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Harte Schale weicher Kern (OC x OC / OC x Marcus Flint)

GeschichteRomance, Familie / P18
Adrian Pucey Marcus Flint OC (Own Character)
01.01.2021
14.01.2021
26
58.798
1
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13.01.2021 1.772
 
„WAS?!“ Rob und Phil starrten Ben fassungslos an. „Ihr habt mich schon verstanden.“ entgegnete letzterer. „Du hast -?“ Phil fielen beinahe die Augen aus dem Kopf. Ben nickte. „In der Dusche.“ er grinste, während Rob immer noch ungläubig seinen Freund anstarrte. „Du nimmst mich auf den Arm, oder?“ fragte er schließlich. „Nein.“ antwortete Ben und schüttelte kaum merklich den Kopf. „Du bist in großen Schwierigkeiten.“ Rob deutete mit seinem Zeigefinger auf Ben und zog die Augenbrauen hoch. „Ich weiß, aber das war, die Schwierigkeiten, die ich bekommen werde, wert.“ grinste Ben und verschwand in seinem Schlafsaal und ließ Rob und Phil Kopfschüttelnd zurück. Er wollte sie wieder sehen. Egal was kommen mochte, er musste sie wieder sehen. Er dachte daran wie sie gestöhnt hatte er solle sie nehmen, wie sie seinen Namen gestöhnt hatte. Ein Grinsen machte sich in seinem Gesicht breit. Sie war richtig scharf auf ihn gewesen. Noch ein Grund, warum Ben sie unbedingt wieder sehen musste.

Erst am Samstag, hatte Ben eine Chance King alleine zu erwischen. Es war früh morgens, als er sie in der Bibliothek sah. Er ging direkt zu ihr in die letzte Reihe. Als sie ihn bemerkte, lächelte sie und kam ihm entgegen. Ehe Ben etwas sagen konnte, küsste sie ihn schon. „Tut mir leid, dass ich Mittwoch so schnell gegangen bin.“ murmelte sie, als sie sich von ihm gelöst hatte. Ben setzte sie auf die Tischblatte, die vor den Bücherregalen war. „Was machst du?“ fragte sie und legte ihre Hände auf seine Wangenknochen. „Ich muss mit dir reden.“ sagte er. „Und deswegen setzt du mich hier hoch?“ sie zog eine Augenbraue hoch. „Was ist das hier, das zwischen uns?“ fragte er, ohne auf ihre Frage einzugehen. „Was denkst du denn, was es ist?“ feixte sie zurück. Doch schon lagen ihre Lippen wieder auf seinen und ihre Zunge bahnte sich, ohne zu zögern, ihren weg in seinen Mund. Sie rutsche näher an ihn heran und umklammerte mit ihren Beinen seine Hüfte. Langsam bahnten sich ihre Hände unter sein T-Shirt. Überall wo sie ihn berührte ging ein Kribbeln los. In den Kuss feixend öffnete sie seinen Gürtel und wanderte mit ihrer Hand in seine Hose. Sein Penis war steinhart. Ein noch größeres Grinsen breitete sich in ihrem Gesicht aus, langsam und vorsichtig begann sie seine Erektion zu streicheln. Ben hätte nie gedacht das es noch steifer ging, aber es ging und es tat höllisch weh. Er keuchte. Sie löste den Kuss und fing leicht an sein Ohr zu knabbern. Wieder keuchte er. „Fick mich.“ hauchte sie ihm ins Ohr und begann ihn an den Wangenknochen entlang zu küssen. Sie zog ihre Hand aus seiner Hose. „Komm mit.“ säuselte sie, sprang vom Tisch und zog ihn hinter sich her aus der Bibliothek. An der nächst besten Wand blieb Ben stehen und drückte sie dagegen. Küsste sie verlangend. Dann gingen sie weiter. In einem leeren Korridor weit ab von den normalen Wegen, blieb sie schließlich stehen. Wieder drückte Ben sie gegen die Wand. Er öffnete ihre Hose und ließ seine Hand hineingleiten, in ihren Slip. Sie packte seine Hand und zog sie raus, griff nach der neben ihr liegenden Tür, öffnete sie und zog Ben hinein. Ben fand sich in einem altem, inzwischen unbenutzten Klassenzimmer wieder. Es standen nur noch wenige Tische und Stühle darin. Während Ben sich im Raum umsah, verschloss sie die Tür und legte einen Muffliato-Zauber auf die Tür. Dann setzte sie sich auf einen der wenigen Tische. Ben kam zu ihr und stellte sich zwischen ihre Beine. „Machst du das mit jedem Jungen, mit dem du ficken willst?“ fragte er stumpf. „Sie laufen mir alle hinterher, aber ich lass sie nicht alle ran.“ erwiderte sie und legte ihre Hände wieder auf seine Wangenknochen. „Wie viele waren es bis jetzt?“ Ben musst es wissen, er wusste, dass er wahrscheinlich die Stimmung ersticken würde, aber er musste es wissen. „Zwei. Und du, Haywood.“ sie lächelte ihn an. „Wirklich?“ „Glaubst du mir etwa nicht?“ fragte sie empört. Ben viel ein Stein vom Herzen sofort küsste er sie, leidenschaftlich und hungrig und zog sie näher an sich. Sie löste sich von ihm und sah enttäuscht aus, sie stand auf und ging in die Mitte des Raumes. „Denkst du so von mir? Das ich jeden Jungen nehme? Fickst du mich deswegen? Das du behaupten kannst du hättest es mir richtig dreckig besorgt?“ sie drehte sich nicht mal zu Ben um, aber er konnte hören das ihr Tränen über die Wangen liefen. Ben näherte sich ihr und umarmte sie von hinten. „So denken andere von dir, aber ich nicht.“ flüsterte er ihr ins Ohr, sie stöhnte leicht auf, er umklammerte mit einem Arm ihren Bauch und zog sie näher an sich heran. Ben fing an, an ihren Hals zu saugen. Seine Erektion ächzte nur so nach ihr. Er ging gemeinsam mit ihr zurück zu den Tischen, die an der Wand standen. Noch bevor er sie auf einen der Tische setzten konnte packte sie das untere Ende seines T-Shirts und zog es ihm über den Kopf. Langsam glitt sie nach unten und öffnete seine Hose. Dann zog sie seine Boxershorts nach unten. Mit einem mal spürte Ben wie ihre Lippen über seine Erektion glitten. Er packte sie in ihren Haaren und verstärkte ihre Bewegungen. „Fuck.“ fluchte er. Er löste sie von seinem Schwanz und Kniete sie zu ihr auf den Boden. Er zog ihr ihr T-Shirt über ihren Kopf. Ben traute seinen Augen nicht, sie trug keinen BH. Er drückte sie nach hinten auf dem Boden. Dann zog er ihr ihre Hose samt Slip aus. Er beugte sich über sie küsste ihren Hals und wanderte runter zu ihren Brüsten, er umfasste eine Brust mit seiner Hand und knete sie, während er an der anderen saugte und leicht knabberte. Liz stöhnte auf und vertiefte ihre Finger in seinen Haaren. Nachdem er einen Verhütungszauber hervor gebracht hatte, fing er an sich in ihr zu Bewegen. Seine Küsse wanderten wieder hoch zu ihrem Hals und er saugte sich an einer Stelle fest, die ihr zu gefallen schien. Er stöhnte gegen ihren Hals und alles um ihm herum verschwamm. Er sah nur noch die Slytherin die lustvoll bei jedem seiner Stöße stöhnte, immer wieder zusammen zuckte und seinen Namen stöhnte. „Haywood.“ keuchte sie und griff fester in seine Haare. „Härter.“ Ben folgte ihrem Befehl hin und stieß härter in sie. Sie stöhnte jetzt viel lauter. „Härter.“ keuchte sie wieder. Und wieder stieß er noch härter zu. Dann zuckte sie zusammen und krallte ihre Fingernägel in seinen Rücken. Er keuchte auf vor Schmerz. Er wurde langsamer. Wieder zog es in seiner Lende und sein Gehirn schaltete ab. Er küsste sie sanft.

Nach dem sie noch eine Weile so da lagen, fing King dann schließlich an ihre Sachen wieder zusammen zu suchen und anzuziehen. Ben sah sie grinsend an. „Was?“ fragte sie leicht anzüglich, als sie bemerkte das sie angestarrt wird. „Du siehst wunderschön aus.“ grinste er, zog sie an sich und küsste sie sanft. „Find ich nicht.“ sagte sie und entfernte sich von ihm und zog ihre Jeans an. Verwundert sah Ben sie an. „Wieso nicht?“ „Ich bestehe zu 90 Prozent aus Narben.“ seufzte sie. „Davon sieht man aber nichts.“ Ben sah sie verwundert an. „Ich verstecke sie. Mit dem Zauber, von dem ich dir erzählt habe.“ erklärte sie und setzte sich auf den Boden. Schweigen eroberte den Raum. Er setzte sich neben sie. „Du hast mir eine Frage noch nicht beantwortet. Was ist das hier? Haben wir beide einfach nur unseren Spaß oder-?“ „Oder sind wir was festes?“ unterbrach King ihn. „Was denkst du was das hier ist.“ „Ich weiß es nicht. Ich würde mir wünschen, dass es was festes ist.“ meinte Ben und griff sich verlegen in den Nacken. „Wieso was festes?“ fragte sie und setzte sich auf seinen Schoß. „Ich liebe dich.“ sagte Ben ohne weiter darüber nachzudenken. Er hielt sie jetzt an der Hüfte fest, er hatte Angst sie würde wegrennen. „Was?!“ platzte es aus ihr heraus. „Du hast mich schon verstanden.“ murmelte Ben. King sah ihn entgeistert an. „Verdammt King, sag doch bitte was.“ raunte er, doch sie saß immer noch wortkarg auf seinem Schoß. „Verdammte Scheiße, Haywood. Was soll das?“ schrie sie dann und sprang auf. „Soll das heißen du willst nur deinen Spaß und das war’s für dich? Ich kann dir eins sagen, ich vögel nicht so wie Flint blind ohne Gefühle durch die Gegend.“ fauchte Ben. „Lass Marcus da raus.“ maulte sie und fing an im Zimmer auf und ab zu tigern. „Kannst du mir mal bitte sagen was du dazu sagst?!“ schnaubte Ben und hielt sie fest. „Verdammt was soll ich denn da schon sagen? Ich kenn dich doch kaum! Das einzige was ich von dir weiß ist das du, Benjamin Haywood, in Ravenclaw bist und mit 11 Jahren fürchterlich gestottert hast. Was soll ich deiner Meinung also sagen? Ich weiß ja nicht mal wie deine Eltern heißen, oder wo du wohnst, was dein Lieblingsessen ist, was dein größter Traum ist oder warum du ausgerechnet mich liebst.“ fauchte Liz und fing wieder an zu tigern. „Ich habe dich jahrelang schikaniert, habe ich denn jemals ein vernünftiges Wort gewechselt bevor ich von dir fast umgebracht wurde.“ sie stoppte. „Und du dann zu mir gekommen bist, und dich entschuldigt hast. Und ich seitdem nicht weiß was los ist? Ich mag dich, ich finde dich anziehend, eine ganze Weile sogar schon, vor dem Unfall schon, aber ich kann dir nicht sagen das ich dich liebe. Weil Liebe ist das sicher nicht.“ sie ließ sich gegenüber von Ben auf den Boden sinken. „King?“ fragte er. „Bitte nenn mich nicht, King, ich hab auch einen Vornamen.“ säufzte sie. „Nur wenn du aufhörst mich Haywood zu nennen.“ erwiderte er, setzte sich neben sie und zog sie in einen weiteren Kuss. „Können wir denn zusammen sein?“ fragte er als er sich von ihr löste. „Hast du mir überhaupt zugehört?“ fragte Liz und sah ihn ungläubig an. „Doch sehr gut sogar, ich will bloß nicht einfach nur mit dir schlafen. Verstehst du? Ich möchte was festes.“ Liz schwieg. „Wir sollten jetzt gehen.“ murmelte sie schließlich. Beide gingen zurück auf die nun mehr belebten Gänge der Schule. Bevor sie die Treppen nach unten ging, drehte sie sich noch einmal zu Ben um. „Du weißt was auf dich zu kommt, wenn ich mit dir zusammen bin, oder? Ich bin nicht gut darin, eine Beziehung zu führen.“ murmelte sie. „Das ist mir gleich.“ lächelte Ben. Lächelnd verabschiedeten sie sich voneinander. Ben sah Liz nach, wie er die Treppen nach unten hin verschwand. Sie waren also jetzt zusammen. Sein Herz machte einen Freudensprung.
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