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Ermittlungen zur Liebe

GeschichteRomance, Familie / P16 / Gen
OC (Own Character) Sky Blue FC VFL Wolfsburg
28.12.2020
17.01.2021
5
13.104
5
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.01.2021 2.514
 
Neues Update gibt es am Sonntag. Eine Schöne Woche wünsche ich euch.




Kapitel 3

Svenja

Es war nach Acht und ich wollte nur ganz kurz mit Jamie raus, als ich eine mir sehr bekannte Blondine auf der Schaukel sah. Ich lief etwas näher und erkannte eine rothaarige neben ihr. Sie schienen zu streiten und Isabelle schien traurig nach unten zu sehen. Wer sie wohl ist? Ich wollte schon den Weg weitergehen, als Isabelle aufsah. Verdammt. Sei kein Weichei. Ich lief mit Jamie zu beiden Frauen. Izzy stand auf und die andere Frau sah mich jetzt. Ihr Blick ging über mich und irgendwie kam ich mir Durchleuchtet vor. „Hey, sorry ich wollte nicht stören.“ „Was machst du noch hier draußen.“ Isabelle lächelte mich an, weshalb ich die andere Frau zuerst vergas. „Ach nur eine Minirunde mit Jamie laufen.“ Ein kleines Räuspern ließ mich neben sie schauen. „Ähm, Svenja das ist Alexis.“ „Hi, freut mich.“ Die rothaarige stand lächelnd auf und sprach mit einem sehr gebrochenem Deutsch und ich erkannte, dass es wohl ihre Frau sein muss. „Deine Frau.“ „Bald Ex-Frau.“ „Oh.“ Ich sah überrascht zu Isabelle, die zuckte die Schultern. „Das tut mir leid.“ „Das Leben wollte es anders.“ „Ich werde mal zurückgehen. Wir sehen uns später.“ Alexis sprach jetzt wieder englisch und ließ uns alleine. „Ich wollte euch nicht unterbrechen.“ „Es war besser so. Was gesagt werden musste, hatten wir gesagt.“ „Also ist es endgültig.“ „Sie war 9 Monate nicht hier. Keine Anrufe oder Postkarten.“ „Wo war sie?“ „Sie war für einen Film in der Arktis.“ „Oh, sie ist Schauspielerin.“ „Ja und auch noch sehr gut. So haben wir uns kennengelernt.“ „Aber das sind doch zwei Welten.“ Sie lachte auf und setzte sich zurück auf die Schaukel. „Alexis hat einen Krimifilm gedreht und um sich darauf vorzubereiten, hat sie bei einigen Fällen mitgewirkt. Ich war neu im 12. Revier und wollte mich beweisen, aber stattdessen gaben sie mir sie als Partnerin.“ „Oh, ich kann mir vorstellen, dass es am Anfang nicht so gut lief.“ „Das ist eine Untertreibung.“ Sie lachte auf und sah wehmütig nach unten. „Wie lang ist das her?“ „5 Jahre. Wir sind dann gute Freunde geworden und dann mehr. Ihre Eltern waren gegen unsere Hochzeit, aber das war uns egal. Wir liebten uns. Bis…“ Sie seufzte auf und stand auf. „Bis es nicht mehr war. Mein Job wurde vor einem Jahr kompliziert und sie bekam mehr Aufträge. Wir sahen uns fast gar nicht mehr und als ich um ein paar Tage Pause fragte, packte sie ihre Sachen und verschwand in die Arktis.“ „Autsch.“ „Ja und schlief mit ihrer Assistentin und ihren Produzenten.“ Ich zuckte zusammen. „Doppel autsch.“ „Ja, ich wusste es schon eine ganze Weile. Als sie heute Abend einfach im Haus stand, da war ich so wütend, aber im Endeffekt war es meine Schuld. Ich war so konzentriert auf diesen einen Fall, dass ich sie lange davor von mir gestoßen habe. Die Scheidung wird das Beste sein.“ „Was ist passiert?“ „Das ist kompliziert und ich möchte eigentlich nicht darüber reden.“ „Oh, ja klar.“ „Soll ich dich noch nachhause bringen.“ „Gerne.“ Isabelle lächelte mich leicht an und lief mit mir den Weg entlang. „Wo ist dein Freund?“ „Oh, der sieht sich Olympia an.“ „Aha.“ „Wegen heute Nachmittag wollte ich mich noch einmal entschuldigen.“ „Ach das. Du hast die Jungs doch schon ertappt.“ „Trotzdem, es ist so typisch für die Kerle, so zu klotzen.“ „Denk nicht ich habe deinen Blick nicht gesehen.“ Sie flüsterte mir ins Ohr, bevor sie wieder etwas Abstand hielt. „Was?“ Ich quietschte und brachte sie zum Lachen. „Ich kann dich natürlich verstehen.“ „Ich habe nicht gestarrt.“ „Mhm, ist klar.“ Sie ging voraus und ich sah ihr kurz hinter her, bevor ich wieder aufholte. „Hier morgen ist ja der Polterabend. Hast du etwas geplant.“ „Nein, ich denke Ben hat das für mich mit übernommen.“ „Oh, na das kann ja lustig werden.“ Wir wollten gerade um die Ecke, als ein Rumpeln uns aufhielt. Isabelle hielt mich auf und sah dann um die Ecke. „Warte hier.“ Sie lief um die Hauswand herum und kletterte über die Mauer. Licht brannte im Haus der Familie Eckenberger. „Shit, Abbruch.“ Gerangel war zu hören und dann aufstöhnen. 3 Personen mit schwarzer Haube sprangen über die Mauer, als einer zurückgezogen wurde. „Verdammt.“ Einer lief weiter, während die andere Person zurückging und den Baseballschläger schwang. Danach liefen beide humpelt zu dem Auto, was an der Straße parkte und verschwand. Langsam lief ich zum Tor und sah drüber. Isabelle lag da und hielt sich die Rippen. „Izzy.“ Ich band Jamie an und kletterte über die Mauer. „Verdammt, ich hatte den einen fast.“ Besorgt kniete ich mich neben sie und sah sie mir genau an. Ihre Lippe war leicht aufgeplatzt. „Hey, lass mich einen Notarzt rufen.“ „Nein, wir müssen Ben anrufen.“ Sie setzte sich langsam auf und zog ihr Telefon heraus. „Komm ich mach das?“ Ich nahm ihr das Telefon aus der Hand und sprach kurz mit Ben, er versprach gleich vorbei zu kommen. Derweil half ich Isabelle auf die Beine und sie ächzte etwas. „Mach dir keine Sorgen um mich. Mir geht es gut. Hast du gesehen wo sie hin sind.“ „Sie sind in ein Auto eingestiegen.“ „Hast du es dir gemerkt. Kennzeichen, Art, Farbe.“ „Ähm, es war schwarz und glaube ich ein BMW. Das Kennzeichen habe ich leider nicht.“ „Verdammt, aber gut. Ich habe den einen gut erwischt und auch der andere hat gehumpelt. Vielleicht finden wir so diese Kerle.“ Polizeileuchten sind zu sehen und wir liefen langsam herum und öffneten die Gartenpforte. „Iz, Svenja was ist passiert?“ Ben lief besorgt zu uns. „Diese Einbrecher, die du untersuchst. Wir haben sie erwischt.“ „Du blutest. Lass mich einen Notarzt rufen.“ „Mir geht es gut.“ „Das ist gelogen.“ Ich verdrehte die Augen. „Hast du etwas gesehen oder gehört.“ „Es waren drei. Alles Männer. Ein kleinerer und zwei größere. Etwa deine Größe. Zwei habe ich erwischt. Sie humpelten und haben bestimmt einige Hämatome im Gesicht.“ „Welche hast du erwischt.“ „Einen großen und den kleinen. Svenja meinte sie sind in einem schwarzen BMW geflohen.“ Ben nickte und schrieb sich alles auf. „Das ist schon Mal mehr, als wir bis jetzt hatten. Haben sie etwas mitgenommen.“ „Nein. Als sie mich gesehen hatten, wollten sie nur schnell weg. Leider haben die Dunkelheit und die Sturmhauben es unmöglich gemacht, sie näher zu sehen.“ Ben nickte und gab etwas an die Zentrale weiter, während ich Isabelle weiter stützte. „Wir sollten dich trotzdem mal durchchecken lassen.“ „Schon passiert. Dr. Deichmüller kommt gleich und wird sich deine Verletzungen ansehen.“ „Denkst du, du wirst Fingerabdrücke nehmen können.“ „Schwer einschätzbar. Die Garage wurde erst aufgeräumt von der halben Stadt, da wirst du nicht viel finden.“ „Verdammt.“ „Ja, es ist wirklich ärgerlich, als wüssten die Typen das sie gerade hier etwas holen können.“ Ein Auto fuhr vor und der Doc kam zu uns. „Leg dich mal hin.“ „Mir geht es gut.“ „Du, hinlegen. Warum musst du nur so ein Sturkopf sein. Schon damals hast du nie hören wollen.“ Ich grinste als Izzy sich hinlegte. Der Doc behandelte erst ihre Lippe, bevor er ihr Shirt hochschob. Im Rippenbereich gab es eine starke Rötung die schon Blau wurde. Er drückte etwas drauf und Isabelle zischte schmerzhaft auf. „Mhm, gebrochen ist nichts, aber die Prellung wird dich noch eine Zeit beschäftigen.“ Er gab ihr zwei Eisbeutel und ich nahm den einen und hielt ihn an ihre Rippen, während sie den anderen an ihr Gesicht hielt. „Schone dich die nächsten paar Tage und keine Kämpfe.“ „Wenn sie das sagen.“ Er verdrehte die Augen. „Doc hältst du Ausschau nach Männern mit blauen Flecken und Beinverletzungen, dass könnten unsere Täter sein.“ Er nickte. „Natürlich, Ben.“ „Na komm ich fahre euch heim.“ „Fahr Izzy, ich muss nicht mehr weit.“ Ben nickte und half Isabelle auf, während ich Jamie holte. Wir schlossen das Garagen Tor und machten das Licht aus. „Ich werde Conny schreiben, dass eingebrochen wurde. Sie und Jeff sind gerade im Urlaub.“ Wir nickten und die beiden liefen zum Auto. „Ich sehe euch morgen.“ „Natürlich, da ist Party angesagt.“ Ben grinste und ich lief die Straße weiter.


Isabelle


Die Nacht über konnte ich sehr schlecht schlafen und das lag nicht nur an meinen Verletzungen, sondern auch an Alexis die neben mir lag. So sehr ich auch mit der Scheidung einverstanden war, liebte ich sie trotzdem noch. Wir waren vier Jahre verheiratet, diese Gefühle verschwinden nicht über Nacht. Gegen 5 Uhr stand ich auf und ging in die Küche. Ma schlief noch, weshalb ich Kaffee kochte und mich auf die Veranda setzte. Der Garten sah besser aus. Ich hatte Rosen und allmögliche andere bunte Blumen eingepflanzt, so dass meine Ma noch eine gute Zeit haben wird. Ihr nächster Arzttermin war nächste Woche und ich hoffe der Doc hat ein paar bessere Neuigkeiten. Als ich zur alten Eiche sah, wanderten meine Gedanken automatisch zu Svenja. Wir sind Jahre umeinander geschlichen. Nie hat sich einer von uns getraut, bis zu dem einen Tag kurz vor Ende unserer Schulzeit. Ben und ich hatten mal wieder einen Streich gespielt, aber dieses Mal ging er etwas daneben und ich flog vom Baum. Ben hatte nur gelacht, während Svenja zufällig vorbeikam und mich sofort verarztete. Wir saßen unter der Eiche und ich kann mich noch genau erinnern. Sie strich über meine Wange, während ich ihr nur in die Augen schauen konnte. Sie war so wunderschön. Grinsend dachte ich an das was sie gesagt hatte. „Ihr müsst endlich damit aufhören, sonst wird wirklich noch jemand dabei verletzt.“ „Uns geht es gut. Wir wollten nur schauen, ob der Streich drüben bei Frank wirklich funktioniert hat.“ Sie sah zu unserem Nachbarshaus und musste selbst grinsen. Wir hatten alle Glühbirnen gewechselt, so dass alles rot erstrahlt wurde. „Wann werdet ihr nur erwachsen.“ „Willst du das? Dass ich erwachsen werde, mich ändere.“ „Nein, dafür liebe ich dein Kindisches Selbst viel zu sehr.“ Ihr stockte der Atem, als sie erkannte was sie sagte. Ich wusste noch, dass sie aufstehen wollte, ich sie aber auf meinen Schoß zog und sie küsste. Das war das erste Mal, dass ich Schmetterlinge im Bauch fühlte. Danach waren wir 6 Wochen nicht mehr voneinander los zu bekommen. Bis sie auf die Sportschule nach Frankfurt ging und ich auf die Polizeiakademie. Wir hatten versucht uns zu sehen, aber unsere Terminkalender waren immer so verschieden, dass wir es nach wenigen Wochen aufgegeben hatten. 15 Jahre war das her. Wie die Zeit doch verging und im Endeffekt bin ich doch erwachsen geworden. „Morgen.“  Alexis setzte sich neben mich und trank aus ihrer Tasse. „Wann geht dein Flug?“ „Um 11 Uhr.“ „Ich fahr dich.“ „Musst du nicht. Lars hat mir schon einen Fahrer organisiert.“ Ich nickte und wir saßen eine Weile schweigend da. „War sie das? Die Frau. Deine große Liebe.“ Ich nickte. Abstreiten musste ich es nicht. „Sie scheint nett. Vielleicht gibt dir das hier eine zweite Chance.“ „In zwei Wochen muss ich zurück, dass weißt du. Sie spielt in Wolfsburg. Wir leben in zwei unterschiedlichen Welten.“ „Lebten wir auch und doch hat das Universum uns 5 Jahre zusammen gegeben.“ Sie lächelte mich an und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Ich liebe dich, dass weißt du.“ Ich nickte, antwortete aber nicht. Wussten wir beide, dass ich sie auch liebte. „Gut, ich werde mal meine Koffer zusammenpacken.“ Sie lächelte mich an und ging nach drinnen. Die Sonne stand schon höher, weshalb ich ebenfalls nach drinnen ging. Meine Mutter schien enttäuscht, das Alexis schon ging, aber es war besser so.

Der Abschied war nicht so traurig, wie zuerst gedacht. Sie gab mir einen Kuss und lief dann zu dem Auto, was vor dem Haus stand. „Warum kämpfst du nicht. Sie ist deine Frau, solltest du ihr nicht nach und ihr sagen, dass du sie liebst.“ „Nein, es ist für uns beide besser so.“ „Wenn du das sagst.“ Sie seufzte und ich drehte mich zu ihr um, als sie hustete und zusammenbrach. „Ma.“ Ich fing sie auf und legte sie vorsichtig ab. Schnell suchte ich einen Puls. Sobald ich einen hatte, da suchte ich nach meinem Telefon und rief den Notarzt. „Hi, mein Name ist Isabelle Williams. Meine Mutter ist zusammengebrochen. Sie ist schwer Krebskrank. Können sie ein Rettungswagen schicken.“ „Natürlich, wo hin und wie geht es ihr jetzt.“ „Heinrich Mann Str. 13. Ihr Puls ist schwach und ihre Atmung geht stoßweiße.“ „Ok, versuchen sie, sie in die stabile Seitenlage zu bringen und beruhigen Sie sie.“ „Ok.“ Ich legte das Telefon zur Seite und stabilisierte Ma. Danach strich ich ihr über den Rücken. „Shh, Ma alles wird gut. Ich bin hier.“ „Izzy.“ „Shh, ich bin hier.“ „Versprich mir, dass es dir gut gehen wird.“ Tränen liefen mir nach unten und ich nickte. „Ja, mir wird es gut gehen und dir auch. Du musst nur noch kurz warten. Der Notarzt ist schon unterwegs.“ „Ich habe dich lieb.“ „Ich dich doch auch, Ma. Es tut mir leid, dass ich nicht früher gekommen bin.“ „Nein, deine Arbeit ist wichtig und du musst auf jedenfall weitermachen. Dein Vater und ich…“ Sie stockte und ich strich ihr weiter über den Rücken. Verdammt wo bleibt dieser Krankenwagen. „Stolz.“ „Ma, bleib bei mir.“ Ich nahm sie in den Arm und schaukelte sie hin und her. Ihre Hand erschlaffte und ich weinte. Tränen über Tränen. Als der Notarzt wenige Minuten später ankam, war es zu spät. Sie war Tod. „Miss.“ Ich hielt Ma weiter fest. „Isabelle, lass los bitte.“ Ich sah auf und konnte Ben mit Tränen sehen. Er zog mich hoch und ich fiel in seine Arme. Schluchzend zog er mich etwas zur Seite und strich mir über den Rücken. Seine Worte konnte ich nicht hören, zu sehr lag der Schmerz auf meiner Brust. Sie war weg und ich konnte nichts machen. „Shh, Misses B hätte nicht gewollt, dass du meine Uniform ruinierst.“ Er versuchte witzig zu sein, aber ich reagierte nicht wirklich. „Iz, was ist passiert?“ „Alexis ist gerade gegangen, da brach Ma zusammen. Es ging alles so schnell. Vor einer halben Stunde saßen wir zu dritt noch am Frühstückstisch und jetzt habe ich beide verloren. Meine Frau und meine Mutter.“ „Soll ich Alexis anrufen. Sie kommt bestimmt zurück.“ „Nein, wir lassen uns scheiden.“ „Izzy, denkst du nicht, es wird besser sein, wenn sie erst einmal hierbleibt.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich muss das alleine machen.“ „Gut, dann setz dich erst einmal. Ich hole dir ein Glas Wasser.“ Er drückte mich auf die Couch und die Tränen liefen weiter. Ich zog meine Beine an meinen Körper und strich über Ma ihre selbst gepatchte Decke. T-Shirts von mir wurden zu einer Decke zusammen genäht. Mein Blick ging zur Küche, wo Ben mit den Sanitätern sprach und nickte. Draußen näherten sich Nachbarn, Leute die ich jetzt nicht sehen konnte. „Hier.“ „Kannst du es ihnen sagen.“ „Ja, klar. Sie bringen deine Ma zu Dr. Anschütz. Wenn du bereit bist sollst du alle weiteren Formalitäten vorbeikommen.“ Ich nickte und er ging nach draußen. Dort hielt er alle auf und gab die schreckliche Nachricht weiter. Ich dagegen legte mich hin und schloss einfach die Augen. Hier konnte ich mir einfach vorstellen, dass alles gut ist.
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