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Gehasster Bodyguard

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
04.01.2021
04.04.2021
75
135.487
2
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
18.03.2021 1.844
 
Nachdem sie noch eine schöne Zeit in dem Café verbracht haben und etwas mit Luna spazieren waren, gingen sie wieder zu Nené zurück. Rindou hatte ihrer Freundin noch soviel zu erzählen das sie gar nicht mehr aufhören konnte. Nené und Akiza hörten ihr sehr gespannt zu. Zuhause angekommen musste Akiza natürlich gleich Rindou ihr Zimmer und ihr Spielzeug zeigen. Jetzt wo sie Rindou besser kannte, durfte sie auch ihre Puppen sehen von denen ihr Akiza erzählt hatte. Rindou war begeistert. Mit ihren 3 Jahren hatte sie wirklich schon ein gutes Gespür für Mode. Nené hatte ihrer kleinen Tochter auch wirklich viele Anziehsachen für ihre Puppen gekauft. Das überraschte Rindou allerdings nicht wirklich. Es war ihr schon klar das Nene alles für ihre kleine Tochter machen würde. „Akiza deine Puppen sehen wirklich total toll aus. Du beschäftigst dich sehr viel mit Mode oder?" Fragte Rindou sie schließlich. „Ja ich nehme immer die Zeitungen von Mama oder schaue mir die Frauen im Fernsehen an die Mama sich im Film ansieht. Aber das darfst du ihr nicht verraten Ok? Ich glaube Mama wird sonst böse wenn sie das merken würde. Und du bist doch jetzt auch meine Freundin oder?" „.Ja natürlich Akiza. Ich mag dich und wir sind jetzt auch Freunde." Lächelte Rindou sie an. Rindou war auch überrascht wie brav erzogen und offenherzig Akiza war. So ganz anders als es Nene damals gewesen war. Aber Rindou freute sich sehr darüber das Nene durch die Kinder anders geworden war. Sie war heute so glücklich und unbeschwert. Das hatte sie an ihr sehr lange Zeit vermisst. Dieser Kenji musste die arme kleine Nené wirklich sehr unterdrückt haben. Sie hatte es nie bemerkt. Was Rindou sehr traurig machte als sie so darüber nachdachte. Zu der Zeit kamen aber Rindou und Eishi gerade frisch zusammen. So das die beiden sehr viel Zeit miteinander verbrachten. Außerdem war Nené dabei ihre Beziehung mit Kenji zu festigen. Sie hatten ihren Umzug in ein eigenes Haus geplant und waren daher viel unterwegs. Möbel kaufen oder passende Häuser ansehen. Es hatte auch sehr lange gedauert bis sie das richtige gefunden haben. Und als das Haus gefunden war, hatte Nené keine Zeit mehr für sie und war ständig zu beschäftigt. Rindou hatte ihr immer ihre Hilfe angeboten. Aber Nené meinte das Kenji sich schon um alles kümmern würde. Als Rindou im Nachhinein darüber nachdachte, fiel ihr ein das es vielleicht so war das Kenji ihre Freundin von ihr fernhalten wollte. Mit Absicht. Da wusste Rindou ja noch nicht wie fiess dieser Kenji wirklich war. Er hatte Nené mit Sicherheit gezwungen sich nicht mit Rindou zu treffen. Weil er sie sonst nicht unter Kontrolle gehabt hätte. Er hatte Angst sie könnte ihr etwas erzählen. Die Wut auf diesen Kerl stieg in ihr hoch. Dann sah sie allerdings die kleine Akiza wieder vor sich. Sie lächelte Rindou an und wollte ihr auch denn Rest zeigen. Beim Anblick des kleinen Mädchens beruhigte sich Rindou schnell wieder. Gemeinsam spielten die beiden mit ihren Puppen und mussten viel lachen während Nené die Küche aufräumte. Sie wunderte sich allerdings mittlerweile darüber das ihr kleiner Bruder noch nicht wieder zurück gekommen war. Nené war gerade dabei Jack anzurufen als Eizan durch die Tür kam. Luna, die an Akizas Füßen gelegen hatte, rannte sofort zur Tür um ihn zu begrüßen. So legte Nené das Handy weg und dachte sie könnte sich auch später nochmal bei ihrem Vater melden. Nené wollte sich heute sowieso mal ausgiebig mit ihm unterhalten. Auch wegen Stella und Kalin. Vielleicht fanden die beiden gemeinsam einen Weg das Kalin zumindest seine Mutter wiedersah. Es war ja nicht ihre Absicht denn Jungen von seiner Mutter fern zu halten. Jetzt wo sie sich von kalins Vater getrennt hatte und bei Jack war, würde sich vielleicht sogar eine Möglichkeit ergeben das alle sich wieder vertrugen. Auch Nené und Stella. Das würde ihr bestimmt gefallen wenn sie sich denn geändert hatte. Nené wollte ihr Glück zumindest mal versuchen. Vielleicht würde Stella ja sogar mit dem Einfluss von Jack endlich Etsuya akzeptieren. Das wäre Nené sehr wichtig. Er war nicht nur Akizas Vater, sondern der Mann denn Nené abgöttisch liebte. Da wäre es schöner wenn auch ihre Mutter ihn wie auch Jack endlich mögen könnte. Das wäre ein Traum. Dachte sich Nene als sie Etsuya so ansah wie er Luna knuddelte und liebevoll begrüßte. Die lief dann auch im Tempo zurück zu Akiza und Rindou. Nené sah ihn zärtlich an. Sie hoffte jetzt Akiza würde in ihrem Zimmer bleiben. Denn dieser Moment sollte nur Ihnen beiden gehören. Wenigstens 5 Minuten bevor sie ihm Rindou vorstellen würde. Sie war wohl auch zu sehr mit Rindou beschäftigt das die beiden gar nicht mitbekommen hatten das Eizan nach Hause gekommen war. „Hey meine kleine süße Nené. Was ist denn los? Du bist so anders."  Sagte er als Eizan sich wieder auf Nené konzentrieren konnte. „Ich freue mich einfach nur das du hier bist. Ich habe dich sehr vermisst. Wie war dein Tag?" Fragte Nené und kuschelte sich an ihn. „Hey du weißt aber das ich schmutzig von der Arbeit bin. Nicht das du dir noch deine Designer Fummel ruinierst." Lächelte er. Aber das war Nené gerade egal. Sie wollte einfach nur seine Nähe spüren. Er hatte ihr so sehr gefehlt. „Nené möchtest du nicht mit mir gemeinsam duschen gehen? Danach gehen wir noch schick essen. Was hälst du davon? Wo ist denn überhaupt meine Tochter? Du lässt sie alleine?" Wunderte er sich und übergab Nené einen wunderschönen Blumenstrauß. „Wow sind die schön. Ich liebe dich Etsuya. Die sind so toll. Ich stelle sie wohl besser mal ganz schnell in eine Vase." Freute sich Nené über die Blumen und das er an sie gedacht hatte. Vielleicht war er ja doch wenigstens etwas romantisch. „Wie gerne ich dein Angebot mit der Dusche auch annehmen würde, müssen wir das wohl leider verschieben." Lächelte sie. Etsuya sah Nené irritiert an. Jetzt war es Eizan der mit ihr intim werden wollte und sie wollte plötzlich nicht. Das war ungewöhnlich. „Warum denn nicht? Was ist denn los?" Nené küsste ihn nochmal und sah ihn verliebt an. „Wir haben Besuch. Meine Freundin Rindou ist endlich wieder mit ihrem Freund Eishi von ihrer Weltreise zurück gekommen. Bitte sei nett zu ihr." Eizan sah sie erschrocken an und blickte an sich herunter. „Nené du kannst mich doch so nicht auf deine Freundin loslassen. Das ist ja peinlich für uns beide. Ich werde mich dann mal schnell duschen und umziehen. Dann bin ich auch bereit dafür sie kennen zu lernen." Sagte Eizan schnell und lief los um sich fertig zu machen. Bevor Rindou ihn noch vorher sehen würde. Gerade als er im Bad verschwunden war, kamen Akiza und Rindous zu ihr. „Mama ist da nicht gerade Papa zurück gekommen? Ich glaube ich habe ihn gehört." Fragte Akiza hoffnungsvoll. Nené lächelte. „Ja mein Schatz. Das stimmt. Er macht sich gerade nur etwas frisch weil er wieder völlig schmutzig von der Baustelle gekommen ist." Gab Nene ihrer Tochter zur Antwort. „Sah er wieder aus wie ein Erdferkel?" Fragte Akiza und begann zu lachen. Genau wie Rindou. „Ihr beide seid wirklich unmöglich. Ich sehe ihr versteht euch." Freute sich Nené. „Ja du hast aber trotzdem recht. Er sah wirklich so aus." „Mama, Rindou hat mir erzählt was sie und Eishi alles gekocht und gegessen haben auf ihrer langen Reise. Ich möchte auch soviele Sachen probieren." „Ihr seid euch wirklich ähnlich. Rindou war nämlich auch so wie du und wollte immer alles essen. Du kannst dir gar nicht vorstellen was Rindou schon alles gegessen hat." „Hey wenn Mann Hunger hat, dann hat Mann halt Hunger und muss etwas Essen. Scheinbar bist du ja die einzige die das nicht verstehen kann und lieber hungert." Grinste Rindou ihre Freundin an. „Deine Tochter sieht das nämlich auch so wie ich." „Habt ihr euch jetzt etwa gegen mich verschworen?" Fragte Nené und hob ihre Tochter in die Luft die laut lachen musste. Das war das schönste was Nene je gehört hatte. Dann kam auch Etsuya zu ihnen. Etwas schüchtern näherte er sich denn 3. Er hatte sich auch sehr schick angezogen. Denn er hatte sich defenetiv Rindou anders vorgestellt. Vor ihm stand keine zicke, sondern eine scheinbar nette Frau. „Hey du bist also Etsuya und der Vater dieser jungen Lady?" „Ja richtig. Das bin ich." Erwiederte Eizan etwas nervös. „Ich bin Rindou Kobayashi. Die bessere Hälfte von Nené seid der Grundschule. Freut mich dich kennen zu lernen." Sagte Rindou und gab ihm die Hand die er ebenfalls schüttelte. „Weißt du, ich bin irgendwie froh das du der Vater bist. Auch wenn ich das nicht gedacht hätte. Du scheinst echt in Ordnung zu sein." „Danke du auch. Was habt ihr früher so gemeinsam gemacht? Ich bin neugierig auf diese Geschichten. Du möchtest doch sicher auch wissen was deine Mama früher angestellt hat oder Akiza?" „Ja bitte Mama. Erzähl mir wie du damals so warst. Ich möchte das so gerne hören." „Ok ihr süßen. Ich erzähle euch ein paar Sachen. Aber nicht die ganz schlimmen Ok?" „Ja Mama, ich bin schon so gespannt." Freute sich Akiza und kletterte auf denn Schoß ihrer Mutter. Auch Eizan setzte sich zu Nené und nahm sie in seine Arme während die beiden Frauen von ihrer Kindheit berichteten. Alle mussten lachen denn Nené und Rindou hatten sehr viele Sachen angestellt. Als Nené allerdings wieder an kalin dachte, klingelte Eizans handy. „Es ist Jack. Vielleicht war er mit Kalin noch etwas essen. Ich bin sofort wieder zurück." Sagte Eizan und ging auf denn Balkon. „Dieser Jack ist also dein Vater? Es wird immer spannender." Freute sich Rindou und Nené musste ihr alles erzählen über Jack. Mit dem Etsuya jetzt redete. „ Hey Jack was gibt's denn? Wo seid ihr?" Fragte er unwissend und noch sehr fröhlich. „Hey junge, bitte hör mir zu. Der kleine ist nicht mehr in der Schule. Ich war da um ihn abzuholen. Als er nach einer Weile immer noch nicht da war, habe ich seine
Klasse gesucht weil ich dachte er hätte länger Unterricht. Aber seine Lehrerin hat gesagt er wäre vor 15 Minuten schon gegangen weil er sich so sehr gefreut hatte mich zu sehen. Er ist verschwunden Etsuya. Bitte sag Nene auf gar keinen Fall etwas davon. Ich möchte meine Tochter nicht unnötig beunruhigen. Sie ist gerade so fröhlich. Nené ist endlich glücklich. Nach Jahren wieder. Also wir treffen uns bei mir und dann suchen wir denn Kleinen. Er muss in irgendwelchen Schwierigkeiten stecken. Wir müssen ihn unbedingt finden. Also bist du dabei?" „Ja natürlich. Ich werde dir auf jeden Fall helfen ihn zu finden." Dann verabschiedete sich Eizan von denn 3 und fuhr zu Jack. Er erzählte Nene das er Kalin von Jack abholen musste weil ihm etwas dringendes dazwischen gekommen war. Eizan gab Nené noch einen Kuss und fuhr los. Fest entschlossen nicht mehr ohne Kalin zurück zu kommen.
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