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Eddy Spensers Erlebnis-Schatzkiste

von - Leela -
Kurzbeschreibung
SammlungAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Eddie Jake Tracy
05.01.2021
27.06.2022
78
128.086
2
Alle Kapitel
16 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
24.10.2021 2.670
 
Anm. d. Aut.: Dieses Kapitel wurde für die »Wochen-Challenge« von Sira-la geschrieben. Die Vorgaben sind zur Vermeidung von Spoilern am Ende des Kapitels.
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Eddy und die Umkleidestrecke des Ghostkommandos werden wohl nie richtig gute Freunde werden. Um so schöner, wenn er es hinter sich gebracht hat. Im folgenden Kapitel erzählt er uns eine Geschichte, wo diese Hoffnung allerdings fehlt geht. Eine angenehme Lesezeit, in:

Eddys personifizierter Alptraum

„Let’s Go Ghostbusters!“
      So begann jeder unserer Aufträge. Mit dem High Five. Bis dahin war auch noch alles in Ordnung.
      Jake und ich sprinteten ohne nachzudenken in den Skelevator, der uns auf die Umkleideebene führte. Jake machte es Spaß. Mir nicht.
      An diesem Tag passierte folgendes:
      Wir bekamen einen Auftrag. Es begann mit dem High Five und dem Schlachtruf, wir begaben uns in die Transformationsstrecke, Jake sprudelte über vor Spaß, und ich starb tausend Tode. Wir landeten im Ghostbuggy und fuhren zu dem Auftrag. Dieser war mal richtig spektakulär. Wir hatten es mit dem Geist einer Uhr zu tun! Ja, tatsächlich! Der Geist spukte durch eine Villa und sorgte dafür, daß Obst schneller verdarb, Erwachsene zu Kindern wurden, und all so schräges Zeug.
      Wir gingen mit der nötigen Vorsicht vor. Tracy hatte den Dematerialisator bereits im Anschlag. Im ersten Moment, als der Geist auftauchte, setzte er einen Superschuß an. Glück gehabt! Wir waren von irgendwelchen Zeiteffekten verschont geblieben.
      Zufrieden fuhren wir nach Hause. Wenn doch nur jeder Auftrag so unkompliziert wäre. Jetzt freute ich mich auf einen gemütlichen Abend auf dem Sofa, mit meinen neuen Comics.
      Wir waren kaum zu Hause angekommen, als das Skelefon klingelte. Ein neuer Auftrag kam herein.
      Wir sprangen in das High Five, Jake und ich liefen zum Skelevator, der uns in die Umkleidestrecke führte, Jake jubelte vor Glück und ich erlebte meine persönliche Hölle.
      Endlich landeten wir im Ghostbuggy und fuhren los. Wir waren zu einer Villa gerufen worden, in welcher der Geist einer Uhr umging. Ja, richtig, einer Uhr! Die sorgte dafür, daß Obst sich bis zu seinen Blüten zurück entwickelte und der Kühlschrankinhalt in Rekordzeit verschimmelte, und all so abstruses Zeug.
      Wir waren sehr vorsichtig bei unserer Ankunft, Tracy war aber gut auf Zack und hatte den Geist mit einem gut gezielten Dematerialisatorschuß erledigt, bevor er es kommen sah.
      So konnten wir schnell wieder nach Hause fahren, und ich freute mich schon darauf, es mir mit meinen Comics auf dem Sofa gemütlich zu machen. Ich war nur froh, daß wir von irgendwelchen Zeiteffekten verschont geblieben waren.
      Direkt als wir nach Hause kamen, ging ein Skelefonanruf ein. Ein neuer Auftrag. So viel zu unserem Feierabend. Nach dem High Five stürzten Jake und ich uns in den Skelevator und fuhren in die Transformationsebene. Jake durchlief sie begeistert. Ich schickte Stoßgebete zum Himmel, daß ich da lebend wieder rauskam.
      Als wir im Ghostbuggy auf dem Weg zu der Villa waren, überkam mich ein seltsames Gefühl. Es hieß, dort würde der Geist einer Uhr spuken, und dafür sorgen, daß Blumen in rasanter Geschwindigkeit wuchsen und verdorrten, und sich Katzen und Hunde in Kätzchen und Welpen zurück entwickelten und all so merkwürdiges Zeug. Ich wurde das Gefühl nicht los, als hätte ich so etwas schon mal erlebt.
      Wir gingen sehr vorsichtig vor, um nicht selbst Opfer von irgendwelchen Zeiteffekten zu werden. Tracy hatte den Dematerialisator parat, und wir hatten Glück. Er erwischte den Geist gleich, und so waren wir das Problem schnell los, ohne mit irgendwelchen Zeitphänomenen konfrontiert zu werden.
      Ich freute mich sehr über den schnellen Erfolg, so konnte ich es mir gleich doch mit meinen Comics auf dem Sofa gemütlich machen.
      Wir waren knapp zurück im Büro, als das Skelefon klingelte. Ein neuer Auftrag. Das wäre ja auch zu schön gewesen. Wir sprangen in das High Five, und den Skelevator, Jake absolvierte euphorisch die Umkleidestrecke, und ich bekam eine Nervenkrise nach der anderen. Im Ghostbuggy ging es dann zu der Villa, die uns benachrichtigt hatte. Dort trieb der Geist einer Uhr ihr Unwesen. Ja, ihr habt richtig gehört! Der Geist sorgte dafür, daß Besucher schneller alterten, und alte Flecken aus Bettlaken verschwanden, was ja nicht das schlechteste war, und lauter solch seltsames Zeug.
      Wir gingen sehr vorsichtig vor. Während dessen überlegte ich, wo ich von dem Sachverhalt schon einmal gehört hatte. Ich hatte das Gefühl, als hätte ich all das schon einmal erlebt.
      Tracy hatte das Problem schnell unter Kontrolle. Er landete einen gut gezielten Treffer und erledigte den Geist förmlich aus dem Handgelenk. Gut für uns, das war ein leichter Auftrag gewesen. Jetzt konnte ich doch noch auf den Nachmittag meine Comics lesen.
      Froh von irgendwelchem Zeitanomalien verschont geblieben zu sein, machten wir uns auf den Heimweg, und ich freute mich auf das Sofa. Doch kaum zu Hause angekommen, klingelte das Skelefon. Wie befürchtet, kam ein neuer Auftrag rein.
      Nach High Five und Skelevator genoß Jake das Umkleideprozedere. Ich kam derweil einmal mehr an meine Grenzen und durchlebte meinen persönlichen Horror.
      Gefühlte Ewigkeiten später waren wir im Ghostbuggy auf dem Weg zum Einsatzort. Dabei kam mir etwas komisch vor. Nicht nur, daß ich ein Déjà Vu hatte, weil ich glaubte, das alles schon mal erlebt zu haben, nein, mich beschäftigte etwas anderes. Wozu waren wir eigentlich überhaupt in der Umkleidestrecke gewesen? Waren wir nicht gerade erst von einem Auftrag nach Hause gekommen? Wir mußten gar nicht in die Umkleidekabine, wenn wir die Uniformen schon trugen! Das mußte ich mir merken!
      Jetzt ging es allerdings erst einmal darum, den Geist einer Uhr zu eliminieren. Ja, richtig gehört, einer Uhr, und er verursachte, daß Autos innerhalb kürzester Zeit zu Schrott zerfielen, und Tagebücher plötzlich wieder unbeschrieben waren und all so ein konfuses Zeug – und ich hatte den Eindruck, daß wir so etwas schon einmal durchlebt hatten.
      Jedenfalls hatte Tracy den Auftrag schnell erledigt. Wir waren vorsichtig genug vorgegangen, und er hatte einen guten Zufallsschuß gelandet.
      Der Auftrag war also erledigt und wir konnten nach Hause aufs Sofa, wo ich endlich meine Comics lesen konnte. Mich beschäftigte aber während der Rückfahrt etwas. Das alles kam mir sonderbar bekannt vor! Und der Gedanke ließ mich nicht mehr los, so daß ich der Sache auf die Spur gehen wollte.
      Als wir Zuhause ankamen, kam ich erst einmal nicht dazu, denn das Skelefon klingelte. Ein neuer Auftrag. Der hatte Vorrang. Es folgte also das High Five, Jake und ich rannten zum Skelevator. Schon während dessen überlegte ich, daß etwas sonderbar war. Es handelte sich um den Geist einer Uhr, der sein Unwesen trieb, Kalender wieder von vorne beginnen ließ und Samen in Nullkommanichts zu Blumen werden ließ und all so ein faszinierendes Zeug. Ich hatte so etwas aber schon mal erlebt, und nach dem seltsamen Gefühl, welches das Déjà Vu auslöste, nicht nur einmal!
      Wie dem auch sei, jetzt starb ich erst einmal tausend Tode in der Umkleidestrecke, während Jake sich seines Lebens freute. Dabei gingen mir weitere Gedanken durch den Kopf. Waren wir nicht gerade von einem Auftrag heimgekehrt, und hatten unsere Uniformen getragen? Darauf mußte ich unbedingt achten!
      Auf dem Weg zur Villa, von der wir den Notruf erhalten hatten, machte ich mir Notizen. Ich durfte bestimmte Gedanken nicht vergessen, wenn wir nach Hause kamen.
      Wir waren sehr vorsichtig, als wir in diesen Einsatz gingen. Als wir in die Eingangshalle der Villa kamen, mit der alten Standuhr, deren Geist im Haus spukte, sah ich mich genau um. Tracy bemerkte den Geist von uns zuerst. Er hatte schon den Dematerialisator in der Hand, und er schoß ohne nachzudenken. Mit dem Schuß hatte er den Geist erledigt, bevor er reagieren konnte.
      Ich weiß nicht, warum ich so extrem aufmerksam war. Aber ich sah, wie der Schuß des Dematerialisators reflektiert wurde. Vom Geist wurde er auf die Uhr geschleudert, und von der Scheibe zu einem Spiegel auf der anderen Seite, und von dort wieder auf den Geist. Deswegen hatte es so spektakulär ausgesehen, und deswegen hatte der Geist keine Chance gehabt. Er hatte praktisch einen doppelten Schuß abbekommen! Was mir aber bewußt wurde war, daß wir drei direkt im Zentrum dieses Dreiecks gestanden hatten. War das dafür verantwortlich, daß ich diese Déjà Vus hatte…?
      Auf der Rückfahrt machte ich mir noch einmal Notizen. Obwohl ich eigentlich nichts lieber getan hätte, als mich mit meinen Comics aufs Sofa zu werfen, war da etwas, was ich vorher zu tun hatte. Ich wurde das Gefühl nicht los, daß ich sonst nie dazu kommen würde, meine Comics zu lesen.
      Bevor wir ins Haus gingen, verinnerlichte ich noch einmal meine Notizen. Ich hatte sie in Spiegelstrichen notiert:
      - Auftrag Villa, Geist einer Uhr
      - Umkleidestrecke, obwohl gerade vom Auftrag zurück
      - Reflektion vom Dematerialisator, energetisches Dreieck, Geist - Uhr - Spiegel - Geist
      Diese Stichworte durfte ich nicht vergessen!
      Ich sah an mir herab, als wir die Treppe zum Büro hochgingen. Ich prägte mir meine Uniform genau ein. Ich konzentrierte mich bei jedem Schritt genau darauf, woher wir kamen, und wie wir aussahen. Diese Aufmerksamkeit sollte belohnt werden. Denn kaum passierten wir den Eingang zu unserem Büro, passierte etwas merkwürdiges.
      Als wir durch die Türe traten, trugen Jake und ich wieder unsere Anzüge. Der Block in meiner Hand war leer. Ich dachte noch darüber nach, warum ich den Block in der Hand hielt, als das Skelefon klingelte.
      „Villa, Geist einer Uhr!“ Die Worte kamen so automatisch, daß sie nicht direkt aus meinem Bewußtsein kamen. Jake nahm das Skelefonat an, und fragte mich anschließend, woher ich das gewußt hatte.
      Ich hatte noch vage in Erinnerung, daß wir gerade von einem Auftrag zurück gekehrt waren, und es fühlte sich an, als wäre es genau der Auftrag gewesen. Ich hatte mir etwas merken wollen. Hatte ich mir nicht etwas aufgeschrieben?
      Ich sprach etwas von Intuition, sprang in das High Five und ließ die Tortur der Umkleidestrecke über mich ergehen. Es fühlte sich so an, als hätte ich das Elend heute schon zwanzig Mal erlebt. Jake jubelte vor mir, bis wir im Ghostbuggy saßen.
      Ich wußte also, zu welchem Auftrag wir fuhren. Sonderbar dabei war, daß es anscheinend eine Erinnerung aus der Vergangenheit und ein Wissen an die Zukunft zugleich zu sein schien. Als würde auf uns zukommen, was wir gerade schon erlebt hatten. Und irgend etwas in mir ahnte, daß wir das noch ungleich häufiger tun würden, wenn wir es nicht schafften, den Kreis zu durchbrechen. Wir waren nicht lange unterwegs gewesen. Oder? Hatten wir den Auftrag zu schnell erledigt und etwas übersehen, so daß wir gezwungen waren, es noch mal zu tun?
      Woher all diese Gedanken kamen, konnte ich nicht sagen. Aber ich weiß, daß man sich auf sein Bauchgefühl verlassen soll. Und ich war mir sicher, der erste Gedanke, der uns bei diesem Auftrag in den Sinn kommen würde, wäre nicht der richtige. Sonst würde ich jetzt nicht die Echos in meinem Kopf wahrnehmen, die mir sagten, daß wir dieses Szenario wieder und wieder erleben würden, statt mit unserem Leben fortzufahren. Worauf aber mußten wir achten? War es das gewesen, was ich mir hatte notieren wollen?
      Wir waren sehr vorsichtig, als wir ankamen. Ich war sehr wachsam. Das Gras im Garten wuchs zusehends um uns herum in Rekordgeschwindigkeit, und die Pferde auf der Weide entwickelten sich zu Fohlen zurück. Das Werk des Uhrengeistes.
      Wir kamen in die große Eingangshalle, und Tracy sah den Geist sofort. Er hatte den Dematerialisator schon im Anschlag. In dem Augenblick reagierte ich instinktiv ohne nachzudenken und stieß ihn zur Seite, so daß der Schuß ins leere ging. Ich konnte nicht einmal sagen warum, aber irgend etwas in meinem Kopf rief eine blasse Erinnerung ab, die meiner Vermutung folgte, daß wir irgend etwas in diesem Auftrag falsch gemacht hatten. Und diese sehr einfache Lösung des Auftrages schien der einzig sinnvolle Anhebelpunkt zu sein, um etwas zu ändern, denn sonst hätten wir den Auftrag gleich erledigt und könnten nach Hause fahren – eben genau das, von dem mir mein Gefühl sagte, daß damit die Sache nicht erledigt sein würde.
      Tracy schimpfte und Jake regte sich auf. Aber ich war sicher, ich hatte das richtige getan. Mein Blick ging zu der Uhr und dem Spiegel auf der anderen Seite. Und zurück zum Geist. Wir standen genau dazwischen. In meiner Erinnerung tauchte die Vorstellung eines energetischen Dreiecks auf, in dessen Zentrum wir uns befanden, als Tracy den Uhrengeist erledigte. Hatte es etwas damit zu tun, daß irgend etwas schief gegangen war – oder schief gegangen wäre, wenn Tracy wirklich geschossen hätte?
      Der Geist kam nun in Bewegung und verschwand in der Uhr, um dort Schutz zu suchen. Woher die Eingebung kam, wußte ich nicht, aber ich zückte den GhostGummer und versiegelte die Uhr. Ich hatte keine Lust mehr auf die Umkleidestrecke, ich wollte nur nach Hause und meine Comics lesen.
      Kaum war der Geist wieder in der Uhr, begann diese wieder ganz normal zu schlagen. Alles normalisierte sich wieder. Die Zeiteffekte kehrten sich um und paßten sich wieder dem normalen Fluß der Zeit an. Und auf einmal flossen in meinem Kopf die Erinnerungen aus all den Zeitschleifen zusammen, die wir durchlebt hatten. Wir waren also tatsächlich mehr als einmal hier gewesen! Tracy hatte den Geist eliminiert, wir hatten in dem energetischen Dreieck gestanden, und waren dadurch in einer Zeitschleife gefangen worden! Keiner hatte es gemerkt. Nur die vagen Déjà Vus, die von Tracy und Jake anscheinend nicht wahrgenommen worden waren, hatten dafür gesorgt, daß ich darauf aufmerksam geworden war, daß etwas nicht stimmte – wobei ich Jake nicht unterstellenmöchte, daß er die Erinnerungen extra ignoriert hatte, damit er öfter die Umkleidestrecke genießen konnte!
      Mit einem Mal konnte ich den Sachverhalt ganz klar sehen, weil mir alle Informationen aus allen Zeitschleifen zur Verfügung standen. Das Geheimnis war also nicht gewesen, den Geist zu eliminieren, sondern Geist und Uhr wieder zu vereinen! Es schien, als hätte die Zeit selbst uns Gelegenheit gegeben, den Fehler, den wir gemacht hatten, immer und immer wieder zu korrigieren, bis wir zu der richtigen Lösung kamen. Das war… faszinierend, und ließ mich für einen Moment schwindlig werden. Jetzt aber konnten wir immerhin endlich tatsächlich den Auftrag abschließen. Und das war ein unglaublich gutes Gefühl.
      Wir konnten also wieder nach Hause fahren. Eigentlich war es ja nur ein kleiner Auftrag gewesen. Trotzdem kam ich mir vor, als hätte ich ein Dutzend Einsätze hintereinander absolviert – wasim Grunde ja auch so gewesen war. Und so ließ ich mich erschöpft in meiner Uniform auf das Sofa fallen und erfreute mich daran, daß das Skelefon nicht klingelte.
      So etwas passiert, wenn man es sich einfach auf einen Nachmittag mit seinen Comics auf dem Sofa gemütlich machen will…


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Die Vorgabe für Kalenderwoche 42/2021 von MiraMiracle war:
      Prompt: Der Hauptcharakter ist gefangen in einer Zeitschleife.
      Mögliche Fragen, die beantwortet werden könnten:
      - Wie kam es dazu? Einmalige Sache oder wöchentliches/jährliches Ereignis? Fluch oder Segen? Trifft es jeden einmal oder nur diese eine Person?
      - Wie lange dauert die Zeitschleife, also wiederholt sich immer ein Tag, ein paar Stunden, eine Woche, …?
      - Wie viele Wiederholungen müssen durchlebt werden und was macht der Charakter mit fortschreitender Zahl anders?
      - Ist er der einzige, der die Schleife bewusst erlebt oder gibt es noch andere?
      - Wie kommt er letztendlich aus der Schleife raus?
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