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Of Heroes and Wizards - A Story between Harry Potter and the Avengers

CrossoverAbenteuer, Übernatürlich / P18 / MaleSlash
01.01.2021
09.04.2021
8
39.382
10
Alle Kapitel
17 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
01.01.2021 695
 
Disclaimer: Nix uns! Kein Gewinn! Alle Rechte ab J.K Rowling und die Autoren von Marvel!

Authors Note:
Hey, heute starten wir mit unserem Crossover Harry Potter x Marvel (MCU). Es überkam uns vor ein paar Monaten und seit dem sind bereits 110.000 Wörter für unser Crossi entstanden!
Wir haben uns dazu entschieden in einem 2 Wochen Rhythmus zu posten und die Kapitel werden zwischen 6.000 und 9.000 Wörter haben. Wir hoffen sehr, dass wir die zu zweit in den 14 Tagen auch immer korrigiert bekommen.
Aber nun, genug der organisatorischen Worte; Viel Spaß beim Lesen!


Prolog

Irgendwo, weit entfernt, hörte Steve es piepen. Doch seine Augenlider wollten sich nicht bewegen. Das gleichmäßige Piepsen lockte ihn nach einiger Zeit zurück in einen unruhigen Heil-Schlaf. Mit vergessenen Erinnerungen, die sein künftiges Leben auf den Kopf stellen sollten.
Das Piepen ertönte erneut. Hatte er es nicht zuvor schon wahrgenommen? Wie viel Zeit war vergangen? Wo war er überhaupt?
In blanker Panik wollte er seine Augen aufreißen, doch der stechende Schmerz in seinem Kopf verhinderte jegliche Aktion und zog ihn zurück in die Dunkelheit.

"Steve?", hörte der Soldat jemanden sagen und müde schlug dieser die Augen auf. "Steve, Zeit zum Schlafen hast du zu genüge, wenn du tot bist. Wir müssen weiter." In seinem Blickfeld erschien sein Kamerad dessen Namen ihm nicht spontan einfiel und verwirrt blinzelte Steve bevor er stumm nickte.
Mühsam schaffte er sich aufzurichten. Ein kurzer Blick durch die Gegend machte ihm deutlich, dass er sich wirklich beeilen sollte. Wo auch immer er sich gerade befand, sicher war es hier nicht.
Die anderen Rekruten packten bereits die Lager zusammen. Er beobachtete wie sein Kamerad einen kurzen dunklen Holzstock ihres Zeltes abbaute und alles verstaute. Etwas regte sich in seinem Hinterkopf, aber er konnte es einfach nicht greifen. War das hier ein Traum? "Was machst du da?"
"Sieht man das nicht?", war die einzige Erwiderung die Rogers erhielt. Da er stumm blieb, hielt der Mann nach wenigen Momenten in seiner Tätigkeit inne. "Wie wäre es wenn du endlich aufstehst und mit anpackst?"
Erneut nickte der Soldat und machte sich zügig aus dem Bett auf um seinen namenslosen Begleiter beim Packen zu unterstützen.  "Haben Sie schon gesagt, wo es gleich hin geht?", hörte er sich fragen und so langsam sickerten vereinzelte Erinnerungen von ihrer an ihre Spezialeinheit dorthin zurück wo sie hin gehörten.
In dieser Welt gab es vieles, was die meisten Menschen nicht wussten, nicht einmal davon wagten zu träumen und doch war dieses Lager der Beweis dafür.
Der Beweis dafür, dass Zauberer und normale Menschen zusammen arbeiten konnten, denn sie hatten gemeinsame Feinde: Grindelwald, Hitler und HYDRA? "Nein, aber ich vermute, dass wir wieder ein paar Tage marschieren werden. Aber hab Vertrauen in unsere Fähigkeiten, Steve, wir werden siegen", versicherte der Namenlose.
"Du und dein Optimus", war die spröde Erwiderung während er mit geübt präzisen Handgriffen sein Gepäck zusammen zurrte.
Eine Hand landete auf seiner Schulter und er blickte in das grinsende Gesicht. Die blauen Augen funkelten voller Magie. "Lady Hekate wird mit uns sein. Grindelwalds Tage sind gezählt", erwiderte der Mann überzeugt. Albus. Sein Name war Albus. Albus Dumbledore.
Es fiel ihm wie Schuppen von den Augen. Das hier war ihre letzte gemeinsame Reise. Nach diesem verhängnisvollen Tag sollte nichts mehr wie früher sein.
"Nein", hauchte er brüchig und riss geschockt die Augen auf.



"Steve?" "Rogers!" "Dr. Er wacht auf!" Erschlagen von der Erinnerung schreckte Steve Rogers, Captain Amerika, hoch. Die Augen weit aufgerissen, doch der Blick war unfokussiert. Das altbekannte Piepen der Maschinen kehrte zurück, wobei der Herzmonitor raste.
Geblendet vom viel zu hellen Licht der Krankenhausbeleuchtung kehrten auch die stechenden Kopfschmerzen zurück. Hektisch führte er seine Hand an seine Stirn, die Infusion, die an seinem Handrücken befestigt war und das kleine Gerät an seinem Zeigefinger, bemerkte er nicht mal. Sehr wohl jedoch die warme Hand, die sich auf seinen Unterarm legte. "Sir, beruhigen Sie sich bitte!"
"Was ist passiert?", wollte er sogleich von der Frau wissen.
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