossen hat."
Vladimir wirkte noch erstaunter. Graf Duckula verlegen. "Nun ja, dass war etwas anders es war… ja…äh… ähm…"
Martin blickte den Grafen eben so erstaunt an, wie Vladimir, schließlich unterbrach er das gestotterte des Grafen.
"Oh ja, solche Spiele gibt es noch. Soll ich euch mal so eines zeigen?"
Er wartete die Antwort nicht ab, sondern suchte sich gleich so ein Computerspiel aus den Internet heraus, wo man mit einen Gewehr Monster erschoss.
Graf Duckula war erst neugierig, doch als er die ersten Bilden sah, erstarrte er vor entsetzten.
Vladimir wirkte äußerst Skeptisch.
Igors Ausdruck allerdings änderte sich von vollkommen Ablehnung, auf Neugierde und schließlich Begeisterung.
"Das ist… WIDERLICH! SCHRECKLICH! GRAUENVOLL!!" schrie Graf Duckula auf und verbarg sein Gesicht zwischen seinen Händen,
Vladimir verzog angewidert seinen Schnabel. "Du hast vollkommen Recht. WIDERLICH ist so etwas. Ich kann mit nicht vorstellen, wie jemand an solche Darstellung des Blutvergießens Spass haben kann… schalte es weg Martin!"
"Oh junger Herr, ich finde es Unterhaltsam, sehr anregend." Eben noch war ein Wesen erschossen wurden, es schrie auf und Blut schoss hervor. "Sehr realistisch! es erinnert mich an…"
Martin schaltete das Spiel weg.
"Es interessiert hier Niemanden an was es dich erinnert Igor!" Graf Duckula trat aus seinen Versteck hervor. "ich will hier so etwas nie wieder sehen! solche Spiele dulde ich nicht in meinen Zuhause!" seine Stimme klang entschlossen. "AUS! ENDE! VORBEI! Ende dieser Diskussion!"
"Aber Mylord! es war doch großartig…"
"Schluss Igor! ich bin der gleichen Meinung wie mein Bruder. Wir wollen mal so tun, als ob wir dass nie gesehen haben. So etwas wird es unter unserer Führung des Schlosses nicht geben." Vladimir schüttelte sich. Auch in ihn hatten die kurzen Bilder Erinnerungen hervor gerufen. Bilder die er für immer aus seinen Gedächtnis streichen wollte. "Martin, lösche es bitte vollständig."
"Ich kann es nicht löschen Vladimir, da ist es nicht herunter gezogen habe. Ich kann nur den Weg dahin löschen." erklärte Martin.
"Dann tu es bitte. Ich will nicht das unser Butler noch auch seltsame Ideen kommt. - Er ist schon Seltsam genug."
Igor kniff die Augen zu, es passte ihn gar nicht was Vladimir sprach. Sollten es vertauschte Rollen sein? ER, Igor war der Erzieher und nicht Vladimir!
Doch da Graf Duckula dem voll und ganz zustimmte, wollte er nicht dagegen ansprechen.
Statt dessen ging Igor erhobenen Hauptes und beleidigt weg.
Martin sah ihn nach. "Das waren vielleicht wohl nicht die passenden Worte Vladimir." bemerkte er.
"Aber es war die Wahrheit. Solche Spiele dulde ich hier nicht." Graf Duckula stand entschlossen und mit verschränken Armen da. "Igor hat eh schon Hobbys welche sehr Vernünftig ist. Ich möchte kein Öl ins Feuer gießen."
"Was hat er denn für Hobby´s?" wagte Martin zu fragen.
"Oh Mister Igor ist ganz harmlos. Er ist nur ein Schwarzmagier und spielt gerne in der Folterkammer. Früher hatte er immer dazu seine Freunde mitgebracht.
Aber seid Duckyputz es ihn verboten hat, ist er manchmal ein richtiger Miesepeter." Meldete sich Emmas fröhliche Stimme hinter ihnen.
Martin sah sie blass an. "Da.. das versteht ihr unter "Seltsam!?"
"Nun es ist eine Art… es harmlos zu umschreiben."
"Du hast Nerven Vladimir."
"In diesen Schloss braucht man starke Nerven." bestätigte Graf Duckula.


Kurz drauf landete Schloss Duckula wieder in jenen kleinen Dorf im Norden Deutschlands…

Als Stunden später die Beiden Duckula Brüder Schlafen gegangen waren und auch Emma sich ihren leeren Träumen hingab.
Schlich sich Igor das Schreibzimmer des Grafen und schaltete den Computer ein, er wäre nicht Igor, wenn er nicht schnell gelernt hätte, wie man so ein Ding betätigt.
Schnell hatte Igor die Website gefunden welche er gesucht hatte, er grinste Dämonisch. Suchte sich ein spiel heraus was ihn persönlich ansprach. Nein, er wollte keine Außerirdischen jagen und töten, auch keine Monster. Dies sprach gegen sein Naturell Schließlich war er der Butler eines Vampirs. Seine Sinn rief nach anderen Opfern - und auch dazu fand er das passende Spiel.Hier war das was er suchte, endlich konnte er das Ausleben was er so lange vermisste.
Ihn eröffnete sich eine völlig neue Welt voller Möglichkeiten.
Endlich konnte er sich die Enttäuschung über die beiden Duckula Brüder ein Ventil geben.
Der Mangel an Schlechtigkeit konnte Ausgeglichen werden! Endlich! jetzt würde das Leben für einen alten Butler leichter werden..
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