Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Devotion - Erinnerst du dich?

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16
Alaric Saltzman Bonnie Bennett Damon Salvatore Elena Gilbert Jeremy Gilbert OC (Own Character)
01.01.2021
15.01.2021
7
13.712
1
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
13.01.2021 2.394
 
vielen Dank an meine Stammreviewerin, ich küsse dich! Ich freue mich über jede Art von Rückmeldung. Viel Spaß beim Lesen!

Hypnotic - Zella Day


Erbarmungslos schob Elena die Vorhänge vor Jeremeys Fenster auseinander. Nun, da sie Oktober hatten, wurde es zunehmend später hell, doch es war gerade so spät, dass gleißendes Sonnenlicht den Raum erfüllte.
»Au – Sonnenlicht – halb acht Uhr morgens – womit habe ich das verdient?«, brummte Jeremy nach einem kurzen Blick auf seinen Wecker und zog sich seine Bettdecke über den Kopf.
»Nun, da wir nach Alarics gestrigem plötzlichen Auszug von nun an auf uns allein gestellt sind und ich die Erwachsene sein muss – aufstehen. Ich habe einen Tisch im Grill reserviert, wir werden gemeinsam frühstücken. Happy Birthday, Jer«, fügte sie sanft hinzu und drückte ihrem Bruder einen Kuss auf den Scheitel.
»In einer halben Stunde geht es los!«
Jeremy antwortete mit einem Grummeln, doch wenig später vernahm Elena bereits das Plätschern der Dusche.
Unten warteten Alaric, Bonnie, Caroline und Matt. Elena hatte keinen Tisch im Grill reserviert und hatte auch nicht vor, heute das Haus zu verlassen. Es war Sonntag, der 13. Oktober und Jeremy hatte einen ruhigen, normalen Tag verdient. Und außer Caroline sollte ihm heute kein Vampir unter die Augen treten.
Sie hatten Speck, Eier, Zwiebeln und Pancakes vorbereitet. Zudem hatte Caroline einen überdimensionalen Schokokuchen gebacken, welcher aus einer Konditorei stammen könnte. Bonnie und Alaric waren den ganzen Morgen damit beschäftigt gewesen, Luftschlagen und Girlanden in Wohnzimmer und Küche zu verteilen, während Elena einen Teil ihres Geschenkes für Jeremy abholte.
»Gibt es Fortschritte bezüglich A –«, begann Alaric, doch Elena hob mahnend einen Finger.
»Zwei Regeln: Keine Gespräche über Übernatürliche Wesen und keiner verlässt dieses Haus, bis diese Party zu Ende ist. Das hier wird ein ganz normaler Geburtstagssonntag.«
Die Wahrheit war, dass sie kaum Fortschritte machten. Ariadne sah es weitestgehend vor, ihre Fragen mit Schweigen zu beantworten. Damon versuchte vor zwei Tagen, Neveah abzufangen, fand ihr Anwesen jedoch verlassen vor. Keine Angestellten, keine Bewohner. Sie war geflohen – wovor genau wusste keiner.
Bonnie forschte in jeder freien Minute in dem Grimoire Andromedas und suchte nach etwas, dass ihnen helfen würde. Doch sie fand weder einen Hinweis darauf, wie man das Gedächtnis eines Vampires etwas auffrischen konnte, noch wie man einen Urvampir dem Erdboden gleich machen konnte.
Morgen würden sie und Damon noch einmal nach New York fahren, um Neveahs Haus zu durchsuchen. Wenn sie ein solch altes Grimoire besaß, warum dann nicht vielleicht noch mehr? Vielleicht war sie dumm genug gewesen, welche zurückzulassen. Doch Elena setzte keine großen Erwartungen an dieses Vorhaben – vermutlich rannten sie erneut in eine Sackgasse.
Alles in allem waren die letzten vier Tage sehr ertragsarm verlaufen und heute war der erste Morgen, an welchem Elena einigermaßen Motivation fand, sich etwas schick zu machen und etwas anderes als eine Jogginghose anzuziehen.  
Sie legte Besteck auf den Esstisch, gab eine abschließende Priese Salz zum Rührei dazu und als sie Schritte die Treppe herunterkommen hörte, schickte sie jeden seinen Platz.
Caroline drückte auf der Fernbedienung der Stereoanlage einen Knopf und fröhliche Musik erfüllte das Haus.
»Alles Gute zum Geburtstag!«, riefen alle durcheinander und sprangen aus ihren Verstecken hervor.
Doch sobald sie erkannten, wer dort vor ihnen stand, erstarrten sie in ihren Bewegungen. Alle außer Caroline, die sich blitzschnell schützend vor Elena stellte.
Klaus, welcher Jeremy grob am Kragen festhielt, legte den Kopf schräg. Wie war er hineingekommen?
»Du solltest tot sein, ich habe dir jeden einzelnen Tropfen Blut ausgesaugt«, knurrte er und richtete seinen Blick auf Elena.
Wind wehte durch die noch immer geöffnete Haustür hinein und Elena schluckte. Unter dem starren Blick des Urvampirs erschauderte sie.
»Sag mir, wie kann es sein, dass du noch immer lebendig auf dieser Erde wandelst? Und keine Lügen, wenn dir etwas an dem Leben deines Bruders liegt.« Er schüttelte Jeremy, welcher seine Augen vor Angst weit aufgerissen hatte. Dann zwirbelte er dessen Gilbert Ring zwischen den Fingern und ließ ihn im Sonnenlicht schimmern.
»Jeder Zauber hat sein Schlupfloch«, beantwortete Bonnie mit zittriger Stimme seine Frage.
Klaus lachte auf. »Eure Spielchen haben einer Menge Werwölfe das Leben gekostet. Ich nehme an, es ist nicht in deinem Interesse, noch mehr davon zu verschwenden. Du wirst mit mir kommen, ich möchte dich jemandem vorstellen. Ich sitze vorne«, fügte er amüsiert hinzu und warf ihr ihren Autoschlüssel zu. Caroline fing sie auf und straffte die Schultern.
»Das können wir leider nicht zulassen. Und nebenbei gefragt, wie sind Sie hier reingekommen? Es hat Sie niemand hereingebeten.« Ihr Blick flog zu Bonnie.
Sie hoffte, ihre Freundin hätte einen hilfreichen Zauberspruch parat und versuchte etwas Zeit zu schinden. Leider schüttelte Bonnie ängstlich den Kopf.
»Ich kenne da eine Hexe, Liebes≤, erwiderte Klaus und zuckte selbstgerecht mit den Schultern.
»Lustig wie sie erpressen aussprechen.«
»Genug davon. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Es müsste in deinem Interesse liegen, einen gewissen Werwolf davor zu bewahren, seinem Schicksal zu erliegen - oder etwa nicht, Elena?«, wandte er sich nun an Elena.
»Tyler«, hauchte Caroline und machte einen Schritt nach vorne.
»Eine falsche Bewegung und du kannst Lebewohl sagen.« Klaus' Griff schraubte sich enger um Jeremys Nacken.
»Woher weiß ich, dass sie die Wahrheit sagen?«, warf Elena ein. Sie klang weniger selbstsicher, als sie es sich wünschte zu sein.
Klaus seufzte, kramte sein Telefon hervor und wählte eine Nummer. Dann stellte er auf Lautsprecher und wartete, dass jemand abhob.
»Neveah, hallo«, begrüßte er die Hexe am anderen Ende und Elena tauschte einen erschrockenen Blick mit Alaric und Bonnie. Dahin also hatte Neveah sich verzogen, zu Klaus.  
»Mir wird hier nicht geglaubt, was ich sage. Wie wäre es mit einer kleinen Kostprobe als Beweis, wärst du so nett, Liebes?«
Lächelnd lauschte er dem erstickten Keuchen Tylers: »Tut auf keinen Fall, was er verlangt, ich
»Hervorragend, vielen Dank«, unterbrach Klaus ihn und legte auf. »Wie steht es jetzt?«
Hin - und hergerissen sah Elena sich um. Was sollte sie tun? Wenn sie mit ihm ging - was würde dann geschehen, würde er sie töten? Ihr Blick viel auf ihren kleinen Bruder, dessen siebzehnten Geburtstag sie heute feiern wollten und sie fasste einen Entschluss.
»Ich komme mit Ihnen.«
»Nein, Elena«, widersprach Caroline ihr sofort.
»Ich muss, Caroline.« Tränen traten ihr in die Augen. »Doch ich habe eine Bedingung. Jeremy und auch sonst keinem wird etwas zustoßen. Habe ich Ihr Wort?«
Klaus nickte und ließ Jeremy langsam los. Er warf seinen Ring zu Alaric hinüber und hob dann wartend die Brauen in die Höhe.
»Auf keinen Fall«, schnaubte Alaric und umfasste Elenas Handgelenkt. »Hier geht niemand mit irgendwem mit.«
»Ich habe befürchtet, dass ihr das sagen würdet«, sagte Klaus und verdrehte die Augen.
Dann, schneller, als das irgendjemand reagieren konnte, stürzte er sich auf Caroline und vergrub seine Zähne in ihrer Schulter. So schnell wie er sie angriff, so schnell ließ er auch von ihr ab und nutzte den kurzen Moment der Ablenkung, um sich Elena zu schnappen und zu verschwinden.
»Was haben Sie getan?«, rief Elena und riss sich los, sobald sie bei ihrem Auto angekommen waren.  
»Einsteigen«, herrschte Klaus sie an und zitternd öffnete sie die Fahrertür. Klaus steckte den Schlüssel ins Zündschloss und befahl ihr, den Motor zu starten. Kurz vergaß Elena, wie man schaltete, doch dann gelang es ihr und sie setzte das Auto in Bewegung.
»Du tust was ich sage oder zwei deiner Freunde können sich von ihrem Leben verabschieden.«
»Wir hatten eine Abmachung, Sie haben versprochen, niemandem etwas zu tun.« Elenas Stimme brach und sie musste die Tränen zurückhalten.
»Tu, was ich sage und am Ende des Tages wird alles gut«, erwiderte er geduldig. »Fahr zum Krankenhaus.«
Sie gehorchte. Aus Angst vor dem, was er noch tun könnte, fuhr sie schweigend und ohne Widerworte zum Mystic Falls Hospital.
Sie parkte am hintersten Ende des Parkplatzes, um nicht aufzufallen.
»Warum hierher?«
»Mit einer so üblen Verletzung wie deiner wäre es unverantwortlich, dich nicht hierherzubringen.«
Bevor Elena etwas erwidern konnte, umfasste Klaus ihr Handgelenk und verdrehte es mit einer schnellen Bewegung so arg, dass es laut knackte. Er brach ihr das Gelenk wie einen Zahnstocher.
»Verzeih meine rüde Art, doch ich habe einen Standpunkt zu vertreten.«
Sie schrie auf, Schmerz und Wut erfüllten sie und trieben ihr heiße Tränen in die Augen. Ihr wurde schwarz vor Augen und die Schmerzen gelangten die Oberhand über ihr Bewusstsein.

Ihr Kopf fühlte sich an wie mit Watte gefüllt, als sie gefühlsmäßig einer anderen Dimension erwachte. Etwas piepte um sie herum und es roch seltsam sauber. Dann fühlte sie das Material des Stoffes, mit welchem sie zugedeckt war und kam zu dem Schluss, dass sie in einem Krankenbett lag.
Der Nebel über ihrem Geist lichtete sich und als sie die Augen aufschlug, blickte sie in das Gesicht einer älteren Krankenpflegerin.
»Wo bin ich?«, fragte sie, obwohl sie es genau wusste.
»Im Krankenhaus«, erwiderte die Frau tätschelte ihren Arm. Da fiel ihr der Zugang auf, welcher in ihrer Armbeuge steckte. Dort, wo sie ein gebrochenes Gelenk und einen Gips erwartete, fand sie leere.
»Sie haben schreckliche Qualen erlitten«, fügte die Frau im Kittel hinzu.
Elena war nun wieder bei vollem Verstand und begriff, dass sie hier nicht bleiben konnte.
»Das kommt nicht infrage, Sie haben sehr viel Blut verloren.«
Blut verloren? Mir wurde das Handgelenk gebrochen, dachte Elena und blickte verwirrt erneut zu dem Zugang. Was ging hier vor sich? Dann entdeckte sie einen Blutbeutel, in welchen ihr Blut tropfte.
»Moment, Sie nehmen mir Blut ab?«
Panik ergriff sie, Panik und das dumpfe Gefühl der Ungewissheit.
»Aber natürlich!«, erwiderte die Pflegerin. »Das ist sehr wichtig für Ihren Freund Klaus.«
Elena griff nach dem Zugang, doch da drückte die Krankenpflegerin ihr schon eine neue Dosis Beruhigungsmittel in den Blutkreislauf.
Die Welt um sie herum verschwand zum zweiten Mal an diesem Tag in vollkommener Dunkelheit.

»Na, da ist sie ja wieder«, drang eine Ewigkeit später eine bekannte Stimme an ihr Ohr. Klaus. Unverkennbar.
Sie lag nicht mehr in dem weichen Krankenbett, diese Unterlage war hart. Har und kalt. Sie lag auf dem Boden, wenigstens hatte man ihr ein Kissen gegeben.
»Elena, es tut mir so leid, ich – ah!«
Das war Tyler, welchen man schmerzhaft zum Schweigen brachte.
Sie drehte sie herum und sah Klaus, zwei blonde Frauen und –
»Stefan?«, hauchte Elena und war plötzlich auf den Beinen.
»Oh, Stefan, wir haben überall nach dir gesucht –«
Sie stoppte, als sie bemerkte, dass er sie keines Blickes würdigte. Mit seinen Augen verfolgte er jede Bewegung Klaus; jeden Wimpernschlag, jeden Atemzug. Als könnte er nicht wegsehen.
Tyler kniete auf dem Boden, vorne übergebeugt sah Elena sein Gesicht nicht, doch sie wusste, dass er Schmerzen erlitt.
»Da wir nun alle hier feierlich versammelt sind um dem größten Erfolg meines Daseins Zeuge zu leisten, wollen wir doch beginnen.« Klaus fischte aus einer Tasche einen Blutbeutel hervor und Elena hegte keinen Zweifel daran, dass ihr Blut darin war.
»Was haben Sie vor?«, fragte sie, doch er ignorierte sie.
Stattdessen hockte er sich vor den zusammengekauerten Tyler und zog an dessen Oberarm, bis er aufrecht saß.
»Nur ein kleines Experiment.«
Dann öffnete er den Verschluss des Beutels und hielt ihn Tyler unter die Nase.
Erschrocken wich Elena zurück, als sie sah, wie Tylers Gesicht sich veränderte. Die Adern unter seinen Augen verdunkelten sich, pulsierten hungrig. Gierig stürzte Tyler sich auf das Blut und leerte es in wenigen Zügen. Für einen kurzen Momenten hob er den Kopf und schenkte Elena einen entschuldigenden Blick, ehe sein Ausdruck sich veränderte.
Seine Augen änderten die Farbe, funkelten erschrocken auf.
Er krümmte sich, warf sich umher und jaulte auf. Es schien, als würden tiefe Schmerzen ihn zu Boden ringen wollen.
In einem klaren Moment sah er auf und spitze Fangzähne blitzen zwischen seinen Lippen auf. Fangzähne, die er vorher nicht besaß.
»Nun, das ist ein gutes Zeichen«, bemerkte Klaus lächelnd und erhob sich. »Siehst du das, Mutter – ich finde immer einen Weg.«
Triumphierend breitete er die Arme aus und klopfte Stefan auf den Rücken.
»Eine vollkommen neue Ära hat begonnen, mein Freund.«
Er ging an der einen blonden Frau vorbei und legte der anderen seine Hände auf die Schultern.
»Ich bin dir zutiefst dankbar, Neveah. Hiermit verspreche ich, unsere Abmachung einzuhalten. Troy wird nicht geschehen.«
Die Frau, welche Neveah zu sein schien, atmete hörbar erleichtert aus. Dann nahm sie eine Jacke von dem Stuhl neben sich und drehte sich zum Gehen um.
Da erst fiel Elena auf, dass sie gar nicht wusste, wo sie war. Es war offensichtlich ein großes Anwesen, mitten in der Renovierung – sie könnte überall sein. Wie sollten ihre Freunde sie finden? Suchten sie überhaupt nach ihr?
Kaum war Neveah zur Tür heraus, war ein ersticktes Geräusch zu vernehmen und rückwärts wurde die Hexe zurück in den Raum getrieben. In ihrem Brustkorb steckte Damons Hand.
Kaum waren sie über die Türschwelle, zog Damon seine Hand zurück und hielt das Herz der eben noch lebendigen, jungen Frau in der Hand.
Damon warf das vor Blut triefende Herz mit einem tiefen Stirnrunzeln beiseite und verzerrte dann wütend das Gesicht, als er Elena entdeckte.
Die Aufregung trieb ihr die Kraft aus den Muskeln und sie schwankte. Wie viel Blut hatte man ihr entnommen? Ihr war ganz schwummrig vor Augen, als würde sie auf Wolken schweben. Binnen einer Sekunde war Damon bei ihr.
Er ignorierte seinen Bruder, welcher vor wenigen Monaten Andie zu Tode manipulierte – es minderte zwar seine Dankbarkeit dafür, dass er sich Klaus für ihn opferte, doch es fütterte die Wut über eben diese Dummheit ebenso sehr – und fing Elena auf, bevor sie zu Boden gehen konnte.
»Caroline«, begann sie, war jedoch zu schwach, fortzufahren.
Plötzlich stand Stefan ebenfalls an ihrer Seite.
»Das, Bruder, ist von nun an meine Aufgabe«, erklärte er sich trocken und ein Lächeln huschte über sein Gesicht.
»In welchem Universum sollte ich das akzeptieren?« Damon legte einen Arm unter Elenas Knie und hob sie hoch.
»In einem, in welchem ich nach Mystic Falls zurückkehre, um auf meine Freundin aufzupassen, was denkst du?«
Stefan legte den Kopf schräg und Klaus legte ihm eine Hand auf die Schulter.
»Du bist also jetzt Klaus' kleine Schlampe«, stellte Damon fest und rümpfte die Nase.
»Ich würde es einen Freund nennen, welcher einem anderen Freund bei etwas hilft, nicht war, Stefan?«
Damon musste sich bei dem ekelerregend ergebenen Blick, welchen Stefan Klaus schenkte beinahe übergeben, doch er riss sich zusammen noch etwas zu erwidern und sah es vor, den größten Abstand wie irgendwie möglich zwischen Elena und Klaus zu bringen.
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast