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Ragnarök Online

GeschichteFantasy, Sci-Fi / P16 / FemSlash
OC (Own Character)
25.12.2020
23.04.2021
3
14.787
 
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25.12.2020 4.184
 
Prolog: Wir schreiben das Jahr August 2025. Zu dieser Zeit ist die Technologie so weit, dass VR (Virtual Reality) nicht mehr im alltäglichen Leben weg zu denken ist. Das sogenannte „Virtual Reality“ hat sich überall etabliert. Interaktiver VR Fernseher, Interaktive VR Kinos. Wo aber sich VR etabliert hat sind Video Spiele. Mit einem sogenannten „NerveGear“ können sich Spieler in die unendlichen Weiten einer Virtuellen Welt (einer Video Spiel Welt) einloggen um Ihren Spaß beim Spielen freien Lauf zu lassen. Das berühmteste VR Spiel ist aber noch, (obwohl es viele Todesopfer gab) „Sword Art Online“ (06.11. 2022 – 07.11.2024). Es wurden viele weitere VR Spiele erschaffen. Eines von den vielen Spielen, ist das Spiel „Ragnarök Online“. Es ähnelt Sword Art Online sehr. Viele Spieler misstrauen das Spiel und auch den anderen VR Spielen, nach dem Vorfall SAOs. Aber einige Spieler haben es doch angefangen zu zocken... Immer mehr junger Menschen, gaben VR Spielen eine weitere Chance. So auch dem Spiel „Ragnarök Online. Einer von diesen unendlich vielen jungen Menschen ist die 14/15 jährige Risa Usami. Eine Gamerin. Und so nimmt die Geschichte seinen Lauf...

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„Endlich Sommerferien!“ denkt sich ein junges Mädchen, die gemeinsam mit Ihren Freunden das Hauptkomplex Ihrer Schule verlassen. Im Gleichschritt wie im Militär begibt sich das Trio auf dem Weg zur Bushaltestelle. „Dies wird einer der genialsten Sommerferien werden, überhaupt, stimmt’s? Ryouta!? Sakura!?“

„Ja, da hast du Recht, meine liebe Risa. Das werden in der Tat, die besten Sommerferien werden.“ sagte Ryouta „Was meinst du Sakura?“ dabei dreht Ryouta sein Kopf so schnell zu Sakura, dass es ihm ein wenig sogar weh tut.

„Sachte, nicht so schnell, Ryouta. Möchtest du dir etwa dein Genick brechen?“ fragte Sakura mit einer etwas lauter Stimme zu Ihrem Freund.

„Nein, natürlich nicht meine liebe Sakura. Du weißt doch wie ich bin. Oder etwa nicht?“ „Natürlich weiß ich wie du bist, du brichst dir immer was, als man meinen könnte, du hättest Glasknochen oder so.“ seufzte Sakura Ryouta hinterher, während Sie sich beeilte, um Ihren Bus nach Hause zu bekommen. „Mh, es geht. Ich habe nicht so viel Lust auf die Sommerferien, aber auch egal.“ antwortete Sakura mit einer Miene, die Risa und Ryouta sehr gut kennen. Dieser Gesichtsausdruck von einer – null Bock Phase indem Sakura die Augen nach oben rechts rollt und zwar so sehr, dass man nur das Weiße in Ihrem Auge zu erkennen ist, ist der Beweis dafür, dass Sakura eher mit Ihren Freunden die Sommerferien verbringen möchte, als mit Ihrer Familie von Nanao nach Osaka zu fliegen. Sakura meint auch ab und zu dass Ihre Großmutter Sie sehr nerven würde, warum aber... wissen Risa & Ryouta aber nicht.

„Ja, wir wissen doch wo du bist, bei deiner Familie in Osaka, bei deiner Großmutter. Den ganzen anderen Kram hast du uns immer und immer wieder erzählt. Wie jedes Jahr.“ meint Risa mit einem etwas leiseren Ton zu Ihrer Freundin. Dabei senkt Sie ein bisschen Ihren Kopf nach unten. Dies aber erwidert Sakura jedoch nicht. Da Sie ein bisschen in Eile ist, um den Bus zu bekommen, der gleich kommen soll. Als die drei Freunde an der der Bushaltestelle angekommen sind, verabschiedeten Sie sich gegenseitig und gingen alle in unterschiedlichen Wegen nach Hause. Ryouta benötigt von seiner Schule ca. 10 – 15 min. Fußweg um nach Hause anzukommen, während Sakura mit einer einzigen Buslinie ca. 45 min braucht um nach Hause zu kommen. Risa ging zurück zu Schule um Ihr Fahrrad abzuholen. Am Fahrrad angekommen, löste Sie die Fahrrad Kette, indem Sie Ihren linken Zeigefinger drauf tippte, worauf sich die Kette auf schloss. Risa schnappte sich Ihr Fahrrad setze sich auf Ihr Fahrrad, um nach Hause zu fahren.

Während Sie nach Hause fährt, denkt Risa an Ihre Freunde. „Wow... schon krass dass ich Ryouta und Sakura schon von klein auf kenne. Ryouta… dieser Tollpatsch... soweit wie ich mich erinnern kann, hat er sich immer was gebrochen...Arme... Beine… bis heute. Naja... ein richtiger Tollpatsch. Genauso wie ich... oh Mann... er weiß auch Bescheid was damals passiert ist, vor 5 Jahren. Sakura... meine beste Freundin, die ich blind vertraue. Auch Sie, weiß, was vor 5 Jahren passiert ist...“ Mit den Gedanken was vor 5 Jahren passiert ist, nimmt Risa einen kleinen Umweg nach Hause, und zwar zum einem kleinem Strand. Diesen Strand kennt Sie so gut, wie Ihre Westentasche. Dort verbrachte Sie sehr viel Zeit um mit Ihren Freunden zu spielen.

Während Risa schnell zum Strand gefahren ist und nach einigen Minuten angekommen ist, stiegt Sie aus Ihrem Fahrrad ab, um Ihr Fahrrad an einer kleinen Bank vor ihr seitlich hinzulegen, während Sie sich an der Bank hin setzte. Und wieder denkt Risa an Ihre Freunde. Doch jetzt an jemand anderen... Es ist Ihre beste Freundin Akane Taikou. Doch Sie lebt nicht mehr. Sie hat sich das Leben genommen, da Sie an einer Seltenen Form einer Nervenkrankheit litt.

Akane und Risa waren Freunde fürs Leben. „Ich vermisse dich Akane. sehr sogar... nicht nur Ich vermisse dich... auch Ryouta und Sakura vermissen dich auch, sehr sogar...“ während Risa an den Gedanken an Ihrer besten Freundin denkt, wirkt Sie klein, schwach und sehr zerbrechlich. Der Tod Akanes hat Risa eine große Narbe in Ihrer Seele hinterlassen, die momentan aufgrund Ihrer Psyche nicht verheilen kann. Das besondere „Schlimme“ daran ist, dass Risa den eigenen Suizid Ihrer Freundin ansehen musste und Sie davon nicht abhalten konnte. Der Suizid flimmert Ihr immer noch in Ihrem Gehirn, als würde es gestern gewesen sein. Aus Ihren Augen laufen Tränen hinab, und tropfen nach Sekunden auf den Boden hinab. Risa holte sich ein Taschentuch aus Ihrer rechten Blasertasche heraus um sich die Tränen abzuwischen.

Die Minuten vergingen. Wie im Fluge...

Sie stand auf, nahm Ihr Fahrrad, setzte sich auf Ihren „Drahtesel“ und fuhr Richtung Ihrer Bleibe. Sie nahm eine Abkürzung, die an einem kleinen „Gamer Laden“ entlang geht. Obwohl Sie den an den Laden x-mal vorbei gefahren ist, scheint Risa jetzt überhaupt wahrgenommen zu haben. Als Risa den kleinen „Gamer Laden“ sieht, bremst Sie sofort ab. Stieg vom Fahrrad aus, sicherte es ab und besuchte den Laden. Es war ein wirklich kleiner Laden, der aber alles hatte, um die Herzen einen „Gamers“ höher schlagen zu lassen. „Guten Tag die junge Dame, was darf es denn sein?“ begrüßte ein Verkäufer, Risa. „Ich gucke mich um.“ „Kein Problem. Wenn du was gefunden hast oder Fragen hast, frag mich einfach.“ „Danke.“

Risa schaut sich im Laden um. Ihre Blicke fanden aber keinen Fokussierten Punkt. Es gab wirklich fast alles. PC Spiele, PS5 Spiele, X-Box Series X/S Spiele, Nintendo Spiele, Animes/Mangas/Light Novels, Merch Sachen, Cosplay, eine Retro Ecke und vieles mehr. Da Risa bei sich zuhause ein "NerveGear" angeschafft hatte, guckt Sie sich nach VR Games um. „Es gibt wirklich unendlich viele VR Spiele.“ murmelt Risa vor sich hin. Sie durchstöbert die Verpackungen der Spiele, die farbenfroh gestalten worden ist. Auf einem Cover ist ein Drache abgebildet, auf ein anderes Cover ist ein Ritter abgebildet. Die unterschiedlichsten Farben, Logos und Bilder... soweit das Auge reicht. Nach einiger Zeit hat was die Interesse Risas erweckt. Sie nahm die Verpackung des VR Spiels. Es ist ein blau/Grünes Cover, ein blauer Himmel mit einer grünen Landschaft. Darauf ist ein großer, mächtiger & majestätischer Baum aufgedruckt worden. Das Logo des Spiels ist mit einer Schriftart ausgewählt. Dieses VR Spiel heißt „Ragnarök Online“. „Ragnarök Online? Ich meine zu wissen das das Wort aus der alten Zeit der Wikinger stammt... oder nicht? Naja egal, das Spiel interessiert mich irgendwie“.

Risa überlegte lange, ob Sie das Spiel kaufen soll oder nicht, aber entschied sich es doch zu kaufen. Sie ging mit dem Spiel zum Verkäufer der Ihr das Spiel aus der Hand reißt. „Das macht einmal 5.000 ¥, junges Fräulein.“ Risa übergibt dem Verkäufer einen 5.000 ¥ Schein, den Sie aus Ihrer Brieftasche herausgenommen hatte in die Hand. „Danke, hier ist der Bon, falls das Spiel nicht klappen sollte. Viel Spaß beim zocken.“ „Danke, das werde ich haben.“ lächelt Risa ihm entgegen. Mit dem Spiel in der rechten Blasertasche, bestiegt Risa Ihr Fahrrad um nach Hause zu fahren.

Im Elterlichen Heim angekommen, merkte Risa sehr schnell, dass Ihre Eltern arbeiten waren, wobei Sie gedacht hatte, dass Ihre Mutter zuhause sein sollte. Sie zeigt vor der Hauseingangstür Ihr Augen in einem „Iris Scanner“ wobei sich dann die Tür öffnete und Risa in die Küche eintrat. Auf dem Küchentisch, die eine Weiße Palte aus tiefstem Marmor ist, lag ein Chip der so groß war wie eine Kreditkarte. Es ist eine digitale Nachtlicht Ihrer Mutter an Sie. Risa aktiviert den Chip worauf Sie vor Ihrem geistigen Auge eine Rosa/Pink farbige Pop-Up farbige Nachricht, aufbaute und die Risa leise durchlas...

< Schatz. Dein Vater musste heute auf ein sehr wichtiges Meeting nach Deutschland fliegen. Da ich Urlaub habe, dufte ich mitfliegen. Du weißt ja, dass ich mal gerne nach Deutschland hinfliegen möchte, da meine Schwester in Berlin wohnt. Unser Flug startete heute schon um 09:30 Uhr. Du weißt ja, dass ich meine Schwester schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen habe. Deshalb habe ich diese Chance auch genutzt. Wir wissen nicht, wann wir zurück kommen. Dies hängt von der Geschäftsreise (Arbeit) deines Vaters ab. Homura ist von Ihrer Freundin eingeladen worden, über die Sommerferien bei Ihr zu übernachten. Pass bitte gut auf das Haus auf, ja? Im Kühlschrank ist genug Proviant da für dich. Wie gesagt... Pass auf das Haus auf und halte es sauber. Gieße die Blumen regelmäßig bitte! Lasse ja keinen Fremden/Freunde ins Haus, bitte! Bis bald.
Kuss, Mama & Papa >

„Oh okay. Ich wusste nicht, dass Papa wieder eine Geschäftsreise hat.“ denkt sich Risa. Genau in diesem Zeitpunkt knurrt Ihr der Magen und Risa ging zum Kühlschrank um sich belegte Brote zu machen, was Sie danach auch verspeiste. Aber auch sofort Ihren Durst zu stillen, nahm Risa ein Glas Cola. Anschließend ging Risa ins Badezimmer um sich ein bisschen frisch zu machen. Als Sie in Ihren Zimmer betrat, schmiss Sie Ihren Rucksack in die Ecke, legte das Spiel auf dem Tisch, und legte sich ein bisschen auf das Bett um ein bisschen sich auszuruhen. Selbst nicht mal ein einziger Gedanke ging Ihr durch den Kopf. „Einfach mal abchillen...“ denkt Risa sich. Nach ca. 20 min stand Sie auf, und betrachtete sich selbst im Spiegel. Risa hat glatte lange schwarze Haare die Ihr bis zum mittleren Bereich des Rückens ragen. Blaue Augenfarbe, ein Blau, das einen Saphiren gleicht. Eine kleine Stupsnase. Wenig Make-Up. Sie trägt einen dunkelgrauen/dunkelblauen Blazer. Darunter sieht man ein graues T-Shirt. Ebenso trägt Risa einen dunkelblauen Rock dazu Schwarze Strumpfhosen, dazu gleich in der gleichen Farbe, schwarze Ballerina Schuhe.

„Hübsch, hübsch...“ denkt sich Risa vor Ihrem Spiegelbild. Dabei zerrt Sie eine leicht traurige Mine. Nicht, dass sie andere Klamotten haben möchte, sondern möchte sie diese Worte, die Sie gerade gedacht hatte, von jemand anderen hören. Nicht von Jungs... sondern von Mädchen... denn Risa ist eine Lesbe. Sie hat noch nie eine Beziehung geführt, daher hat Sie keine Erfahrungen, wie es in einer Beziehung läuft. Geschweige von sexuellen Erfahrungen mangelt es Ihr sehr. Risa sehnt sich nach einer Beziehung, nur hat Sie leider momentan kein Glück in der Liebe. Sie packt Ihre mittelgroßen Brüste mit Ihren Händen fest zusammen und bewundert diese. „Hübsche Dinger... wenn mir jemand über meine Brüste Komplimente machen könnte...“ denkt sich Risa dabei. „Ich habe schon, seit ich es erkannt habe, dass ich auf Frauen stehe, Spot abbekommen. Ebenfalls Mobbing, extremes Mobbing, Beschimpfungen, das Auslachen der Menschen, diese Akzeptanz nicht angenommen zu werden wie ich bin. Wegen den ganzen Scheiß, von damals, stand ich kurz davor, mir die Kugel zu geben.“ sagte Risa zu sich selbst bzw. zu Ihren Spiegelbild. Dabei fällt Ihr Blick auf das Spiel Ragnarök Online, was Sie vor wenigen Minuten auf Ihrem Tisch abgelegt hatte. „Oh ja, ich teste es mal“. denkt sich Risa.

Sie ließ Ihre Brüste los, drehte sich um und ging zum Schreibtisch, wo der PC schon auf Sie wartete. Sie startete Ihrem PC, entsperrte mit einer PIN Abfrage den Sperr Bildschirm, nach den Hochbooten des PCs. Auf dem Desktop angekommen, öffnete Rias ihr Blue-Ray DVD Laufwerk & legte die Blue-Ray Disc rein, um das Spiel zu installieren. Nach der Installation wurde Risa vom Spiel aufgefordert, Ihr NerveGear am PC anzuschließen um sich selbst ab zu scannen, damit das Spiel einen „Virtuellen Klon“ von Ihr entwerfen kann. d.h. Risa hat sich selbst 1:1 in Spiel transferiert, natürlich „digital“. Um das Spiel spielen zu können, muss der Spieler den NerveGear anbehalten, der sich sofort bei anlegen mit künstlichen Neuronalen Verbindungen mit dem Gehirn vernetzt.

Während Risa sich den NerveGear am Kopf über gelegt hatte, sich auch sofort im Ihrem Bett niedergelassen hatte (der links neben Ihren Schreibtisch steht), ging Ihr ein einziger Gedanke durch den Kopf. „Nicht dass es genauso sein wird wie bei Sword Art Online, wo ich mich nicht ausloggen kann und wenn ich im Spiel sterbe, dann auch in der echten Welt.“ Nicht das Risa SAO gespielt hatte. Aber auch wenn Risa, diesen Gedanken im Kopf hat, vertraut Sie dennoch an das Spiel. Nach diesen Gedanken schloss Sie Ihre Augen, holte tief Luft und sprach laut „Link Start!“
Mit diesem Kommando fängt gerade ein Full-Dive an mit dem Sie die Welt von „Ragnarök Online“ betritt. Als Erstes muss Risa sich einen Account zulegen + einem Passwort. „Hmmm... mein Account Name... Hmmm... was nehme ich wohl... mh... ah... ich hab es. Ich nenne mich im Spiel, „Metatron“. Ein Hobby Risas. Religionen, nicht alle, sondern nur das Christentum und der Schintoismus in Japan. Als Risa auch Ihr Passwort ausgedacht hatte und Ihre E-Mail Adresse eingegeben hatte, bestätigte Sie Ihre „Bestätigungslink“ den Sie per E-Mail bekommen hatte und zu guter Letzt bestätigt Sie die AGBs & die Datenschutzerklärungen.

Nach der Registrierung war Risa somit ein neues Mitglied beim Online VRMMORPG Spiel „Ragnarök Online“. Vor Ihrem Auge, wurde es komplett blau. Das Blau verfloss in Buchstaben die sich in „Ragnarök Online“ aufbauten und einen verflüssigten Touch besitzen. Sie schloss Ihre Augen. Als Sie Ihre Augen schloss, öffnete Sie Ihre „digitalen“ Augen. Und es war... dunkel... Schwarz. Risa befand Sich in Inneren eines großen Baumes wieder. Sie schaute sich um. Sie war alleine da. Nach dem Umsehen, bemerkte Risa eine Eiseskälte und tastet sich selbst von oben bis unten ab und erschrak. Sie war nackt. „AAAAAAH!“ Schrie Risa. „W... WA... WARUM BIN ICH NACKT!? HEILIGE SCHEIßE!?“ Es hatte einen Grund, warum Sie nackt ist. (Auch andere Gamer die das 1. Mal im „Ragnarök Online“ Ihren Charakter auswählen sind nackt). Das weiß natürlich Risa zuerst nicht. Vor Ihrem geistigen Auge, kamen Personen zum Vorschein. Es sind Hologramme. Sie erhellen ein bisschen den Ort wo Risa sich zurzeit befindet in einem Hellblauen Licht Über die Hologramme steht in hellblauer altdeutscher Schrift das Wort „Charakter Auswahl“.

„Ahso, darum bin ich also nackt.“ denkt sich Risa dabei. „Ich muss einen Charakter auswählen.“

Als 1. Charakter steht ein Krieger vor Ihr. (Man kann das Geschlecht der Charaktere nicht auswählen. Wenn man als Bsp. ein Mann ist, ist man auch sofort automatisch ein Männlicher Charakter, da ja das NerveGear, einen ab gescannt hat, Von Augenfarbe, Haarfarbe(-länge) bis zur Statur (Figur), mit dazu selbstverständlich Körpergröße & Körpergewicht, auch das Gesicht wurde ab gescannt bzw. kalibriert).

Der Krieger hat folgende Unterkategorien: Nahkämpfer, Fernkämpfer und beides.
Als sich der Krieger sich gezeigt hat, ging er in Flammen auf, worauf ein Magier zu sehen war. Er hat die Unterkategorien: Angriffsmagier mit einem Schamanen und einem Eremiten. Ebenso gab es auch die sogenannten Verteidigungsmagier mit einem Heiler und einem Druiden.

Als sich auch die Magier in Flammen aufgelöst haben, kamen Engeln zum Vorschein. Und zwar mit einem normalen Engeln, einem gefallenen Engel, einem Erz Engel, einem Todesengel und einem Schutzengel. Als sich die Engel in Flammen aufgelöst haben erschienen Feen/Elfen. Zu den Feen/Elfen Rassen gehören der Spriggan, der Nymph, der Salamander, der Imp, der Gnom, die Sylphen und zu guter Letzt, die Undinen an.

Als die Truppe der Feen/Elfen sich auch in Flammen aufgelöst haben, erschienen danach als Letzte, die Klasse der Dämonen an, wie folgt… mit einer Yuki Onna (eine Japanische) Eis Dämonin, Ame Onna (eine Japanische Wasser Dämonin), ein sogenannter „Kappa“ (ein kleiner Japanischer Dämon), ein Sukkubus, ein Zombie und als letztes ein Vampir.

Als diese sich auch in Flammen aufgelöst haben, durfte Risa sich eine Klasse auswählen. „Hmmm... ich habe keine Lust auf einen Krieger. Magier sind mir zu langweilig. Die Engels-Klasse interessiert mich, nur welchen Engel soll ich denn aussuchen? Schwierige Frage. Bei den Feen/Elfen interessiert mich nur der Spriggan. Und bei den Dämonen interessiert mich nur der Vampir. Hmmm... schwierig...“ es dauerte lange, bis sich endlich Risa sich entschieden hatte. „Engeln. ZEIGT EUCH!“ mit diesem Kommando kamen die 5 Engel zum Vorschein wie aus der Asche Neugeborener Phönix. „Erzengel!“ befiehlt Risa. Nach diesem Kommando lösten sich der normale Engel, der gefallene Engel, der Todesengel und der Schutzengel wieder in Flammen auf.

Risa hat sich für den Erzengel entschieden. Nach der Charakterauswahl, kam jetzt die Namenswahl, was schnell erledigt worden ist. Risa brauchte keine einzige Sekunde zu zögern worauf Sie den Namen „Metatron“ gerufen hat.

Zu Risas Erstaunen (was man an Ihren offenen Mund und Ihrer Sprachlosigkeit) feststellen konnte, hat Sie vom Spiel einen Beinamen bekommen. (Ein Beiname, wie die Könige im Mittelalter in Europa hatten, bekommen hatten, wenn Sie etwas Großes vollzogen haben. z.B. Karl ´der Große`. Risas Name im Spiel ist wie folgt. [Metatron, ´die Heilige`]. „die Heilige also...“ flüstert Risa zu sich selbst. Als der Name abgehackt worden ist, kommt als nächstes das Design zum Vorschein, d.h. Kleidung/Outfit. Obwohl Risa sich den Erzengel ausgewählt hat und jetzt im Spiel Metatron ´die Heilige` heißt, ist Sie immer noch nackt, wie Gott sie schuf. Daher braucht Sie natürlich Kleidung.

Eine schier unendliche Auswahl von Kleidungen, soweit das Auge reicht, fallen Risa ins Auge, als Sie dieser Rubrik vorgestoßen ist. Risa mustert in aller Ruhe durch, was man für Ihren neuen Avatar bzw. für sich selbst finden könnte. Sie durch forstet in Ihrem Virtuellen Fenster, eher gesagt ein Virtueller Desktop vor Ihr Gesicht herum und kann sich nicht entscheiden. Allein schon, die nach zu unendlichen Kombinationen von Farben und Mustern, und Kleidungstücke, von Unterwäsche, T-Shirts, bis hin zu Hosen und Schuhen... der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt worden. Es würde wohl, lange dauern bis sich das junge Mädchen endlich entscheiden haben wird.

Für den Anfang fängt Risa mit der Kopfbedeckung an, die relativ schnell erledigt worden ist. Und zwar entschied Sie sich für einem, Baby blauen, aber dennoch leicht transparenten Heiligen Schein. Dieser Heiliger Schein schwebt nur einige cm. über Ihren Kopf. Als Risa mit der Kopfbedeckung fertig war, widmet Sie sich mit dem Oberkörper an. Es dauerte eine Zeit lang bis Sie sich entschieden hatte, was Sie tragen möchte „Ah, das sieht ja klasse aus. Und es passt mir ja wie angegossen.“ sagte Risa zu sich selbst mit einem Lächeln. Sie entschied sich zuerst für einen rein weißen BH.

Daraufhin zog Sie ein langes weißes Oberkleid an. Der Kragen ist Hellblau. An den Knöpfen in der Mitte die nach unten führen (wo keine vorhanden sind) geht Senkrecht ein gelber Strich nach unten. Ihre Ärmel sind so lang, dass man Ihre Hände fast nicht mehr sehen kann. An den Enden der Ärmel ist links ein hellblauer Streifen rundherum zu sehen ist, worauf auf der rechten Seite ein gelber Streifen rundherum zu sehen ist. Die Handlöcher, wo Risas Hände heraus gucken, haben einen erstaunlich großen Durchmesser, würde Sie beten, und Ihre Arme vor Ihren Brüsten zusammen falten, so würden diese Ärmel (fast) bis zur Ihrer Intimzone herunterhängen. Untenrum, nimmt Risa, passend zum rein weißen BH, einen rein weißen Slip. Anschließend scrollt Sie am Desktop herum und wird schließlich fündig. Ein langer weißer Rock, mit einen gelben Streifen rundherum, der Ihr bis zu dem Füßen reicht. Um Oberkleid und Rock abzugrenzen, bindet Risa sich einen hellblauen Stoff um Ihre Taille zu einer Schleife zusammen. Dies soll eine Art „Gürtel“ sein. Nachdem Risa sich das hellblaue Stück Stoff um Ihre Taille zusammen geschleift/gebunden hatte, sucht Sie noch nach ein paar festes Schuhwerk. Sie entschied sich für Grau/Braune Sandalen, ohne Socken. Die Sie aber auch sofort wieder abgelegt hatte, da Sie spontan Lust bekommen hatte, barfuß zu sein/zu laufen. Als Accessoire, hängt sich Risa Ihre Kette im Real Life um Ihren Nacken, (der auch digitalisiert worden ist) sodass man ihn erblicken kann. Diese Kette ist aus einem reinen 925er-Silber und hat ein Zeichen, und zwar von Flügeln und ist ein Erbstück Ihrer Großmutter, die schon seit Jahren gestorben ist.

Als letzter Punkt, durfte Risa sich eine Waffe auswählen. Und davon gibt es eine ganze Menge im Spiel. Von kleinen Dolchen, zu Schwerter, weiter hin zu Lanzen, Morgensterne, Peitschen und und und... Es waren so viele Waffen & Rüstungen und Schilde zur Auswahl, als würde Risa meinen, Sie ist in einer Waffen und Rüstungskammer der alten Samurai oder Ritter Europas gelandet. Natürlich hat sich „Metatron“ alles angeschaut und kam zu einem simplen Ergebnis, dass so manch jeder Gamer Sie blöd angesehen hätte. „Ich werde mir keinen Schild nehmen, geschweige auch eine Rüstung, da ich keine Lust habe, die Kleidung darin zu verstecken. Ich werde mir nur ein normales Schwert nehmen. Das war es auch schon.“

Als Risa Ihr Schwert ausgesucht hatte bekam Sie auch die Nachricht, dass man das Schwert mit einen sogenannten Attribut ausstatten kann. „mh... ein Attribut also... also gemeint ist bestimmt ein Element wie z.B. Feuer oder Eis. Ich belasse es momentan hierbei und überlege es mir nachher.“ denkt sich Risa, während Sie auch das Design ändern änderte. Das einzige was Risa an Ihr Schwert geändert hat, ist nur die Farbe. Der Griff des Schwertes ist weiß wie Schnee. Das Schwertblatt behielt Risa in einem Standard Grau. Und als letztes die Klinge. Sie war hellblau. Und in der Mitte des Schwertes ist ein ganz schmaler gelber Streifen zu sehen, der vom Schwertblatt/Beginn der Klinge bis zur Schwertspitze um die ganze Klinge sich hinzieht. Mit einem Schwert, gibt es passend dazu eine Schwert Scheide um das Schwert zurück zu stecken, falls mal ein Kampf vorbei sein sollte. Dieser hatte einen kleinen grauen Gürtel, während die komplette Scheide gelb ist. Dieses „Ding“ hängte sich Risa hinter Ihren Rücken auf und steckte Ihr Schwert, besser gesagt die Klinge in die Scheide. Auch darf sich Risa einen Namen für Ihre Waffe einfallen lassen. Nach einigen Minuten der Stille und der Überlegung kam Ihr eine Idee. Sie nannte Ihr Schwert „die Uriel Klinge“. Auch änderte Risa Ihre Haarfarbe und Ihre Augenfarbe. Die Frisur blieb gleich, aber färbte der Engel Ihre Haare in Weiß. Auch Ihre Augenfarbe änderte Sie sich i Gelb. Gelbe Augen wie ein Falke.

Nachdem Risa mit allem fertig geworden ist, öffnete sich vor Ihren Augen eine riesige Tür. Das Licht war so hell, dass es den dunklen Raum, wo sich Risa befindet komplett erhellt. Risa schaut sich verwundert überall um. Alles war in einem sehr dunklen Braun gehalten, und die Wände waren mit Adern überseht. „Es ist wirklich ein großer Baum. Ich habe zuerst gedacht, dass ich in einer Lobby Halle bin.“ denkt sich Risa. Wobei man sagen muss, das das Inneren des Baumes, in der Tat, die Haupt Lobby ist, wenn sich neue Spieler ins Spiel Diven. Risa bewegt Ihren Avatar/Körper nach draußen und erblickt zum ersten Mal die echte Welt des Spiels. „Wow... “ denkt sich Risa dabei.

Die Aussicht ist wirklich in der Tat, einfach eine reine Augenweide. Vor Ihr sieht Sie eine gewaltige, Riesige Landschaft, tief in Grün getaucht. Der Himmel dagegen ist Himmelblau mit einigen weißen Wolken zu sehen, während die Sonne hinter eine Wolke sich befindet. Wobei man auch sehr viele kleine Blumen in den unterschiedlichsten Farben und Formen sehen kann. Am Horizont kann man einen majestätischen Bergpass erkennen. Rechts von Ihr ist eine kleine Stadt zu sehen. Die Siedlung hat sich sofort an einem großen See niedergelassen, wo das Wasser bzw. die Wasseroberfläche einen tiefblauen und einen leichten Hauch von Violett zu erkennen ist. Links von Ihr, führt ein kleiner Trampelpfad zu einem großen Wald. Hinter Ihr steht der große Baum, aus dem sie gerade heraus gekommen ist. Hinter dem großen Baum, erblickt Risa nur eins... Wasser... Ein großer tiefblauer Ozean... Ein leichter Regenbogen kann man erkennen der vom Wald bis hin über die Siedlung sich streckt und im See endet.

Als Sie alles erkundet hatte, schaute Sie wieder nach vorne, dabei sagte Risa zu sich selbst „einfach wunderschön.“ mit einem Lächeln im Gesicht. „So haben bestimmt auch die Spieler gedacht, als Sie zum 1. Mal Sword Art Online begonnen haben.“ Es interessierte Sie nicht, dass Sie ein bisschen von der Sonne geblendet wird. Sie spürte den Wind, der Ihr um die Ohren pfiff. Der weiße Erzengel ballte Ihre Hände zu Fäusten und murmelt vor sich hin „Jetzt… beginnt… meine Reise!“

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falls ich euch durch das 1. Kapitel auf weiteres neugierig gemacht habe, würde ich mich auf ein +/- Feedback sehr freuen =)
Danke =)
 
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