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Love will find a way - Jerrie Fanfiktion

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Mix
Jade Amelia Thirlwall Jessica Louise Nelson Leigh-Anne Pinnock OC (Own Character) Perrie Louise Edwards
02.01.2021
20.10.2021
9
11.955
1
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14.10.2021 1.343
 
Jade Pov:


Völlig aufgelöst und wütend stürmte ich in unser Haus, direkt in mein Zimmer. Das ich die Türen knallte interessierte mich nicht, genauso wenig wie das Rufen meiner Mutter.
Weinend legte ich mich ins Bett, und drückte mein Gesicht in mein Kissen, sodass es wenig später total durchnässt war.

Plötzlich spürte ich eine Hand an meiner Schulter, die mich hochschrecken ließ. Ich wollte mit niemanden reden oder gar Mitleid bekommen. Innerlich machte ich mich schon bereit die Person anzufauchen, aber als ich sah wer es war warf ich mich dieser in die Arme.
,,Ach Jade……Was ist denn passiert süße, das du so aufgelöst bist,hmm?“, fragte mich meine Mutter besorgt, während sie beruhigend über meinen Rücken strich. ,,Ich will nicht darüber reden Mum…Kannst du mich bitte alleine lassen.“, erwiderte ich leicht genervt und ließ mich wieder ins Kissen plumpsen. ,,Ist es wegen Perrie oder Jed?“, versuchte sie aus mir herauszubekommen. ,, Muuuummm…..lass es bitte einfach.“, murrte ich sie an. ,,Ich kann mir schon denken um wen es geht…..Aber wenn du nicht reden willst, muss du nicht. Ach ja bevor ich es vergesse…..Da ist jemand für dich unten. Soll ich denjenigen zu dir hochschicken oder gehst du runter?“, kam es fragend von meiner Mutter.


Skeptisch sah ich unter der Decke hervor, da ich nicht genau wusste wer da unten wartete. Wenn es einer von den Mädels war, konnte diese direkt gehen…außer Leigh Anne, sie konnte für die ganze Sache gar nichts. Aber es konnte auch jemand anderes sein. ,,Wer ist denn unten? Ich hab eigentlich keine Lust mit jemanden zu reden.“, stellte ich meinen Standpunkt klar. ,, Jed will dich sehen…Er macht sich sorgen wegen dem was passiert ist…Und weil du so schnell weg warst, ist er direkt hierhergekommen.“, erklärte sie mir.

Schnaufend ließ ich mich ins Kissen sinken, nickte in die Richtung meiner Mutter ,,Okay…..Lass ihn rein.“.
Ich setzte mich in meinem Bett auf, als meine Mutter das Zimmer verlies und wartete auf Jed. Dieser betrat wenig später mein Zimmer und sah mich mit einem wütenden Gesichtsausdruck an. Er schloss die Türe und kam mir bedrohlich näher, was mich sehr an meinen Ex und meinem Vater erinnerte. Ängstlich wich ich zurück, aber dann spürte ich mein Kopfende in meinem Rücken ,,Jade…sag mir sofort die Wahrheit…Stimmt das was an der Pinnwand hing?“, schrie er mich wütend an.
Nichts mehr war in diesem Moment, von dem lieben und netten Jed übrig. Langsam stieg in mir Panik auf, und Ich fing an unkontrolliert zu Zittern.
Als ich nicht antwortete erhob er seine Stimme, was mich zusammenzucken lies ,,Mensch Jade…….Jetzt rede endlich. Ich fühle mich langsam echt verarscht.“
Sein verhalten machte mir große Angst ,,Jed…….Ja es ist wahr…Aber es ist nichts zwischen uns, das musst du mir glauben….ehrlich!", erwiderte ich mit zittriger Stimme.
,,Verarsch mich nicht Jade......Ich habe doch gesehen wie du sie immer angesehen hast. So hast du mich nie angesehen. Ich dachte echt, aus uns könnte was werden, aber ich hätte es besser wissen müssen...Bi..", sprach es in einem etwas ruhigeren Ton, wurde aber je durch meine Zimmertüre unterbrochen.

Inmitten meines Zimmers stand plötzlich Leigh Anne, die sich bedrohlich vor Jed aufbaute. ,,Geh weg Jed....Siehst du nicht das sie Angst hat? Red erst mit ihr wenn du dich beruhigt hast.", knurrte sie in an. Fluchtartig verließ er mein Zimmer und ich konnte mich richtig in Leighs Armen ausheulen.
Leigh hielt mich einfach, und sagte nichts. Strich nur über meinen Rücken und war für mich da.
Als ich mich etwas beruhigt hatte, löste ich mich von ihr und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.

,,Jade?.....Ich kann verstehen wenn du nicht darüber reden willst, aber wieso hast du so große Angst, Perrie die Liebe zu gestehen?", fragte sie mich mitfühlend.
,,Es ist wegen meinem Vater und meinem Ex....Beide sind völlig ausgerastet als sie erfahren haben, das ich mich nicht nur für Jungs interessiere. Deswegen habe ich große Angst davor ihr zu sagen was ich für sie fühle, weil ich denke das einer der beiden um die Ecke springt. So sehr es auch weh tut, aber ich kann es einfach nicht.", erzählte ich ihr die Geschichte. Sie war die erste, außer meine Psychologin damals,die von dieser Sache erfuhr.
,,Ach Jade...Es bringt doch keinem von euch was, wenn ihr euch ignoriert. Ihr könnt es auch erstmal Geheimhalten, bis ihr euch bereit fühlt es den anderen zu sagen. Du weißt das Jesy und Ich hinter euch stehen oder?", versuchte sie mir gut zuzusprechen.
Klar wusste ich, das davonlaufen keine Lösung war. Aber es war nunmehr die einfachste.
Ich beschloss für mich erstmal einige Tage Zuhause zu bleiben um mir über meine Gefühle und das alles klar zu werden.
Nach kurzer Zeit ging Leigh um mir den Freiraum zu geben,damit ich besser nachdenken konnte.

Meine Mutter brachte mir Essen und versuchte mit mir zu reden, aber ich musste erstmal für mich allein sein. Ich ließ mich für den Rest der Woche Krankschreiben, um Perrie und allen anderen erstmal aus dem Weg zu gehen.
Ich wusste das es keine langfristige Lösung war, aber so lässt es sich aushalten.


Perrie Pov:

Nach Jades Abgang stand ich wie versteinert an der Stelle an der sie eben noch stand.
Ich konnte es nicht fassen. Sie Liebte mich genauso wie ich sie die ganze Zeit über Liebte.
Pures Glücksgefühl durchströmte mich, als es mir bewusst wurde was ich gerade erfahren hatte.

Jade Liebte mich...Meine Jadey hatte auch Gefühle für mich. Ich hatte immer gedacht das sie niemals dieselben Gefühle haben würde wie ich für sie.
Das sie nun meine Gefühle erwiderte, musste ich unbedingt mit Alex sprechen.
Die klingel riss mich aus den Gedanken und hechtete zum nächsten Unterrichts Raum.
Den restliche Schultag überlegte ich wie ich es Alex erzählen konnte. Aber egal wie ich es drehte, alles hörte sich dämlich an.

Mich beunruhigte eher das Leigh Anne nach Jades Abgang, auch verschwunden war und bis jetzt nicht mehr zurück kam. Ich schlenderte nach Hause bis ich kurz vorher mit Leigh zusammen Stoß.
,,Oh...Hey Perrie....Ich komme gerade von Jade. Sie ist ziemlich fertig mit den Nerven. Gib ihr etwas Zeit, bis sie sich über alles klargeworden ist.....Es bringt nichts sie damit jetzt zu drängen.", brabbelte sie herunter ohne Punkt und kommer.
,,Hey Leigh...Komm runter. Ich wollte nicht zu Jade..Also eher noch nicht. Ich war auf dem Weg zu Alex.", erwiderte ich sichtlich verwirrt über ihr Verhalten.

,,Pezz...Egal wie es heute mit Alex ausgeht, gib ihr Zeit.", sagte sie noch beim vorbeigehen, bevor sie um die Ecke verschwand.
Verwirrt ging ich weiter. Ich hatte echt verrückte Freunde.
Nun stand ich vor Alex's Haustür, und haderte mit mir selbst ob ich klingeln sollte und auf einen anderen Moment zu warten.
Ohne es selbst zu wollen, drückte ich schon die klingel.
Kurze Zeit Später stand schon Alex in der Tür, der mich glücklich anlächelte. Anscheinend hatte er noch nichts davon gehört, was heute passiert war. Er wollte mich gerade Küssen, aber ich drehte ihm meine Wange zu.
,,Alex wir müssen reden.", weichte ich seinem verwirrten Blick aus. Als wir oben in seinem Zimmer waren, tigerte ich anaufhörlich auf und ab.

,,Alex....Ich muss dir was sagen...Ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll.",kam es verzweifelt von mir.
,,Pezz...Ganz ruhig...Ich kann mir schon denken was los ist...Sag es einfach gerade raus.",ermutigte er mich.

Ich atmete einfach tief durch und setzte nochmal an um etwas zu sagen. ,,I..Ich...Es tut mir so leid Alex.....Aber das mit uns... E.es macht keinen Sinn mehr.... Ich habe dir damals gesagt das ich in Jade verliebt war und das hat bis heute nie aufgehört.... Das ist mir erst heute klar  geworden.",sagte ich ihm und sah dabei auf meine Schuhe als ihm ins Gesicht zu sehen.

Ich sah ihm ins Gesicht und wartete auf eine Reaktion seinerseits.
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