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The Seven Year Itch

GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Severus Snape
29.12.2020
23.02.2021
14
23.124
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23.02.2021 2.455
 
Nervös ging Severus in seinem Kerker auf und ab.
Er hatte das Gefühl, dass dieser Abend besonders sein würde, immerhin plante er sie mit in seine privaten Gemächern zu nehmen, doch dafür müsste er nun erstmal sorgen.
Es war Silvester und ihm kam Panik, sie würde sich langweilen und wohlmöglich nicht mehr zu ihm in die Kerker kommen.
Es überraschte ihn, doch der Gedanke schmerzte ihm ein wenig.
Noch vor kurzer Zeit hätte er nicht daran geglaubt jemals die Anwesenheit einer Schülerin freiwillig über den Unterricht heraus dulden können, doch da ahnte er nicht mit welcher Harmonie sie zusammen arbeiten würden, und auf welchem Intellekt ihre Konversationen beim konzentrierten Brauen sein würden.
Er genoss ihre Anwesenheit sehr, und würde heute vielleicht sogar Gespräche erdulden, die über das Brauen von Tränken hinaus gingen.

Heute wollte er das Brauen erstmal nebensächlich lassen.
Tatsächlich plante er Lukida mit in seine privaten Gemächer zu nehmen, einfach aus dem Grund dass dort seine private und äußert wertvolle Büchersammlung ihren Platz findet. Er wollte ihr sie gerne zeigen, denn sie würde ihr bestimmt gefallen.

Als sie also pünktlich um 20.00 wie immer an seine Tür des Bürps klopfte, da ließ er sie demnach nicht hereintreten, sondern trat selbst heraus.

„Folgen sie mir bitte, Miss Storm.“

Sie ahnte nicht, dass sein Herz bei ihrem Anblick ein wenig schneller schlug, und auch er war sich seiner körperlichen Reaktion bewusst und lief ein wenig schneller.

Verwundert wohin sie gehen würde folgte Lukida ihrem Professor und staunte tatsächlich nicht schlecht, als sie plötzlich in einem Wohnzimmer stand.
Seinem Wohnzimmer wohlgemerkt, ein Raum den wahrscheinlich kaum ein Hogwartsschüler jemals zu Gesicht bekam.

Der Raum war zwar spärlich eingerichtet und dennoch ziemlich voll gepackt mit allerlei Kram wie herumliegenden Pergamtrollen, Büchern, Kerzen, Federkiele, Kaffeetassen und anderen teilweise kuriosen Dingen.
Dennoch war es erstaunlich gemütlich und es sah in seinen Dunkeln Tönen eben genauso aus, wie Lukida das Wohnzimmer eines Severus Snape beschrieben hätte.

Am erstaunlichsten war allerdings das dunkelbraune Deckenhohe Regal mit Dutzenden von Büchern, in welcher Menge Lukida es nur aus den Regalen in der Bücherrei kannte.

Lukida ging schnurstracks dort hin und strich über die teilweise neuen, teilweise auch sehr alten Rücken der Bücher und staunte nicht schlecht.
Es waren einige wertvolle Schätze dabei, und er musste bereits seit Jahren sammeln, so bemerkte Lukida.

„Nur keine falsche Scheu, nehmen sie sich ruhig ein oder zwei Bücher, ich zeige ihnen meine Sammlung nicht bloß zum angeben.“, ertönte seine Stimme in ihrem gewohnt ironischem Klang, doch diesmal klang es freundlich und aufrichtig. Lukida schaute ihn fragend an.

„Ich darf tatsächlich?“

„Natürlich werden sie sie zurück bringen, aber die Idee, dass sie sich ab und an Bücher die sie interessieren könnten ausleihen würden erschien mir sinnvoll.
Ich vertraue darauf, dass sie sie gut behandeln werden.“, ermahnte er in strengem Ton, doch Lukida wusste wie unfassbar freundlich und gut gemeint sein Angebot war.

„Ich danke Ihnen Professor, vom Herzen.“

Der Professor nahm schließlich in einem dunkelroten Ohrensessel Platz und sah von dort aus zu, wie die Ravenclaw sich zwei Bücher aus der untersten Reihe aussuchte.

Er hatte inzwischen ein Feuer im Kamin entfacht, schließlich konnte es kalt werden in den Kerkern, und es knisterte in der Stille im Raum.

Doch Lukida wusste nicht ganz was sie nun tun sollte, erwartete er dass sie direkt wieder gehen würde nun?
Sie würde sich niemals ungefragt in den zweiten Sessel neben ihm nieder lassen.

„Ist es ihnen recht wenn ich die beiden ausleihe?“, fragte sie also ein wenig unschlüssig und hielt die beiden in Leder gebundenen Bücher in die Höhe.

„Gewiss, doch setzen sie sich bitte.“, forderte er sie auf.

Die Bücher legte sie auf einen kleinen Tisch zwischen ihren Sesseln und sie nahm Platz.

Sie war erleichtert über seine Aufforderung, dass nahm ihr die Entscheidung ab was sie tun solle.

„Bitte machen sie es sich gemütlich, wir sind hier schließlich in meinen privaten Gemächern, nicht in meinem Büro.
Möchten sie etwas trinken?“

Lukida wurde tatsächlich etwas entspannter und lehnte sich zurück.
Der Sessel war gemütlich und es war, trotzdessen dass sie sich in den Kerkern befanden, angenehm warm.
Die Atmosphäre zwischen ihnen wurde wieder weniger angespannt, und tatsächlich beinahe freundschaftlich wie auch in den letzten Tagen, was Lukida erleichterte.

„Haben sie Saft?“, fragte sie auf seine Frage hin.

„Ja, aber sie wissen, dass auch Alkohol an Festen wie Silvester genehmigt ist?“, erklärte er und Lukida stellte sich innerlich lachend vor, dass er sie abfüllen wollte.
Dann kam ihr ihre letzte Alkohol Eskapade in den Sinn und sie errötete, denn es war ihr noch immer unangenehm wie sie ihn betrunkene quasi angeschmachtet hatte.
Selbstverständlich hatten sie darüber nie gesprochen, ihre Gespräche gingen ja bisher kaum über das fachliche hinaus.

„Ich weiß nicht, ob Alkohol eine so gute Idee ist Professor.“, sagte sie ein wenig kleinlich, doch musste ein wenig grinsen als sie seine Mundwinkel Zucken sah.

Tatsächlich dachte er auch an jenen Abend zurück und war amüsiert über ihre Schüchternheit der Ereignisse, doch es gab diese eine Schwelle des privaten, die sich keiner von ihnen beiden wagte zu übertreten.

„Ich bin ja hier, ich werde schon merken wenn sie über die strengen schlagen. Ich habe einen nicht allzu starken Holunderbeerenwein, er ist hervorragend.“, schlug er schließlich vor.

„Dann nehme ich gerne ein Glas.“, sagte sie leicht schmunzelnd.

Severus musste tatsächlich nur einmal mit dem Zauberstab schwenken, und vor ihnen beiden erschienen zwei Weingläser und eine Karaffe mit einer purpurnen Flüssigkeit.
Er schenkte ihnen beiden ein, reichte ihr ein Glas und erhob sein eigenes.

„Zum Wohl, Miss Storm.“

„Zum Wohl Professor.“, erhob auch Lukida ihr Glas.

Der Wein war süßlich und er hatte nicht zu viel versprochen, sie trank genüsslich ein paar Schlücke des köstlichen Weins, doch bemerkte dann, dass er sie aus mysteriösen Augen anschaute.

Sie versuchte seinem Blick standzuhalten, doch scheiterte an seinen Dunkeln Augen.

„Professor, warum sind wir heute in ihren privaten Räumen?“, fragte sie teils aus echter Neugier, teils einfach nur um etwas zu sagen und die Stimme zu durchbrechen.

Lukida bemerkte einen Hauch an Zweideutigkeit in diesem Satz und war in Gedanken wieder bei ihren Fantasien über den dunklen Mann in der Dusche.
Sie schmunzelte darüber, dass es auch hier einen ähnlichen Tisch gab, wie jener auf welchem sie in ihren Gedanken gesessen hatte, doch sie verwarf ihre perversen Gedanken wieder, als er ihr eine Erklärung darbot.

„Miss Storm, ich sage so etwas gewiss nicht allzu oft, doch die vergangenen Tage waren meinerseits sehr schön und ihre Anwesenheit in meinen Räumen war kaum unangenehm. Ich bin stolz über die Menge die sie dabei lernten, und auch über ihre Wissbegierde, desshalb dachte ich..“

Er zögerte kurz.

„..wir könnten uns einfach mal unterhalten. Übers fachliche natürlich.“

Er wusste das war gelogen.

Lukida senkte peinlich berührt ihren Blick.
Er, der der jeden einzelnen Schüler, mit Ausnahme von ein paar Slytherins, verachtete, gestand ihr tatsächlich dass er sie .. mochte.

Lukida dachte nach. Sie mochte ihn auch, er war ihr doch tatsächlich sympathisch geworden. Beinahe zu sympathisch.

Anfangs hasste sie ihn, als sie neu nach Hogwarts kam und sein Verhalten sie zum schreien und heulen brachte, dann über die Jahre fand sie seine ruppige und unverschämte Art nicht tolerierbar und verachtete ihn dafür, doch erkannte welch ein guter Braumeister er war. Auch war er nicht mehr so gemein zu ihr, als er ähnliche Erkenntnisse ihrerseits hatte.
Irgendwann kam sie auf den Gedanken, die Umstände hatten ihn zu dem Menschen gemacht der er heute war, und wie sie ihm auch ehrlich sagte, konnte sie ihn nicht mehr verachten und hassen, sondern zeigte blindlings vertrauend, ohne seine Geschichte überhaupt zu kennen, Verständnis.

Doch jetzt, jetzt war er ein Mensch mit dem sie gerne mehr Zeit verbringen würde, ein syntaktischer Mensch und Mann, und diesen Mann würde sie ebenfalls gerne privat kennenlernen, um herauszufinden ob sie sich nur beim arbeiten, oder auch privat gut verstehen würden.

Die Gedanken daran, dass sie ihn nicht nur mochte, sondern zusätzlich unfassbar attraktiv fand, (sie dachte an die Momente im Bad zurück), verwarf sie und wollte ihm antworten, doch sie wusste nicht ganz wie sie es formulieren sollte.

„Professor, ich m-muss gestehen..“, sie machte eine Pause.

„Ich.. fand die letzten Tage auch sehr aufschlussreich, und ich hatte zugegeben.. naja Angst ihnen lästig geworden zu sein, was mich nun sehr erleichtert.“

Sie lächelte schief und auch sein Gesicht schien sich zu entspannen.

„Und ich bin froh, dass ich heute hier bin. Ich genieße ihre Gesellschaft ebenfalls sehr.“, setzte sie noch hinterher.

Er erhob erneut sein Glas, trank einen Schluck des Weines und Lukida beobachtete seinen sich bewegenden Adamsapfel.

„Und die anderen, ich nehme an ihre Freunde, feiern alle eine Fete?“, wollte er wissen, doch Lukida schmunzelte zunächst über diesen altmodischen Begriff, vermutlich ein Überbleibsel aus seiner Jugend.
Doch wie war eigentlich seine Jugend? Darüber nahm sie sich vor später nachzudenken.

„Ja es gibt eine Feier, und später wollen alle draußen ein Feuerwerk ansehen, aber .. eigentlich hatte ich keine große Lust darauf.“

„Nun, wieso nicht Miss Storm? Sagen sie mir nicht, sie bevorzugen die Gesellschaft eines alten Greis vor ihren Freundinnen.“

Er schaute ernst, doch Lukida erkannte dies mittlerweile als Witz, eben seine ganz besondere Art von Humor.

Sie begann zu lachen und zog ein Bein auf ihren Sessel um es sich gemütlicher zu machen.

„Professor, ich schätze so alt sind sie nun auch noch nicht.“, lachte sie weiter und auch er grinste.

„Außerdem könnte ich ihnen dasselbe Vorwerfen, ich bin mir sicher sie hatten schon spannendere Silvesterfeiern erlebt.“, fügte sie noch hinzu.

„Ich verbringe Silvester ansonsten alleine, ihre Anwesenheit beschert mir also einen wunderbaren Abend.“

Lukida fand diese Aussage äußerst traurig, hatte er denn keine Familie?
Um so besser, dass sie auf die Feier der andern verzichtete.

„Das tut mir leid, Professor“

Er sah sie sanftmütig an, doch er wollte kein Mitleid erregen.

„Braucht es nicht, ich genieße die Stille und das Alleinsein mit ganzen Herzen.“, erklärte er, und Lukida konnte nicht ganz beurteilen ob er die Wahrheit sagte.

Es sah aus, als würde er mit dem einen Auge tatsächlich die volle Wahrheit sagen, jeder Mensch war schließlich gerne mal alleine, doch mit dem anderen Auge war es eine bloße Ausrede, weil er einfach kaum jemanden Vertrautes in seinem Leben hatte, und dem war er sich vollends bewusst.

„Aber genug von mir Miss Storm, erzählen sie mir etwas über sich. Ich würde gerne mehr über sie erfahren.“, wollte er vom Thema ablenken, doch die Aussage war dennoch nicht gelogen.

So fing sie an zu erzählen, von ihren Eltern, ihren Freunden, was ihre Lieblingsfächer waren, die schönsten Urlaube ihres Leben und die peinlichsten Momente die ihr passiert sind.

Da erzählte sie auch von dem Moment, als Professor Snape Neville und Lukida unten am See „erwischt“ hatte.

„Sie können sich nicht vorstellen, wir machen beide gleichzeitig miteinander Schluss, was schon so seltsam genug war, und dann stehen sie plötzlich mitten im Dunklen hinter uns und erschrecken uns furchtbar.“, erzählte sie lachen die Geschichte über die Beziehung mit Neville, und wie sie schließlich ihr Ende fand.

Auch Snape schmunzelte, denn er erinnerte sich sehr gut an dem Moment, als er zwei nebeneinander liegende Teenager am Ufer liegen sah und schon die Punkte aus den Gläsern fallen sah.

„Ja, es war auch meine Absicht sie beide zu erschrecken.“, erklärte er und zog witzelnd eine Augenbraue hoch.

Er goss ihnen beiden Wein nach und die Karaffe war bereits leer, so lang unterhielten die beiden sich schon.

Sie sprachen über etliche Themen und lernten sich auch auf privater Ebene besser kennen und schätzten einander nun umso mehr. Der ganze Raum schien zu prickeln und es herschte eine Spannung. Sie war nicht unangenehm, ganz im Gegenteil, doch sie beide spürten sie und in ihnen kam beide das Bedürfnis auf, sich eben noch näher zu kommen.
Viel zu oft fielen seine Blicke auf ihre vollen Lippen, sie beobachtete hingegen fasziniert seine wunderbar großen Hände.

Sie lachten und scherzten währenddessen miteinander und die Stimmung war herrlich ausgelassen, als sie bemerkten dass es beinahe Mitternacht war.

„Wollen sie gerne das Feuerweh sehen?“, fragte er und hoffte, dass sie ja sagen würde.

„Wollen sie etwa rausgehen?“, fragte sie erstaunt, denn sie konnte sich die Reaktionen der anderen vorstellen, wenn sie sich gemeinsam zu ihnen gesellen würden.

„Kommen sie mit.“

Er erhob sich und hielt ihr seine Hand hin um ihr aus dem bequemen Sessel hochzuhelfen.
Als ihre Hände sich berührten, war als als kriegen sie beide einen Elektrischen Schock, so als würde sich alle Spannung zwischen ihnen beiden entladen und gleichzeitig explodieren und sie umgarnen.

Sie stand auf, doch ließ seine Hand nicht los.
Er änderte ebenfalls nichts daran.

Gemeinsam, Hand in Hand, verließen sie seine Räume, doch er steuerte eine andere Richtung ein, als die aus der sie gekommen waren.

Nach einigen Schritten standen sie vor einem riesigen Fenster und sahen die Ländereien Hogwarts.

Lukida staunte nicht schlecht.

„Es ist magisch, es erlaubt mir nach draußen zu sehen, obwohl wir uns doch Meter tief unter der Erde befinden.“

Er sah sie an, sie sah aus dem Fenster und ihm wurde warm ums Herz.

Sie war so hübsch, so unfassbar hübsch im Schein des Mondlichts und er wunderte sich, wie er dies all die Jahre nicht bemerkt hatte. Sie war eine junge Frau, eine kluge hübsche Frau, die in dem Moment so anziehend auf ihn wirkte wie noch nie.
Ihr schwarzes Haar glänzte geschmeidig und er bekam den Drang seine Hände dadurch gleiten zu lassen.

Seine große Hand drückte ihre kleinere fest und er gab dem Drang nun doch nach.

Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah sie sanft an.

„Danke Lukida, ich hatte einen wunderbaren Abend.“

Er bemerkte nichtmal, dass er ihren Vornamen benutze, es fühlte sich einfach natürlich an.

Nun drückte sie seine starke Hand und sah zu ihm hoch.

Ein magisches Feuerwerk begann draußen am Himmel und zeigte einen wunderbaren Countdown bestehend aus Dutzenden unfassbar schönen Farben, doch in Lukidas Herz entstand ein noch viel gewaltigeres Feuerwerk.

10

„Ich fand den Abend auch schön.“

9

„Mehr als schön eigenlich.“, ergänze sie lächelnd.

8

Sie kam ein Schritt auf ihn zu.

7

Er legte eine Hand in ihren Hinterkopf und berührte vorsichtig ihr Haar.

6

Sie bekam ungewollt eine Gänsehaut unter seinen Berührungen.

5

Sie strich sanft mit den Fingerspitzen über seine muskulösen Arme.

4

„Lukida?“

3

„Professor?“

2

„Mein Name ist Severus“

1

Und ihre Lippen verschlossen sich zu einem magischen Kuss, tausendfach gewaltiger als das farbenfrohe Feuerwerk am Neujahrshimmel, als er sie mit starken Armen fest an sich zog und seine Finger unbändig durch ihre Haare fuhren.

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Hey ihr Lieben,
Verzeiht mir das späte Update, denn ich bin mitten in der Klausurenphase (und bin durch die erste auch noch durchgefallen ) und habe nicht sehr viel Zeit gehabt :(

Wünsche euch eine schöne Woche
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