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Die Falsche Saison um sich zu verlieben

von Alibyx
GeschichteRomance, Freundschaft / P18 / FemSlash
30.12.2020
30.07.2021
72
371.061
14
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02.05.2021 8.196
 
Ich merke wie mir jemand sanft über den Rücken fährt und öffne langsam die Augen, nur um direkt in Karens zu sehen.
Sie strahlt mich liebevoll an.
„Aufstehen kleine.“ murmelt sie und sofort schenke ich ihr auch ein lächeln.
Ich kuschel mich näher an Karen.
„Gleich.“ Brumme ich in ihre Schulter und die ältere lacht sanft.
Dabei Vibriert ihr ganzer Körper.
„Okay, gleich.“ Schmunzelt sie und krault mir weiter den rücken.
Sanft schließe ich wieder die Augen und genieße einfach nur Karens näher.
Gut 5 Minuten liegen wir hier, bevor Karen sich langsam löst.
Zärtlich lächelt sie.
„Wir müssen jetzt aufstehen, okay?“ Fragt sie sanft und ich nicke.
Ich habe ja keine Wahl.
Karen steht also nun auf und streckt sich.
Sanft schaut sie dabei zu mir und ich kann nichts anderes als grinsen.
Ich liebe sie so!
„Also.“ Fängt Karen an zu erzählen und ich höre ihr zu.
„Ich habe der Trainerin, Lola und auch Steph schon geschrieben, das du heute kommst. Ich werde gleich nach Hause fahren, mich Fertig machen und dich wieder einsammeln.“ Erklärt sie den Plan.
„Dann fahren wir zusammen zum Training und klären alles was geklärt werden muss, okay?“ Fragt Karen mich ob ich den Plan soweit in Ordnung finde und ich nicke.
Das ist ein guter Plan auch wenn ich etwas angst vor der ganzen Reaktion habe weiß ich ja, dass Karen bei mir bleibt und dieses mal auch wirklich.
„Gut, also ich würde jetzt fahren und wehe du schläfst noch einmal ein.“ Droht Karen spielerisch und ich lache leicht.
„Nein ich schlafe nicht nochmal ein.“ Versichere ich Karen welche nun nochmal zu meine Hand greift.
Sanft schaue ich zu dieser.
„Ich passe Heute auf dich auf!“ Spricht Karen fest und ich schaue ihr jetzt wieder in ihre Augen.
Sie strahlen mich einfach nur an und ich nicke, bevor Karen ihre Hand wieder zu sich nimmt.
Sie steht auf und dreht sich noch einmal zu mir um.
„Bis gleich.“ Verabschiedet sie sich und geht.
Ich höre wie meine Haustür ins Schloss fällt und ich Atme einmal durch.
Das wird heute wieder einer der Tage, die anstrengend werden, aber auch diesen werde ich überleben!
Ich stehe also nun auf und mache mich soweit fertig.

Jetzt warte ich auf Karen.
Sie kommt sicherlich gleich.
Und fast wie auf Kommando fährt sie schon vor.
Sofort steige ich ein.
Sanft lächelt sie zu mir.
Schnell schenke ich ihr auch ein nervöses lächeln.
Ich habe etwas angst.
Sofort nimmt Karen meine Hand.
„Alles gut!“ Spricht sie leise und ich schaue zu ihr.
„Ich bleibe bei dir!“ Spricht sie fest und ich nicke, bevor sie ihre Hand wieder zu sich nimmt und los fährt.

Wir kommen an und steigen zusammen aus.
Auf den Weg zum Behandlungszimmer begrüßen uns ein paar unserer Kolleginnen
Sie begrüßen auch mich, so als ob nie was gewesen wäre.
Karen und ich kommen jetzt beim Behandlungszimmer an.
Lola ist aber noch nicht da.
Trotzdem deutet Karen mit ihren Augen auf die liege und langsam setzte ich mich auf diese, während Karen sich auch neben mich fallen lässt.
Mir geht es ja wirklich ganz in Ordnung, wenn man das mal mit Gestern vergleicht, aber ich kann Karen verstehen, das sie das einmal absegnen will, schließlich will ich das ja auch.
Sanft lächelt sie zu mir, bevor sie zu meiner Hand greift.
„Alles wird gut.“ Spricht sie beruhigend und sieht mir dabei tief in meine Augen.
Leicht nicke ich.
Es stimmt ja, es ist alles gut, wird alles gut.
Lola betritt jetzt den Raum und schenkt uns ein Lächeln.
„So.“ Spricht sie und kommt jetzt zu uns beiden.
Sachte schenke ich auch ihr ein lächeln.
„Karen hat mich schon informiert.“ Gibt sie mir jetzt die Infos, das sie schon beschied weiß.
„Dann wüsste ich jetzt gerne was das für Tabletten waren?“ Fragt sie nach dem Art des Medikamentes.
Schnell zieht Karen die Verpackung aus ihrer Tasche und drückt Lola diese in die Hand.
Augenblicklich öffnet sie diese und kramt die Packungsbeilage heraus und fängt an diese zu überfliegen.
Etwas angst bildet sich jetzt bei mir.
Ich hoffe wirklich das es keine weiteren schlimmen neben Wirkungen geben wird.
„Gut gut...“ Murmelt sie und schaut jetzt zu mir.
„Wie viele hast du genommen und wann?“ Harkt sie nach in welcher Stück zahl ich diese zu mir genommen habe.
„4 Am Montag und Dienstag 4.“ Antworte ich mit einem Klos im Hals.
Lola schenkt mir ein sanftes lächeln.
„Okay.“ Erwidert sie kurz und was bedeutet das?
Bedeutet ihr sanftes lächeln, das es nicht so schlimm war?
Oder will sie mich beruhigen und es sind doch viel zu viele gewesen?
Karen wirkt genau so in der Luft hängend wie ich.
„Was bedeutet das?“ Fängt sie an leicht Nervös zu fragen.
Weiter hält sie meine Hand und streichelt mit ihrem Daumen sanft über meinen Handrücken.
„Also.“ Fängt Lola an zu erzählen.
„Ich selbst habe nicht ganz so viel Ahnung von Quetiapin, da es nicht in meinen Themen Bereich fällt.“ Spricht sie weiter und das hilft nicht gegen meine ansteigende Nervosität.
Auch Karen wirkt Nervöser.
„Aber du hast keine Überdosis genommen.“ Beruhigt Lola mich jetzt und innerlich fällt mir ein Stein vom Herzen.
„Keine Überdosis?“ Fragt Karen ungläubig.
„Das kann nicht sein, sie hat 8 Stück genommen!“ Fängt sie an fest und voller Unglauben zu reden.
„Es waren 8! Und das soll keine Überdosis sein?“ Karen kann Lolas aussagen nicht glauben.
Diese schaut Karen jetzt mit großen Augen an.
„Beruhige dich Bardsley!“ Sagt sie direkt zu Karen, die etwas die Kontrolle verliert.
Sanft drücke ich ihre Hand, damit sie sich wieder beruhigt.
„Die höchste Dosis liegt bei 300mg und selbst wenn sie alle 8 auf einmal genommen hätte, dann wäre sie erst bei 200 mg und sie hat ja 2x4 genommen, bedeutet 100mg pro Tag.“ Versucht Lola Karen zu beruhigen, welche aber nicht so aussieht, als ob sie dieses beruhigt.
„Aber.“
„Nichts aber Bardsley!“ Unterbricht Lola sie und schaut zu mir.
„Die Reaktion die ihr Körper gezeigt hat war die einzig normale Reaktion“ Versichert sie Karen, weiter das es alles nicht so schlimm sei.
„Außerdem selbst wenn sie über die 300 mg gekommen wäre hätte das noch lange kein Tödliche verlauf genommen, selbst wenn sie 500 mg genommen hätte nicht, dafür hätte sie einiges mehr nehmen müssen, egal ob mit oder Alkohol.“ Redet Lola beruhigend und erklärt uns beiden das es noch etwas mehr gebraucht hätte, damit es wirklich nicht gut endet.
„Die Reaktion mit Kreislauf Problemen, schwindel, Übelkeit sind normale Reaktionen des Körpers. Das noch zusammen mit dem Alkohol hat diese Symptome nochmal verstärkt, aber zu keinem Zeitpunkt war Ellie wirklich in Lebensgefahr.“ Versucht Lola Karen und auch mich weiter mit den Fakten zu beruhigen und wenn ich ehrlich bin fällt mir ein Riesen Stein vom Herzen.
Karen scheint ebenso ein Stein vom Herzen gefallen zu sein.
Heftig atmet sie durch.
„Also ist sie mit einem blauen Auge davon gekommen?“ Harkt sie nochmals vorsichtshalber nach.
Zuversichtlich nickt Lola.
„Ja ich würde trotzdem gerne einmal ihre Blutwerte checken, aber eigentlich dürfte nicht viel passiert sein.“ Meint Lola, aber ich zucke jetzt zusammen.
Blutabnahme?
Blutabnahme!
Ich hasse es!
Ich habe sogar angst davor!
Ja ich weiß ich bin fast 20, aber ich hasse es!
„Gut und es kann wirklich nichts passieren weiter?“ Harkt Karen noch mal nach und Lola schmunzelt leicht.
„Nein, das was passiert ist ist die normale Reaktion wenn man Giftstoffe in den Körper einführt und diese noch mit Alkohol mischt. Der schwindel ist größtenteils auf ihr Essverhalten zurück zuführen und der Alkohol auf nüchternen Magen.“ Spricht sie.
„Außerdem machst du mir hier den Eindruck, als ob du mehr angst hast als Ellie.“ Schmunzelt sie weiter und damit hat sie ja auch recht.
Natürlich war ich genau so Nervös wie Karen, aber als Lola mir versichert hat, das alles gut ist und es hätte viel schlimmer kommen können, ist mir ein Riesen Stein vom Herz gefallen.
Karen, die durch Lolas aussage jetzt etwas Farbe auf ihren Wangen bekommen hat lächelt verlegen.
„Ich habe einfach nur angst gehabt und habe es immer noch.“ Gibt sie zu und Lola schaut sie beruhigend an.
„Das ist absolut nachvollziehbar, aber es ist wirklich alles gut!“ Versichert sie Karen erneut, das wirklich alles soweit im Lot ist.
„Ich bereite jetzt die Blutabnahme vor und wenn du dich soweit fit fühlst kannst du auch beim Training teilnehmen, erwarte aber das wenn du irgendwas merkst sofort beschied gibst und aufhörst.“ Ermahnt mich Lola, gefälligst wenn ich irgendwas komisches merke aufhöre zu Trainieren und zu ihr komme.
Leicht lächelt ich.
Training!
Wie ich mich darauf freue!
„Ich weiß nicht ob das so gut ist.“ Äußert Karen ihre bedenken und Lola muss schmunzeln.
„Es ist toll, das du so übervorsichtig sein willst, aber vertrau mir! Ellie kann locker das Training packen ich würde es ihr nicht sagen, wenn ich mir nicht sicher wäre.“ Spricht Lola weiter beruhigend zu Karen, zu der ich sanft meinen Kopf drehe.
„Du muss nicht so übervorsichtig sein es geht mir wirklich gut, denn wenn du mich fragst kam der schwindel auch mehr vom Alkohol und nichts essen, als von den Tabletten.“ Spreche ich zu Karen, denn ich fühle mich wirklich fit, wenn ich daran denke wie ich gestern noch drauf war.
Karen atmet tief durch.
„Gut, aber du versicherst mir, wenn es dir schlecht geht mir sofort beschied zu geben!“ Will Karen jetzt das ich ihr dieses verspreche.
Schnell nicke ich.
„Versprochen!“ Verspreche ich ihr und Lola steht jetzt auf.
„Du kannst schon mal deinen Arm frei machen.“ Erinnert sie mich jetzt wieder an die Blutabnahme.
Die habe ich fast schon wieder vergessen.
Mit großen Augen nicke ich und Lola geht jetzt die Utensilien hohlen.
Mit langsamen Bewegungen ziehe ich mir meinen rechten arm aus dem Pulli.
Weiter sind meine Augen groß.
Ich habe wirklich angst, auch wenn es so lächerlich ist.
„Kleine?“ Haucht Karen jetzt fragend zu mir und ich schaue sie jetzt an.
Bedrückt runzelt sie die String
„Sag mir was los ist!“ Fordert sie mich auf, aber ich schüttel den Kopf.
Es ist mir nicht viel vor Karen peinlich, aber das ich mit fast 20 immer noch so angst vorm Blut abnehmen habe ist mir wirklich unangenehm.
Wieder greift Karen zu meiner Hand.
Lola betritt den Raum und meine Augen werden jetzt noch größer.
„So!“ Spricht sie und zieht sich ihren Hocker zu der liege.
„Alles in Ordnung?“ Harkt sie jetzt auch nach und mit einem festen Klos im Hals nicke ich.
„Das sieht nicht so aus.“ Erwidert sie und weiter schaue ich sie nur mit großen Augen an.
„Angst vorm Blut abnehmen?“ Fragt sie nach und hat damit ins schwarze getroffen.
Peinlich berührt nicke ich.
Leicht schmunzelt sie.
„Keine angst, außerdem muss dir das nicht unangenehm sein. Ich kenne viele die auch noch im alter angst davor haben.“ Versichert sie mir, das ich keine angst haben brauch.
Still nicke ich ihre Aussagen ab, bevor Karen ihren Kopf zu mir dreht.
„Soll ich dich halten?“ Fragt sie zärtlich und augenblicklich nicke ich.
Karen schmunzelt und legt mir jetzt ihren einem Arm um, während sie mit dem anderen meine freie Hand hält.
„Gut ich fange jetzt an, denke einfach nicht drüber nach, okay?“ Beruhigt mich jetzt auch Lola.
Schnell nicke ich, bevor sie anfängt meinen Arm abzuschnüren.
Ich blicke zu Karen, welche mich mit großen Augen ansieht und beruhigend lächelt.
Jetzt spüre ich wie Lola meine Armbeuge desinfiziert.
Langsam wird es also ernst.
„Drück gleich gerne so fest zu wie du willst. Ich halte das aus.“ Versichert Karen mir, das ich ruhig fest ihre Hand drücken kann.
Schnell nicke ich, während ich weiter fest in ihre Augen schaue.
„Es ist schnell vorbei.“ Spricht Lola und mein Herz schlägt jetzt wie verrückt gegen meine Brust.
Der stich folgt und fest kneife ich die Augen zu und drücke Karens Hand.
Ich hasse es so sehr!
„Du machst das gut Ellie!“ Gurrt Karen beruhigend und dieses beruhigt mich wirklich.
„Du bist so mutig.“ Gurrt sie weiter und jetzt merke ich wie Lola, das Abschnüren lockert.
Es ist gleich vorbei!
Deswegen öffne ich jetzt auch wieder meine Augen und direkt sehe ich in Karens braunen Augen, die mich beruhigend anlächeln.
Lola zieht die Nadel raus und drückt das Tuch auf die stelle.
„Einer von euch beiden muss das jetzt festhalten.“ Meint sie und Karen löst jetzt ihre Hand von meiner Schulter und drückt das Tuch auf meine Armbeuge, während Lola aufsteht.
Weiter schaut Karen mir sanft in die Augen.
„Du warst so mutig Ellie...“ Murmelt Karen und drückt mir einen sanften Kuss auf die Schläfe, bevor Lola kommt und mir ein kleines Pflaster auf die stelle klebt.
„So das war es dann auch schon.“ Spricht sie und ich schaue jetzt zu meinem Arm.
Ein kleines Pflaster klebt jetzt auf der stelle.
„Dann schicke ich es ein und Morgen dürften die Ergebnisse schon da sein.“ Spricht sie und ich nicke dieses ab.
„Gut etwas was jetzt noch ganz wichtig ist das du viel Wasser trinkst Auch das du zu jeder Mahlzeit etwas isst, damit es deinen Blutzucker spiegel wieder besser geht, denn der hat sicher die letzten tage unter dem nichts essen am meisten gelitten.“ Erklärt Lola was ich jetzt tun soll.
Schnell nicke ich dieses ab.
„Gut, dann entlasse ich dich und Morgen vorm Training kommst du nochmal zu mir und wir schauen dann einmal auf deine Blutwerte.“ Sagt sie mir, das ich morgen vorm Training mich hier einzufinden habe.
Wieder nicke ich dieses ab.
„Sehr schön, dann Frühstückt gleich mal schön.“ Verabschiedet Lola uns jetzt und geht raus.
Karen lächelt mich an und steht jetzt auf.
„Jetzt gehen wir noch zur Trainerin, dann essen wir was und dann schauen wir weiter.“ Spricht sie beruhigend und ich nicke.
Sanft greift Karen zu meiner Hand und ich stehe jetzt auch auf und gemeinsam gehen wir aus dem Behandlungszimmer und machen uns Richtung Büro unsere Trainerin.

Karen und ich kommen am Büro unsere Trainerin an und Karen klopft jetzt an ihrer Tür.
Ich Atme einmal tief durch.
Karen schaut beruhigend zu mir, bevor unsere Trainerin diese Öffnet.
„Ah Sehr schön!“ Sagt sie und schaut zu uns beiden.
„Danke das du sie her gebracht hast Karen.“ Bedankt sich unsere Trainerin bei ihr.
Sofort sehe ich zu Karen.
Macht sie jetzt wieder einen Rückzug?
„Kein Thema, aber kann ich bei ihr bleiben?“ Fragt Karen jetzt nach und ich freue mich innerlich, das sie nicht schon wieder einen Rückzug gemacht hat.
Etwas Verwirrt sieht unsere Trainerin uns an.
„Also mir ist das ziemlich egal, sobald Ellie mit mir redet und du nicht die ganze zeit für sie antwortest ist mir das ziemlich egal.“ Meint unsere Trainerin nur und Karen nickt das nur ab.
„Ich bin nur als Emotionale stütze da.“ Versicherte sie ihr und wir beide treten jetzt ein und setzten uns.
„Also, als erstes habe ich eine frage.“ Fängt unsere Trainerin an zu sprechen.
Ich schaue sie an und frage mich was sie sich gefragt hat.
„Warum bist du einfach abgehauen und bist nicht an dein Handy gegangen? Der Club ist an presse anfragen nur versunken?“ Fragt sie jetzt sofort drauf los.
Ich Atme einmal tief durch.
„Es tut mir leid! Es war nicht richtig, aber ich brauchte erst selbst etwas zeit. Die Gerüchte haben mich so fertig gemacht. Sie wissen das ich es hier schaffen will! Aber auf einmal hat mir das niemand mehr geglaubt und dann habe ich mich gefragt ob es überhaupt noch Sinn machen würde, wenn ich für City spielen würde, wenn alle denken ich würde eh gehen.“ Fange ich an ihr meinen Standpunkt zu erklären.
Unsere Trainerin atmet einmal durch.
„Wer hat dir das den nicht geglaubt? Denn ich habe mit dir ja noch nicht mal reden können.“ Meint sie und damit hat sie ja auch recht.
Steph hatte es mir nicht geglaubt, Karen, Ellen und andere aus der Mannschaft, aber ich habe gar nicht dran gedacht was der Trainerstab denkt.
Ich will ihr grade antworten als Karen dazwischen grätscht.
„Ich habe es ihr nicht geglaubt! So wie Steph und andere!“ Sagt sie jetzt und die Trainerin schaut sie fragend an.
„Also habt ihr Ellie gesagt, das sie gehen soll?“ Fragt sie verärgert und Karen nickt.
„So halb! Steph hat mit ihr gesprochen, sie hat den Artikel bis dahin nicht gelesen. Sie wusste nicht mal das es ihn gibt. Steph hat sie daraufhin mit den Gerüchten Konfrontiert und ich hatte genau so reagiert. Steph hat ihr gesagt, das sie gehen kann wenn sie will, aber Ellie hat sie versucht davon zu überzeugen das sie es nie tun würde! Lange rede kurzer Sinn Man hat ihr von unsere Seite aus zu verstehen gegeben, das wir den Gerüchten glauben und nicht ihr und das hat sie glaube ich etwas mitgenommen, das sie gar nicht dran gedacht hat, das es da ja noch Sachen von der Offiziellen Seite gibt.“ Erklärt Karen, während unsre Trainerin ihr aufmerksam zuhört.
„Also seid ihr schuld, das ich Ellie seid gut 4 Tagen ununterbrochen versuche zu erreichen, weil hier Presse technisch einiges zusammen gebrochen ist?“ Fragt sie jetzt Streng und Karen nickt.
„Ja! Es ist unsere Schuld!“ Nimmt Karen jetzt die schuld auf sich und die anderen, obwohl es nur so halb stimmt.
Schließlich hätte ich mich bei der Trainerin melden können.
Unsere Trainerin schüttelt nur den Kopf.
„Mensch! Das Mädchen ist 19! Denkt ihr nicht das die Gerüchte ihr schon zu Kopf gestiegen sind, ohne das ihr da noch in die Offene Wunde gefasst habt?“ Fragt sie leicht aufgebracht.
Karens blick ist reuig gesenkt.
„Ja, aber.“ Fängt Karen an kleinlaut zu reden.
„Nichts aber! Wer hat das angezettelt? Wer hat überhaupt mit ihr geredet, bevor ich dieses tun konnte?“ Fragt sie, aber Karen ist jetzt still.
Die Trainerin seufzt
„Es war Steph, oder?“ Fragt sie nach und Karen nickt.
Unsere Trainerin rollt mit den Augen.
„Manchmal nimmt sie sich auch etwas zu ernst, aber egal.“ Sagt sie und schaut nun zu mir.
„Trotzdem ist das kein Grund mich 4 Tage lang zu ignorieren!“ Spricht sie nun fest und ich nicke dieses sofort ab.
„Die Presse hat sich daran mal wieder ergötzt! Die Schlagzeilen darüber das dieses Fucking Boulevardblatt recht haben könnte, aber das schaffen wir aus der Welt.“ Meint unsere Trainerin und wieder nicke ich dieses nur ab.
„Du wirst heute am Training wieder teilnehmen und den Medien verklickern wir, das du eine Auszeit brauchtest. Sie werden eh denken das es wegen den Gerüchten ist, aber dann sei es so!“ Erklärt sie den Plan und weiter nicke ich dieses nur ab.
Was soll ich dazu den groß sagen.
„Gut! Wir Posten es auf Social Media, das wir uns freue dich wieder beim Training zu haben und du gestärkt aus deine Pause zurück kehrst und ich will das auch auf dem Platzt sehen!“ Spricht sie nur fest und ich nicke wieder.
„Trotzdem habe ich noch ein paar fragen.“ Meint sie und ich nicke wieder.
„Hast du mit ihm wirklich nicht über irgendwelche Transfer Verhandlungen geredet?“ Fragt sie nach und das erste mal Antworte ich ihr heute.
„Nein! Er hat mich und meine Fähigkeiten gelobt und dann haben wir uns nicht mal mehr über mich unterhalten, sondern um andere dinge, wie Weltmeisterschaften und Europameisterschaften im eigenen Land.“ Antworte ich ihr und sie nickt verständnisvoll
„Gut! Aber eine frage habe ich noch.“ Meint sie und will sicher wissen, warum meine Agentin sich nach meinen Vertrag erkundigt hatte.
„Warum hat deine Agentin sich nach deinem Vertrag erkundigt?“ Fragt sie jetzt nach an das was ich eben noch gedacht habe.
Ich Atme einmal durch.
„Ein Leih Angebot kam rein und sie hat zwar schon abgesagt, hat aber Alibi mäßig so getan, als ob Interesse besteht, so ist das Geschäft nun mal, aber sie wissen ich will es hier bei City schaffen! Ich will mit diesen Club Trophäen gewinnen!“ Antworte ich ihr und sie nickt dieses nur ab.
„Also keine Interesse auf eine Wechsel?“ Fragt sie und ich Atme lang aus.
„Ja, es war ein dummer Zufall.“ Versichere ich ihr.
Sie nickt darauf nur.
„Ich weiß wie sehr du es schaffen willst, hier bei City und das du jeden Tag hart an dir arbeitest, auch wenn du weißt das Karen als Nummer 1 gesetzt ist. Du zeigst jeden Tag Leistung und wenn du spielst bin ich immer sichtlich zufrieden mit dir, daher habe ich keine Sekunde diesem Boulevard Blatt geglaubt.“ Versichert sie mir, das von ihrer Seite nie zweifel waren, das ich City verlassen würde.
Sie dreht sich jetzt zu Karen.
„Daher hoffe ich das nächste mal, das erfahrende Spielerin meinem Beispiel folgen und mich erst mal alles erledigen lassen, als sie vom Gelände zu scheuchen!“ Spricht sie fest zu Karen welche nur nickt.
„Es tut mir leid! Es wird nicht mehr vorkommen.“ Versichert sie und unsere Trainerin nickt das ab und wendet sich wieder zu mir.
„Wie gesagt habe ich keine Sekunde daran gezweifelt das du City verlässt. Das habe ich der Presse so mitgeteilt und werde ich weiter so mitteilen. Ich freue mich, das du wieder da bist und hoffe das du das nächste mal eher das Gespräch mit mir suchst.“ Spricht sie und ich nicke.
„Danke! Es tut gut zu hören das dieser Club hinter mir steht und ich will dieses Vertrauen zurückzahlen!“ Versichere ich ihr meine Treue zu City.
Sie lächelt nur zufrieden.
„Sehr schön! Ich stehe hinter dir, der Trainerstab steht hinter dir und die Mannschaft auch! Oder?“ Fragt sie nun Karen die sofort zustimmt.
„Wir stehen hinter ihr! Es war nur etwas plötzlich und ich persönlich war etwas geschockt, weil Ellie mir immer versichert hat sie bleibt hier und das zu lesen war ein schock für mich und darauf hin habe ich etwas über reagiert. So wie andere auch, aber wir stehen geschlossen als Team hinter ihr!“ Antwortet Karen das dass Team hinter mir steht.
„Gut! Ich finde es sehr schön, das ihr beiden eine gute Freundschaft führt. Ihr pusht euch damit gegenseitig auf den Feld und das ist für alle nur zum Vorteil! Trotzdem das nächste mal soll Ellie erst zu mir kommen!“ Meint unsere Trainerin und Karen nickt dieses wieder ab.
„Verstanden!“ Sagt sie und jetzt widmet sie sich wieder mir zu.
„Und für das Bild nach außen wollten wir auch noch etwas tun.“ Meint sie und ich sehe sie leicht fragend an.
Was soll ich den tun?
„Wir wollen klar machen, das wir mit dir und auch Karen in die Zukunft gehen wollen! Von daher bereitet der Club grade 2 Vertragsverlängerungen für euch vor.“ Spricht sie und ich fange an zu strahlen und schaue zu Karen welche auch zufrieden schaut.
„Natürlich müssen wir noch mit euren Agenten verhandeln, aber da dürfte ja soweit alles glatt laufen, so das wenn alles klappt wir gerne Anfang/Mitte Oktober eure Unterschriften haben wollen.“ Erklärt sie weiter und ich strahle über beide Ohren
Das bedeutet das wir mindesten beide um ein Jahr verlängern und das heißt ein weiteres Jahr mit Karen!
„Danke!“ Bedanke ich mich als erstes.
Unsere Trainerin lacht leicht.
„Das war eh geplant, aber wir wollten das alles nach der Tour machen und dann kam das jetzt dazwischen, aber ich finde das ist vor allem ein Zeichen an die andern Vereine, das deine Zukunft hier liegt und nicht irgendwo anders.“ Sagt sie und ich bin weiter einfach nur am strahlen.
Auch Karen bedankt sich jetzt.
„Danke für ihr vertrauen.“ Bedankt sie sich und wieder lacht unsere Trainerin leicht.
„Das Vertrauen hat sich ja schon auf der Tour ausgezahlt und ich bin mir sicher, das es sich in der Saison auch noch auszahlen wird.“ Meint sie und sie hat recht.
Karen hat auf der Tour alles abgerissen und wird dieses auch in der Saison tun, während ich meine Chancen im Pokal nutze um zu lernen und eventuell gegen schwächere Gegner in der Liga zu spielen.
„Gut! Das war es von meiner Seite, dann sehe ich euch 2 gleich beim Training.“ Verabschiedet sie uns und wir 2 Verlassen ihr Büro.
Weiter strahle ich über beide Ohren
Karen Lacht sanft.
„Tja was sagt man dazu! Vertragsverlängerung und sie hat dir nicht den Kopf abgerissen.“ Lacht Karen weiter und ich falle ihr einfach nur um die Arme.
Weiter lacht sie und legt ihre Arme um mich.
„Danke!“ Bedanke ich mich bei ihr, einfach nur das sie dabei war.
Karen lacht wieder.
„Dafür nicht!“ Meint sie und ich löse mich von ihr.
Weiter strahle ich einfach nur.
„Lass uns was Frühstücken und dann zeigen warum sie richtig liegen mit uns zu verlängern.“ Spricht Karen und sie hat ja recht und daher schlendern wir gemeinsam zum Frühstück.

Zusammen sitzen wir beim Essen, bevor sich 2 Arme von hinten um mich schlingen.
Sofort drehe ich mich um und schau Al in ihrer Grünbraunen Augen.
„Du bist wieder hier!“ Flüstert sie voller Freude und ich stehe jetzt auf und nehme sie fest in den Arm.
„Wegen dir!“ Antworte ich ihr, denn hätte sie Karen den Brief nie gegeben, dann wäre sie nie gekommen und das ganze hätten wir nie geklärt.
Lachend löst sich Al und schaut mit einem breiten lächeln zu mir.
„Naja ich glaube eher wegen Karen als mir“ Zwinkert sie nun in die Richtung der älteren.
Schnell drehe ich mich zu ihr um.
Auf ihrem Gesicht ist ein leichtes grinsen.
„Ja, okay!“ Gebe ich etwas widerwillig zu.
„Aber hättest du ihr den Brief nicht gegeben, dann wäre ich jetzt nicht hier.“ Meine ich nur und Al lacht wieder.
„Das stimmt! Aber trotzdem bin ich nicht der Grund!“ Meint sie und ich nicke das jetzt ab.
„Mich freut es einfach nur zusehen das ihr euch wieder vertragen habt!“ Sagt sie und zwinkert wieder.
Ich werde etwas verlegen.
„Ja, mich freut es auch.“ Spreche ich etwas verlegen und wieder lacht Al.
„Ich lasse euch zwei mal wieder alleine.“ Zwinkert sie und verabschiedet sich.
Ich schaue ihr noch hinter her, bevor ich mich wieder gegenüber von Karen setzte.
Diese grinst nur breit.
„Na war da jemand froh dich wieder zu sehen?“ Fragt Karen amüsiert und ich nicke.
„Ja.“ Antworte ich nur kurz und knapp, während Karen weiter amüsiert schmunzelt.
„Da haben sich aber auch 2 Gefunden.“ Meint sie und ich schaue sie fragend an.
Was meint sie damit?
„Wie meinst du das?“ Frage ich sie.
Karen lacht leicht.
„Ich meine ihr versteht euch echt super und so lange kennt ihr euch noch nicht, trotzdem ist zwischen uns schon eine gute Freundschaft entstanden.“ Erklärt sich Karen.
Sie denkt doch etwa nicht das ich an der jüngeren Deutschen Interesse habe, also nicht die Art an Interesse!
Aber warum soll sie das denken?
„Nein!“ Streite ich es jetzt sofort ab und Karen schaut mich verwundert an.
„Ihr seid also keine Freunde?“ Harkt sie jetzt nach und ich atme einmal tief durch.
„Doch, aber nicht das was du denkst!“ Versichere ich ihr und Karen schaut mich jetzt leicht überfragt an.
„Was denke ich den?“ Fragt sie etwas verwirrt
Ich atme tief durch.
„Wir sind nur freunde! Zwischen uns läuft nichts!“ Versichere ich Karen die jetzt anfängt zu lachen.
„Habe ich zu irgendeinem Zeitpunkt so was behauptet?“ Fragt sie weiter lachend.
Ich schüttel den Kopf.
„Nein, aber ich wollte nicht das du was Falsches denkst oder so.“ Antworte ich Karen welche immer noch amüsiert lacht.
„Ich habe ja nie an so etwas gedacht, aber warum dachtest du denn ich denke so was?“ Fragt Karen weiter sichtlich amüsiert über die Situation nach.
Ich schüttel leicht den Kopf.
„Egal!“ Antworte ich kurz womit Karen sich aber nicht zufrieden gibt.
„Wieso?“ Harkt sie weiter nach.
Ich Atme durch.
„Keine Ahnung! Ich dachte eigentlich du wüsstest, das ich nur Augen für jemanden anderen habe.“ Spreche ich leicht verlegen.
Karen schaut mir jetzt in die Augen.
„Und für wenn?“ Fragt sie spitz und ich werde weiter verlegen.
Karen hat sich etwas vorgebeugt und eigentlich weiß sie, das sie es ist!
„Wer hat deine Blicke gefangen?“ Fragt sie charmant und lächelt frech.
Ich schüttel leicht den Kopf.
„Du weißt wer!“ Spreche ich zu ihr und Karen grinst weiter frech.
„Nein! Wer ist diese Person? Kenne ich sie?“ Fragt sie spitzt und dabei sieht sie mir weiter in die Augen.
„Du kennst sie!“ Antworte ich und Karen grinst weiter.
„Erzähl mir von ihr.“ Fordert Karen mich auf und ich seufze.
„Okay! Sie ist Liebevoll! Die liebevollste Person die ich kennengelernt habe, außerdem ist sie extrem gut darin mich in Verlegenheit zu bringen und sie ist immer so schön warm wenn ich mich an sie kuschel. Jedes mal wenn sie mich in den Armen hält fühle ich mich sicher. Sie ist immer für mich da, egal ob ich sie wegstoße oder nicht. Ihre frechen Sprüche lassen meine Wangen immer rot färben. Sie ist auch gut darin mich zu beruhigen, wenn ich mal wieder die Fassung verliere, außerdem kennt sie mich wie keine zweite und weiß genau wann sie was tun muss um mir zu helfen.“ Antworte ich spitzt auf Karens Aufforderung
Karens Wangen haben einen leichten Rosaton angenommen und auch auf meinen findet sich dieser wieder.
Es ist still zwischen uns.
Wir beide schauen uns einfach nur voller Liebe an.
„Hört sich ja nach einer ganz tollen Person an.“ Unterbricht Karen die Stille nun.
„Vielleicht solltest du mich dieser mal Vorstellen.“ Zwinkert Karen unverschämt und ich trete ihr sachte gegen das Schienbein.
„Au!“ Schreit sie leicht auf.
Ich lächel sie nun breit an.
„Verdient!“ Spreche ich zu ihr und Karen streckt mir nun die Zunge raus.
„Na ihr zwei Turteltauben?“ Fragt eine altbekannte Stimme und sofort schrecken wir beide auf.
Ich drehe mich um und sehe Jill wie sie zufrieden grinst.
Sie legt jetzt einen arm um mich.
„Ich bin froh dich hier zusehen.“ Sagt sie und schaut zu Karen.
Sie beugt sich zu meinem Ohr.
„Ich habe doch gesagt sie wird früher oder später zu dir kommen.“ Flüstert sie in mein Ohr und ich nicke dieses nur ab.
„Was gibt es da zu Tuscheln?“ Fragt Karen jetzt direkt.
Jill schaut nur zu ihr.
„Nichts was dich zu interessieren hätte.“ Spricht sie und Karen rollt mit den Augen.
Jill lässt sich jetzt neben mich fallen.
„Seid ihr bereit für Sonntag?“ Fragt sie und ich nicke.
Auch Karen nickt.
„Du kennst mich Jill! Ich bin immer bereit!“ Meint Karen und Jill schmunzelt.
„Das weiß ich doch.“ Meint sie und wir drei fangen an uns zu unterhalten.

Wir Unterhalten uns weiter, bevor mich jemand antippt.
Sofort drehe ich mich um und sehe zu Keira und Georgia.
Sofort stehe ich auf und beide nehmen mich gleichzeitig in den Arm.
„Ellie!“ Quietschen beide gleichzeitig.
Ich lächeln, während ich das Gefühl habe, dass sie mich beide erdrücken.
„Hey! Ich will noch Trainerin können.“ Bringe ich hervor und die beiden lösen sich von mir.
„Endlich bist du wieder da!“ Meint Georgia und Keira nickt.
„Wir dachten schon du kommst gar nicht mehr.“ Scherzt Keira und ich verdrehe nur die Augen.
„War doch klar das ich wieder auftauche.“ Sage ich zu den beiden, welche dieses abnicken.
Wir unterhalten uns noch etwas, bevor wir uns zum Training aufmachen.

Wir stehen im Kreis, während unsere Trainerin die Ansprache hält.
Karen steht neben mir und lächel immer wieder sanft zu mir.
Als unsere Trainerin die Ansprache beendet hat wärmen wir uns auf.

Nachdem aufwärmen begeben Karen und ich uns zu unserem Torwart Trainer
„Schön das du wieder da bist Ellie!“ Begrüßt er mich und ich schenke ihm ein lächeln.
„Ich freue mich auch wieder hier zu sein.“ Antworte ich während Karen sanft ihren Arm um mich gelegt hat.
„Das ist schön! Ich habe nie daran gezweifelt, das du gehen willst!“ Meint er und das macht mich glücklich, das wirklich der Trainerstab an mich geglaubt hat, oder an mich glaubt, dass ich City nicht verlassen würde.
„Also sollten wir anfangen!“ Meint er und wir fangen mit dem Training an.
Es ist ein verdammt gutes Training!
Man merkt wie viel Freude ich habe auf den Platz zu stehen, wieder Bälle zu fangen, Bälle zu parieren und die andern damit vor Problem zu stellen.

Komplett fertig, aber glücklich laufe ich neben Karen Richtung Kabine um schnell einmal zu Duschen, dann was zu essen und die 2 Einheit im Kraftraum noch zu erledigen
Wir beide schweigen, schauen uns aber liebevoll an.
„Ellie!“ Ruft jemand, welche stimme mich kurz zusammen zucken lässt.
War ja fast klar das Steph irgendwann auch das Gespräch mit mir suchen würde.
Sie drängelt sich jetzt zwischen mich und Karen.
„Ich würde gerne einmal mit dir sprechen.“ Spricht sie mich jetzt direkt an.
Schnell suche ich den Blickkontakt zu Karen, welche mir sofort zu nickt.
Sie hat verstanden was ich will.
„Okay, aber Karen kommt mit!“ Antworte ich Steph, das ich gerne mit ihr sprechen würde, aber Karen mich begleitet, so wie sie es mir versprochen hat.
Einen kurzen blick wirft Steph zu Karen, bevor sie wieder zu mir schaut.
„Ich würde das gerne unter vier Augen klären.“ Erwidert sie und Karen schreitet jetzt ein.
„Entweder mit mir, oder gar nicht!“ Stellt sie Steph das Ultimatum
Diese atmet durch.
„Unter vier Augen, was verstehst du daran nicht Karen?“ Fragt Steph nach was wir beide darunter nicht verstehen.
Karen zuck darauf nur mit den Schultern.
„Mit mir oder gar nicht“ Sagt sie und Steph atmet tief durch.
„Denkst du ich schnauze sie an?“ Fragt Steph und wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich es nicht.
Na klar würde sie das jetzt nicht tun, aber das ist eine ziemlich blöde frage, da sie es schon zu oft getan hat.
Leicht lacht Karen.
„Bei dir wäre ich mir da nicht so sicher.“ Erwidert sie und Steph atmet erneut tief durch.
„Das tue ich nicht und das verspreche ich dir auch.“ Versucht sie Karen jetzt davon zu überzeugen das ich mit ihr alleine rede.
„Meine Antwort bleibt bei nein und außerdem was ist den daran so schlimm wenn ich dabei bin?“ Harkt sie nach warum Steph damit so ein Problem hätte, wenn Karen dabei wäre.
„Weil ich das mit ihr alleine klären will und mich für mein Verhalten entschuldigen will.“ Spricht Steph jetzt mit etwas kraft zu Karen.
„Außerdem werde ich ihr nichts tun.“ Spricht Steph mit einen Augenrollen.
Karen scheint jetzt zu überlegen.
Ich würde mir natürlich wünschen, das Karen da ist, aber wenn Steph das so gar nicht will dann ist das halt so.
„Meine Antwort bleibt nein Steph!“ Spricht Karen jetzt auch mit etwas kraft.
„Außerdem bist du der Grund warum das überhaupt so eskaliert ist!“ Wirft Karen ihr jetzt an den Kopf und ich gebe Karen ja in vielen Sachen recht, aber den letzten tropfen der das Fass zum überlaufen brachte ist ihrer gewesen.
„Verdammt Karen!“ Spricht Steph laut.
„Erstens stimmt das nicht! Zweitens würde es dir gut tun dich daran zu erinnern, was du Montag Morgen alles von dir gelassen hast, als du wutentbrannt mit roten Augen und komplett fertig in mein Büro gestampft bist und dich erst mal aus geheult hast, bevor du wutentbrannt das Trainingsgelände zusammen geschrien hast.“ Erinnert Steph jetzt Karen daran, was sie getan hat am Montag.
Kurz denke ich über ihre aussage nach.
Was meint sie das Karen mit roten Augen in ihrem Büro war?
Heißt das sie hatte geweint?
Ja Steph hat doch gesagt sie hat sich aus geheult, aber meint sie das dass sie wirklich geweint hat, oder sich einfach nur beschwert hat?
Und danach soll sie angeblich alles zusammen geschrien haben vor Wut, aber warum?
Klar war sie wütend, verletzt.
Aber war es Wut auf mich, oder auf was anderes?
„Trotzdem bleibt meine Antwort nein und da ist es auch egal was Montag war!“ Meint Karen mit fester und kraftvoller stimme und funkelt Steph wütend an.
„Sei doch nicht so verdammt stur Karen!“ Wird Steph jetzt auch etwas lauter und ich sollte die beiden jetzt unterbrechen, bevor eine von den beiden noch etwas tut, oder sagt was sie bereuen werden.
Ich stelle mich jetzt zwischen die beiden.
„Ihr fahrt beide jetzt runter!“ Sage ich zu beiden und atme einmal tief durch.
„Ich komme hier ja vor als wäre ich hier die Erwachsene, aber egal!“ Meine ich weiter und drehe mich zu Karen.
„Wenn Steph mit mir alleine reden will, dann ist das so.“ Sage ich zu ihr.
„Ich bin auch nicht sauer, weil du ja wolltest, aber bevor ihr euch noch an die gurgel oder so geht rede ich halt mit ihr alleine.“ Mache ich Karen bewusst, das ich auch nicht sauer bin, wenn sie mich nicht begleitet.
Karen nickt das jetzt ab.
„Ich warte am Eingang und habe euch genau im Blick!“ Spricht sie und schaut noch einmal zu Steph die leicht die Augen verdreht.
„Ich tue ihr schon nichts Karen!“ Erwider sie und Karen geht jetzt von uns beiden.
Jetzt drehe ich mich zu Steph, die einmal tief durchatmet.
„Es tut mir wirklich leid! Nie hatte ich das recht so zu reagieren, aber es war so plötzlich, alle haben unterschiedlich reagiert und ich war überfordert.“ Fängt Steph an sich zu entschuldigen und ich höre ihr einfach erst mal zu.
„Weißt du ich mache grade selbst einiges durch, will das aber nicht als ausrede benutzen, aber das mit Georgia macht mich fertig! Die verschiedenen Reaktion haben mich fertig gemacht.“ Spricht sie weiter.
„Karen kam am Montag komplett fertig und verletzt in mein Büro, grade war sie raus kam Keira hinein und hat mir von Problem von ihr und Lucy berichtet und mich um Tipps gebeten, als nächstes kam Georgia und hat sich ebenso bei mir aus geheult, weil sie wieder einen Albtraum hatte und auch vor einer schwierigen Entscheidung steht und bei ihr hänge ich ja auch etwas mehr im Thema, welches mich persönlich mitnimmt, dann habe ich selber noch so viel um die Ohren mit Stephen und einfach zu merken, das alle hier mich brauchen, auf ihre Kapitänin setzten und meine Hilfe fordern macht mich wirklich Fertig!“ Erzählt Steph jetzt wie gestresst sie ist.
Es gibt ihr zwar kein recht mich so anzuschnauzen, aber ich kann sie verstehen.
Sie hat wirklich viel um die Ohren und grade Georgia verlangt ihr einiges ab.
„Es soll auf keinen Fall wie eine ausrede klingen, aber ich bin überfordert und würde mir einfach Entlastung wünschen, aber dann will ich aber auch wieder alles alleine regeln Verdammt ich bin einfach so eine schwierige Person, aber das letzte was ich will ist das es meinen Schützlingen, meinem Team, meiner Familie schlecht geht und es war so schwierig Karen hat mir mein Büro voll geheult, vor Enttäuschung, vor Wut, aber auch vor trauer, als nächstes Keira, die ebenso die ganze zeit tränen in den Augen hatte, gar nicht erst von Georgia die in diesem ein halben Nerven Zusammenbruch hatte und als du dann auch so fertig warst, weil niemand dir geglaubt hat hat mich das wirklich wütend gemacht, weil ich mich gefragt hatte ob ich wirklich die Kontrolle über euch alle verloren habe! Ich hatte eine verdammte Aufgabe und das war auf euch alle zu achten und ich habe es bei allen nicht geschafft und bei dir bin ich nun mal explodiert, weil ich selbst überfordert war und du kennst mich. Viele Sachen kriege ich gestemmt, aber wenn ich selber die Fassung verliere ist alles vorbei und ich weiß gar nicht warum ich hier schon seid 5 Minuten dir davon erzähle, aber wahrscheinlich einfach nur, weil ich dir wirklich versichern will, das es mir leid tut und ich hoffe du verzeihst mir.“ Beendet Steph jetzt ihr Erzählung, die wirklich fast 5 Minuten lang war.
Irgendwie tut mir Steph leid sie hat wirklich viel um die Ohren, alleine nur mit Georgia, aber wenn dann auch alles auf einmal kommt?
Keira ist immer schwierig beim Thema Lucy.
Karen war sicher auch nicht einfach zu beruhigen und dann hat sie noch Probleme mit Stephen, die mich wenn ich ehrlich bin kaum interessieren, trotzdem glaube ich ihr, das diese auch einiges von ihr abverlangen.
Steph will wirklich immer nur für alle das beste, auch wenn viele Methoden fragwürdig sind und ich mir manchmal denke diese Frau hat ein Herz aus Stein und ein einfühlungsvermögen was grade mal auf einen Teelöffel passt sind das nur dumme Gedanken, denn Steph hat eigentlich ein verdammt großes Herz.
So wie sie mit Georgia umgeht ist einfach einzigartig, sie ist so liebevoll zu der kleineren, ist für sie da und hilft ihr wirklich.
Auch so wenn ich wirklich ein Problem mit irgendwas hätte könnte ich zu ihr kommen und sie würde mir aufmerksam zuhören, aber manchmal verliert sie wirklich auch die Fassung und dann passiert so was wie bei mir am Montag.
Aber der wichtige Punkt ist, das ich ihr verzeihe.
Da ich an Al´s Worte denke.
Menschen handeln so, wenn sie angst haben etwas was ihnen wichtig ist zu verlieren.
„Alles gut Steph ich verzeihe dir es war ein Riesen Missverständnis, aber ich dachte einfach nur ihr habt so viel Erfahrung und hättet gewusst das die Presse doch aus solchen aussagen immer eine Riesen Sache macht.“ Antworte ich Steph, die das sachte abnickt.
„Da hast du recht, aber vor allem bei Karen war die angst da das es dieser eine Prozent ist, welcher wahr ist, das du gehst und mit dem hat sie uns dann etwas angesteckt.“ Erwidert Steph und ich kann mir das gut vorstellen, da man ja oft vom schlimmsten ausgeht.
„Das kann ich ja auch verstehen, aber das würde ja nicht das letzte mal gewesen sein, das so etwas passiert. Deswegen reagiere das andere mal bitte anders, denn das wird einigen noch passieren, Youngstars, wie Oldies und beide wünschen sich eine bessere Reaktion, als diese die jetzt passiert ist, aber ich verzeihe dir und wir haben alle draus gelernt.“ Versuche ich das Thema jetzt auch zu beenden.
Steph atmet tief durch.
„Du hast recht.“ Erwidert Steph als sie lang aus atmet.
Sie schaut an mir vorbei und zu Karen.
„Und jetzt gehe wieder zu Karen, bevor sie dich hier gleich von mir weg zehrt.“ Lacht Steph sanft und ich drehe mich zu Karen, welche uns fest ansieht.
Kurz nicke ich Steph zu.
„Bis gleich!“ Verabschiede ich mich und gehe zu Karen.
Als ich bei ihr ankomme schenke ich ihr ein sanftes lächeln.
„Steph hat sich angemessen entschuldigt, du musst nicht so böse schauen.“ Meine ich jetzt auf ihren Gesichtsausdruck.
Leicht seufzt Karen.
„Du hast ja recht kleine.“ Gibt Karen zu und greift sanft zu meiner Hand.
„Wenn sie sich angemessen entschuldigt hat, dann ist gut.“ Erwidert sie und schnell blicke ich zu unseren verbundenen Händen, bevor ich wieder hoch zu Karen schaue.
„Und jetzt lass uns Duschen gehen!“ Sagt sie und Hand in Hand begeben wir uns zu den Duschen.

Die 2 Einheit im Kraftraum ist auch schnell absolviert und somit mache ich mich auf den Weg zu den Duschen.
Schnell gehe ich Duschen und warte jetzt auf Karen die noch Duschen ist, schließlich muss sie mich ja zurückfahren.
Ich krame also aus meiner Hosentasche mein Handy und stöber etwas durch Instagram.
City hatte Trainingsbilder von mir gepostet und darunter geschrieben.
„Ellie Roebuck ist wieder im Mahnschafts Training und zeigt direkt wieder was sie kann“
Die Kommentare darunter sind recht Positiv.
Viele freuen sich, das ich wieder da bin und das stimmt mich Positiv.
Ich swipe noch etwas durch die Kommentare, bevor Karen aus der Dusche kommt.
Sie unterhält sich Lachend mit Pauline, während ihr Körper in einem Handtuch eingewickelt ist.
Sanft schaut sie zu mir und schenkt mir ein kleines lächeln, bevor sie sich auf ihren Platz begibt.
„Na?“ Fragt eine Stimme, welcher Uhrsprung mich leicht zum seufzen bringt.
Ich drehe mich also zu dieser.
„Was willst du Nervensäge?“ Frage ich Georgia mit etwas Sarkasmus welche mich darauf nur frech angrinst.
„Gefällt dir etwa der Anblick?“ Fragt sie spitz und ich verdrehe die Augen.
„Ja, sonst würde ich wohl kaum da hin sehen.“ Antworte ich wieder mit einem Augenrollen.
Georgia nickt spitz.
„Also noch lieber ohne Handtuch?“ Fragt sie spitz und ich boxe sie jetzt.
„Halt die Fresse G!“ Meine ich, während Georgia sich wehrt.
„Hey! Ganz ruhig! Das muss dir nicht unangenehm sein!“ Sagt sie und ich schüttel nur sanft den Kopf.
„Du bist mir eine.“ Sage ich ihr und Atme tief durch.
„Ja und zwar ohne die du nicht kannst, nach Karen natürlich.“ Zwinkert sie und ich boxe sie wieder leicht in die Seite
„Hey.“ Schreit sie und ich schüttel nur den Kopf.
„Wie sieht es eigentlich aus?“ Frage ich bei Georgia nach, die nicht ganz weiß worauf ich hinaus will.
Ich beuge mich zu ihrem Ohr.
„Wie sieht es aus mit unsere Wette? Hast du gemerkt, das du sie nicht rum kriegst?“ Frage ich spitz und Georgia weiß jetzt auf was ich eben hinaus wollte.
Sie lächelt schelmisch.
„Ich bin auf den Ziel geraden!“ Sagt sie selbst sicher und ich kichere.
„Wenn du das sagst.“ Meine ich und Georgia grinst weiter sicher.
„Ja, gib mir noch etwas zeit.“ Sagt sie und ich nicke.
„Die bekommst du.“ Versichere ich ihr.
Kurz kommt mir der Gedanke das Steph meinte, das es zwischen ihr und Stephen auch Stress gibt.
Vielleicht ist Georgia wirklich am ziel?
Nein!
Das ist sie nicht und dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen!
Karen kommt nun auf uns beide zu.
Sanft schaut sie zu mir.
„Bereit zur Abfahrt?“ Frage sie und ich nicke, bevor ich mich von Georgia verabschiede und zusammen mit Karen zum Parkplatz trotte.

Zusammen steigen wir in ihr Auto.
„War es so schlimm heute?“ Fragt Karen nach, als wir zusammen in ihrem Auto sitzen und ich schüttel den Kopf.
„Nein! Du warst ja dieses mal da.“ Antworte ich ihr und Karen fängt an sachte zu lachen.
„Das stimmt, also bring ich dich nachhause und Morgen hohle ich dich wieder ab?“ Fragt sie jetzt nach, ob sie mich Morgen einsammeln soll und ich nicke dieses ab.
„Gut, dann bringe ich dich mal nachhause.“ Sagt sie und starrtet den Motor.

Auf der Fahrt reden wir etwas über das erste Saison spiel, bevor sie mich bei mir raus lässt.
„Bis Morgen, meine Kleine.“ Verabschiedet sie sich und ich grinse breit.
„Bis Morgen, mein Tiger!“ Verabschiede ich mich auch.
Karen schenkt mir noch ein süßes lächeln, bevor sie fährt.
Ich gehe jetzt also rein.
Die Tasche stelle ich nun ab, bevor ich tief durchatme.
Am Samstag ist unser erstes Spiel gegen Reading und ich freue mich schon so sehr auf die Saison.
Am Mittwoch ist das erste cup spiel gegen Leicester und danach das Wochenende spielen wir gegen West ham und in der Woche darauf werde ich auch schon 20 und am Mittwoch in der selben Woche sind wir auch schon wieder mit der Nationalmannschaft unterwegs.
Die Nächsten Wochen sind also vollgepackt mit Aktion.
Aber ich hoffe, das ich dabei zeit finde mit Karen, denn wir beide kommen uns immer näher und näher.
Wir sind uns fast schon so nah das ich glaube sie empfindet so wie ich, will dieses nur nicht sagen, oder ist sich noch nicht zu 100 Prozent sicher, so wie ich.
Aber das wird schon!
Irgendwann ist sie sich sicher, denn das zwischen uns ist schon seid gut 3 Wochen nicht mehr nur Freundschaft.
Es würde vielleicht einfach helfen mit ihr darüber zu reden, aber irgendwie will ich das nicht, weil ich nichts kaputt machen will.
Es entwickelt sich ja alles in eine eindeutige Richtung und vielleicht brauche ich dafür keine Worte.
Weil unsere taten genug sagen.
Ich werde es herausfinden und bis dahin genieße ich es einfach!
Ich setzte mich jetzt auf mein Sofa und schau etwas Netflix, schließlich ist es ja auch schon Richtung 17 Uhr und dann Koche ich gleich noch und dann gehe ich schlafen und Morgen das letzte Training, bevor das erste Spiel ist.

Nachdem ich gegessen habe mache ich mich Bett fertig
jetzt lege ich mich in mein Bett.
Es ist so groß und Leer ohne Karen.
Gestern war sie noch bei mir.
Gestern habe ich mich noch an sie gekuschelt.
Gestern hat sie mich noch gewärmt, sanft ihren Arm um mich gelegt und jetzt liege ich hier wieder alleine.
Kurz zücke ich mein Handy und überlege ihr genau das zu schreiben.
Wie groß und leer mein Bett ohne sie ist.
Was soll schon schief gehen?
Ich muss etwas aus meiner Komfortzone raus, wenn mehr aus uns werden soll!
Also schreibe ich ihr.

Hey Karen!
Ich hoffe du kannst gut schlafen, denn wen ich ehrlich bin fühlt sich mein Bett etwas leer an.
Ich wünsche mir, das du wieder bei mir wärst, mich nah an dich ziehst und mich wärmst und wir zusammen friedlich einschlafen.
Egal!
Schlaf schön.

Schreibe ich und schicke es schnell ab, bevor ich es mir noch anders überlege.
Sofort färben sich die Harken blau und mein Herz hüpft.
Sie schreibt!

Meine Arme fühlen sich auch leer an und ich hoffe, das sich das bald ändert.
Schlaf schön meine kleine und träum süß.

Ist ihre Antwort welche mir nur ein breites lächeln auf die Lippen zaubert.
Schnell antworte ich ihr.

Danke!
Ich hoffe auch das sich das bald ändert.
Hab dich lieb.

Antworte ich ihr und lächel breit, während sich auf mein Körper diese wärme ausbreitet.
Karen schreibt wieder.

Ich habe dich auch Lieb.

Ist ihre Antwort.
Zwar ist sie kurz, aber ihre Bedeutung ist so lang, so schön.
Ich lächel breit und packe mein Handy jetzt weg.
Ein warmes kribbeln hat sich auf meinen Körper breit gemacht, während ich mit Karen geschrieben habe und ich versuche jetzt zusammen mit diesem wunderschönen Gefühl einzuschlafen.
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