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Gehasster Bodyguard

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
04.01.2021
04.04.2021
75
135.487
2
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
26.03.2021 1.797
 
Nené war mit Rindou auf denn weg um Kalin abzuholen. Nené freute sich riesig. „Sag mal Rindou, möchtest du nicht mit Eishi zu Akizas Geburtstag kommen? Dann könnt ihr Etsuya richtig kennenlernen. Und wir verbringen endlich mal wieder Zeit miteinander. Was sagst du dazu?" „Ich freue mich schon so sehr darauf. Das wird bestimmt total schön und vielleicht verstehen sich Etsuya und Eishi sogar gut. Das würde mich freuen wenn er endlich Anschluss finden würde. Und Etsuya scheint ja ganz in Ordnung zu sein." Dann waren sie beim Krankenhaus angekommen. Nené war kaum noch zu halten. Im Krankenzimmer von Kalin war Nené verdutzt. „Isuzu, was machst du denn hier?" Fragte sie das Mädchen erstaunt. „Das ist also Isuzu? Hallo ich bin Rindou. Schon viel von dir gehört." Lächelte sie das junge Mädchen an. „Wo ist denn Kalin und was machst du hier? Hast du keine Schule?" „Nené entspann dich. Sie ist nur gekommen weil ich Angst hatte alleine. Bitte sei ihr nicht böse Ok?" Sagte Kalin kleinlaut. „Ich bin doch nicht böse auf euch Kinder. Aber macht sich deine Mutter oder die Schule denn keine Sorgen um dich?" „Nein, ich habe bereits mit ihr telefoniert. Es ist alles in Ordnung." „Ok. Sag mal möchtest du nicht auch auf Akizas Geburtstag kommen? Sie würde sich sehr freuen. Sie mag dich wirklich." Isuzu freute sich sehr über das Angebot. „Ja sehr gerne. Es wäre wirklich total schön zu ihrem Geburtstag zu kommen. Darf ich denn mit dir eine Torte für sie Backen?" Das hatte Nené völlig vergessen. „Danke Isuzu. Daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Natürlich backen wir gemeinsam eine tolle Torte. Sonst wäre mir Akiza bestimmt sehr böse wenn sie keine Torte bekommt." Lächelte Nené. Dann ging Nené noch zu dem Arzt um Kalins entlassungspapiere zu holen. Als er Nené sah leuchteten seine Augen regelrecht. „Ohh Miss Kinokuni. Ist das schön Sie doch nochmal zu sehen. Haben Sie nochmal darüber nachgedacht mit mir auszugehen?" Fragte er sie hoffnungsvoll. Nené überlegte. Da sie heute Abend sowieso von Etsuya abserviert werden würde, konnte es ja nicht schaden. Und wenn Nené ihm erzählen würde das sie bald sogar 2 Kinder hatte, wäre er sowieso schnell wieder weg. Also sagte Nené noch für heute Abend zu und nahm die Entlassungspapiere für Kalin entgegen und ging zurück zu Rindou und denn Kindern. „Möchtest du noch etwas mit zu uns kommen Isuzu? Ich muss noch viel Arbeiten und Kalin ist dann wenigstens nicht so alleine." Isuzu strahlte sie an. „Ja das wäre super. Ich sage nur schnell meiner Mutter Bescheid." Freute sich das Mädchen. Auch Kalin war froh darüber. „Sag mal Nené, können wir in ein Diner gehen? Isuzu und ich haben Hunger. Wir möchten gerne pancakes." Nené sah ihn erstaunt an. „Ja aber natürlich. Ich denke mal auch Rindou hat bestimmt Hunger vor der Arbeit oder?" Lächelte sie ihre beste Freundin an. Rindou war begeistert von der Idee. So fuhren alle ins nahegelegene Diner um vernünftig zu frühstücken, wo Kalin schon öfter mit Akiza und Nené war.
Als Eizan nach seiner Mittagspause zurück zur Baustelle kam, war er ziemlich abwesend. Er wollte endlich Feierabend machen und Jack anrufen. Das ließ ihn einfach keine Ruhe. Die Kollegen machten sich bereits sorgen um ihn und behielten ihm in Auge. Aber auch wenn er die ganze Zeit an das Mädchen dachte, war er trotzdem konzentriert bei der Arbeit. Dann endlich hatte er auch Feierabend. Er verabschiedete sich noch ausgiebig von seinen Kollegen. Versprach ihnen morgen wieder ganz der alte zu sein und auch die Mittagspause mit ihnen zu verbringen. Das beruhigte seine Kollegen doch sehr. Sobald er in seinen Auto sass, auf dem Weg zur Kita von Akiza, rief er Jack an. „Hey Jack, alles in Ordnung? Ich muss dich mal dringend etwas fragen. Passt es dir gerade?" „Hey Etsuya. Du weißt doch das es bei mir immer passt wenn du mich anrufst. Also wie kann ich dir denn helfen?" Fragte Jack und freute sich das Eizan ihn angerufen hatte. „Und zwar geht es um folgendes, es gab doch als ich so ungefähr 5 Jahre alt war ein Mädchen mit dem ich immer gespielt habe. Sie musste irgendwie mit dir zu tun haben. Denn wir waren immer gemeinsam bei dir. Ich kann mich nur nicht an ihre Eltern erinnern. Da ich die wohl nie gesehen habe." „Etsuya junge, kannst du bitte noch kurz zu mir kommen bevor du deine Tochter abholen musst? Oder schaffst du es nicht mehr? Ich möchte das ungern am Telefon mit dir besprechen." Erwiederte Jack. Nicht nur das es wirklich zu emotional war um am Handy besprochen zu werden, wollte er Etzuya auch sehen. Wollte sich jetzt Stück für Stück ihm wieder annähern.  „Vorher schaffe ich es wohl nicht, aber ich bringe Akiza einfach mit. Wäre das denn in Ordnung für dich?" „Ja natürlich, ich möchte mein Enkelkind doch so oft es geht sehen. Ich freue mich schon auf euch. Dann bis später Etsuya." Etsuya verabschiedete sich ebenfalls von Jack und fuhr zur Kita von Akiza. Voller Vorfreude auf seine Tochter. Die lief auch gleich auf ihren Papa zu. „Papa, wie schön das du mich heute abholst. Wo ist denn Mama? Ist sie wieder krank?" Eizan erstarrte. „Warum soll denn deine Mama krank sein?" Er hatte jetzt ziemliche Angst um Nené. Eizan wusste ja noch was passiert war, als Nené ihre Diagnose wegen der Diabetes Krankheit bekam. Bisher lief es alles normal, aber hatte sie wieder Schwierigkeiten damit? Er fühlte sich trotzdem noch für Nené verantwortlich und wollte nicht das ihr etwas passiert. „Als Rindou bei uns war, wurde Mama ganz schlecht und sie war ganz weiß. Aber sie wollte nicht zum Arzt." Antwortete Akiza. Eizan nahm sich fest vor dafür zu sorgen das Nené zum Arzt geht. Nicht nur für sich, sondern auch für Akiza. Sie war jetzt auch Mutter und hatte eine Verantwortung Akiza gegenüber. Das Gespräch heute Abend war tatsächlich dringender als gedacht. „Es geht ihr wieder besser Spatz. Keine Sorge. Deine Mama ist nur Arbeiten und hat gerade viel zu tun. Hast du Lust zu Jack zu fahren? Ich muss nämlich dringend noch etwas mit ihm besprechen." Akiza war begeistert und sie fuhren los. Bei ihm angekommen freute sich Akiza sehr ihn zu sehen. Nachdem sie eingeschlafen war, lag sie in Jacks Bett, während Eizan und Jack in der Küche einen Kaffee tranken. „Du wolltest also etwas über dieses unbekannte Mädchen erfahren?" Fragte Jack ihn. „Ja bitte erzähl mir alles was du weißt. Du hast sie doch gekannt und warst ziemlich fertig als sie gestorben ist. Das stimmt doch oder?" Fragte Eizan ihn flehend. „Ja das ist richtig junge. Doch dieses Mädchen was du suchst ist auf gar keinen Fall gestorben. Das war nämlich nur eine faule Ausrede ihrer Mutter, denn sie wollte mich von diesem Mädchen fernhalten." „Aber warum denn? Hast du ihr etwa was angetan?" Fragte Eizan geschockt. Das wollte und konnte er sich einfach nicht vorstellen. Nicht sein Freund Jack. „Natürlich habe ich dem Mädchen oder ihrer Mutter nichts angetan. Eher das Gegenteil. Ich habe beide vor dem gewalttätigen Ehemann ihrer Mutter beschützt. Langsam dämmerte es Etsuya. Er wusste jetzt wieder wer dieses Mädchen war. Er erinnerte sich wieder daran als er mal bei Jack übernachtet hat. Draußen tobte ein schrecklicher Sturm und Jack wollte nicht riskieren das dem Jungen etwas passiert. So behielt er ihn bei sich nachdem er seinen Eltern Bescheid gesagt hat. Als die beiden gerade dabei waren ein Brettspiel zu machen, klingelte es immer wieder schnell hintereinander. Jack ging vorsichtig zur Tür. Wer würde denn bei diesem Unwetter schon raus gehen? Vor der Tür stand Stella, mit der ca 2 jährigen Nené. Schnell öffnete er ihnen und sah denn Grund ihres Besuches. Stella hatte ein blaues Auge und jede Menge Hämatome. Sie blutete sogar und schien ernsthaft verletzt zu sein. Nené weinte bitterlich. Jack nahm seine Tochter fest in denn arm um sie zu beruhigen. Das schaffte er allerdings nicht. Selbst Nené hatte Hämatome am Arm. Als allerdings Etsuya zu ihnen kam, wurde sie ruhig. Jack ließ sie runter zu ihm. „Du musst nicht mehr weinen. Jetzt bist du in Sicherheit. Und dein Aua wird auch bald weg sein." Sprach der Kleine 4 jährige Etsuya beruhigend auf sie ein. Dann nahm er Nené in denn arm. Sie war viel kleiner als Etsuya und wirkte eher wie eine Puppe. Dann hatte sich Nené wirklich wieder beruhigt und wollte sogar mitspielen. Dadurch das jetzt 2 Leute mehr mitspielen würden, fingen sie nochmal von vorne an. Eizan hätte locker gewonnen. Aber weil ihm Nené so leid tat und er nicht wollte das sie nochmal weinen musste, ließ er sie sogar gewinnen. Nené war mega stolz auf sich. Sie wusste ja nicht das Eizan absichtlich gewonnen hatte. So hatte die kleine denn Vorfall bald vergessen. Zur Belohnung gab es sogar noch Kakao für die Kinder. Am nächsten Tag wollte Jack auf jeden Fall mit Nené zum Kinderarzt fahren. Etsuya und Nené schienen nicht müde zu werden. Sie spielten, tobten und lachten noch sehr lange. Bis beide schließlich auf dem Teppich eingeschlafen waren vor Erschöpfung. Dann legten Stella und Jack die beiden Kinder in das Gästezimmer. Dort schliefen sie dann auch die ganze restliche Nacht durch. Am morgen hatte Nené allerdings ein kleines Problem. Sie musste zur Toilette. Allerdings lag Eizan im Weg. Sie wusste nicht wie sie aus dem Bett kommen sollte da Etsuya größer war und ihre Seite des Bettes an der wand stand. Nené wollte ihn ja nicht wach machen. Aber sie musste dringend aufs Klo. Nené überlegte. Kam dann zu dem Schluss das Sie einfach über ihn drüber klettern müsste. Allerdings klappte das nicht so richtig und sie fiel aus dem Bett. Und weinte wieder. Woraufhin Eizan sofort wach wurde und sich zu ihr auf denn Boden setzte um sie zu beruhigen. „Bis wir beide heiraten ist alles wieder gut Nene." Sagte er und Nené lief schnell glücklich zur Toilette. Er wollte sie später heiraten. Nené hatte einen Ehemann sicher. Und sie wollte auch nur Etsuya heiraten. Denn er hatte ihr immer geholfen. Auch wenn sich beide ständig nur gestritten hatten.
„Dieses Mädchen von damals ist gar nicht tod, sondern deine Tochter Nené? Ist das wirklich wahr?" Fragte Eizan völlig verblüfft. Er und Nené beschlossen damals zu heiraten. Das hatten sie auch oft gespielt. „Ja Etsuya, das Mädchen was du suchst ist Nené. Du kennst sie nicht erst seid deinen Einsatz bei ihr. Die Erleichterung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Er musste Nené gar nicht abweisen. Er konnte ihr heute Abend wirklich sagen das er sich jetzt entgültig auf Nené einlassen würde. Mit einer festen Beziehung.
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