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Haikyuu! Fanfiction - Wenn der Mond am hellsten strahlt

von Fujikage
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16
Kunimi Akira OC (Own Character) Oikawa Tooru Tsukishima Kei Yamaguchi Tadashi
27.12.2020
18.01.2021
30
76.026
2
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13.01.2021 3.131
 
Der Tag im Kindergarten war wirklich schön wie immer, die Kinder hatten heute mit Farbe gemalt und auch einige Wände verschönert, sowie meine Kleidung. „Also Heute bin ich wirklich ein Kunstwerk geworden.“, ich schmunzelte und drehte mich zu Tsukishima der gerade nach Hause kam. „Was möchtest du heute Abend essen? Oder wollen wir ausgehen?“, seit Tagen war er wirklich nur noch kaputt und überanstrengt. „Weißt du was? Ich mache dir dein Lieblingsessen, ich muss dafür nur noch einige Sachen einkaufen und du wirst dich etwas hinlegen.“, ich ließ mir da auch nicht reinreden und gab ihm nun einen Kuss auf die Stirn, mein griff ging danach zu meinen Portmonee und zu einer kleinen Tasche. „Also bis gleich, Tsukki.“, ich verließ die Wohnung und machte mich auf zum Supermarkt, egal wie lange wir schon ein Paar waren ich nannte ihn gerne Tsukki statt Kei, warum wusste ich auch nicht genau, aber so lange es keinen Streit darum gab. Ich schaute mich im Supermarkt um und fand doch alles was ich brauchte für das Gericht, ich stand nun vor dem Weinregal und schaute mir einige Flaschen genauer an. „Oh Guten Abend Aoi.“, ich blickte auf und entdeckte nun Yamaguchi. „Oh hallo Tadashi, wie geht es dir?“, ich drehte mich nun mehr zu ihm. „Ganz gut und bei dir und Tsukki auch alles okay?“, ich seufzte nun leise auf „Er ist in letzter Zeit einfach nur kaputt und ich sehe ihn immer weniger, ich hoffe das legt sich bald. Derzeit geht die Grippe rum, nicht das er sich ansteckt und das in der Kombination.“, ich machte mir ernsthaft Sorgen um ihn. „Das klingt wirklich nicht gut, aber eigentlich konnte Tsukki doch bisher immer sehr gut einteilen. Meinst du wirklich das er sich überarbeitet? Obwohl, jetzt wo du das sagst. Ich hab ihn letztens auch schon im Supermarkt von Ukai gesehen wo er etwas ausgeholfen hat.“, Yamaguchi sah überlegend aus. „Bei Ukai, warum sollte er dort noch arbeiten? Ist ja nicht so das er nichts besseres zu tun hat. Er hat doch Uni, dann noch der Job im Museum, das Volleyballspielen und nun noch ein Nebenjob? Möchte er sich umbringen? Haben wir Schulden von denen ich nichts weiß?“, meine Gedanken kreisten und ich überlegte in alle Richtungen, jedoch viel mir nichts ein. „Vielleicht haben wir eine Mieterhöhung bekommen und er hat nichts gesagt. Yamaguchi was soll ich tun? Er sagt ja nichts, dabei kann ich doch auch nebenbei arbeiten das wäre doch kein Problem. Ist das so eine Stolzsache?“, ich strich mir über mein Gesicht und war mit Yamaguchi schon lange draußen. „Vielleicht rede ich mal mit ihm? Mich stört das nicht und manchmal hört er ja besser auf mich als auf dich.“, er lächelt und ich wusste nicht ob mir das Kommentar gefallen sollte.

Ich schloss die Tür nun zur Wohnung auf und ging mit Yamaguchi rein „Es kann sein das er schläft, also sollten wir nicht so laut sein.“, ich legte die Schlüssel in eine Schale und zog mir die Jacke und die Schuhe aus. Mein Weg führte mich in die Küche und wie angekündigt schlief er wirklich auf dem Sofa. „Typisch.“, ich ging zu ihm und zog ihm seine Brille aus und legte sie auf die Seite. „Tadashi, wenn du magst kannst du mir beim kochen helfen, oder Tsukki beim schlafen zusehen. Es ist deine Wahl.“, ich schmunzelte und ging nun den Einkauf auspacken und fing an mit dem Gemüse schneiden. Tsukishima schlief aber nicht mehr lange und stand irgendwann auch am Küchentisch. „Hey Tadashi, was machst du den hier? Hat Aoi dich beim einkaufen aufgegabelt?“, er zog sich seinen Stuhl zurück und setzte sich dann dazu. „Aoi hat mir erzählt das du oft müde bist und da ist mir das mit Ukai rausgerutscht.“, er sah entschuldigend aus und ich kam mir vor wie damals in der Oberschule. „Bevor du ihn umbringst, warum machst du das? Du solltest dich doch lieber aufs Studium konzentrieren, so lange bist du auch nicht mehr dabei und die letzten Prüfungen stehen auch vor der Tür. Wenn wir Geld Probleme haben, kann ich gerne auch einen zweiten Job annehmen und was dazu steuern. Oder ist etwas kaputt gegangen? Hast du vielleicht den Job im Museum verloren?“, Tsukishima stützte seinen Kopf ab und sah mich genervt an. „Ich bin gut beim Studium und werde es locker schaffen zu bestehen, im Museum könnte ich danach Festangestellte werden und würde sogar noch ein besseres Gehalt kriegen, mehr als mit beiden Jobs zusammen. Ich spare für etwas, vielleicht für eine Reise. Warum ist es falsch Geld zu sparen?“, er wich meinen Blicken aus und zuckte mit den Schultern nun stand er auf und griff sich Yamaguchi und nahm ihn mit auf den Balkon. „Warum sagt er das dann nicht einfach?“, ich verdrehte die Augen und ließ sie sich draußen unterhalten und fing an das Essen nun anzubraten und den Tisch zu decken. Bis ich zu beiden draußen sah und ich meinte ich hätte Yamaguchi weinen gesehen, ich runzelte die Stirn und öffnete nun die Balkontür. „Bringst du ihn nun schon zum weinen, Tsukki?“, ich sah ihn fragend an „Er ist dein bester Freund und hat sich doch nur Sorgen gemacht, du bist ein Idiot. Entschuldige dich.“, ich sah auffordernd aus und Tsukishima sah zu mir hinab. „Nein.“, er ging nun an mir vorbei und rein, ich blickte zu Yamaguchi der sich versuchte zu beruhigen „Wirklich alles okay?“, „Ja, alles okay, wirklich.“, er nickte zwar und sah danach noch fröhlicher aus aber irgendwas stimmte doch hier gar nicht.

Wir aßen nun zusammen und ich wurde gelobt, jedoch beobachtete ich beide genau und runzelte mit der Stirn. „Ich verheimlicht mir was, ihr seid beide schlechte Lügner.“, „Nein, nur du bist schlecht im Flunkern, Hoshi-chan.“, Tsukishima zuckte mit seinen Schultern und unterhielt sich nun mit Yamaguchi. Nun beobachtete ich Yamaguchi, er hatte geweint, warum? Hatte Tsukishima so was Böses gesagt, oder hat er ein großes Geheimnis verraten? Was wäre wenn Tsukishima mich doch betrügen würde? Meine Gedanken kreisten und die Jungs konnten nun auch ein wenig offener sprechen. „Wann wirst du das machen? Sicher das du das möchtest? Danach gibt es kein Zurück mehr. Hast du den schon alles besorgt?“, Yamaguchi fragte ziemlich viel und beobachtete Tsukishima der mich wiederum ansah und wieder zu seinem Besten Freund blickte und lächelte, „Ich bin mir sicher und morgen hol ich es ab, ich denke Ukai wird mir verzeihen das ich aufhöre. Er weiß ja warum ich gejobbt habe und ich finde es immer wieder erstaunlich wie sehr sie in dieser Gedankenwelt versinkt ohne dieses Gespräch mitzubekommen.“, Yamaguchi lächelte seinen besten Freund an. „Ich freu mich für dich, all die Jahre warst du immer so für dich, obwohl ich an deiner Seite war, aber seit dem Tag an dem sie in sein Leben gekommen ist hast du dich komplett gewandelt.“, Tsukishima wurde nun leicht rot wegen den Worten von Yamaguchi. „Tch, so ein Unsinn Tadashi.“, Yamaguchi lachte deswegen nur und ich war wieder anwesend. „Sag mal Tsukki, die Mädchen in deinen Kurs sind doch hübsch oder? Genau so wie die Mädchen die in den Laden kommen, oder die Mädchen im Museum! Bildung war dir immer schon wichtig, bestimmt ist es eine von ihnen.“, ich plappertet laut vor mir hin. „Du bist manchmal so anstrengend Aoi, wirklich anstrengend.“, er verdrehte die Augen und nahm noch etwas aus dem Glas vor ihm. „Warum denkst du ich hab nur eine Freundin? Vielleicht hab ich aus jeden Bereich eine?“, er sah mich neckisch an und meine Augen wurden weiter und mein Gesicht röter „Was!? Nein, niemals. Du bist viel zu unsympathisch, aber vielleicht ist das ja der Trick wie bei mir damals. Oh Gott.“, mir tat der Wein einfach nicht gut den wir beim Essen zu uns genommen haben und ich nahm noch einen Schluck aus meinen Glas. „Aber du hast auch keine Zeit dafür, du bist jeden Tag so lange beschäftigt. Aber vielleicht in den Volleyballstunden, vielleicht sollte ich nun öfter wieder zum Training kommen. Oder hast du eine von ihnen schon geschwängert und bezahlst Unterhalt für ein Kind? Oh Gott, bitte sag mir nicht das du ein Kind hast Tsukki!“, mein Kopf drehte sich und ich stand schon auf. „Wie sollte ich das meinen Eltern erklären? Was ist wenn wir mal Kinder haben? Kinder passieren so schnell.“, mein Blick ging nun in die Richtung meines Bauches. „Vielleicht bist du auch zu unentschlossen, vielleicht sollten wir jetzt ein Kind machen!“, ich stand vor Tsukishima und sah entschlossen aus. „Okay, lass uns jetzt ein Kind zeugen.“, Yamaguchi sah zu uns und wurde immer roter, Tsukishima sah ihn aber beruhigend an. „Am besten du gehst schon mal vor und legst dich ins Bett, ich komm gleich.“, ich nickte nun und ging sofort in die Richtung, jedoch hörte man nach kurzer Zeit schon leichtes schnarchen. „Sie verträgt wirklich gar nichts.“, Tsukishima stand nun auf und fing aufzuräumen und unterhielt sich noch mit Yamaguchi lange, bis er sich schließlich auch zu mir legte und Yamaguchi nun auf dem Sofa schlief.

Am nächsten Morgen war ich wie gerädert und war froh das endlich Sonntag war, ich stand auf und ging nun erst einmal in die Küche. Ich trug nur meine Unterwäsche, da ich ja gestern Abend eigentlich noch was anderes vor hatte, mein Hals war trocken und ich hatte einen unheimlichen Durst. Ich kratzte meinen Bauch und holte mir ein Glas mit Wasser raus. Ich drehte mich nun um und lehnte mich an den Kühlschrank an und trank mein Glas in eins aus. „Viel besser.“, ich öffnete nun keine Augen und sah Yamaguchi der auch nur mit Shorts bekleidet dort stand und gerade auf seinen Handy textete. Ich konnte nicht anders und musterte ihn, „Guten Morgen, Tadashi.“, ich lächelte schwach und schaute nun beiseite, bis mir etwas einfiel. „Oh Gott, schau mich bloß nicht an!“, zu spät Yamaguchi sah mich schon peinlich berührt an und drehte sich sofort komplett weg. „Tut mir leid, Aoi. I-Ich hab nichts gesehen, versprochen!“, ich blickte nun wieder zu ihm und er zu mir. Plötzlich stand Tsukishima in dem Zimmer und saß zu uns beiden „Soll ich euch alleine lassen?“, er sah fragend zu uns beiden. „Na komm Tadashi, sie ist doch hübsch. Möchtest du sie nicht einmal anfassen?“, er heute die Augenbrauen an und blickte dann zu mir. „Oder möchtest du nicht seine Muskeln genauer ansehen? Hm?“, wir beide merkten das das einfach kein schönes Gespräch werden würde. Yamaguchi konnte fliehen, wohin sollte ich? Ich spürte nun Tsukishimas Hände auf meiner Haut und bekam wieder eine Gänsehaut. „Wir haben nichts gemacht, Tsukki. Also brauch ich keine Bestrafung, also bitte lass das doch.“, er fing an meinen Hals zu küssen und ich wusste das ich keine Chance dagegen hab. Nach einiger Zeit war ich einfach nur erschöpft und hatte dadurch noch mehr Kopfschmerzen bekommen. „Also ich liebe diese Spielchen, aber heute war das keine gute Idee. Mein Kopf explodiert fast.“, mir tat er wirklich weh und ich seufzte leise auf. Ich blickte nun auf und sah Tsukishima der mir ein Glas gab und dazu eine Tablette. „Tut mir leid, aber ich Ärger dich einfach viel zu gerne.“, er gab mir nun noch einen Kuss und ging sich nun anziehen. „Musst du heute arbeiten?“, er nickte über meine Frage. „Schlaf etwas und ruh dich aus, wenn ich nach Hause komme hab ich bestimmt wieder Lust.“, er grinste nun und verließ die Wohnung. Ich verdrehte die Augen und schlief ziemlich schnell wieder ein, die Tablette gab mir Ruhe und ich wurde wach als mein Handy die ganze Zeit surrte, ich ging ran „Ja?“, ich hörte der Stimme zu und runzelte die Stirn, ehe ich aufsprang. „Ich bin sofort da.“, ich zog mich nun an und nahm das wichtigste mit.

Mein Blick ging nun auf den Fernseher der eingeschaltet war und ich schaltete immer mal wieder um. „Tōru kommt sicherlich erst gegen Mitternacht, auch wenn er meint das er jetzt unterwegs ist. Warum nochmal genau wolltest du ihn herkommen lassen? So wichtig ist das jetzt auch nicht.“, ich meckerte mit meinen Mann und bekam nur ein „Jetzt sei nicht so ungeduldig.“, von ihm zuhören. „Heute Nacht ist es genau so schön wie damals, weißt du noch? Und ich dachte die wäre etwas passiert, ich glaube ich bin noch nie so gerannt. Wäre es ein dummer Scherz gewesen hättest du danach sicherlich einen Arzt gebraucht.“, ich legte meinen Kopf aus unseren Couchtisch und sah nun so Fernsehen. „Und ich bin immer noch froh darüber, das alles ruhig war und kein Anderer dabei gewesen ist. Hinata zum Beispiel hätte alles gecrasht und Kunimi hätte nur schlechte Laune gehabt.“, ich lachte nun über diesen Gedanken und blickt nun auf die Uhr. „Wird es schlechter oder die Abstände kürzer?“, er blickte besorgt auf mich hinab und versuchte auszumachen wie oft ich nun auf die Uhr gesehen hatte. „Alles gut, ich denke ich würde Bescheid geben, wenn es zu schlimm werden würde.“, er seufzte leise genau so wie ich.

Ich stolperte vor mir hin und kam endlich im Park an, ich war ziemlich außer Puste und fragte mich auch warum er um so eine Uhrzeit trainieren war und dann im Park. Mein Blick ging nach oben und da sah ich ihn, putzmunter. Ich wurde nun wütend und ging auf ihn zu „Du siehst doch vollkommen normal aus. Tsukki, ich hab die schrecklichsten Klamotten überhaupt an und ich dachte du wärst kurz vorm sterben, also was soll das hier? Willst du mir jetzt deine Freundin vorstellen, oder wie?“, ich verschränkte die Arme und sah mich um, ehe ich nun auch den Ausblick genoss und an Tsukishima vorbei ging. „Schau dir diesen schönen Mond an, heute ist Vollmond.“, ich hörte nun wie der Kies auf dem wir standen ein Geräusch von hinfallen abgab und ich drehte mich um. „Bist du hingefallen Tsukki? Hast du dich doch verletzt? Ich hab das Erste-Hilfe Kit dabei. Warte.“, Ich kramte in meiner Tasche und holte nun eine kleinere raus und sah nun einen Ring in Tsukishimas Fingern den er mir entgegen steckte. „Aoi Oikawa, willst du mich heiraten?“, sein Blick ging nun nach oben und er beobachtete meine Mimik. Ich hatte damit überhaupt nicht gerechnete und nun wurde mir das auch mit den Jobs klar und warum Yamaguchi gestern so weinerlich wurde. Ich betrachtete den Ring und war wie erstarrt, nun fing ich aber an zu lächeln und ging auf ihn zu und nahm sein Gesicht in meine Hände. „Ja, ich will. Kei-kun.“, ich spürte ein Gefühl von Schmetterlingen in meinen Bauch und nickte nun hastiger, langsam kam es bei mir an und ich war den Tränen nahe. „Natürlich, natürlich.“, ich sah nun dabei zu wie er mir einen sehr feinen Ring ansteckte und ich betrachtete ihn nun noch mehr. „Er hat so viele Steine 9 Stück?“, ich sah nun fragend auf und sah sein Lächeln. „9 Jahre, jedes Jahr in dem wir zusammen waren auch wen ich die 4 Jahre mitgezählt habe die du gar nicht im Land warst.“, er war verlegen und ich küsste ihn nun. „Er ist wunderschön, aber warum lässt du mich den so im Dunkeln stehen! Ich hatte echt damit gerechnet das jetzt jemand anders hier steht. Du Idiot.“, ich weinte nun immer mehr und konnte es nicht glauben. „Ich liebe dich, Kei. Ich liebe dich.“, ich konnte nicht aufhören zu strahlen und selbst Tsukishima konnte sich das Lächeln nicht verkneifen. „Ich liebe dich, Hoshi.“, er gab mir nun noch einen Kuss und zog mich mit. „Wo möchtest du jetzt hin?“, „Naja, Yamaguchi meinte wir sollten das wen mit allen feiern und er hat etwas organisiert.“, wir gingen zur Turnhalle der Karasuno und was soll ich sagen? Wirklich alle waren da, all unsere Freunde und selbst unsere Eltern.

„Sicher das Yamaguchi das vorher nicht schon wusste?“, ich war erschlagen von so vielen Menschen und fühlte mich doch leicht verloren. Tsukishima nahm nun meine Hand und gab dieser einen Kuss, „Keine Sorge ich bin da. Außerdem schaffe ich das ohne dich garantiert nicht.“ Wir wurden ziemlich oft beglückwünscht, selbst Tōru war gekommen und nahm Tsukishimas Hand, „Oh du möchtest ein Teil der Familie werden, das ist ja spannend.“, „Wieso Teil deiner Familie? Aoi wird Teil meiner Familie.“, irgendjemand hatte zum Glück Iwaizumi eingeladen der sich nun sofort um die Streithähne kümmerte und sie auseinander zog. Tsukishima kam aber nicht weit und wurde nun von Kuroo und Bokuto umkreist, die beide schon etwas angetrunken waren und dadurch noch intensivere Gespräche führten. „Wahnsinn, irgendwie haben wir keine normalen Freunde glaube ich.“, ich seufzte und sah zu meinen Joggingklamotten und konnte es nicht glauben, hätte er mir keinen Antrag machen können während ich perfekt aussah? Ich betrachtete nun meinen Ring und sah nun Kiyoko. „Oh Kiyoko hey, wo hast du Tanaka gelassen?“, sie zeigte nun in die Richtung von Hinata und Nishinoya. „Ah, verstehe.“, ich lächelte schwach und sie nahm meine Finger in die Hand. „Er ist wirklich schön, also hat er dir einen Ring ausgesucht der zum Ehering genau passen wird. Hätte ich Tsukishima ja gar nicht zugetraut, wen er dafür wohl gefragt hat.“, sie lächelte mich an und umarmte mich nun „Herzlichen Glückwunsch Aoi und vergiss nicht die Einladung zur Hochzeit.“, sie hörte nun auch ihren Namen und ging nun zu den anderen Gästen. Stimmt, Tsukishima wirkte nie auf mich wie jemand der so etwas aussuchen würde, wer hat ihm wohl geholfen? Ich überlegte und entdeckte nun dabei Kunimi der sich unterhielt. Kunimi.

Ich musste mich nun an einigen Leuten vorbei drücken, Kunimi ging schon nach draußen und ich konnte ihn noch erreichen und griff nach seiner Jacke. „Akira, du warst das oder?“, Kunimi blieb stehen und sah nun zu mir runter, „Hm?“, er sah fragend zu mir hinunter und kratzte sich am Hinterkopf. „Du hast mit Kei diesen Ring ausgesucht, oder?“, ich sah ihn fragend an und er sah beiseite. „Ja, Tsukishima hat einfach keine Ahnung von sowas und ich weiß ja was die gefällt, also hab ich ihm geholfen.“, ich lächelte und umarmte ihn einfach nur und drückte ihn an mich. „Du bist wirklich mein bester Freund, danke Akira. Wirklich, vielen vielen Dank.“, nun fing ich an zu weinen und Kunimi war einfach nur erschrocken darüber. „Aoi-chan, hör auf zu weinen, bitte. Wie sieht das denn aus?“, er versuchte mich zu beruhigen und umarmte mich nun auch. „Beruhig dich, du weißt doch das ich dir immer helfen werde. Wozu sind beste Freunde den da?“, ich hatte das Gefühl einfach nur noch unfair ihm gegenüber zu sein, er tat so viel und half sogar Tsukishima. Und ich? Ich war nun verlobt und er immer noch alleine, ich wollte das ändern und umschloss nun seine Hand. „Ich stell dir jetzt mal ein paar Frauen vor, klar? Du musst auch unter die Haube.“, ich zog ihn mit diesen Worten auch schon mit wieder zu den Anderen.
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