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Gehasster Bodyguard

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
04.01.2021
04.04.2021
75
135.487
3
Alle Kapitel
73 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
09.03.2021 1.785
 
Nené und Eizan hatten die ganze Nacht miteinander geredet. Auch er freute sich sehr darüber das Jack der Vater von Nené war und nahm sich vor ihn mal wieder anzurufen. Im Nachhinein tat es ihm sehr leid Jack so vernachlässigt zu haben. Schließlich war er immer für ihn da gewesen. „Ich sollte dann wohl besser gehen. Es ist 4 Uhr früh." Sagte er und stand auf. Dann streckte er sich erstmal so das sein Shirt etwas nach oben rutschte und Nené seine perfekten Bauchmuskeln sehen konnte. Nené stand jetzt ebenfalls auf. Langsam ging sie auf Eizan zu. „Du wirst heute Nacht nirgendwo hin gehen Etsuya." Flüsterte sie ihm verführerisch ins Ohr. Schob ihre zarten Finger unter sein Shirt und streichelte ihn sanft. Ihre Finger glitten immer tiefer bis schließlich in seine Hose. Eizan stöhnte leise auf. Das Gefühl war atemberaubend. „Warum hälst du dich immer noch zurück? Wir beide wissen was du wirklich möchtest. Ich kann es regelrecht spüren." „Du bekommst wirklich immer was du möchtest oder?" Brachte er unter höchster Anstrengung hervor, da er vor Erregung gar nicht in der Lage war zu reden. Nené lächelte ihn nur an und knöpfte vorsichtig ihre Bluse auf. Achtlos landete sie auf dem Sofa. „Na was ist? Möchtest du etwa immer noch gehen?" Eizan musste schlucken. Dann packte er Nené und trug sie ins Schlafzimmer. Zog sich blitzschnell seine Klamotten aus und riss auch Nené regelrecht die Sachen vom Körper. Jetzt bei seinen nackten Anblick, stöhnte auch Nené kurz auf. Er war endlich wirklich in ihrem Bett und keine Phantasie mehr. Jahrelang hatte sie auf körperliche Aktivitäten im Bett verzichtet. Wegen ihm. Es war das 2 mal das sie überhaupt mit jemandem schlafen würde. Für Nené stand fest, das wollte sie nur noch mit Eizan. Nené nackt vor sich zu sehen machte Etsuya wahnsinnig. Die ganze Zeit musste er es unterdrücken. Jetzt ging es einfach nicht mehr. Sie küssten sich wild und leidenschaftlich. Nené bog sich ihm entgegen. Wollte nicht mehr länger warten. Das hatte sie lange genug. Eizan drang sehr vorsichtig in Nené ein. Sie liebten sich dann schließlich ziemlich heftig. All die Sehnsucht nacheinander brach in ihnen raus. Nachdem sie ihre Lust aufeinander gestillt hatten, schliefen sie nochmal ganz sanft miteinander. Mit vielen Küssen. Genossen die Nähe des anderen einfach und sahen sich dabei die ganze Zeit tief in die Augen. Schließlich ließen sie sich völlig außer Atem auf die Kissen sinken. Eizan zog Nené in seine Arme. Wollte sie einfach nie wieder los lassen. Eine Weile sagte keiner von beiden etwas. Sie lächelten sich an und Eizan streichelte sanft ihre Wange. „Etsuya ich liebe dich. Bitte gesteh dir endlich ein das es dir auch so geht. Wir gehören doch zusammen. Du gehörst zu uns. Du brauchst die Kinder wie sie dich. Ich brauche dich." Sagte Nené und küsste ihn liebevoll. „Bitte Nené, lass uns diesen wunderschönen Moment nicht durch das diskutieren zerstören. Wir schlafen jetzt besser und morgen sehen wir weiter. In Ordnung?" Fragte er sie und küsste Nené. Es fühlte sich so unglaublich gut an. So schliefen beide erstmal erschöpft ein. Am nächsten morgen spürte Nené etwas an ihrer Hand und wachte dadurch auf. Es war Luna die ihre Hand ableckte. Erschrocken schrie sie auf. Eizan war sofort hellwach. „Nené was ist denn los? Ist was passiert?" Dann sah er Luna und musste lachen. „Na was ist jetzt aus der starken unabhängigen Frau geworden? Sie ist doch bloß ein Hund." „Ich habe mich bloß so sehr erschrocken. Sie hat mich geweckt." „Schon gut. Aber Luna wartet sicher auf ihre Morgen Runde." Sagte Eizan und gab ihr ein Küsschen bevor er aufstand und sich anzog um mit Luna Gassi zu gehen. Er sah Nené nochmal intensiv an als sie sich noch müde im Bett rekelte. „Du bist einfach immer wunderschön Nené." Lächelte er sie an als er auf denn Flur ging um ihre Leine zu holen. Nené freute sich über sein Kompliment. Sie wollte das ab jetzt jeden Tag von ihm hören. Als Eizan Luna anleinte kam Akiza ebenfalls noch sehr müde auf ihn zu und umarmte ihn. „Hey guten Morgen meine Prinzessin. Na hast du gut geschlafen?" Lächelte er sie an. „Ja ich habe auf Kalin aufgepasst. Darf ich mitkommen?" „Klar, gehen wir. Aber vorher solltest du dich wärmer anziehen." Akiza rannte gleich los um sich fertig zu machen. Gemeinsam mit ihrem Vater und Luna ging sie in denn nahegelegenen Park spazieren. Akiza lief mit Luna um die Wette und verlor natürlich immer. Es machte ihr aber trotzdem total viel Spaß. Nené stand heute etwas später auf. Sie ließ die Nacht nochmal Revue passieren. Im Nachhinein war es ihr natürlich sehr unangenehm und es war auch eher unangebracht sich so auf einen verheirateten Mann zu stürzen. Aber Nené wusste ja ganz sicher das er sie liebte. Sie gehörten einfach zusammen. Das hatte Etsuya jetzt hoffentlich auch endlich gemerkt und würde für immer bei ihnen bleiben. Sehr entspannt ging sie in die Küche um das Frühstück für alle zu machen. Akiza würde bestimmt sehr großen Hunger haben wenn sie wieder hier war. Nené kannte ihre Tochter ja sehr gut. Nachdem sie das Frühstück fertig hatte, machte sich die Sorge um Kalin wieder in ihr breit. Leise ging Nené zu seinen Zimmer. Sie würde Kalin auf jeden Fall ausschlafen lassen. Das würde er sicherlich brauchen. Kalin schlief tatsächlich noch tief und fest. Leise ging sie ins Badezimmer um sich fertig zu machen. Akiza und Etsuya würden sicher noch eine Weile wegbleiben. Nach einen ausgiebigen Bad und ewigen zurechtmachen ging sie schließlich zurück in die Küche. Kalin war mittlerweile doch schon aufgestanden und saß ziemlich frustriert am Tisch. „Hey Kalin. Wie geht's dir denn jetzt?" „Nicht so gut. Mir ist so schwindelig und ich habe solche Kopfschmerzen. Außerdem ist mir die ganze Zeit schlecht." Kurz darauf lief er auch schon ins Badezimmer um sich zu übergeben. Er tat Nené so leid. Sie konnte ihm nicht mal böse sein. Ziemlich blass kam er dann wieder zurück. Nené nahm ihn in ihre Arme. Wo war ihr Bruder da nur reingerasselt? Da hörten sie auch schon das fröhliche Gebell von Luna und das Lachen von Akiza. Da lächelte auch Kalin wieder. Akiza lief gleich zu Kalin und umarmte ihn. „Bist du jetzt wieder gesund?" Fragte sie sofort. „Na ja noch nicht ganz aber es geht schon wieder." Etsuya sah ihn allerdings sehr streng an. Er sprach auch nicht viel mit ihm beim Frühstück. Aber Akiza hatte heute wieder gute Laune genug für alle. Sie war einfach so glücklich das ihr Papa hier war. Sie fühlte sich wie in einer richtigen intakten Familie. Und immer wieder schimpfte sie mit Luna. Sie bettelte nämlich schon wieder bei Akiza. „Würdest du bitte nochmal in dein Zimmer gehen Mäuschen? Wir müssen nämlich etwas sehr wichtiges mit deinen Onkel besprechen." Sagte Nené und gab ihr noch ein kleines Küsschen auf die Stirn. Die zog zwar einen Schmollmund, ging dann aber brav mit Luna in ihr Zimmer. Eizan sah Kalin streng an. „Was hast du uns dazu zu sagen junger Mann? Du weißt doch wie gefährlich das Zeug ist oder?" Schuldbewusst sah er auf denn Boden. Erzählte ihnen dann die ganze Geschichte. Nené wurde bei dem was er erzählte ebenfalls ganz blass. Was waren das nur für Jungs? Ihren Bruder so auszunutzen und zu etwas zwingen was er eindeutig nicht wollte war schon sehr übel. „Wir müssen dringend zur Polizei Kalin. Diesen Jungs muss das Handwerk gelegt werden. Würdest du das machen?" Fragte Eizan ihn. „Ich traue mich aber nicht und möchte diese Jungs einfach nur nie wieder begegnen. Bitte lasst die Sache einfach auf sich beruhen. Ich möchte ihnen bei Gericht nicht nochmal begegnen oder auf der Straße. Ich habe Angst Etsuya." „Wir können das nicht einfach auf sich beruhen lassen Kalin. Du hast Drogen genommen. Weißt du eigentlich was das heißt? Dieses Zeug ist saumässig gefährlich. Ist dir das überhaupt bewusst was das mit dir macht?" „Ja, du hast recht. Aber ich werde das ganz bestimmt nie wieder nehmen. Es hat mir doch auch Angst gemacht." „Das sagst du jetzt. Was wenn diese Jungs dir wieder auflauern? Die sind dir doch überlegen. Sollen sie dich noch Krankenhaus reif schlagen? Ich möchte wirklich nicht mit dir schimpfen, aber wir möchten dich nicht im Krankenhaus besuchen müssen." Sagte Eizan und nahm ihn in denn arm um ihn zu zeigen das er ihm nicht böse war, sondern sich nur sorgen machte. Kalin nahm das dankbar an. „Wir kommen da leider nicht anders raus außer diese Jungs anzuzeigen." Sagte Nené. „Aber ich kann Ihnen doch gar nichts nachweisen. Das sie mir das Zeug aufgezwungen haben glaubt mir doch niemand." Antwortete Kalin frustriert. „Da könntest du recht haben. Wir sollten Jack einschalten. Er muss Kalin bewachen lassen. Was anderes bleibt uns wohl leider nicht übrig." War Eizans Vorschlag. „Ja wie wäre es wenn du ihn anrufen würdest?" Grinste sie ihn an. Denn sie wollte das Eizan seinen Freund wieder zurück bekam. „Ja du hast recht. Ich sollte ihn wohl dringend mal wieder anrufen. Ich habe ihn sehr vermisst wenn ich so darüber nachdenke." Etsuya? „Ja Nené? Was ist denn?" Eizan sah sie sehnsüchtig an. „Wir sollten dringend über letzte Nacht sprechen." Lächelte Nené ihn an. Kalin wurde plötzlich neugierig. „Was war denn letzte Nacht?" Fragte er die beiden. Nené wurde schon wieder knallrot. Etsuya bekam dabei schon wieder Herzklopfen. Er liebte es wenn sie das machte. „Nené ich bin 13. Akiza ist in ihrem Zimmer und singt wahrscheinlich wieder während die Arme Luna als Tanzpartner herhalten muss. Ihr könnt ruhig offen mit mir reden. Vielleicht lenkt es mich ja sogar von dem ganzen Mist hier ab." Grinste Kalin beide an. „Ok, wir hatten letzte Nacht wieder etwas zusammen." Beichtete Eizan ihm. „Seid ihr denn dann jetzt endlich zusammen?" Er hoffte so sehr das sein blödsinn denn er gemacht hatte wenigstens etwas gutes hatte. „Das wissen wir nicht. Wir müssen
erstmal darüber reden. Ich glaube wir wissen selber nicht was jetzt eigentlich Sache ist." Sagte Nené. „Ok, dann werde ich mal sehen was Akiza macht und die Arme Luna retten. Lasst euch Zeit. Ich werde mich dann mal zurück ziehen damit ihr eure Ruhe habt." Sagte Kalin und verzog sich diskret damit Nené und Eizan in Ruhe reden konnten. Eizan sah Nené schließlich intensiv an. „Ok meine kleine süße Nené. Dann sollten wir mal darüber reden  was da eigentlich in uns gefahren ist." Sagte Eizan und holte erstmal kaffee. Das Gespräch würde sicher länger dauern.
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