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Gehasster Bodyguard

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
04.01.2021
04.04.2021
75
135.487
3
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
30.03.2021 1.572
 
Akiza war am nächsten morgen die erste die wach geworden war. Sie sah das sie zwischen ihren Eltern lag und war total glücklich. Zufrieden kuschelte sie sich nochmal an Nené. Die zog Akiza instinktiv näher an sich. Das gefiel Akiza. Sie mochte es bei ihrer Mama zu sein. Und außerdem freute sie sich das sie morgen Geburtstag hatte. Es würden auch noch ein paar Kinder aus der Kita zu ihrer Feier kommen. Daher war die kleine schon sehr aufgeregt. Aber jetzt hatte Akiza erstmal Hunger. Daher beschloss sie Eizan zu wecken. Vorsichtig stupste sie Eizan an. „Papa, kannst du bitte aufstehen? Ich habe Hunger." Vorsichtig machte Eizan seine Augen auf. Als er seine kleine Tochter sah die ihn ziemlich wehleidig ansah musste er lächeln. „Ist es so schlimm? Na gut, dann wollen wir mal aufstehen und etwas zu Essen vorbereiten." Sagte Eizan und nahm seine Tochter in seine Arme um mit ihr in die Küche zu gehen. Luna kam dann auch sofort auf die beiden zugelaufen. Akiza quietschte vor Freude als die Hündin auf sich zulaufen sah und sie sich vor dem Mädchen auf dem Boden rollte. Also fütterten sie erstmal Luna, sie bekam auch ihr extra leckerli. Während Akiza ins Badezimmer lief, wachte auch Nené auf. Ihr war plötzlich sehr kalt, da Eizan und ihre Tochter nicht mehr neben ihr lagen. Kurz dachte sie nochmal an denn gestrigen Abend zurück. Sie war noch immer ziemlich geschockt darüber was passiert war. Nené hatte in ihrem Leben bereits soviel Gewalt erleben müssen. Sie konnte einfach nicht mehr. Erst ihr Stiefvater dann Kenji. Und als sie dachte alles wird wieder gut, steht er plötzlich vor ihrer Tür und schlägt wieder zu. Eigentlich hatte Nené gedacht das sie und Kalin jetzt endlich zur Ruhe kommen könnten. Aber selbst hier lauerte er ihr auf. Trotz Kontakt verbot. Sie beschloss Eizan denn Vorschlag zu machen in ein gemeinsames Haus weit auswärts zu ziehen. Nené würde einfach nebenbei das passende suchen. Schließlich waren sie bald noch einer mehr. Da erst wurde es ihr wieder bewusst. Sie legte vorsichtig ihre Hand auf ihren Bauch. War dem Baby etwas passiert? Hatte Kenji ihm etwas angetan? Angst machte sich in Nené breit. Sie lauschte ob jemand in der Nähe war. Aber Eizan schien in der Küche alle Hände voll zu tun zu haben. Außerdem ist er dann bestimmt noch mit Luna raus vor dem Frühstück. Dann nahm Nené ihr Handy und rief Rindou an. „Hey guten Morgen Nené, na auch schon wach?" Begrüßte ihre beste Freundin sie fröhlich wie immer. Im Hintergrund war zu hören das sie und Eishi wohl schon ziemlich fleißig bei der Arbeit waren. Es war doch erst 6 Uhr morgens. Nené konnte sich halt voll und ganz auf ihre Freundin verlassen. Sie war genau die richtige für denn Job. „Rindou, es ist etwas passiert. Könntest du für ca 1 Stunde mit mir zu einen Arzt fahren? Ich mache mir Sorgen um mein Baby." „ Nené was ist denn los? Natürlich, wann denn? Geht's dir denn gut?" „Ich erzähle dir später davon in Ordnung? Könntest du dich denn bei mir melden kurz bevor du da bist? Etsuya darf nichts davon mitbekommen" „Ja natürlich. So können wir es machen. Dann bis später. Hab dich lieb Nené." „Bis später und grüße an Eishi." Sagte Nené und legte auf. In diesem Moment kam auch schon Akiza zu ihr gelaufen und warf sich in ihre Arme. „Mama, du bist ja schon wach. Ich habe Hunger. Können wir frühstücken? Papa und ich haben auch schon alles vorbereitet." Lächelte sie Nené stolz an. „Eigentlich wollten wir vorher noch mit Luna raus, aber sie hatte auch erst Hunger. Darum hat Papa gesagt er geht mit ihr wenn ich in die Kita gehe." „Natürlich können wir jetzt etwas essen. Sind denn Kalin und Isuzu schon wach?" Akizas Augen leuchteten. Isuzu ist auch hier?" Das ist ja toll. Ich werde mal nachsehen." Freute sich Akiza und lief los. Vorsichtig klopfte die kleine an Kalins Tür. Kalin. Rief sie glücklich und umarmte ihn. „Hast du noch großes Aua?" Fragte sie ihn. „Nein, es geht schon wieder." Antwortete er ihr und sah zufrieden zu Isuzu. „Akiza, ich bin gleich bei dir. Ich wecke nur noch kurz Isuzu Ok?" „Ja aber beeilt euch. Ich habe großen Hunger." Dann lief Akiza in die Küche zurück.
Kalin sah Isuzu an. Spielte sie wieder das schlafen? Diesmal schien sie wirklich zu schlafen. Er gab ihr ganz schüchtern ein kleines Küsschen auf die Wange. Es gefiel ihm. Isuzu strahlte ihn an als sie aufwachte. „Guten morgen Kalin." Freute sie sich ihn zu sehen. Dann überwältigten sie ihre Gefühle. Sie küsste Kalin zärtlich auf denn Mund. Der sprang regelrecht erschrocken aus dem Bett. „Isuzu wir wollten das doch nicht machen." Sagte er knallrot. Dann ging Isuzu sich beschämt anziehen. „Es tut mir sehr leid." Sagte sie noch zu ihm. Dann packte sie schnell ihre Sachen und lief nach draußen. „Bis bald." Rief sie nur schnell Nené, Eizan und Akiza zu. Die sahen ihr verwundert hinterher. Da kam auch schon Kalin hinter ihr her geeilt. Aber da war Isuzu längst draußen. „Was ist denn passiert Kalin?" Fragte Nené verwundert. „Eigentlich gar nichts. Irgendwie muss sie etwas sehr erschreckt haben. Vielleicht war es ja wegen gestern Abend. Wie geht's dir denn jetzt Nene?" Fragte Kalin noch immer ziemlich überrascht. „Es geht schon wieder. Und ihr habt euch nicht gestritten?" „Nein, es war überhaupt nichts." „Ok, dann versuch sie einfach später anzurufen. Dann könnt ihr das ja ganz in Ruhe klären. Aber jetzt setz dich bitte und iss erstmal in Ruhe etwas." Sagte Nené, aber Kalin hatte nicht so richtig Hunger und war in Gedanken nur bei Isuzu. Die stand jetzt auf dem Gehweg. Musste eigentlich in die Schule. Aber jetzt wo sie die schützende Umgebung bei Kalin, Nené und Eizan verlassen hatte, wusste sie einfach nicht mehr wohin. Isuzu hatte nicht mehr die Kraft in die Schule zu gehen. Sie brauchte dringend nach der Sache mit Kenji und vorhin mit Kalin dringend wieder einen Schuss. Nené, die sie so gerne hatte, so zu sehen konnte sie einfach nicht ertragen. Viel zu oft hatte sie das selbe mitmachen müssen. Ohne so eine tolle Familie. Für ihre Familie log Isuzu ja eh nur. Völlig aus der Bahn geworfen, machte Isuzu sich auf dem Weg zurück auf denn strich. Isuzu brauchte dringend Geld. Sie hielt sich selbst für schlimmen abschaum und durfte Kalin oder seine Familie nie wieder sehen. Also beschloss das Mädchen ihr altes Leben wieder aufzunehmen und Kalin nicht mit reinzuziehen. Isuzu hatte ja sowieso für Kalin getan was sie konnte, jetzt war er in Sicherheit. Das was Isuzu die ganze Zeit für ihn wollte.
Die anderen saßen am Frühstückstisch und besprachen denn heutigen Tag. „Soll ich dich noch in die Schule bringen Kalin?" Fragte Eizan ihn noch. Nené hatte ihn gebeten Akiza auf dem Weg zur Baustelle noch in die Kita zu bringen. Angeblich weil Nené soviel Arbeit hatte. Aber in Wahrheit würde sie mit Rindou zum Frauenarzt fahren um zu sehen ob mit dem Baby alles in Ordnung war. Auch wenn Nené noch immer sehr verunsichert war was sie jetzt überhaupt davon halten sollte jetzt schon wieder schwanger zu sein. „Klar, wir können auch direkt los." Antwortete Kalin ziemlich niedergeschlagen. Eizan merkte das es ihn sehr mitnahm das Isuzu nicht hier war und so plötzlich verschwunden war. Er brauchte jetzt wohl die Schule um abzuschalten. Da ist wohl ein Männer Gespräch fällig. Dachte sich Eizan und nahm sich vor mit Kalin ein ernstes Gespräch zu führen sobald seine kleine Prinzessin in der Kita war. Während Kalin seine Schultasche holte, lief Akiza noch zu Nené. Die hielt ihre Arme weit auf und drückte ihre Tochter fest an sich. Die Angst der letzten Nacht war noch immer nicht komplett verschwunden. Es fühlte sich gut an ihre Tochter im Arm zu nehmen. Dann gab ihr Akiza noch ein Küsschen auf die Wange und holte ihre rosa Kita Tasche. „Ich habe dich sehr lieb Mama." Rief Akiza noch als sie mit Eizan und Kalin die Wohnung verließ. Nené kamen wieder die tränen. Das mussten die Hormone sein. Dann sah Nené ihnen noch aus dem Fenster hinterher bis sie los fuhren. Auf dem Handy sah Nené das Rindou ihr schon vorhin geschrieben hatte. „Hey Nené, bin in 5 Minuten da. Rindou." Zum Glück war Eizan schon weg. Denn genau in diesem Moment sah Nené auch schon denn Sportwagen von Eishi Vorfahren. Lächelnd ging sie schnell zur Tür. „Hey meine Maus, na geht es dir gut? Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht. Hoffentlich ist alles in Ordnung mit dem Baby." Sagte Rindou und nahm sie in denn arm. Dann setzten sie sich ins Auto und fuhren auch direkt los. Denn Nené hatte tatsächlich noch sehr viel zu tun. „Möchtest du drüber reden Nené? Du scheinst sehr verstört zu sein." Nené schüttelte denn Kopf. „Bitte nicht Rindou. Vielleicht später. Erst muss ich wissen was mit dem Baby ist. Könntest du die Musik laut machen oder würde dich das stören?" Fragte Nené ihre beste Freundin. Rindou grinste sie an und drehte das Radio auf. Die beiden Frauen sangen lauthals mit. Dadurch entspannte Nené sich zumindest ein wenig und vergaß fast die Panik um das Baby.
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