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Don't forget to breathe.

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / Mix
Harry Styles Liam Payne Louis Tomlinson Niall Horan OC (Own Character) Zayn Malik
07.01.2021
27.04.2021
16
20.911
4
Alle Kapitel
29 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
07.01.2021 668
 
Hello there!
Hallo an alle alten Freunde und hoffentlich auch an alle neuen Leser! Nun, ich probiere mich hiermit mal an einer längeren Geschichte für dieses Fandom und stelle stolz einen neuen OC vor xD
Bevor ihr euch in den Prolog stürzt, sind hier noch ein paar relevante Anmerkungen:

1. Die Familie Payne besteht hier nur aus Liam, seiner Mutter Karen, seinem Vater Geoff und meinem OC als seine jüngere Halbschwester. Seine älteren Schwestern gibt es hier nicht, wie auch sonst keine weiteren Verwandten von Liam's Seite. Alles weitere wird im Laufe der Story erklärt.
2. Ich werde mir für Crew, etc. größtenteils eigene NPC's ausdenken, die dementsprechend dann mir gehören. One Direction, Simon Cowell und eventuelle andere gehören selbstverständlich sich selbst und die Handlungen sind frei ausgedacht.
3. Die Story wird zumindest erstmal während der Where We Are Tour spielen. Ich halte mich dabei einfach an die Daten & Infos des Wikipedia-Artikels, weiche aber vom tatsächlichen Geschehen immer mal wieder ab.
4. Es gibt zu dieser Fanfiction nun auch eine Spotify-Playlist, da ich eben immer mal wieder Song-Quotes nutze. Ich stelle diese Lieder allerdings schon während des Schreibens von neuen Kapiteln da rein, ihr könnt also entweder schon im Voraus hören und spekulieren, oder ihr hört eben immer nur den nächsten in der Reihenfolge, das ist euch überlassen.

Ich lade Kapitel 1 natürlich gleich auch direkt hoch :D *noch Schokopudding hinstellt und davonfleucht*


Tell me, 'cause I'm ten feet down
Where do broken hearts go?

~ Where Do Broken Hearts Go (One Direction)

Prolog

Protagonistin's PoV:
Das leichte Klacken ihrer Absätze ging unter in dem endlosen Gewusel des Heathrow Airport, der an diesem Morgen mal wieder vollkommen überfüllt war. Beinahe ärgerte sie sich darüber, nicht mit ihrem Vater hergefahren zu sein, denn nun hatte sie sich schon zwei Mal verlaufen und musste sogar einen Mitarbeiter nach dem Weg fragen. Oh, wie sie das hasste... Allgemein missfiel es der Frau, Hilfe zu benötigen, doch seit dem Unfall war das keine Seltenheit mehr.
Der Unfall...
Noch heute konnte sie den panischen Schrei ihrer Mum, das langgezogene Klirren in ihren Ohren und den unfassbaren Schmerz wahrnehmen, so als wäre sie jeden Tag wieder zurück im Auto.
Blitzartig wurde sie jedoch wieder zurück in die Realität geschleudert, weil eine Frau sie anrempelte. Eilig kämpfte auch sie sich den Weg weiter, bis sie endlich zu dem Areal fand, das Cowell ihr angegeben hatte. Und leider war sie immer noch mehr als pünktlich, denn ja, sie hatte sich das Gegenteil erhofft. Am Eingang traf die blonde Frau dann auch auf Paul, den sie bereits vor einer Woche getroffen hatte, als Cowell ihr das "Angebot" unterbreitet hatte, die Tour zu begleiten. Auch wenn Cowell ihr mehr als unsympathisch gewesen war, hatte sein begleitender Bodyguard wirklich nett gewirkt und sie auch ein wenig aus der aufgesetzten Zickigkeit herausgelockt. Er hatte einfach eine angenehme Aura gehabt, die sie auch jetzt beruhigte. Trotzdem hielt er die Frau protokollgemäß an, die sofort ihren Ausweis vorhielt. Scheinbar war ihre schlechte Laune an der Nasenspitze abzulesen, denn der Bodyguard lächelte aufmunternd.
"Das wird sicher nicht so schlimm werden. Sie reisen einfach mit, haben keine Verpflichtungen und nutzen die Zeit um wieder auf die Beine zu kommen.", beruhigte Paul, doch ihr nickendes Lächeln misslang kläglich. Erwidern tat sie nichts, sondern schulterte nur ihre Tasche und folgte Paul durch die Milchglastüren. Die durchbohrenden Blicke der Anwesenden ließen nun allerdings darauf schließen, dass absolut keiner außer Cowell hier davon zu wissen schien, dass sie mitkommen würde. Danke dafür, jetzt würde es unangenehm werden. Bewusst wich sie allen Blicken aus und beeilte sich, dem netten
Bodyguard in das zweite Zimmer zu folgen, wo es allerdings nicht besser wurde. Schon beim Eintreten erkannte sie die fünf Männer, die auf einem Sofa saßen und sich scheinbar gut amüsierten. Als sie einen der Fünf erkannte, seufzte sie lautlos bei dem Auffangen seines gleichzeitig verwirrten und freudigen Blickes.
"Primrose!"
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