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Der schmale Grad, zwischen Liebe und Gefahr

von Maria R
GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P12 / Gen
OC (Own Character) Paul Richter Stephan Sindera
06.01.2021
23.02.2021
7
15.033
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23.02.2021 1.360
 
Nachdem Stephan ewig nicht zurück kam ging Charly raus auf den Flur und erkannte ein Geflecht aus verschiedenen Stimmen, die aus dem Konferenzraum drangen. Vorsichtig öffnete Sie die Türe und sah das alles schon fast hektisch, aber trotzdem irgendwie geordnet seinen Lauf nahm. Klaus telefonierte, Stephan und die Kollegen breiteten einen Art Stadtplan aus und Robin verabschiedete Sich mit einem „Ok bis gleich, Wir warten auf Dich.“ von Jenny am Handy. Klaus bemerkte Sie als erstes „Charly hey, komm rein.“ Der DGL bemerkte Ihren Blick der voller Angst und Unsicherheit war „Mach Dir keine Gedanken, es ist gut das Jenny Dich angerufen hat und es ist auch gut das Du mit Stephan gesprochen hast. Wir finden Paul schon und Jenny holen Wir auch endlich da raus. Zeit wird es.“ klopfte Er Ihr beruhigend auf die Schulter und ging dann rüber zu den anderen.
Stephan der Charly ebenfalls bemerkte verlies daraufhin den Raum. Er liebte Charly wirklich und Er hatte auch nicht im Ansatz den Gedanken Sich zu trennen, aber Sie musste auch spüren das es so nicht ging. Das Sie einen Fehler gemacht hatte, der bei weitem noch fatalere Folgen hätte haben können, als das was gerade los war.

In Seinen Gedanken versunken, merkte Er erst das Jemand hinter Ihm war, als Stephan eine Hand auf seiner Schulter spürte. Der Beamte drehte Sich um und sah in ein Augenpaar das aufgequollen und rot war und wo auch jetzt immer noch vereinzelt Tränen raus rannen. „Stephan...“ „Nein Charly, Du hast einen Fehler gemacht.“ „Ich weis und es tut Mir leid, wirklich. Ich wollte niemanden in Gefahr bringen und als Polizistin weis Ich auch das Ich eine Riesen Dummheit gemacht habe. Aber wenn Du selbst plötzlich in solch einer Situation steckst, dann reagierst Du so kopflos...Ich wollte doch nur das Richtige tun..“ Die Enttäuschung sprang Ihrem Freund aus dem Gesicht und Sie wollte noch das Er Sie so ansah, auch wenn Er alles recht dazu hatte. Gequält drehte Sie Sich um und wollte gehen, als Sie einen sanften Griff an Ihrem Handgelenk spürte „Bitte bleib.“ nach einem weiteren sanften Ruck, fand Sie Sich plötzlich in Stephans Armen wieder. „Ich weis doch das Du nichts Böses wolltest. Manchmal ist das Gefühl schneller als der Kopf, solche Dinge passieren. Aber im Endeffekt hast Du das Richtige getan, Du hast mit Mir gesprochen und jetzt können Wir alles tun um Ihn zu finden.“ zaghaft nickte Charly bestätigend an Seiner Brust und sprach dann leise „Und wir Beide?“ „Was soll sein?“ Der Polizist schob Seine Charly ein Stück von Sich weg „Das gerade war natürlich keine sonderlich schlaue Aktion. Aber bei weitem auch kein Trennungsgrund, es ist alles gut. Hey, Ich liebe Dich.“ die junge Frau hätte schwören können, das man Ihre Steine von Herzen hatte fallen hören. „Ich Dich auch.“ und mit sanften Druck küsste Stephan Seine Freundin versöhnlich und dirigierte Sie zurück in den Konferenzraum.

Eine halbe Stunden später öffnete Sich die Tür zum Konferenzraum und Jenny kam rein. Sie hatte definitiv geweint und war sichtlich erschöpft. Als Sich die zwei Schwestern erblickten, fielen Sich Charly und Jenny förmlich um den Hals, während Jenny die meiste Zeit schluchzte. „Es tut mir so leid, Ich wollte Dich nicht in so eine Situation bringen, es tut mir wirklich leid.“ „Schon gut, das ist nicht Deine Schuld. Wir finden Ihn und alles wird wieder gut.“ streichelte die große Schwester Ihrer kleinen immer wieder sanft über den Rücken.
Mit Gehör der fast gesamten Dienstgruppe, erzählte Jenny nochmal ganz genau was passiert war.

„Ich weis das es grausam ist, aber Wir müssen warten bis Er Sich meldet. Bis Mirko anruft, vorher haben Wir keinen Anhaltspunkt daran wo Sich Paul aufhalten könnte.“ gab der DGL niedergeschlagen von Sich. Fast wie auf Kommando klingelte Jennys Handy und die vorher installierte Fangschaltung wurde gestartet „Also, bleib ganz ruhig und entspannt und halt Ihn so lange wie möglich hin. Und vor allem.... verlang nach Paul.“ Jenny ging ran „Hallo.“ „Jenny Jenny Jenny, Du müsstest Mich besser kennen....“ „Was?! Ich weis nicht....“ „Deine Schwester? Wirklich?! Die Kollegen, böser Fehler.“ „Mirko bitte....“ „Du hattest eine einfache Anweisung....der arme Paul. Sag leb wohl.“ „Nein Mirko bitte nicht....Mirko...“ plötzlich war ein Knall zu hören und kurzzeitig eine toten Stille. „Keine Angst Jenny, Du bekommst Ihn wieder, mit der Post. Stück für Stück.“ Dann legte Mirko auf und die Entgeisterung der Kollegen war deutlich in jedem Gesicht zu sehen. Jenny sackte zusammen und blieb weinend auf dem Boden sitzen. Robin stellte Sich hinter Sie, griff Ihr unter die Arme und zog Sie hoch um Sie auf den Stuhl zu setzen.

Stephan durchbrach nach einiger Zeit die Stille „Irgendwas stimmt da nicht.“ „Was meinst Du?“ gab Charly fragend von Sich „Naja überlegt doch mal. Er wäre doch dumm, so etwas zu tun wenn Er weis das Wir alle zuhören und dann die Stille vorher im Hintergrund. Habt ihr ein einziges Geräusch gehört? Paul hätte niemals einfach aufgegeben. Ohne irgendwelche Widerworte. Irgendwas stimmt da überhaupt nicht.“ „Wo Stephan recht hat, hat Er recht. Arne, was sagt die Fangschaltung?“ sah Klaus auf den Bildschirm des PC‘s. „Die alte Bezirkshalle am Rheinufer. So groß ist das dort nicht.... was meint Ihr?“ „Wir fahren dort hin, aber nur mit dem SEK zusammen.“ befahl Klaus und jeder machte Sich bereit und mit einzelnen Streifenwagen fuhren Sie zu der besagten Adresse.

Das SEK war inzwischen eingetroffen und betraten nach Absprache mit den Kollegen von Mühlheim das Gebäude. Die Beamten sahen Sich im oberen Bereich um, Stephan und Robin gingen in den linken Teil und Charly und Arne in den rechten, während Heidi und Tom unten alles unter die Lupe nahmen.
Und tatsächlich in einem der Räume konnten Stephan und Robin, Mirko mit seinen Anhängern ausmachen und auch Paul saß gefesselt auf einem Stuhl und Er war am Leben. Mirko war Ihm gerade zu gewandt „Jenny wird niemals aufgeben.“ „Da wäre Ich Mir nicht so sicher. Nach aktuellem Stand glaubt die kleine Du seist Tod.“ „Was??“ in Pauls Gesicht machte Sich Unverständnis breit und Er konnte nicht glauben was Er da hörte.

Stephan gab über Funk Bescheid und wartete mit Robin zusammen bis alle da waren. Kurz sprachen Sie Sich nochmal ab und dann stürmten Sie zusammen die Halle. „DIE HÄNDE NACH OBEN UND KEINER BEWEGT SICH JEDER BLEIBT WO ER IST. UND DIE WAFFEN RUNTER.“ einige Male wiederholte der Einsatzleiter noch die Worte ehe alle Ihre Waffen auf dem Boden liegen hatten. Nach und nach wurde einer nach dem anderen abgeführt, bis Sich Stephan und Charly schließlich Paul widmeten. „Hey Kleiner, Ich wusste doch das Du noch lebst. Als würdest Du so kleinlaut aufgeben.“ „Das wurde aber auch Zeit, habt Ihr ne Kaffee Pause gemacht oder was?“ lächelte Paul schon wieder.
Sie klärten Ihn über die Situation auf und brachten Ihn auf eigenen Wunsch direkt zur Wache „Du hättest trotzdem erst ins Krankenhaus gesollt Paul.“ „Ich muss zu Jenny, das hat jetzt Vorrang.“ „Ich versteh Dich ja.“
Robin parkte das Auto vor der Wache und dann betraten Sie gemeinsam Diese.

Jenny wusste noch von gar nichts und ging immer noch von dem Stand aus, das Mirko Paul erschossen hätte. Blass und wie in einem Art Trancezustand saß Jenny auf Ihrem Stuhl, als Arne den Raum betrat. „Jenny?“ verweint sah Sie auf, Ihre Augen wirkten leer und hoffnungslos. Der Polizist trat einen Schritt zur Seite und lies Paul eintreten. Jenny glaubte Sie sah einen Geist. Erneut füllten Sich Ihre Augen mit Tränen und Sie stürmte auf Paul zu und fiel Ihm um den Hals. In diesem Moment fiel alle Last, alle sorgen, der ganze Mist der letzten Wochen von Ihr ab. Sie weinte einfach bitterlich an Seiner Brust „Ssshhh ist ja gut, hey Mir gehts gut. Ich bin am Leben, alles ist gut. Jetzt wird endlich alles gut.“ legte Paul Seine Hände schützend um Sie.
Nach einiger Zeit hatte die 28 jährige Sich etwas beruhigt und ging ein Stück auf Abstand, währen Paul Sie beruhigend ansah „Ich hab Dir gesagt es wird alles gut. Ich hab es versprochen und Ich halte Meine versprechen.“ Er legte Seine Hände in Ihren Nacken und gab Jenny einen zärtlichen Kuss der eine gefühlte Ewigkeit ging.
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