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Love will find a way - Jerrie Fanfiktion

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Mix
Jade Amelia Thirlwall Jessica Louise Nelson Leigh-Anne Pinnock OC (Own Character) Perrie Louise Edwards
02.01.2021
20.10.2021
9
11.955
1
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20.10.2021 1.178
 
Perrie Pov:

Ich wartete auf Alex's Reaktion. Dieser sah mich erstmal nur an und fing plötzlich an zu lachen.
Verwirrt sah ich ihn an.
,,Och Man, Pezz.....Als ob mir das nicht aufgefallen ist. Ich wusste es die ganze Zeit, aber ich hatte die Hoffnung das vielleicht etwas mehr draus werden könnte. Aber das wichtigste ist das du glücklich bis. Und wenn du mit Jade glücklich bist, dann soll es so sein.", kam es lachend von ihm.
Ich atmete erleichtert aus und umarmte ihn freudig ,,Alex du bist der beste.....Ich weiß nicht wie ich dir danken soll."

Ich freute mich schon richtig auf die Klassenfahrt und darauf Jade für mich zu gewinnen.
Glücklich schlenderte ich nach Hause. Ich musste mir was einfallen lassen für morgen. Ich musste es schaffen, das Jade aus ihrem Schneckenhaus herauskommt.

Am nächsten Tag wartete ich schon voller Vorfreude an der Bushaltestelle. Heute würde ich Jade meine Gefühle offenbaren. Ich hoffte nur, dass es kein Desaster wird.
Als ich Einstieg, setzte ich mich zu meinen Freunden,aber von Jade keine Spur.
,,Leigh, weißt du wo Jade ist? Du warst ja gestern bei ihr.", fragte ich meine beste Freundin die neben mir saß. Die angesprochene blickte von ihrem Handy auf. Ich konnte kurz den Namen Jade auf ihrem Handy erhaschen, tat aber so als hätte ich nichts gesehen.

,,Die kommt heute nicht.....Also sie bleibt die ganze Woche Zuhause. Ihr geht es nicht so gut. Aber zur Klassenfahrt, nächste Woche kommt sie.",flüsterte sie mir zu. Das brachte mich zum Nachdenken. Kam sie nicht, weil sie Angst hatte das wir uns begegneten oder wegen den anderen.
Dieser Gedanke begleitete mich die ganze Woche. Immer wieder versuchte ich Jade anzurufen, aber entweder legte sie auf oder sie hatte mich blockiert.

Dementsprechend war ich sehr traurig am Wochenende. Ich könnte auch einfach rüber gehen um nach ihr zu sehen, aber das möchte sie wohl nicht. Aber das komische Gefühl blieb. Also ging ich raus und lief die Straße etwas entlang. Jade wohnte in derselben Straße wie ich, nur etwas weiter weg, so dass ich ihr Haus nicht von meinem Fenster aus sehen konnte.
Während ich die Straße entlang ging, sah ich Jed mit Jade, und wie dieser sie gerade umarmte.
Brodelnde Eifersucht machte sich bereit.
Niemand machte sich an meine Jadey ran.
Aber eigentlich war sie ja frei, also konnte ich nicht dagegen sagen.

Schnell lief ich wieder nach Hause und weinte in mein Kissen. Wieso war Liebe nur so schwer? Ich wusste ja nicht mal ob die zwei noch zusammen waren. Hatte Jade ihm gesagt was Sache ist, oder will sie die Gefühle verdrängen?
Trotzdem musste ich die Gefühle beiseite stellen und meinen Koffer für die Klassenfahrt packen.
Wenig später kam meine Mutter ins Zimmer, und nahm mich in die Arme. Sie hatte wohl die Spuren von den Tränen gesehen.

,,Ach Perrie....Gestehe ihr doch die Gefühle. Das kann sich doch keiner mehr mit ansehen.", sagte sie während sie mich knuddelte. ,,Woher weißt du das Mum.", kam es sichtlich geschockt von mir. Sie löste sich und sah mit in die Augen ,,Perrie, ich bin deine Mutter. Sowas merkt eine Mutter einfach, wenn ihr Baby verliebt ist. Es ist keine Schande. Dein Vater und ich stehen hinter dir, vergiss das bitte nie."
Kurz umarmte sie mich und legte ein paar Sachen für die Klassenfahrt auf mein Bett, bevor sie das Zimmer verließ.

Als ich meinen Koffer fertig gepackt hatte, kamen noch Jesy und Leigh zu Besuch. Wir wollten besprechen, was wir in Griechenland als erstes machten. Beide kamen lachend in mein Zimmer ,,Hey Pezza...Ich hoffe du bist bereit für unseren ultimativen Plan."
Kurz musste ich lachen. Meine Freunde waren echt verrückt.
Wir quatschten bis unser Plan stand, aber etwas in mir wollte noch etwas wissen.
,,Du Jes? Was genau ist da zwischen dir und Jade passiert, das sie so ausgerastet ist?", fragte ich Sie. ,,Du....ähmm. Sie hat mir nach unserer Probe am Montag gestanden das sie dich liebt. Das habe ich dann Leigh in der Bibliothek erzählt, und wir haben einen Plan geschmiedet wie wir euch zusammen bekommen. Am nächsten Tag stand das dann an der Schwarzen Wand. Ich weiß auch nicht wie das passiert ist. Aber jetzt haben wir keine Chance den Plan auszuführen, das sie ja nicht mehr mit mir redet.", erzählte sie mir bedrückt und zerknirscht.
,,Wartet mal..Ihr wusstet das? Leigh, wieso hast du mir das nicht erzählt? Ich hab dir am Anfang erzählt, was ich für sie fühle....Und zu deiner Information Jesy. Ich hab dir das nicht erzählt, weil wir uns da noch nicht kannten. Aber jetzt erzählt mir euer Plan."

Die beiden erzählten mir den Plan, und der hörte sich echt nicht schlecht an. Mal gucken ob es funktioniert. Jetzt freute ich mich noch mehr auf die Klassenfahrt.
Das Wochenende verließ ansonsten Ereignislos.

Am Montag morgen, wurde ich von meinen Eltern zum Flughafen gebracht, da wir uns alle dort treffen würden. Als ich dort ankam waren schon viele da. Sogar Jade war da, die sich gerade mit Mia, Leila, Ally, Normanie und Leigh. Die anderen von der Truppe waren beim Bäcker und Jesy war noch nicht da.
Bis wir losfliegen würden dauert es noch ca. 1 Stunde. Zum Glück ging die Zeit schnell vorbei, und wenig später saßen wir schon auf unseren Plätzen. Leigh saß neben Jade und Ich neben Jesy. Sobald das Flugzeug im Himmel war, tauschten Leigh und ich den Platz.
Ich konnte nur hoffen das der Plan funktioniert.

Als es endlich soweit war, pochte mein Herz wie verrückt.
,,Jade? Ich weiß das du das vermutlich gar nicht möchtest aber ich muss es jetzt einfach loswerden....Als du damals gegangen bis, hat das ein riesen Loch in mein Herz gerissen. Durch Leigh und Jesy, konnte es sich erholen und heilen. Durch die zwei, bin ich wieder ich geworden. Und durch sie hab ich zugelassen die Gefühle für dich einzugestehen. Es war nicht einfach, weil du meine Beste Freundin warst, aber ich konnte es nicht leugnen. Jetzt wo du wieder da bist, wurden die Gefühle stärker. Ich will mich dagegen nicht mehr wehren Jade.....Ich Liebe dich. Und ich weiß das du es auch tust....Bitte gib uns die Chance, die uns lange verwehrt blieb.", schüttete ich ihr mein Herz aus. Diese sah mich nur mit Großen Augen an, und gab keinen piep von sich.

Jade Pov:

Hatte sie mir gerade wirklich ihre Liebe zu mir gestanden? Ich schwebte auf Wolke sieben, aber unsere Liebe durfte nicht sein.
Anstatt glücklich zu sein, machte ich mal wieder einen Rückzieher.

,,Tut mir Leid Perrie das ich dir falsche Hoffnungen gemacht habe. Aber ich dachte es wären Gefühle, aber ich fühle nichts weiter als Freundschaft für dich.", sagte ich ihr kalt ins Gesicht und widmete mich wieder meinem Tablet und meiner Netflix Serie.

Es tat weh sie so anzulügen, aber die Angst vor einer Reaktion wie die meines Vaters und Ex Freundes war größer, als der Wunsch Perrie meine Freundin nennen zu dürfen.
 
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