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Alles oder Nichts- Top Secret

GeschichteAction / P16 / Gen
OC (Own Character)
08.01.2021
19.01.2021
2
2.759
 
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08.01.2021 2.000
 
Alles oder nichts - Prolog



Bevor die Geschichte los geht einmal noch das übliche, mir Gehört keiner der Charaktere die ich in dieser FF benutze.  Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte^^ Viel Spaß beim lesen




John und sein Zwillingsbruder Simon laufen die Newey St. entlang, es ist noch nicht so lange her, das sie zusammen mit ihren Eltern nach Birmingham gezogen sind, doch trotzdem fühlen sich die beiden 9-Jährigen super. Sie haben eine neue Freundesgruppe gefunden und zudem geben ihnen ihre Eltern immer noch genug Essensgeld, um sich eine kleine Süßigkeit nach der Schule zu kaufen. Obwohl die Familie Walker nicht reich ist, so hat es doch für ein kleines gemütliches Einzelhaus kaufen können, da ihr Vater Matt Walker eine Anstellung als IT-Mann in einer nahe liegenden Firma bekommen hat. Während sie ihren Vater kaum zu sehen bekommen, ist ihre Mutter Sophia Walker die meiste Zeit zu Hause, sie arbeitet als eigenständige Grafikdesignerin. Allem in allem Können sich John und Simon kein besseres Leben vorstellen.

Es ist der 19.Mai.2013 John schlenderte die Straße entlang weiter vorne lief Simon und rief ihre Mutter an um zu sagen, das sie in 10min da sein. Zu beiden Seiten sah er Häuser mit großen liebevoll gepflegten Gärten. Hier so wusste er lebte die ältere Generation der ansässigen Bewohner in Hall Green, wie in vielen Außenbezirken spaltet sich die Generationen deutlich. Es gab sehr viele alte Leute in Hall Green, mit den konnte John jedoch nichts anfangen, sie waren ihm viel zu Langweilig. John konnte sich nicht vorstellen, in seinem Leben irgendwann mal so alt zu werden. John liebte die Gefahr, er geriet immer zusammen mit Simon in Schwierigkeiten, egal ob sie kleine Böllern auf Leute warfen oder in der Schule so viel Scheiße zu bauten bis man sie zum Nachsitzen verdonnerte.



Als sie knappe später 10min ins Haus gestürmt kamen, dröhnte die Stimme ihrer Mutter durch das Haus „ Zieht euch eure Schuhe aus und wascht eure Hände, wenn ihr mir dreckig an den Tisch kommt, dürft ihr so lange im Garten Arbeiten bis die Sonne wieder Aufgeht“. John wusste das dies ernst gemeint war, ihre Mutter war nicht Fies, doch bei gewissen Dingen war sie so Streng das selbst John manchmal den Drang hatte seiner Mutter mal zu sagen das sie bitte einmal den Stock aus ihrem Arsch nehmen sollte.


5 Tage später….

Es war Freitag, die Schule war früh vorbei und John fühlte sich so Glücklich das es schwer in Worte zu fassen war, noch vor 10min hatte er sich eine erbitterte Kissenschlacht mit seinem Bruder geliefert, bis ihre Mutter sie angeschrien hat, das sie im Haus nicht toben sollten und stattdessen lieber rausgehen sollten. So hatte er sich mit Simon in den Garten verzogen, wo sie tief versteckt in einen der Büsche die zu ihren Nachbarn ging ihr geheimes Hauptquartier aufgebaut hatten. Hier gab es fast alles was sie beide brauchten, sie hatten hierher ihre komplette Comic-Sammlung verlagert, zudem eine kleine Pistole. Es war keine echte Pistole, sondern eine aus Plastik, die kleine gelbe Kügelchen verschoss. Es war wahrscheinlich das bestgehütetes Geheimnis von ihm und Simon, er war sich sicher das ihre Eltern ihnen 2 Jahre Hausarrest geben würde, wenn sie es herausfinden würden. Matt und Sophia Walker hassten Waffen, es war keine einfache Abneigung sondern regelrechter Hass, John konnte sich kein Reim daraus machen warum sie Waffen so verabscheuten. Er liebte es mit Simon Krieg zu spielen, oder so zu spielen als würden sie einen gegenseitig erschießen.


Als ihm dies alles durch den Kopf ging, hörte er wie ein Auto mit quietschenden Reifen zum stehen kam. Er sah Simon an, doch dieser schaute ihn genauso verwundert an, es konnte nicht ihr Vater sein, dieser würde erst in knapp 3h von der Arbeit nachhause kommen und zudem würde er nie mit so einer Geschwindigkeit in ihre Einfahrt fahren, da er wusste das ihre Mutter das verabscheute wenn er schnell fuhr. Zusammen mit Simon lief aufs Haus zu, wo er seine Eltern erregt schreien hörte, sein Vater rief „ Sophia sie haben es herausgefunden, wir sind am Arsch was sollen wir tun“, während Sophia weinte und rief „ Matt verdammte scheiße du hast mir geschworen das dies nicht passiert, du HAST ES MIR GESCHWOREN schrie sie so laut, wie sie John noch nie hatte schreien hören“. In diesem Moment sah Matt ihn und Simon und brachte sofort Sophia zum schweigen und wandte sich zu ihnen „alles ist gut, könnt ihr mich und Mom noch kurz alleine lassen? Alles ist gut!“. Auch wenn John ihm kein Wort glaubte, so sah er doch die Blicke seiner Eltern und ging mit Simon im Schlepptau wieder aus dem Haus raus, zurück in ihre Zentrale.

Eine gefühlte Ewigkeit später, rief sie ihre Mutter, das sie bitte ins Haus kommen sollten. John war ungeheim Froh darüber, er hatte einfach nicht gewusst was er zu Simon sagen sollte, dieser wirkte so verstört wie er ihn noch nie gesehen hatte. „Sorry ihr beiden wegen dem was gerade eben passiert, wir wollten nicht schreien. Es ist nur so das wir wahrscheinlich auf ungewisse Zeit weg müssen, ich und euer Vater haben momentan viel Stress um die Ohren und dachten ein Urlaub würde uns gut tun“. John wunderte sich wie verändert ihre Mutter war, er konnte kaum noch was von ihrer Aufregung erkennen, während John sich das dachte, rief Simon „ Cool ich wollte schon seit Ewigkeiten mal wieder in den Urlaub“. Auch John freute sich auf den Urlaub, das war die einzige Zeit wo er und Simon viel Zeit mit Dad verbringen konnten, ohne das er nur an die Arbeit dachte. Ihre Mutter redete aber auch schon weiter „Heute werden wir noch hier schlafen, da ich morgen noch ein sehr wichtigen Arzttermin hab, aber danach fahren wir so schnell wie möglich los“. Diesmal meinte John Angst in der Stimme seiner Mutter zu hören und fragte sich wer oder was eine solche Unruhe bei seiner Mutter auslösen konnte“.

John wurde von einem lauten Knall im Haus geweckt, er durfte mit Simon draußen in ihrem Versteck Schlafen, da es warm genug war um mit einer Decke draußen zu schlafen. Verschlafen machte John ein Auge, als er ein zweiten Knall aus dem Haus hörte. Jetzt war er richtig wach, er wusste das irgendwas nicht stimmte, er hatte noch nie so was lautes aus ihrem Haus kommen hören. Nur in seinen Schlafanzug gekleidet lief er barfuß durch den Garten in Richtung Haus.


Plötzlich als er schon fast am Haus war hörte er zwei Männer stimmen sich lautstark streiten, er hörte wie die eine Stimme sagte „ Hast du die Kinder gefunden?“, „Nein“ meinte eine deutlich jüngere Stimme. Es war kurz Still bis man plötzlich ein Schlag hörte Schmerzensschrei „ Du verdammter Idiot, wie kann man nur so dumm sein, du kleines Stück scheiße. DU HATTEST NUR EINEN AUFTRAG! Und diesen verkackst du, du dämlicher mieser Wichser“. „Boss es tut mir leid, doch sie sind nicht in ihren Betten wo sollen sie sonst sein ich hab überall im Haus nach ihnen gesucht“ sagte der Mann der anscheinend gerade von seinem Boss zur Schnecke gemacht wurde. „Verfluchte Scheiße, wo sind diese kleinen Bastarde?“ Mann hörte wie er durchs Haus ging und erschreckend Nahe an die Teerassentür kam, wo John sich versteckte. Schnell versteckte er sich hinter einem nahe gelegenden Gartenstuhl in Sicherheit brachte. Erst in diesem unwirklichen Moment der Ruhe fragte sich John, was diese beiden Kerle in ihrem Haus zu suchen hatten und was es sich mit den beiden Knällen auf sich hat. Da er sich darauf keinen Reim machen konnte, spähte er vorsichtig durch die Lehne des Gartenstuhls, er sah den Mann der am Fenster stand und auf den Garten hinaussah. Es war ein kleiner, eher rundlicher Mann mit einem fetten Schnauzer, er trug eine verspiegelte Fliegerbrille und eine Lederjacke. Mehr konnte John nicht erkennen, da ihn der Stuhl nur ein begrenzte Sicht auf den Mann ermöglichte.


Nach einer kurzen Pause drehte der Mann sich um sagte „verfahrt mit den beiden wie üblich, bringt sie ins Auto und reinigt hier alles! Es darf hier keine DNA oder Fingerabdrücke geben. Die Kinder holen wir uns später, irgendwo müssen sie ja seien. Zwei 9 Jährige haben keine Chance sich vor uns zu verstecken“. Mit einem Seufzer drehte er sich vom Fenster weg und John holte endlich wieder Luft, er hatte gar nicht gemerkt das er die Luft angehalten hatte, doch war jetzt sehr froh darum das er so Instinktiv gehandelt hatte. Er wollte gerade wieder zu seinem Versteck als, plötzlich ihm eine vollkommen unbekannte Stimme rief „ Scheiße die Bullen sind unterwegs, irgendein Nachbar musste anscheinend die Bullen verständigt haben“, „ Verflucht“ hörte er die Stimme von dem, den er für den Boss hielt „ Wir müssen hier weg, Vergesst die Leichen zündet das verdammte Haus an! Hier darf nichts mehr zu finden sein wenn die Bullen hier ankommen“. John hörte drei Stimmen, die einstimmig „ Verstanden Boss“ riefen. John schaltete sofort, es waren also mindestens 4 Leute im Haus, aber was mit seinen Eltern? Wo waren sie und warum ließen sie so welche Leute ins Haus.

John hielt es für keine Gute Idee aus seinem Versteck auf der Veranda zukommen, so hörte er wie in den nächsten 3 min die 4 Männer im Haus umher eilten und dann mit quietschenden Reifen los fuhren. Kurze Zeit später roch John was ungewöhnliches, er stand auf und zog Luft durch seine Nase, jetzt erkannte er den Geruch es war der gleiche der immer über großen Lagerfeuern hing. John kombinierte blitzschnell, er erinnerte sich das der eine Mann gerade eben noch über ein Feuer geredet hatte, John erkannte das sein Haus, das Haus indem er uns Simon sich so wohl gefühlt hatten in einem rötlichen Schein erhellt war und eine irrsinnige Hitze verströmte. Er in diesem Moment erinnerte er sich daran, das Simon immer noch schlafen in ihrem Hauptversteck lag. John rannte los ihm war klar das wenn das Haus erst mal brannte, das es auch auf die umstehenden Hecken und Bäume umgreifen würde.

Als John vor Angst um Simon in das versteck stürmte atmete er erleichtert aus. Simon lag wohlbehalten mit seinem Braunen Teddy, auf seiner Luftmatratze und schlief. John rüttelte ihn solange bis Simon ihn verdattert ansah und fragte „John ist alles gut? Wieso ist es so verdammt Hell in der Nacht?“. Das war John noch gar nicht aufgefallen, aber Simon hatte recht, die sonst so schwarze Nacht war einem rötlichen Schein gewichen der immer größer wurde. Ohne das John auf die Fragen von Simon einging, rief er nur „ Simon beeil dich wir müssen so schnell wie möglich von hier weg?“ und zog daraufhin Simon mit sich bis sie im Garten standen und Simon das berennende Haus sah. Doch John ließ ihn sich erst gar nicht darüber wundern und zog Simon mit sich durch Auffahrt, die neben dem Haus verlief, nach draußen. Als sie beide vor Angst zitternd vorm Haus standen hörten sie auch schon Polizei-Sirenen.

Eine Woche später….

John wünschte er wäre Tot , genauso wie seine Eltern er vermisste sie so schrecklich. Alle Polizisten hatte ihn so angesehen als wäre er eine Puppe und müsste unbedingt geschützt werden, doch alles was er wollte war zu sterben. Plötzlich hörte er einen Ruf, der ihn aus seinen Gedanken riss, von einem Polizeibeamten bei dem er und Simon vorübergehend wohnen, da er und Simon sonst keinerlei bekannte Familie hatten, „John kommst du bitte mal kurz, hier ist Besuch für dich?“. Als John die Treppe runterkam sah er einen Mann Mitte 50, mit Sonnenbrille und schwarzem Haar. „Hallo“ sagte dieser, John kann ich dich sprechen? Ich habe gehört wir teilen uns den gleichen Namen, ich bin John oder besser John Jones.




Das war es also mit dem Prolog, ich würde mich sehr über eine Review freuen. Da dies meine erste Fanfiction ist und ich noch sehr unerfahren bin was das schreiben angeht hoffe ich doch mal, das ihr mir folgen konntet. Sämtliche Fehler in der Rechtschreibung bitte ich zu übersehen :) Ein nächstes Kapitel wird wahrscheinlich im laufe der nächste Woche kommen.

Liebe Grüße,

Versicherung
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