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Soutaku Oneshotsammlung

Kurzbeschreibung
OneshotHumor, Romance / P18 / MaleSlash
Soma Yukihira Takumi Aldini
31.12.2020
28.06.2021
4
6.877
 
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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27.03.2021 1.611
 
Hallöchen meine lieben Leser.
Also erstmal tut es mir wirklich leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber ich hatte eine richtig fiese Schreibblockade und einiges mit meiner Schule um die Ohren. Aber jetzt erst mal viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

Spielt Anfang der dritten Staffel, als sie dieses Herbstfest abhalten.


Somas Sicht:
<Diese… diese kleinen…, wenn noch eine von denen ihn noch mal so ankichert werde ich…>
„S-Soma, geht es dir gut? Du guckst seit wir durch den untersten Ring laufen, irgendwie angespannt und auch genervt! Geht dir die Wette mit Kuga-senpai wirklich so an die Nieren?“
Verwirrt blinzle ich einige Male, bis ich Tadokoro registriere die neben mir steht und mich ziemlich verängstigt ansieht. <Oh man, ich habe mich wohl so sehr in meinen Mordfantasien vertieft, dass ich gar nicht gemerkt habe das sie auch noch da ist und was für eine Fratze ich mache.>
„Heh, nein alles gut Tadokoro. Die Wette mit dem zu klein geratenem Schärfespezialisten, werden wir ganz sicher gewinnen! Ich habe nur gerade so ein komisches Bedürfnis, eine bestimmte Person in dieser Straße von einigen weiblichen Geschöpfen fernzuhalten. Weißt du vielleicht was das bedeutet?“

Die schwarzhaarige blinzelt mich einige male etwas verwirrt, ehe sie anscheinend eine Idee hat.
„Nun für mich klingt das so, als ob du eifersüchtig wärst da sich einige Mädchen an Takumi ranmachen und da ihr beiden doch ein Paar seid liegt das wahrscheinlich daran.“ Ich lasse mir die Worte meiner besten Freundin kurz durch den Kopf gehen, bis ich merke, dass sie wahrscheinlich recht hat. Ja, auch wenn Takumi und ich jetzt schon einige Monate schon zusammen sind, scheinen manch weibliche Personen immer noch nicht verstanden zu haben, dass er vergeben ist. Die Tatsache das der blauäugige auch noch die ganze Zeit so charmant und liebenswert ist, hilft meiner Eifersucht auch nicht gerade weiter. Allerdings weiß ich auch dass er generell sehr charmant zu seinen Gästen ist, was sich ja auch für einen guten Koch gehört, und außerdem weiß ich auch das er an diesen ganzen Schnepfen überhaupt kein Interesse hat. Leider hilft jeder noch so rationale Gedanke nicht, wenn ich sehe, wie sie ihn anlächeln, zuzwinkern, oder “rein zufällig“ seine Hand berühren, wenn er ihnen ihr Essen reicht, oder das Geld entgegennimmt.

„Tadokoro, geh doch bitte schon mal vor und guck dir die anderen Stände an. Ich muss noch kurz etwas erledigen, bevor ich jemanden umbringe!“
„W-w-w-waaaas!? U-umbringe!? A-aber Soma…“
Den Rest ihrer halben Panickattacke kriege ich nicht mehr mit, da ich jetzt sehr schnell klarstellen muss mit wem Takumi Aldini zusammen ist.  
Hinter dem Stand der Aldini-Brüder:
„Hey Isami, ich mach kurz Mittagspause. Bin in spätestens einer halben Stunde wieder da.“
„Alles klar Nii-chan. Lass es dir schmecken und pass auf, dass dein Fanclub dich nicht anknabbert!“
„Ha ha! Sehr witzig!“

<Sorry Takumi, aber das mit dem Mittagessen wird vorerst nichts, denn ich habe jetzt Heißhunger auf dich!> Kaum das der kleinere Hinten aus dem Stand herausgetreten ist, schnappe ich mir sein Handgelenk und ziehe ihn hinter mir her, bis wir an eine Art Kühlhaus angekommen sind. Schnell mache ich dich Tür und ziehe meinen immer noch sehr verdatterten Freund mit mir rein. Die kalte Luft hier drin scheint den blondhaarigen wieder aus seiner Starre zu reißen den…
„Verdammt nochmal Soma was soll das denn? Du hast mich zu Tode erschreckt. Und außerdem warum um alles in der Welt sind wir hier in einem Kühlhaus voller hmmm…“ Ich unterbreche meinen Freund an dieser Stelle einfach mit einem Kuss, bevor er richtig in Fahrt kommt und ich mir einen ordentlichen anschiss abholen kann. Da ist doch viel schöner vor allem, da sich sein Körper zunehmend entspannt. Leider müssen wir uns schon kurze Zeit später aus Luftmangel wieder voneinander lösen, was allerdings nicht bedeutet, dass ich meinen Freund nicht hungrig ansehe. Da ich aber noch immer die Verwirrung in seinem Gesicht sehen kann sage ich mit wahrscheinlich schon leicht erregter Stimme: „Naja ich musste mir meiner Meinung nach, viel zu lange ansehen, wie mein fester Freund von einer Horde Mädchen angeschmachtete wird und da habe ich nun einmal Lust bekommen dich ein bisschen durch lutschen und lecken zu essen.“

Sobald das Gehirn meines Freundes verarbeitet hatte, was ich mit meiner Aussage meine wird es so rot, dass man ihn als Tomate für einen Salat benutzen könnte.
<Oh man er sieht immer so niedlich aus, wenn er so rot anläuft! Welcher Normalsterbliche soll sich den da zurückhalten könnten? Moment, fange ich gerade an zu verstehen warum diese ganzen Mädchen sich nicht von Takumi fernhalten können, obwohl er in einer Beziehung ist?! AHHH, ganz falscher Gedanke lieber meinen Freund küssen, bevor der sich noch einen Fluchtplan einfallen lässt.>

Und schon liegen meine Lippen wieder auf den des kleineren und ich frage mit meiner Zunge neckisch um Einlass. Währenddessen drücke ich gegen die kalte Stahltür in seinem Rücken und lasse meine Hände zu seiner Hüfte gleiten, wo sie vorerst liegen bleiben. Offenbar hat er doch langsam Lust bekommen, oder will einfach verhindern das ich früher oder später einen seiner Gäste umbringe, auf alle Fälle schlingt er seine Arme um meinen Hals und streicht meine Zunge mit seiner. Langsam ziehe ich ihn von der Tür weg und dirigiere ihn zu eine Art Arbeitstisch, während ich merke, wie es doch etwas eng in meiner Hose wird. Auf einmal merke ich wie kalte Hände sich offenbar unter mein T-Shirt geschlichen haben und mir jetzt eine angenehme Gänsehaut über den Rücken jagen. Ich unterbreche unseren Kuss um einerseits wieder einigermaßen Atmen zu können und um andererseits dem Blondhaarigen die Hose aufzumachen.

„Meine Güte, ich hätte echt nicht gedacht, dass du so eifersüchtig werden kannst Soma. Gut zu wissen, dass ich damit nicht allein bin.“ „Tja, dann kannst du ja auch sicher verstehen, warum ich nicht länger warten will. Also würdest du dir vielleicht deine Hose zu ende ausziehen, damit ich nicht noch vor Erregung platze?!“
In jeder anderen Situation hätte mir der Halbitaliener vor mir wahrscheinlicher lieber eine gescheuert als auf mich zu hören, aber das hier war ja keine normale Situation also streifte er einfach seine Hose samt Boxershorts zu seinen Knöcheln, während ich versuche meine Hose zu öffnen und auszuziehen, ohne dabei wie ein tropfendes Wrack auszusehen. Als ich dann endlich den störenden Stoff auch von meinem besten Stück entfernt habe, muss mir kurz eine Hand vor den Mund schlagen, um nicht allein von diesem göttlichen Anblick zu stöhnen. Takumi war wohl doch um einiges ungeduldiger als ich erwartet hatte, den, während er sich mit er eine Hand am Tisch abstützt, kann ich sehen wie mit seiner anderen Hand angefangen hat sich selbst vorzubereiten. Das er dabei den Mund leicht geöffnet hat aus dem immer wieder leises Stöhnen kommt, lässt meinen letzten Funken gesunden Menschenverstand in den Urlaub fliegen. Blitzschnell stehe ich hinter meinem Freund und fange an leicht seinen Hals zu bearbeiten, während er sich immer noch selbst fingert.

„Ok Soma, ich glaub ich bin bereit! Mhmmm…“
<Na endlich!> Kaum das er seine Finger aus seinem Arsch gezogen hat, ersetze ich sie durch mein inzwischen steinhartes Glied. Durch die bereits verloren Lusttropfen geht das um einiges leichter als ich dachte und macht es auch hoffentlich um einiges schmerzfreier für meinen Freund. Als ich vollständig in dem engen Reich meines Freundes bin, muss ich mich zwingen nicht sofort zu zustoßen, sondern dem kleineren zumindest kurz Zeit zu geben sich einigermaßen an meine Größe zu gewöhnen. Wie allerdings bereits erwähnt habe ich es heute nicht so besonders mit Selbstbeherrschung, weshalb ich mich schon kurz darauf immer wieder in meinem Freund versenke, was uns beiden einige sehr unartige Laute entlockt. Immer tiefer stoße ich in diese heiße enge bis Takumi fast schreit, als ich einen ganz bestimmten Punkt in ihm erwischen.

Während ich also immer weiter seine Prostata reize, umfasse ich sein hartes Glied und pumpe es kräftig im Takt meiner Stöße. Immer enger zuckt sein inneres um mich herum, was mir deutlich zeigt, dass er sehr nah an seinem Höhepunkt. Ich setze meine Lippen knapp über dem Kragen seiner Kochkleidung an um ihn ein kleines an denken an seine Mittagspause zu hinterlassen. Mit einem unterdrückten Schrei ergießt sich Takumi schließlich in meine Hand und seine plötzliche enge gibt auch mir den Rest.

Schwer keuchend und nach Luft schnappend, stehend wir einfach ein paar Minuten so da. Nachdem ich mir sicher bin, dass wir beide alleine stehen können, ziehe ich mich aus dem blauäugigen zurück und taste mich nach so etwas wie Taschentüchern ab. Als wir beide gesäubert haben und wieder einigermaßen normal aussehen, treten wir in die angenehme Herbstsonne raus.

„Hey Yukihira, Aldini was macht ihr den im Kühlhaus des Donburi-Clubs?“  Wir drehen uns um und sehe wie Nikumi auf uns zugelaufen kommt.  
„Ah Nikumi, schön dich zu sehen. Als weißt du ich musste mit Takumi kurz etwas unter vier Augen klären und in dem Kühlhaus waren wir eben ungestört. Keine Sorge, dass Fleisch da drin haben wir nicht angefasst.“  Ich ignoriere kurz den fasst schon schockierten Ausdruck auf dem Gesicht meines Freundes und warte lieber, bis sich in den Augen der Blondhaarigen verstehen ausbreitet. Plötzlich bleibt ihr verwirrter Blick auf Takumi hängen. „Ähm Aldini, du hats da irgendetwas am Hals!“
In diesem Moment kann ich die Sekunden geistig herunterzählen, bevor mir ein lautes und entrüstetes „SOMA!!“, ins Ohr gebrüllt wird.  
Immer hin will ich jetzt niemanden mehr umbringen!



Bitte schreibt mir eine Rückmeldung, da ich noch nicht sehr viel Erfahrung mit Lemons habe und sagt mir doch auch bitte, was ihr alles als nächstes lesen möchtet.
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