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Der Albtraum der Leben heißt

von AyEss
GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 / MaleSlash
01.01.2021
01.04.2021
4
5.828
2
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
01.01.2021 2.250
 
Hallo! Erstmal ein Frohes Neues Jahr! Ich dachte mir ich lade passend zum 01.01.2021 das erste Kapitel meiner Neuen Geschichte hoch! Ich freue mich wahnsinnig das ihr den Weg zu dieser gefunden habt! Ich hoffe sie gefällt euch und ich wünsche euch viel Spaß mit meiner Geschichte: >>Der Albtraum der Leben heißt<<

Die Kapitel werden ziemlich unregelmäßig kommen, wegen Schule und so, ich denke ihr versteht es. Ich habe noch keine Ahnung wie viele Kapitel kommen werden, also lasst euch überraschen! Nehmt meine Rechtschreibung bitte nicht zu übel, habe LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) Also dann! Viel Spaß!

Warning: Sexuelle Misshandlung an Minderjährigen
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1. Wie alles begann...

(Die spielt in der Vergangenheit, die nächsten Kapitel werden erst Jahre später weiterspielen, aber das schreibe ich dann dazu.)

"Mama! Ich will das nicht!" Meinte der kleine Junge leise. Der große, dicke Mann vor ihm, machte ihm unheimlich viel Angst.

Er sah den Mann schon öfters bei seiner Mutter, er war einer ihrer `Kunden´ . Der Mann war mit seinen 1,90 ziemlich groß und er hatte echt breite Schultern. Die kurzen schwarzen Haare ließen ihn sehr streng wirken. Und er war bestimmt schon Mitte Vierzig! Er hingegen war gerade mal 1,30 und ziemlich dünn. Dazu hatte er blonde Haare die ihm knapp über seinen Blauen Augen hingen.

"Stell dich nicht so an Maik! Er will nur etwas Spaß mit dir haben, dafür bekommst du etwas zu essen! Also mach einfach was er sagt und wehr dich nicht!" Motzte die Junge ebenfalls Blonde Frau, den kleinen Maik an und ging ohne weiter auf ihren Sohn zu achten aus dem Raum. Somit ließ sie den Kleinen mit diesem Perversen Kerl alleine.

Der Mann grinste ihn an und kam näher, Maik wich dem Kerl aus, indem er rückwärts lief. Doch dann war diese verdammte Wand im Weg. Er kam nicht mehr von hier weg. Maik lief es eiskalt den Rücken herunter. Er war zwar gerade mal 7 Jahre, doch er musste seiner Mutter schon des öfteren mit diesen Kerlen zuschauen. Manche standen drauf und zahlten dann mehr, wenn er ebenfalls im Raum war. Und einer dieser Kerle kam ihm immer näher. Maik bekam Angst und diese hatte er für sein Alter erstaunlich selten. Er wusste das es keine Monster im Schrank oder unter dem Bett gab, den die wahren Monster liefen draußen frei auf der Straße rum oder waren mit Leuten wie seiner Mutter in einem dieser Zimmer hier, genauso wie er jetzt.

"Keine Sorge Maik, ich werde ganz vorsichtig sein!" Lachte der Mann, doch Maik glaubte ihm kein Wort. Trotzig, wenn auch ängstlich erwiderte er den standhaften Blick des Mannes vor sich. Als der Mann den kleineren hochheben wollte, wehrte dieser sich schnell. Doch der andere Mann war wesentlich größer und hätte keine Probleme, Maik trotz Protest und Gegenwehr auf die Arme zu nehmen. Der Mann trug ihn zu dem großen Bett. Auf diesen ging seine Mutter immer ihren `Job´ nach.

"Na Na Maik, hör auf dich zu wehren, es bring dir rein gar nichts. Ich bin übrigens Frank und du mein kleiner Freund bist mir Hoffnungslos ausgeliefert. Also spar dir deine Kräfte gegen mich, kommst du eh nicht an." Lachte Frank wieder. Der Ältere legte Maik auf dem Bett ab, beugte sich aber gleich wieder über diesen. Er brauchte nur eine Hand um Maiks beide Arme über dessen Kopf zu fixieren. Maik war nämlich alles andere als stark oder gut gebaut. Er war schwach und mager. Frank setzte sich auf das Becken des unter ihm liegenden. Maik keuchte erschrocken auf, der ältere war schwer, zu schwer für diesen armen Jungen.

"Du bist wirklich süß, so klein und unschuldig!" Meinte Frank mit einem hungrigen Blick auf dem Körper unter ihm. Frank fuhr mit seiner freien Hand über den kleinen Körper. Er streichelte über dessen Schulterblatt zu dessen Schulter. Von dieser fuhr er sanft über die schmale, sich aber schnell heben und senkende Brust. Er streichelte auch dessen Bauch und tauchte seinen Finger kurz durch das T-Shirt in den Bauchnabel. Franks Hand näherte sich Maiks Unterleib langsam aber bedrohlich. Als er unten ankam streichelte er auch über dessen Intimbereich, dort hielt er sich länger auf. Am Ende fuhr er noch den Oberschenkel ab. Von der Innenseite zur Außenseite und zurück.

"Du hast eindeutig noch zu viel an! Schnurrte der Ältere und zog dem jüngeren das T-Shirt über den Kopf. "Bitte.. Hör auf.." Wimmerte Maik. Er spürte das erregte Glied des älteren an seinem Oberschenkel, das erste mal Zeit langer Zeit verspürte er Angst. So richtige Angst.

"Oh nein Süßer! Jetzt fängt der Spaß doch erst richtig an!" Erwiderte Frank lachend und rieb provozierend seinen Unterleib an dem Oberschenkel des jüngeren. Frank stöhnte erregt auf: "Oh wie geil.."  Nun streichelte er wieder über den Oberkörper des Jüngeren, doch nun ohne das in seiner Sicht störende Stück Stoff. Dieses lag irgendwo auf dem Boden.

Maik war etwas von sich selbst erschrocken, als er ein leichtes Brennen in seinen Augen fühlte. Er hatte lange nicht mehr geweint. Genauer gesagt seit sein Vater ihn verlassen hat, seit dieser verstarb.. Doch damit konnte er sich nicht weiter befassen. Das erregte Stöhnen hatte wieder seine Aufmerksamkeit. Überall wo Frank ihn berührte brannte seine Haut. Er fühlte sich schmutzig. Er wollte nicht von diesem Kerl berührt werden. Seine Tränen wurden mehr. Doch Frank ignorierte diese gekonnt und auch Maiks Flehen, er solle bitte endlich damit aufhören, überhörte er.

Frank löste sich von ihm, doch leider nur kurz. Er hatte sich selbst nun schnell sein T-Shirt ausgezogen. Danach beugte er sich wieder direkt über den Jungen. Dieses mal berührten sich ihre Bäuche direkt und Frank presste seine Lippen auf die des jüngeren. Er drängte seine Zunge brutal zwischen den zusammengebissenen Lippen des jüngeren und eroberte somit dessen Mundhöhlen. Er ging fordernd und Erbarmungslos vor. Er nahm keine Rücksicht auf Verluste und wollte nur sein Verlangen stillen. Dabei presste er seine Hand gewaltsam in den Schritt des Jungen. Maik wollte sich dessen Berührungen entziehen, doch es war Hoffnungslos.

Maik bekam langsam aber sicher Panik, er wusste wo das hinführte. Er wusste was der Mann mit ihm vorhatte. Er wusste wie weh es tat, von seiner Mutter, er hat es ihr immer angesehen, wenn sie schmerzen hatte. Und das meistens dann wenn ihre Kunden ihren zweiten `Eingang´ nahmen und den anderen gab es bei ihm nicht. Das hatte er schon herausgefunden. Er bekam Panik, wie er sie bisher nur einmal in seinem Leben gespürt hat. Und das schlimmste war, der Alte Sack hatte Recht, er war ihm Hoffnungslos und Hilflos ausgeliefert. Wie konnte seine Mutter ihm sowas nur antun? Wie konnte sich sein Leben innerhalb 3 Jahren so ändern? Wie konnte sich seine Mutter innerhalb 3 Jahren so ändern? Das Stöhnen des älteren nahm er mittlerweile nur noch wie durch Watte war, auch wenn seine Tränen noch immer flossen. Er hatte nicht einmal gewusst das er diese noch hatte.

Durch das weniger werdene Gewicht auf seinem Becken kam er leider wieder komplett zurück in die Gegenwart. Frank hatte natürlich noch nicht genug. Dennoch hoffte Maik und öffnete vorsichtig seine zusammengepresste Augen. Er sah aus Tränenverschleierten Augen auf und sah wie sich Frank ohne mit der Wimper zu zucken seine Hose auszog. Die enganliegende Boxershorts ohne zu zögern hinterher. Nun stand sein persönlicher Albtraum, nackt und vollkommen erregt vor ihm. Er selbst war schon Halbnackt und dazu hatte er keine Chance sich zu wehren und das er seine restliche Kleidung anbehalten durfte, bezweifelte er stark. Maik erhaschte auch ängstlich einen Blick auf das große und halbsteife Glied.

"So Süßer, Zeit das du auch den Rest los wirst." knurrte der nackte. Maik schloss verzweifelt die Augen. Er hatte es gewusst und trotzdem nicht geglaubt. "Nein.. Bitte.. Nicht.." Flehte Maik und suchte verzweifelt den Augenkontakt. Doch der Blick in diese Dunklen Kalten Augen brachte nichts rein gar nichts. Doch Frank ignorierte ihn erneut und machte sich an Maiks Hose zu schaffen. Erneut versuchte Maik sich zu wehren, heftiger als zuvor. Er wusste nicht woher er die Kraft hatte. Doch.. "Das ist Hoffnungslos Süßer." schnurrte der Ältere nur amüsiert und hielt ihn mit Leichtigkeit an Ort und Stelle. Und zog dem jüngeren mit einem Ruck die Hose von den Beinen. Nun lag er hier, nur noch in Bob der Baumeister Boxershorts und völlig verängstigt.

Aber als der Ältere nach dem Rand seiner Boxershorts griff, verfiel er ganz in Panik. "MAMA!!!" schrie er aus vollem Halse. Man hört an seiner Stimme deutlich wie er weinte. Immer wieder rief er sie zwischen einigen Schluchzer. Und versuchte sich gegen den harten Griff Franks zu wehren. Doch weder der Griff lockerte sich, noch kam seine Mutter. Als er erneut Luft holte zum Schreien nach ihr, unterbrach ihn einen heftigen Schmerz in der Wange.

"Halt endlich deine Fresse! Ich gebe mir echt Mühe! Aber ich habe nichts dagegen dir noch eine zu Klatschen! Wann verstehst du es? Ich gebe deiner Mutter Geld, ich darf mit dir alles anstellen was ich will! Du bist ihr Scheiß egal!" Drohte Frank und zog ihm brutal die Boxershorts von der Hüfte. Maik schmeckte Blut, seine Lippe muss bei dem Schlag aufgeplatzt sein.

Frank griff grob nach dem Kopf des kleineren und zog diesen zu sich, aber eher in die untere Gegend. Frank rutschte ein Stück hoch und saß nun auf dem Bauch des jüngeren. Maik schnappte gierig nach Luft, er hatte das Gefühl zu ersticken. Doch nach kurzer Zeit kam er etwas zu Atem und versuchte so flach wie möglich zu atmen.

"Mund auf!" blaffte der ältere den Jungen an. Als Maik nicht reagierte verstärkte sich der Griff in seinen Haaren. Ergeben öffnete er seinen Mund leicht. Frank zögerte nicht und rammte ihm sein Schwanz in den Rachen. Maik überkam augenblicklich einen starken Würgreflex.

Frank sagte ihm wie er was machen sollte und er machte es, er wusste er konnte sich Frank nicht entziehen.

Doch während der ganzen Zeit hielt Maik die Augen fest zusammengekniffen und ihm war Kotzübel.

Für Maik fühlte es sich wie eine Ewigkeit an, als Frank sich endlich zurückzog. Dieser war kurz vor seinem Höhepunkt gewesen. Aber Frank wollte ja nicht das es so schnell vorbei wäre. Doch seinen Penis ersetzte er gleich durch seinen Mund. Während er dem Jungen die Zunge in den Hals steckte, umgriff er den Penis des kleineren.

"Du bist wirklich zum anbeißen.." Meinte Frank angeturnt und reib zur Verdeutlichung seinen steifen Penis an den Penis des Jungen. Während Frank erregt aufstöhnt, wird Maik nur noch schlechter. Maik dachte kurz darüber nach, ob er wenn er Frank einfach ankotzte, das dieser dann ging. Doch da war im zu viel Risiko, den dies könnte ihm auch noch zum Verhängnis werden.

Frank stieg von Maik herunter, aber nur um dessen Beine anzuheben. Da Maik noch so jung war, konnte Frank sie so weit hochheben, das Maik sie mit seinen Händen umgreifen könnte. Dieser kämpfte aber gerade um seine Freiheit, doch der ältere war einfach viel stärker und wie davor brachten seine Bemühungen nichts.

"Jetzt wirds ernst Süßer! Mach dich gefasst auf das beste Erlebnis in deinem erbärmlichen Leben." Lachte Frank und kniete hinter Maik. Der jüngere kaufte ihm kein Wort ab, zu groß war die Angst vor den kommenden Schmerzen.

Frank knetete den Hintern vor sich. "Bitte.. Lass mich in Ruhe.. Ich will das nicht.." wimmerte Maik. Er hatte zwar keine Hoffnung, doch er erinnerte sich an die Worte seines Vaters.

>Wunder sind Möglich! Man muss nur fest genug daran glauben!<

Sein Vater war sein Held gewesen, deshalb glaubte er ihm immer. So auch nun, er hatte wieder etwas Hoffnung geschöpft. Er glaubte seinem Vater immer, selbst in dieser Situation. Auch wenn er schon 3 Jahre tot war. Maiks selbst gestellte Regel war und ist, sein Vater hat immer recht. Er hatte immer recht, er hat immer recht und er wird für immer immer recht haben.

Auch wenn Frank ihn erneut ignorierte, hatte er sowas wie Hoffnung. Auch wenn diese Momentan mehr als gering war. Doch man musste nur fest daran glauben.

Maik wurde aus seinen Gedanken gerissen, als er das erregte Glied des älteren an seinem Hinterteil spürte. "Bitte.. Lass es.." Bat er leise. Wie gewohnt ignorierte Frank ihn. Maik wollte seine Gedanken zu seinem Vater lenken. Er brauchte nun die Stärke von ihm um fest genug glauben zu können.

Er war kurz darauf seinen Vater vor seinen geschlossenen Lider bildlich zu sehen, als ihm ein stechenden Schmerz alle Sinne raubte. Er konnte auf nichts anders als diesen Schmerz seine Gedanken lenken.

"Ahh! Daddy! Hilfe! Dad!"

Maik spürte nur einen unendlichen Schmerz, seine Angst und unendlich viel Scham...

Es fühlte sie wie eine Ewigkeit an..


Sein Blut vermischte sich mit dem Sperma seinen Vergewaltigers.

Doch von diesem Gefühl fühlte er nicht viel, er spürte wie die immer näherkommende Dunkelheit ihn einhüllte.

Bevor alle seine Sinne ihren Geist aufgaben, hörte er noch ein gehauchtes:

"Vielen Dank, du bist wirklich eng und sexy. Wir wiederholen das, versprochen mein Süßer.."



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So das war es dann mit dem ersten Kapitel, die anderen werden aber nicht so lange. Ich hoffe es hat euch gefallen und ich freue mich über Reviews!
Das Nächste Kapitel ist dann circa 10 Jahre später!  Wann dieses aber kommt, kann ich euch nicht sagen. Also bis dann! Bye!
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